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Brutto vs. Netto: So behältst du mehr € von deinem Lohn!
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 111 Zeilen
- Dein Bruttgehalt ist eigentlich ganz in Ordnung, aber am Ende des Monats wird dir deutlich weniger Netto ausgezahlt, als du es initial dachtest. In diesem
- Video schauen wir uns an, wie man vom Brutto zum Netto kommt, also was dort alles abgezogen wird und wie du dein Netto verbessern kannst.
- Hi, mein Name ist Thomas von Finanzus und vielleicht bekommst du auch von deinem Arbeitgeber jeden Monat eine solche Lohnabrechnung. Das ist die
- Lohnbrechnung der fiktiven Person Manuel. Manuel verdient 4347 € brutto Gehalt. Das ist das Brutto Medianeinkommen in Deutschland aus dem
- Jahr 2024. Übrig davon bleiben ihm netto am Ende 2731 €. In diesem Video werden wir uns diese Lohnbrechnung einmal genauer anschauen,
- schauen, was hier alles an Sozialabgaben abgeführt wird, an Lohnsteuer und wir schauen uns an, wie du das Ganze optimieren kannst, dass für dich
- vielleicht etwas mehr netto bei rumkommt. Starten wir gleich mit den Sozialabgaben. Hier gibt es vier Sozialabgaben, die belastet werden, die
- du auch auf der Lohnabrechnung direkt siehst. Das erste ist die Krankenversicherung, das zweite ist die Rentenversicherung, die
- Arbeitslosenversicherung und schlussendlich die Pflegeversicherung. Zunächst einmal siehst du, welche Bruttobeiträge zur Berechnung deiner
- Sozialversicherungsbeiträge in der jeweiligen Versicherung berücksichtigt werden. Bei Manuel findet in allen vier Versicherungen sein
- Bruttogehalt Anwendung. Das heißt, er muss die Beiträge auf das volle Bruttogehalt bezahlen. Es gibt aber bei den verschiedenen Versicherungen auch
- Höchstgrenzen. Das bedeutet, wenn ihr deutlich mehr verdient, müsst ihr nur bis zu einer maximalen Höchstgrenze Beiträge beisteuern. Hier haben wir z.B.
- mal eine Abrechnung von jemandem, der 150.000 1000 € Jahresgehalt verdient. Im Jahr 2026 beträgt der Höchstbeitrag für die Kranken und Pflegeversicherung 5812
- €. Für jeden Euro darüber hinaus müssen keine Kranken oder Pflegenversicherungsbeiträge bezahlt werden. Bei der Renten und
- Arbeitslosenversicherung gibt es ebenfalls eine Höchstgrenze. Diese liegt aktuell bei 8450 € monatlich. Sobald ihr ein Einkommen
- über 101400 € habt, seid ihr an der Höchstgrenze dran. Das heißt, jeden Euro, den ihr darüber hinaus verdient, erhöht nicht
- noch mal eure Sozialausgaben. Soweit die Basis, auf der die Sozialversicherungsbeiträge berechnet werden. In den nächsten vier Feldern
- könnt ihr dann sehen, wie hoch die Beiträge entsprechend sind. Manuel z.B. zahlt für die Krankenkasse 387 € monatlich ein. Dieser Beitrag setzt
- sich zusammen aus 14,6% Grundbeitrag zur Krankenkasse plus einem Zusatzbeitrag. Hier in der Simulation haben wir einmal die Krankenkasse DAK
- gewählt, die aktuell einen Zusatzbeitrag von 3,2 % erhebt. Um auf den Beitrag zu kommen, nehmen wir also das Bruttogehalt, das hier angerechnet wird
- und multiplizieren es mit 14,6 + 3,2 % Zusatzbeitrag. Diesen Beitrag teilen wir dann noch durch zwei, denn der Arbeitnehmer muss nur die Hälfte der
- Krankenkassenbeiträge tragen. Die andere Hälfte muss der Arbeitgeber bezahlen. Und somit kommen wir dann auf die knapp 387 € die Manuel aus seinem eigenen
- Brutto für die Krankenkasse aufwenden muss. Und damit sind wir auch schon bei der ersten Optimierung, die ihr treffen könnt. Am Grundbeitrag kann man
- tatsächlich nichts ändern, allerdings am Zusatzbeitrag, denn den erhebt jede Krankenkasse individuell. Würde Manuel von der DAK z.B. zur BKK4 mus wechseln,
