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Zahlungsmöglichkeiten einfach erklärt - Zahlungsarten

Alles Andy12:39 15.452 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 83 Zeilen
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  1. moin moin zusammen in diesem Video erkläre ich dir alles was du über die verschiedensten Zahlungsmöglichkeiten wissen musst und wie sich diesem
  2. einzelnen unterscheiden kommen wir noch zur allererst zu der am häufigsten in der heutigen Zeit verwendeten Zahlungsmöglichkeit nämlich der
  3. Barzahlung die Barzahlung das ist die oldschool Variante bedeutet Barzahlen ich gebe dir Geld du gibst mir Ware und gut ist nehmen wir doch mal hier ein
  4. Beispiel an Andi geht zum Bäcker und bezahlt die Brezen mit einem 10 € Schein der Bäcker gibt in seinen Wechselgeld und den Kassenbon und natürlich auch die
  5. Brezen und trotzdem verlangt der an die noch eine Quittung du siehst hier hat das ganze stattgefunden ich habe die Ware bekommen Geld habe ich gegeben ich
  6. habe bar bezahlt und habe auch bar das Geld zurückbekommen und dann habe ich einen Kassenbon und Nick Quittung erhalten dazu kommen wir jetzt gleich
  7. weil das verwechseln sehr viele und das ist eben die übliche Variante wie man eben heute noch warm zahlt klar jeder wird jetzt sozusagen nein das ist
  8. Plakate aber dazu kommen wir auch später und das allerwichtigste was du dir dabei aber merken musst ist so ein Kassenzettel den du eben wenn du einen
  9. Supermarkt gehst oder beim Bäcker hingehst den dann bekommst und dann steht was du gekauft hast und wie viel du dafür jeweils gezahlt hast und auch
  10. die Summe wie viel du bezahlt hast das ist rechtlich gesehen eigentlich gar keine Quittung weil der eine Unterschrift fehlt aber trotzdem wird
  11. dieser Kassenzettel heutzutage anerkannt und auch als Zahlungsbeleg gesehen und er wird eben auch für Reklamation verwendet aber wenn wir das ganze ganz
  12. nach dem Regeln der deutschen Kunst machen würden dann sieht eine Quittung aber ganz anders aus oder hat auch mehr Infos schau hier habe ich dir meine
  13. Quittung her gemacht und zwar braucht eine Quittung dem Betrag in Ziffern und in Worten hier haben wir sind Ziffern 23 Euro aber auch hier
  14. 123 Euro Angaben über den zahlenden also wer zahlt denn im Endeffekt und zwar hier von Thomas Müller Grund der Zahlung sind
  15. dann die vier Übernachtungen Angaben über den Empfänger der Zahlung wer kriegt denn das Geld in dem Beispiel hier ist es der Otto Meyer im Schlosshof
  16. 23 in 71229 Leonberg und der Ort und das Datum wo eben diese Quittung ausgestellt wurde also Leonberg am
  17. 11.09.2022 z.B und zu guter Letzt dann die heilige Unterschrift weil dann ist es tatsächlich nur eine Quittung eine Überweisung ist eine Umbuchung eines
  18. bestimmten Geldbetrages von einem Konto auf ein anderes durch eine Vermittlung eines Kreditinstitutes also kannst du dieses wie folgt vorstellen ich habe
  19. jetzt seit folgendes Andis Konto erhält eine Lastschrift über 500 €. bedeutet ich habe auf der Sparkasse dann schickt die Sparkasse das Ganze an die
  20. giro-zentrale der Sparkasse die schickt das dann an die Landeszentralbank die schickt es dann wiederum an die Schere Zentrale der Commerzbank und die schickt
  21. es dann an die Commerzbank und somit kommt dann das ganze Geld beim Tom an also wenn da Andy ich zum Tom Gate übersenden möchte und zwar 500 €, dann
  22. passiert bei mir werden 500 € abgebucht beim Tom werden 500 € drauf gebucht und diese ganzen Instanzen läuft denn das Geld wirklich durch und eine
  23. Banküberweisung kann man natürlich online tätigen im Online-Banking aber früher hat man das ganze mit Hilfe eines Überweisungsträger gemacht und der
  24. besteht aus den folgenden Inhalten hier habe ich denen auch mal schön sauber aufgemacht und da muss man im Endeffekt wenn man
  25. Geld überweisen möchte hat man den ausfüllen müssen und dann bei seiner Bank abgeben oder eben in so einem Briefkasten von der Bank einschmeißen
  26. und die haben dann wieder diese ganzen Wege durchgemacht und was auf so einem Überweisungsträger stehen muss ist zum Beispiel der Name des Empfängers also
  27. das begünstigsten wo soll denn das ganze Geld hingehen zum Beispiel an den Tom dann braucht man die IBAN also die internationale Kontonummer des
