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Die Geschichte der Germanen
Das Wichtigste aus dem Video
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Transkriptautomatisch erstellt · 266 Zeilen
- Die Germanen, da habt ihr wahrscheinlich auch diese Bilder
- hier im Kopf. Archaisch aussehende Männer mit
- wilden Bärten, die sich mutig den römischen Truppen
- entgegengestellt haben. Entsprechend diese Bilder auch
- tatsächlich der Wahrheit. Wie lebten die Germanen wirklich?
- In diesem Video? Hier geht es um die Germanen.
- Wer sind sie? Wie haben sie gelebt?
- Wie haben sie gekämpft? Und sind sie wirklich die Vorfahren
- der heutigen Deutschen? Alle diese Fragen werden genau jetzt
- beantwortet. Germanen Gaius Julius
- Cäsar benutzt diesen Begriff im Jahr 55 vor Christus.
- Es ist ein Sammelbegriff für all die verschiedenen Stämme, die
- östlich des Rheins leben. Cäsar erobert 58 bis
- 51 oder 50, so genau weiß man das nicht vor Christus Gallien.
- Und damit er sagen kann, dass er ganz Gallien erobert hat, sagt er
- einfach auf der anderen Seite des Flusses. Keine Gallier, sondern
- Germanen leben. Das ist natürlich nicht richtig.
- Es leben Germanen westlich des Rheins genauso wie Gallier
- östlich des Rheins. Außerdem leben rund um die Donau
- auch Kelten, und slawische Stämme kommen wohl auch noch dazu.
- Aber im Großen und Ganzen kann man schon sagen, dass von den Alpen bis
- ans Meer, vom Rhein bis zur Weichsel germanische Stämme
- leben Friesen, Sugamber, Cherusker,
- Bataver, Vandalen Chatten, Markomannen,
- Langobarden, Hermunduren, Semnonen Burgunder, Franken,
- Alemannen und noch zwei oder drei mehr.
- Ich zähle hier nur die bekanntesten auf, und wer will, kann ja einfach
- mal im Internet die vielen Dutzenden von bekannten Stämmen nachgucken und
- sich ein bisschen schlau machen. Nächste Frage ist Wie leben denn die
- Germanen? Diese Stämme sind meistens relativ
- klein. Also vielleicht ein paar tausend Mann stark, wenn man sich
- vorstellt, dass in der späten Kaiserzeit in der Stadt Augusta Treverorum
- das ist das heutige Trier, die die Römer gegründet
- haben, 100 000 Menschen leben, so groß ist ein
- germanischer Stamm nicht geworden. Die Stämme sind auch nicht in sich
- abgeschlossen, sondern sehr flexible Stämme tun sich zusammen.
- Dann spalten sich wieder welche ab. Die Reiche, die sie gründen,
- halten immer nur kurze Zeit. Das hat auch mit der Lebensweise der
- Germanen zu tun. Sie sind keine Nomaden, aber es
- sind auch nicht alle Stämme richtig sesshaft. Da sie im Vergleich zu den Römern
- eine weniger entwickelte Landwirtschaft pflegen, müssen sie
- schon auch mal umziehen, weil die Böden nicht mehr so fruchtbar sind.
- Manchmal verlassen halbe Stämme ihre Gründe und suchen sich einen neuen
- Platz zum Leben. Zum Beispiel, wenn er schlechte
- Ernten gibt und Nahrungsmittel knapp werden. Die Germanen betreiben Ackerbau und
- Viehzucht, sie pflegen das Handwerk, sie betreiben
- Handel. Aber weil sie nicht sehr viel
- über ihren eigenen Bedarf hinaus produzieren, ist der Handel nicht
- sehr entwickelt. Auf jeden Fall betreiben sie
- Tauschhandel. Die Gemeinwesen sind gegliedert.
- Es gibt Anführer, zu denen mehr oder weniger Männer in einem
- treue Verhältnis stehen. Aber die waffenfähigen Männer
- können sich auch anderen Anführern anschließen.
- Unter den germanischen Stämmen gibt es ständig wechselnde Bündnisse
- und treue Beziehungen. Man kann zwischen Fürsten oder
- Kriegern, größeren und kleineren Bauern und Handwerkern
- unterscheiden. Freie Männer, die auch politisch
- mitbestimmen. Dann gibt es halb freie
- Sklaven. Die Germanen sind natürlich nicht
- nur Männer, sondern auch Frauen. Aber über die Frauen der Germanen
- ist fast gar nichts bekannt. So kann ich euch dazu auch nicht
- wirklich etwas erzählen. Fakt ist auf jeden Fall Die Germanen
- leben in kleinen Siedlungen meistens nicht mehr als ein, zwei, drei
- Dutzend Häuser. Es sind Wohnstil, Häuser
- also, Menschen und Tiere zusammenwohnen.