- dort wo der Zusatzbeitrag nur 2,18% beträgt, dann könnte er rund 266 € im Jahr sparen, also knapp 22 € monatlich mehr Netto bekommen. Welches
- Optimierungspotenzial du konkret hast, das kannst du übrigens zu unserem Krankenkassenvergleich vergleichen. Den Link dazu findest du unten in der
- Videobeschreibung. Dort musst du nur angeben, wie viel Brutogehalt du aktuell hast, wo du aktuell versichert bist und dann können wir dir direkt ausrechnen,
- ob es hier Sparpotenzial gibt oder nicht. Kommen wir nun zur nächsten Versicherung, die sogar noch mal teurer ist als die Krankenversicherung und das
- ist die Rentenversicherung. Hier ist der Beitragssatz 18,6 % vom Brutto. Aber auch diesen Rentenversicherungsbeitrag teilt man sich als Arbeitnehmer mit
- seinem Arbeitgeber. Konkret bedeutet das für Manuell also wir nehmen sein Bruttogehalt, multiplizieren es mit 18,6 % und teilen das dann durch zwei, weil
- er nur die Hälfte davon bezahlen muss. Dementsprechend muss er knapp 404 € monatlich in die Rentenversicherung einbezahlen. Wie eben schon angedeutet,
- gibt es aber auch wie bei der Krankenversicherung hier eine Obergrenze und die liegt genau bei 101400 € Jahresgehalt. Jeden Euro, den ihr
- darüber verdient, auf den müsst ihr keine Rentenversicherungsbeiträge bezahlen. Demzufolge ist der Höchstbeitrag, den ihr in die
- Rentenversicherung monatlich einzahlen könnt, 786 €. Würdet ihr diesen Betrag über ein Jahr hinweg in die Rentenversicherung
- einbezahlen, würdet ihr zwei Rentenpunkte bekommen. Zwei Rentenpunkte ist tatsächlich auch das Maximum, was man sich jährlich verdienen kann. Das
- bedeutet, aber bestimmten Grenze müsst ihr zwar nicht mehr in die Rente einbezahlen, bekommt aber auch nicht mehr Rente raus. Das bedeutet, sehr gute
- Einkommen müssen sich noch umso mehr privat um ihre Altersvorsorge kümmern. Kommen wir zum Beitrag in die Arbeitslosenversicherung. Dieser ist
- deutlich geringer als bei Kranken und Rentenversicherung. Der liegt nämlich bei 2,6%. Also brutto mal 2,6 % und auch das wird
- wieder durch 2 geteilt und somit ergibt sich ein monatlicher Beitrag für Manuel von 77 €. Sollte er arbeitslos werden und keine Kinder haben, was in der
- Simulation aktuell der Fall ist, dann kann er mit arbeitslosengeld in Höhe von 60% von seinem letzten Nettoeinkommen rechnen. Wenn er Kinder hat, wären es
- 67%. Wie lange er dieses Arbeitslosengeld beziehen kann, hängt davon ab, wie viele Monate er in den letzten 5 Jahren
- sozialversicherungspflichtig gearbeitet hat. Je länger das ist, desto länger kann er auch mit Arbeitslosengeld rechnen. Hier in dieser Tabelle könnt
- ihr sehen, dass ihr Arbeitslosengeld zwischen 6 Monaten und maximal 24 Monate bekommen könnt, wobei alles über 12 Monate hinaus an ein gewisses Alter
- gekoppelt ist. Das heißt, wenn ihr jünger seid, könnt ihr gar nicht so lange Arbeitslosengeld bekommen, wie hier festgehalten. Ebenso wie bei der
- Rentenversicherung gibt es auch leider bei der Arbeitslosenversicherung keine Sparmöglichkeiten, wenn ihr sozialversicherungspflichtig beschäftigt
- seid. Kommen jetzt zur letzten Versicherung. Das ist die Pflegeversicherung. in der ihr automatisch auch dann versichert seid,
- wenn ihr in der Krankenversicherung seid. Solltet ihr privat krankenversichert sein, dann müsst ihr euch auch privat Pflege versichern. Der
- Beitragssatz ist hier 3,6 % und wird ebenfalls mit dem Arbeitgeber geteilt. Hier gibt es allerdings noch einige Besonderheiten. Wenn ihr z.B. kinderlos
- seid, dann kommt noch mal ein Aufschlag von 0,6% oben drauf, der wiederum nicht mit dem Arbeitgeber geteilt wird, sondern den müsst ihr selbst tragen.