  28. Empfängers also die fängt immer an wenn Deutschland Beispiel mit de für Deutschland dann kommt die Bankleitzahl und dann die Kontonummer zusätzlich die
  29. IBAN eben zusammen dann braucht man noch den Big das braucht man aber eigentlich nur wenn man international überweist aber damit kann man auch sicher gehen
  30. dass man bei der IBAN nichts falsch gemacht hat weil wenn die Big nicht mit der IBAN übereinstimmt dann hast du irgendwo einen Zahnriemen drin dann der
  31. Überweisungsbetrag in Euro und in Cent also wie viel Geld man überweisen möchte und natürlich einen Verwendungszweck wenn ich jetzt im Kumpel 500 € überweist
  32. weil er mir eben letzte Woche sein Computer gegeben hat und mir ihn jetzt dadurch verkauft hat damit ich natürlich reinschreiben vielen Dank für den
  33. Computer oder Überweisung für den Computer und eben im geschäftlichen Sinne würde man zum Beispiel auch die Rechnungsnummer angeben oder die
  34. Kundennummer damit der der das Geld bekommt der sieht dann in Verwendungszweck und weiß dann aha stimmt da war ja was genau der andy hat
  35. ja online sich dieses T-Shirt bestellt und der hatte die Rechnungsnummer 150 und jetzt weiß ich ah die wurde bezahlt also es ist alles gut und natürlich muss
  36. ich Angaben darüber machen Name Vorname Firma Ort zum Absender also von wem kommt das alles und so sieht im Endeffekt dann so ein Überweisungsträger
  37. aus mit dem man ganz klassisch eben eine Überweisung tätigen kann es gibt natürlich verschiedene Arten von Banküberweisungen und zwar wie wir es
  38. gerade eben gelernt haben das selbstständige überweisen eben durch online oder durch einen Überweisungsträger wirklich aktiv her
  39. und tätige eine Überweisung dann gibt es natürlich auch den Dauerauftrag in der Dauerauftrag ist im Endeffekt wenn ich zum Beispiel eine immer wiederkehrende
  40. Zahlung habe die ich eben monatlich oder jährlich sicher überweisen muss für möchte ich dir noch nicht jeden Monat oder jedes Jahr immer wieder dieselben
  41. Überweisungsträger ausfüllen das wird ja nervig und dafür gibt es den sogenannten Dauerauftrag weil dieser Auftrag immer wieder zu überweisen eine gewisse Zeit
  42. an dauert und darum heißt es eben Dauerauftrag also nehmen wir z.B Mal wenn ich jeden Monat einen festen Betrag für meine Miete für die Wohnung
  43. überweisen möchte dann richtig einfach ein Dauerauftrag ein der jedes Monat immer am Anfang sagen wir mal 1000 € von meinem Konto abbucht und an meinen
  44. Vermieter überweist und so muss ich mich nicht mehr drum kümmern und dann wird es automatisch jeden Monat gemacht das ist sozusagen die Automatisierung
  45. des selbstständigen Überweisungsträger oder eben online und zu guter Letzt gibt es noch die Einzugsermächtigung auch Lastschriftverfahren genannt der gebe
  46. ich jemand anderen das Recht von meinem Konto Geld sozusagen zu entziehen sich zu nehmen oder eben eine Lastschrift einzuholen das bedeutet mit anderen
  47. Worten ich mache zum Beispiel Strom Wasser Telefon also bei meinem Telefonanbieter der hat jedes Monat das Recht das habe ich ihn gegeben das muss
  48. ich dann unterzeichnen dass er eben das was ich ihm Schulter einfach mal Bankkonto abbucht weil dann muss ich nicht jedes Monat hergehen einen
  49. Überweisungsträger ausfüllen mit den Kosten für mein Telefon was mir dann eben mein Telefonanbieter erst sagen muss du schuldest mit diesem Monat 70 €,
  50. da müsst ihr wieder Überweisungsträger ausfüllen dann das ganze tätigen stattdessen mach doch einfach eine Einzugsermächtigung und nimm dir das
  51. Geld selbstständig runter und gut ist und ich muss mir auch nicht kümmern das sind im Endeffekt die drei Arten wie man Banküberweisung tätigen kann eine
  52. weitere Zahlungsmöglichkeit ist der gute alte Scheck das ist ein bisschen länger her aber der ein oder andere verwendet das sogar noch und zwar ist der Scheck
  53. ein Zahlungsmittel bei dem der Zahlungspflichtige Aussteller ein Kreditinstitut anweist einen Zahlungsempfänger zu lassen des
  54. Girokontos des Ausstellers einen bestimmten Geldbetrag zu zahlen ich weiß klingt ein bisschen viel aber stell dir folgendes vor an die stellt
  55. Tom einen Scheck aus ich möchte jetzt einfach dem Tom Geld geben aber in Form eines scheckes ich habe kein Geld dabei darum will ich so ein schick aus gibt