- Leider müssen wir nur sehr wenig über die Siedlungen.
- Größere, befestigte Anlagen oder Städte wie in Gallien sind nicht
- bekannt. Mehrere Siedlungen oder Dörfer
- bilden dann einen Stamm von kleinen Einheiten, kleine Dörfer,
- die kaum mehr produzieren, als sie selbst zum Leben brauchen.
- Nächste Frage Was wissen wir über die Germanen?
- Vergleichsweise wenig, was wir über die Germanen wissen, wissen wir von
- archäologischen Quellen, also von dem, was ausgegraben wurde, und wird
- ja immer noch Stadt und Aufschriften der Römer, wenn die Germanen selbst
- mit schreiben nichts am Hut. Klar, es gibt die Hunnen, aber das
- sind magische Zeichen. Die eignen sich nicht dazu, längere
- Texte oder auch nur Einkaufszettel zu schreiben, sofern die Germanen
- sich damals welche beschrieben haben. Runen verwendet man, wenn man
- religiöse bzw. heilige Dinge oder Rituale
- darstellen will. Deshalb beziehen wir unser Wissen
- über die Germanen sehr stark aus dem, was römische Schriftsteller
- aufgeschrieben haben. Die Beziehung zwischen Römern
- und Germanen. Ich sag mal, bei Facebook würde man
- schreiben Es ist kompliziert im Beziehungsstatus.
- Wer kennt, bestimmt diesen Mann hier Arminius, Hermann der Cherusker,
- der die imperialistischen römischen Armeen aus den germanischen Landen
- hinauswirft und damit die Freiheit sichert.
- Daran, dass das so ein bisschen übertrieben gesagt hab, erkennt ihr
- schon. An diesem schönen Geschichtsbild ist wenig Wahres
- dran. ÜberhAUPT, unser Bild von den Germanen ist von vielen Klischees
- und falschen Vorstellungen überlagert.
- Nächste Frage Wie ist nun das Verhältnis von Römern und
- Germanen konkret? Naja, die Römer kommen als Eroberer
- rund um die Zeitenwende, also um das Jahr null herum.
- Kommt es zu mehreren Vorstößen römischer Armeen bis an die Elbe?
- Auf der Elbe fahren römische Schiffe Patrouille.
- Die Germanen sind damals eigentlich nicht besonders kriegerisch, sie
- können den Römern auch nichts entgegensetzen.
- Trotzdem fahren die Römer zweigleisig im Umgang mit den
- Germanen. Zum einen ist da die militärische
- Vorherrschaft. Zum anderen versuchen die Römer, die
- Stämme mit Verträgen an sich zu binden, sie abhängig zu machen,
- auch wirtschaftlich. Irgendwann werden sie dann sozusagen
- eingemeindet. Es gibt Stämme, die man ins
- Reichsgebiet holt, damit sie sich dort als Siedler niederlassen.
- Die römische Lebensart annehmen. Es gibt sogar Geldzahlungen an
- Stämme, damit die sich so verhalten, wie die Römer es sich wünschen.
- Und dann gibt es natürlich die römische Armee.
- Die greift meistens dann ein, wenn verbündete Stämme sie zu Hilfe
- rufen. Ziemlich schlauer Trick, oder?
- Also ich wollte ja nicht angreifen, aber unsere Freunde haben uns ja zur
- Hilfe gerufen, da musste ich einmarschieren.
- Daraus werden dann großangelegte Militär. Kampagnen um das
- Jahr 500 nach Christi Geburt ist Germanien bis zur Elbe eine
- römische Provinz. Aber wer lässt sich schon gern von
- seinem großen Nachbarn erobern? Die Germanen leisten auf jeden
- Fall Widerstand. Arminius, der Gruschka,
- gehört zu einem Stamm, der auf der Seite der Römer kämpft.
- Er führt seine Männer unter römischen Befehl als Hilfstruppen,
- hält selbst das römische Bürgerrecht.
- Aber im Jahr neun nach Christus wechselt er die Seiten und
- beginnt den Kampf gegen Rom. Arminius führt eine mal größere, mal
- kleinere Allianz germanischer Stämme, die sich den Römern nicht
- unterwerfen wollen. Er kennt genau die römischen
- Taktiken und ist selbst ein fähiger Befehlshaber.
- Nach einem achtjährigen Krieg verzichten die Römer darauf,
- Germanien zu unterwerfen und als Provinz ins Reich einzugliedern.
- Die Verluste sind einfach zu groß. Die Germanen andererseits können Rom
- nicht wirklich die Stirn bieten. Es ist ein Patt.
- Welche Folgen hat das für die Germanen?
- Die germanischen Stämme werden in der Folgezeit immer kriegerischer.