- Konkret bedeutet das für euch also eine Belastung von 3,6 % ge 2 + 0,6, also 2,4 %, wenn ihr kinderlos seid. Sobald ihr also Kinder habt, fallen die 0,6 %
- zusätzliche Belastung weg und ab dem zweiten Kind gibt es pro Kind dann noch mal einen Rabatt von 0,25% Punkten. In der Pflegeversicherung gibt es
- allerdings noch eine lustige Besonderheit und zwar gelten die eben genannten Zahlen für alle Bundesländer, außer für Sachsen. 1995 hat man sich
- geeinigt, den Feiertag und Btag abzuschaffen, um stattdessen an diesem Tag zu arbeiten und die Pflegeversicherung zu entlasten. Das
- einzige Bundestand, was nicht mitmachen wollte, war Sachsen. Deswegen sind hier die Pflegeversicherungsbeiträge höher. In Sachsen gibt es dafür aber noch den
- Buß und B-Tag als Feiertag zusätzlich. Kinderlose Arbeitnehmer in Sachsen zahlen von ihrer Tasche 2,9 % oder 2,3 %, wenn sie Kinder haben. Rechnen wir
- das jetzt mal konkret für Manuel durch. Wir nehmen also sein Brutogal, multiplizieren das mit 1,8, also der Hälfte von 3,6 dem standardmäßigen
- Beitrag und müssen zu den 1,8 aber noch mal 0,6 dazu zählen, weil der kinderlos ist. Das lässt sich an diesem kleinen Z hier in der Abrechnung erkennen. Z steht
- hier für keine Kinder. Daraus ergibt sich ein Beitrag von knapp 104 € in die Pflegeversicherung pro Monat. Die Gesamtbelastung seiner Sozialabgaben
- liegen also bei 952 € monatlich. Kommen wir zum zweiten großen Abgabeblog und das sind die Steuern. Denn nachdem die Sozialabgaben
- abgeführt wurden, geht es jetzt an die Steuer und hier ist tatsächlich das größte Sparpotenzial. Die Steuer, die hier anfällt, ist die sogenannte
- Lohnsteuer und sie ist eine progressive Steuer. Das bedeutet konkret, dass man bis zu 12348 € komplett steuerfrei verdienen darf.
- Der nächste Euro, also der Euro Nummer 12349 wird mit genau 14% besteuert und jeder zusätzliche Euro, der verdient wird,
- wird mit einem etwas höheren Steuersatz besteuert und zwar bis zur Grenze von 17799 €. Danach wird die Kurve etwas flacher,
- das heißt, die steuerliche Belastung steigt weniger stark an. Daraus ergibt sich auch, was wir intuitiv aus der Steuer schon kennen. Je mehr wir
- verdienen, desto mehr Steuern müssen wir auch bezahlen. Wichtig zu wissen ist, dass hier nicht das Bruttogehalt versteuert wird, sondern das sogenannte
- zu versteuernde Einkommen. Das berechnet man, indem man vom Bruttoeinkommen diverse Dinge zunächst einmal abzieht und dieser Betrag findet dann erst
- Anwendung in der steuerlichen Berechnung. Schauen wir uns einmal konkret an, wie wir vom Brutto zum zuversteuernden Einkommen kommen.