  56. den Tom und dann geht's weiter der Tom kann dann diesen Scheck bei seiner Bank einreichen Toms Bank schickt dann eben den Scheck
  57. den der Tom eingereicht hat dort zu meiner Bank und während der Scheck dann zu meiner Bank geht macht Toms Bank folgendes die gibt den Tom von 500 Euro
  58. auf sein Konto also ist das erfüllt worden was ich wollte weil ich wollte ja den Traum 500 € geben und jetzt hat der Tom 500 auf sein Konto und Marken kann
  59. damit machen was er will wenn du der Scheck bei meiner Bank angekommen ist macht die folgendes die belastet dafür mein Konto um 500 € und Chaka schon ist
  60. es passiert also meine 500 € sind rüber zum Tom gewandelt nur dadurch dass im Endeffekt dieser Scheck von Personen zur Bank und dann wieder zur nächsten Bank
  61. weitergeleitet wurde früher war es zum Beispiel ganz normal und üblich dass wenn du gearbeitet hast dass du nach der Arbeit ein Scheck bekommst du deine Bank
  62. gegangen hast dann eingereicht jetzt ist dann jemand die andere Bank und dann würde das abgebucht und so hast du dein Geld bekommen ein Scheck der besteht
  63. ordnungsgemäß aus den folgenden Sachen so kannst du den Scheck im Endeffekt vorstellen und er ist im Endeffekt vorgedruckt und muss dann im Endeffekt
  64. nur noch ausgefüllt werden also im Betrag in Ziffern hier an den Betrag im Buchstaben Assets Wort hier dann Angaben über den Aussteller das ist eben schon
  65. fertig aufgedruckt und du kannst bei deiner Bank den beantragen hey ich hätte gerne 20 Checks von meinem Bankkonto und damit mein Name und dann ist es schon
  66. fertig drauf gedrückt da musst du das nicht jedes mal schreiben kannst zwar nur du diesen Scheck verwenden aber das spart jemand dieses doofe eingeschaltet
  67. dann Angaben über den Empfänger oder den Überbringer also wen möchte ich denn das ganze Geld geben also für wem soll dieser Scheck was bringen dann Ort und
  68. Datum wenn ich das ganze ausgestellt habe und dann natürlich eine Unterschrift des Ausstellers wie schon bereits sagte auch die Kontodaten aber
  69. die werden standardmäßig schon drauf gedruckt und somit kann im Endeffekt jeder Mensch mit diesem Scheck zu seiner Bank gehen egal bei welcher Bank er ist
  70. und er kann dort das Geld bekommen weitere Zahlungsmöglichkeiten ist natürlich Plastikgeld oder wie es heute sehr typisch ist mit einer App weil wenn
  71. der heutigen Zeit meist bargeldlos bezahlen nicht wie früher jeder hatte nur Bargeld nein heutzutage haben wir Plastikgeld und das ist zum Beispiel nee
  72. ck-karte auch der Bitcoin genannt oder eben eine Kreditkarte EC-Karte ist direkt mit dem Konto verbunden da wird es dann vom Konto
  73. abgebucht aber eine Kreditkarte das muss man im Endeffekt nach einer gewissen Zeit erst bezahlen bedeutet ich gehe zur zum Supermarkt Zahlen mit meiner
  74. Kreditkarte dann kann es sein dass ersten Monat später eine Rechnung von der Kreditkartenfirma ein flattert bei mir und sagt hey du musst doch dein
  75. Einkauf von damals bei mir bei der Kreditfirma bezahlen also die geht in Vorleistung für dich und bei der EC-Karte das ist der Unterschied wird es
  76. direkt von deinem Bankkonto abgebucht und zu guter Letzt gibt es natürlich noch das Smartphone ne heutzutage gibt es die Möglichkeit dass man auf sein
  77. Smartphone seine Kreditkarte oder EC-Karte hinterlegt und dann kann man auch einfach mit dem Smartphone das mit dem Handy bezahlen also du merkst es
  78. gibt heutzutage verschiedenste Möglichkeiten um im Endeffekt zu bezahlen also einfach das die ganz normale Barzahlung und Münzen und
  79. Geldscheinen dann mit Hilfe von Überweisung also Dauerauftrag Lastschriftverfahren oder standardmäßig überweis Bundesliga oder Online-Banking
  80. dann sehr alte Variante aber gibt es auch noch per Check wo man den einreicht und dann das Geld von seiner Bank bekommt aber die Bank den dann
  81. weiterschickt um dann eben das Geld von dem anderen Bankkonto abziehen zu lassen und zu guter Letzt Plastikgeld als EC-Karte Kreditkarte oder eben das ganze
  82. mit dem Smartphone verknüpft weil sie die mit diesem Video helfen konnte würde mich riesig über einen Daumen nach oben freuen aber ist ein kleiner Klick und
  83. unterstützen wirklich riesig und dann Zimmer sein

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