- Bei überfällen auf das römische Gebiet plündern sie
- die germanische Krieger. Schicht wird reicher.
- Die gesellschaftlichen Unterschiede bei den Germanen nehmen zu.
- Mit den Jahrhunderten bilden sich auch immer größere Stammes Verbände,
- Beute, Zusammenschlüsse, könnte man sagen.
- Diese Verbände führen auch gegeneinander Krieg,
- Vergleiche Situation vielleicht mit der Lage in Afghanistan in den
- 1980er Jahren haben wir auch mal wieder darüber gemacht, findet ihr,
- wenn ihr oben aus klickt. Die Supermacht Sowjetunion will das
- Land, in dem verschiedene Stämme untereinander im Streit liegen,
- unter ihre Kontrolle bringen. Aber sie scheitert und
- muss sich zurückziehen. Seitdem herrscht in Afghanistan
- ein ununterbrochener Bürgerkrieg verschiedener Gruppen und Verbände.
- Die Römer sind aber auch nach den Kämpfen gegen Arminius in Germanien
- präsent. Die Grenze des Reichs verläuft an
- Rhein und Donau. Auf der anderen Seite schaffen die
- Römer ein System von Verhältnissen, das heißt
- ein Netzwerk an Stämmen, mit denen man Beziehungen pflegt,
- und Handel. Manchmal werden die Stämme bezahlt.
- Manchmal halten die Römer die Kinder der Stammesfürsten als Geiseln.
- Diese Klientel Stämme sollen die Bedrohung der anderen germanischen
- Stämme abwehren, als so eine Art Puffer an der Grenze
- benötigt. Dann marschieren die Heere nach
- Germanien und brennen ein paar Dörfer nieder.
- Um das Jahr 50 nach Christus herum beginnen die Römer den Limes zu
- bauen, einen Schutzwall gegen die überFälle der Germanen.
- 200 Jahre lang hält diese Grenze im Großen und Ganzen.
- Zumindest im dritten Jahrhundert wird sie in einem Teilgebiet
- zurückgenommen. Aber sie hält immer noch einmal 200
- Jahre lang. In Bayern und links des Rheins sind
- die Römer jahrhundertelang zuhause.
- Nächste Frage Wie kommt es dazu, dass die Germanen das Römische
- Reich angreifen? Trier ist im vierten Jahrhundert für
- gut 50 Jahre Regierungssitz des Reiches und hat vielleicht bis
- zu 100 000 Einwohner, wie vorhin schon gesagt.
- Damals eine riesige Metropole mit Bädern und Theatern.
- Im Amphitheater haben 20 000 Besucher Platz.
- Solche Städte und die Kulturlandschaft mit ihren vielen
- landwirtschaftlichen Gütern und dem ganzen Luxus wirken auf die
- Germanen Stämme, denen es nicht so gut geht, mindestens so anziehend
- wie der Geldspeicher von Dagobert Duck auf die Panzerknacker.
- Die germanischen Stämme haben noch andere Probleme, denn die
- Bevölkerung wächst. Am Limes baut sich der
- Bevölkerungsdruck auf. Die Verbände werden größer
- und ihre Anführer wollen eigene Reiche gründen.
- Weil das Römische Reich mit den Sassaniden im Osten kämpft und
- viele römische Bürgerkriege toben, wird die Grenze immer durchlässiger.
- Die Sassaniden sind eine persische Herrscherfamilie,
- die in der Spätantike im persischen Reich geherrscht haben.
- Auch wenn die Kaiser im dritten Jahrhundert das Imperium Romanum
- stabilisieren, müssen sie neue politische Wege im Umgang
- mit den Germanen finden. Nächste Frage Wie reagieren
- die Römer auf den Druck der Germanen?
- Ganze Germanen Stämme werden im Reich angesiedelt, z.B.
- die Franken und die Goten. Die Germanen spielen im römischen
- Heer bald eine immer größere Rolle. Germanische Hilfstruppen rufen
- sogar Kaiser. Aus dem Jahr 375
- beginnt die so genannte Völkerwanderung.
- Diese Völkerwanderung ist ein sehr komplexer Prozess, den ich hier
- leider nicht im Detail erklären kann. Das machen wir an anderer
- Stelle. Aber die Vorstellung, dass da aus dem Osten die wilden Hunnen
- anrücken und die germanischen Stämme dann einer nach dem anderen
- losziehen, um den Hunnen zu entkommen?
- Stimmt jedenfalls so nicht, auch wenn das gerne mal so erzählt wird.
- Mit Sicherheit können wir sagen Es geht nicht ohne Gewalt ab.
- Diese Zeit zwischen dem vierten und dem sechsten Jahrhundert ist eine
- Epoche enormer Umwälzungen. Die Strukturen im Römischen Reich
- lösen sich immer mehr auf. Und das Nutzen einzelner Stämme,
- Teile von Stämmen oder Truppen aus.