- Zunächst einmal werden die sogenannten Werbungskosten abgezogen. Das ist eine Pauschale von 1230 € jährlich. Dann gibt es noch den Abzug
- der sogenannten Vorsorgeaufwendung. Das ist nicht einfach die Summe eurer Sozialversicherungsbeiträge, sondern wird etwas anders berechnet über die
- sogenannte Vorsorgepauschale. Hier könnt ihr z.B. auch Versicherungen ansetzen oder sowas wie Beiträge zur Resterrente. Konkret für den Fall von Manuel sind das
- hier 882 €. Dann gibt es noch einen pauschalen Abzug von 36 € für allgemeine Aufwendung und damit kommen wir auf ein
- zuversteinendes Einkommen von Manuel von 3359 €. Dieser Wert liegt ca. 23% unter seinem eigentlichen Brutto und wird
- jetzt herangezogen, um die Lohnsteuer zu berechnen. Diese liegt bei 608 € monatlich und kann ebenfalls der Lohnabrechnung entnommen werden. Schauen
- wir uns jetzt mal an, welche Steuersparmöglichkeiten es gibt. Generell wird bei der Lohnsteuerberechnung davon ausgegangen,
- dass dein aktuelles Einkommen über das komplette Jahr hinweg bezahlt wird. Hier werden also individuelle Lebensumstände nicht unbedingt mit berücksichtigt. Der
- Hintergrund ist, dass dein Arbeitgeber diese möglicherweise nicht kennen kann. Wenn du im Laufe des Jahres eine Gehaltserhöhung bekommen hast, zahlst du
- tendenziell zu viel Lohnsteuer. Solltest also auf jeden Fall eine Steuererklärung machen, um die zurückzubekommen. Das würden wir dir grundsätzlich empfehlen,
- denn die meisten Leute, die eine Steuererklärung abgeben, bekommen Geld vom Start zurück. Optimierungspotenzial gibt es z.B. bei den Werbungskosten. Das
- sind die Kosten, die anfallen, damit du deine Arbeitnehmertätigkeit nachgehen kannst. Eben habe ich ja schon gesagt, dass es hier die Werbungskosten
- Pauschale gibt, die hier angewandt wird. Wenn deine tatsächlichen Kosten aber höher sind, kannst du das in der Steuererklärung in den Werbungskosten
- angeben und somit Steuern zurückbekommen. In den Werbungskosten berücksichtigt werden z.B. die Wegekosten zu deiner Arbeit. Hier kannst
- du pro Arbeitstag pauschal 38 Cent pro Kilometer zwischen deinem Arbeitsort und deinem Zuhause ansetzen. Alternativ kannst du auch deine tatsächlichen
- Kosten ansetzen. Wenn du z.B. für ein Deutschlandticket hast, könntest du die 756 € pro Jahr als Werbungskosten geltend machen. Ebenso berücksichtigen
- könntest du Prauschalen für das Homeoffice oder Arbeitsmaterial, was du für die Arbeit nutzt, beispielsweise ein Notebook oder ein Handy. Manuel arbeitet
- z.B. 130 Tage im Jahr im Homeoffice und kann für jeden Tag 6 € ansetzen. Damit kommt er auf 780 € pro Jahr, die er für das Homeoffice ansetzen kann. Außerdem
- hat er sich ein neues Handy gekauft, was er zu 30% für die Arbeit benutzt. Das Handy hat 800 € gekostet. Das sind 240 € die hier also ansetzen kann. Somit kommt
- er in der Summe auf Werbungskosten von 1776 €. Also über die Pauschale von 1230 € hinaus. Nur dadurch kann er monatlich
- schon über 14 € an Steuern sparen. Weitere Punkte, die sich von der Steuer absetzen lassen, sind z.B. Handwerkerkosten oder haushaltsnah
- Dienstleistungen, wenn man z.B. eine Putzkraft als Unterstützung hat. So gibt es wirklich einen sehr, sehr breiten und vielfältigen Katalog an Dingen, die man
- steuer absetzen kann, wie z.B. für seinen Beitrag zur Haftpflichtversicherung, den man eigentlich kaum selbst überblicken kann.
- Deswegen lohnt es sich unserer Meinung nach eine sogenannte Steuer Software zu nutzen, die einem dabei hilft, einmal im Jahr die Steuererklärung abzugeben, ohne
- die hohen Kosten für einen Steuerberater zu haben. Diese Steuertoftwares sind in der Regel ziemlich günstig und bei manchen bezahlt ihr auch wirklich nur
- dann, wenn ihr wirklich mit deiner Steuerersparnis rechnen könnt. Wir vergleichen diese Softwareangebote regelmäßig. Den Vergleich findest du
- unten in der Videobeschreibung. Ansonsten kann ich dir auch wärmstens mal unseren Brutto Nettorechner empfehlen. Dort kannst du selbst einmal
- durchsimulieren, wie viele Sozialausgaben und Steuern du bezahlen musst, je nach Einkommen und Lebenssituation. Hier gibt es
- verschiedene Parameter, die du mal steuern kannst, um dir selbst ein Bild zu verschaffen. Kommen wir zu einem weiteren Abgabenpunkt, was ebenfalls
- eine Steuer ist und das ist die sogenannte Kirchensteuer. Diese beträgt in Bayern und Badenwürtemberberg 8% der Lohnsteuer und in allen anderen
- Bundesländer 9 %. Die Bezugsgröße ist hier wichtig zu wissen, denn 8 oder 9 % klingt zunächst einmal sehr viel. Diese beziehen sich aber nicht auf euer
- Bruttogehalt oder euer zuversteuerndes Einkommen, sondern auf die tatsächlich zu zahlende Lohnsteuer. Ihr könnt also einfach eure Lohnsteuer nehmen und mal 8
- oder 9 % multiplizieren und habt dann den Betrag euer Kirchensteuer. Und wie auch bei der Lohnsteuer ist es auch bei der Kirchensteuer der Fall, dass ihr die
- vollständig selbst bezahlen müsst, also euch nicht mit eurem Arbeitgeber teilt, wie das bei den Sozialabgaben der Fall ist. Manuel ist Mitglied der Kirche und
- zahlt knapp 55 € Kirchensteuer pro Monat. Würde er aus der Kirche austreten, würde er sich diese 660 € im Jahr sparen. Und dann gibt es noch eine
- dritte Steuer, die zwar größtenteils, aber nicht vollständig abgeschafft wurde und das ist der Solidaritätszuschlag. Dieser fällt erst an, wenn ihr 20350
- € Lohnsteuer pro Jahr bezahlt. Darunter, und das ist der Fall für Manuel, fällt kein Solidaritätszuschlag an. Fassen wir also noch mal die Ersparnisse von Manuel
- zusammen. Er hat knapp 22 € monatlich gespart durch den Krankenkassenwechsel. Dann hat er, statt die Werbungskosten pauschale zu nutzen, seine
- Werbungskosten wirklich ausgerechnet und damit etwas mehr als 14 € monatlich gespart. Bei den Handwerkerkosten und haushaltsnahen Dienstleistungen sind wir
- jetzt nicht weiter ins Detail gegangen, aber hier gehen wir mal davon aus, dass er weitere 6 € monatlich sparen kann. Durch den Kirchenaustritt könnte er
- weitere 55 € monatlich sparen. Das ergibt in der Summe knapp 90 € Ersparnis pro Monat, also aufs Jahr hochgerechnet 1086
- € Ersparnis, wenn er wirklich diese vier Maßnahmen umsetzt und bei der Steuer einmal genauer hinschaut. Und wenn du selbst einmal genauer hinschauen
- möchtest, dann empfehle ich dir dieses Video. Hier haben wir nämlich mal 48 Dinge aufgelistet, die du bei der Steuer absetzen kannst. Wie gesagt, hier gibt
- es jede Menge Gestaltungsspielraum. Danke fürs Zuschauen. Bis zum nächsten Video.
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