- Manche plündern. Manche nehmen sich neues Land,
- manche schneiden sich sozusagen Teile aus dem römischen Kuchen
- heraus und beanspruchen die Herrschaft über ein Gebiet,
- in dem sie vielleicht schon lange gelebt haben.
- Sie sind dort angesiedelt, und irgendwann ruft keiner mehr aus Rom
- oder Konstantinopel an. Vielleicht war das mal mit der
- Vorstellung, euer Vermieter wäre einfach abgetaucht und
- würde sich nicht mehr melden. Als erstes zahlt er dann vielleicht
- keine Miete mehr. Irgendwann sagt er dann eventuell
- Nein. Das ist meine Wohnung.
- Und vielleicht verlangt er von der alten Dame von nebenan, bei
- der sich der Vermieter auch nicht mehr meldet, dass sie ab sofort
- die Miete an euch bezahlt. Bitte denkt auf keinen Fall, dass
- der ganze Völker herumziehen, auch wenn man immer Völkerwanderungen
- sagt. So wie beim Auszug des Volkes Israel aus ägypten.
- Das sind sehr vereinfachende und falsche Vorstellungen.
- Vielleicht sind das mal Heere von 20 000 Mann und nochmal so viel
- Familienangehörigen. Also muss man alles in Relation
- sehen. Wo sind die Germanen denn eigentlich
- heute? Und jetzt merkt ja schon diese
- germanische Stämme, die jetzt im Römischen Reich eigene Reiche
- gründen. Die übernehmen nicht das Land.
- Es handelt sich um eine kleine Herrscher Schicht, die von der
- römischen Bevölkerung ziemlich schnell aufgesogen wird.
- Sie zerstören auch nichts, was an staatlichen Strukturen da ist,
- sondern füllen nur die Positionen aus, die verwaist sind.
- Und mit der Zeit entsteht dann was Neues ein
- neues Herrschafts, Gebilde, ein neues Volk.
- Die Germanen, Römer, Gallier, Kelten und jede
- Menge andere Stämme vermischen sich, und am Ende gibt es dann Franzosen,
- Deutsche, Italiener. Was ist mit den Germanen?
- Die sind irgendwann weg oder noch da in unseren Genen.
- Wie die anderen Stämme und Völker, die in Europa gelebt haben.
- Auch das interessiert sich lange Zeit eigentlich kaum jemanden
- für die Germanen. Erst im 19.
- Jahrhundert, als der Nationalismus hochkommt, da gibt es eine
- Germanen. Begeisterung. Die Deutschen, die einen
- Nationalstaat gründen wollen, graben im Boden nach ihren
- vermeintlichen nationalen Wurzeln. Sie wollen ihr Volk finden.
- Dabei hat es diese Germanen, wie er jetzt ja festgestellt hat, dass
- Einheit nie gegeben. Die Nazis machen trotzdem eine
- riesige Sache daraus, und wie so oft bei den Nazis steht am Ende
- eine Lüge da. Heute wollen einige Leute an das
- germanische Erbe anknüpfen. Wir wissen jetzt, dass uns die
- Germanen nur sehr wenig hinterlassen haben, aus dem wir überhaupt etwas
- über ihre Kultur erfahren können. Deshalb ist es natürlich einfach,
- irgendwas zu nehmen, das irgendwie germanisch wirkt und dann irgendwas
- dazu zu behaupten. Wenn sich heute Leute auf ihr
- germanisches Erbe berufen, wüsste jetzt, dass es das streng
- genommen gar nicht gibt. Oder besser gesagt Es gibt ein
- germanisches Erbe, genauso wie es ein slawischer und keltisches
- Römisches gibt. Die deutsche Kultur entwickelt sich
- nicht aus einer germanischen Kultur heraus, sondern sie hat viele
- verschiedene Wurzeln. Am stärksten hat bestimmt das
- Christentum die Deutschen seit dem Mittelalter geprägt.
- Jetzt interessiert mich natürlich Wie seht ihr denn die Germanen?
- Tapfere, urdeutsche Krieger, die für die Freiheit kämpfen.
- Unzivilisierte Räuber, die plündern und morden. Oder nur
- Menschen, die mit ihrer Umwelt zurechtkommen müssen und irgendwie
- überleben wollen? Ich habe eure Meinung gerne unten in
- die Kommentare, und hier oben findet ihr ein Video aus der Reihe
- Jahrhundert vor den Kollegen von Terex. Da geht es auch nochmal
- genauer um die Germanen und wie sie gelebt haben.
- Hier neben mir weitere Videos, hier vom Kanal, einmal ein Video
- von uns und darunter noch ein Video von Funk.
- Danke euch fürs Zuschauen. Bis zum nächsten Mal.
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