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Zur Ekklesiologie der nachkonziliaren Synoden - Karl Kardinal Lehmann & Prof. Dr. Joachim Schmiedl

Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar (PTHV)55:37 1.267 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

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  1. ja dann ganz herzliches Willkommen an sie lieber Kardinal man braucht sie ja nicht vorzustellen sie sind ja einer der
  2. wichtigsten und profiliertesten Vertreter der deutschen Kirche und sie kommen ja auch in vielen Interviews vor die zur Würzburger Synode geführt
  3. wurden ich lese mal einen Abschnitt vor aus dem Interview mit Bayerlein es fallen Ihnen sicher viele Begegnungen mit weil der Bayerlein ein
  4. das ist auch eines der längsten Interviews gewesen mit über dre Stunden Dauer und das sagt er Kardinal Döpfner hat sich immer mit den Münchner
  5. Synodalen getroffen während der Synode hier in München einmal im Jahr und da hat er immer gefragt wie es in den Kommissionen geht hat sich berichten
  6. lassen hat seine Geschichten gebracht und was so los war es waren immer interessante Abende darf vielleicht das
  7. klammerbemerkung Beifügen wir kennen uns jetzt ja sch seit einigen Jahren schon im Zusammenhang mit dem theologengespräch und der
  8. interessanteste Punkt dabei ist auch immer der Punkt eins Blick auf die Situation der deutschen Kirche wenn dann Kardinal
  9. Lehmann extemporiert und erzählt was im Moment so los ist und dann auch Position bezieht weiter
  10. Bayerlein und als es dann um die themenkonzentrationgeg die ja sehr schwierig war hat er also dann längere Zeit darüber berichtet was Lehmann also
  11. alles zu leisten hat und der ist wirklich als Kissinger bezeichnet worden der Jüngerin kenne den nicht mehr das war der amerikanische ausminister in
  12. den 70er Jahren müsste man vielleicht neuer neuerer übersetzen mit Genscher weil er überall rumgereist ist bei allen Kommissionen und hat die dafür
  13. gewonnen auf dieses oder jenes zu verzichten es war ja schwierig wir hatten monatelang daran gearbeitet und dann so die Folge war dann doch eine
  14. einige Missstimmung das große Verdienst von Lehmann damals ja noch Professor und Mitglied des zentralkomites was man ja
  15. auch oft vergisst er war damals also wirklich unermüglich tätig die Themen so einzudampfen dass man da was machen konnte glaube das ist eine gute
  16. Charakterisierung von über ihren Beitrag zur Synode in Würzburg aber auch über ihren Beitrag zur deutschen Kirche in den letzten 30 Jahren als Bischof von
  17. Mainz und Reflexionen über die das Bischofsamt werden Sie uns jetzt ja auch vortragen bitte
  18. schön verehrter lieber Professor Pater Schmiedel meine sehr verehrten Damen und
  19. Herren ganz herzlichen Dank für die freundliche Begrüßung vor allem aber auch für die ganze Initiative dass sie gemeinsam hier das
  20. große DFG Projekt äh verfolgen schon seit einigen Jahren und besonders das äh mit den Synoden ich hatte ja auch schon entsprechende Berührungen mit einem
  21. ähnlichen Projekt Herr Professor damberg bei Ihnen sein durfte äh in Bochum vor einigen Jahren ich bitte um Entschuldigung dass
  22. ich etwas später komme wir hatten wir mussten Autobahn wechseln von 61 auf 3 und Staus und so weiter und schließlich bei der Ausfahrt hier B da war noch ein
  23. großer lastwagenbrand so das alles ein bisschen schwieriger war ich
  24. will etwas abgekürzt zunächst etwas sagen über das Verständnis des Bischofsamtes und dann natürlich etwas mehr über die Synoden
  25. über die gemeinsameode der Bistümer in der Bundesrepublik oder auch die ganze Frage der Bischofs Synoden da können wir vielleicht dann stärker in der
  26. Diskussion einsteigen sonst müsste ich fast zwei oder drei Referate halten Ausgangspunkt für mich ist kein Amt und erst recht kein Dienst verstehen
  27. sich von selbst jedenfalls gilt dies für den theologischen grundsinn aller Rede über Ämter und Dienste die Sprache der Tradition hat hier viele Ausdrücke und
  28. Begriffe man redet von Stellvertretung Repräsentation personer Christi und sofort alle diese Begriffe sind trotz ihrer verschiedenen Bedeutung darin
  29. einig dass sie auf einen Ursprung verweisen der jenseits des Amtes selbst liegt auch wenn dies zu seinem Wesen gehört es übersteigt sich selbst auf ein
  30. größeres oder aber es bestimmt sich von einem anderen her und deswegen wäre es unzureichen wie es leider immer noch geschieht dass wir einer fragwürdigen
  31. echlesiologischen Engführung vom Amt und gerade auch vom Bischofsamt sprechen ohne Zug gleich äh diese Voraussetzungen mitzhen und mitzudenken
  32. selbstverständlich geht es um einen grundlegend clesialen Auftrag für den christlichen Glauben ist das Amt jedoch zuerst christologisch begründet es hat
  33. nur ausreichende Legitimation wenn es sich auf die Person Jesu Christi seinen Weg und sein Wirken bezieht und hierin seinen Ursprung und seinen bleibenden
  34. Grund findet und darum sagen wir mit Recht der Bischof sei ein Diener und ein Zeuge für das Evangelium Jesu Christi und dies hängt mit der mit dem ganzen
  35. Lebens mit der ganzen Lebensgeschichte Jesu zusammen braucht das jetzt nicht näher zu interpretieren das gerade in der Exegese der letzten
  36. Jahrzehnte nicht nur im Blick auf das abendmah sondern im Blick auf die ganze Lebensrichtung äh Jesu das Wort von der Hingabe oder mit einem vielleicht etwas
  37. umständlichen aber doch durchaus brauchbaren Fremdwort proexistenz das nun zusammengefasst wird dieses Lebensprogramm Jesu verwirklicht sich in
  38. seiner Verkündigung in den von ihm gewirkten Zeichen und Symbolhandlungen sowie in seinem gesamten Verhalten das auch die Tat des Lebens einschließt wir
  39. dürfen wirklich das Grundwort der biblischen Botschaft das auch das alte und das neue Testament miteinander verbindet in Anspruch nehmen nämlich das
  40. evangel auch wenn das Kommen des Reiches Gottes was den Hauptinhalt des Evangeliums darstellt sich erst bei der Vollendung von Welt und Geschichte voll
  41. realisiert so ist es doch immererscheinen Jesu Christi in seinem Wort und in seinem Tun wirklich grundsätzlich präsent und wirksam Jesu
  42. Existenz ist mit dieser Botschaft identisch das Amt hat nur Sinn wenn es sich in diesem Dienst Jesu Christi stellt je mehr es dem Auftrag entspricht
  43. dieses innerste Lebensgeheimnis Jesu Christi der ganzen Welt mitzuteilen umso näher kommt es seinem Ursprung das Amt nimmt so ganz zentral am Wesen der
  44. Botschaft Jesu Christi Teil aber dies gilt nur unter der Bedingung dass es sich selbst ganz zurücknimmt nur Hinweis auf Jesus Christus ist unds
  45. selbst ganz transparent wird auf ihn hin so wie im Isenheimer Altar die Gestalt Johannes des teufer nichts anderes ist als ein einziger Fingerzeig auf ihn hier
  46. ist eine eigentümliche Dialektik am Werk die rasch falsch aufgelöst wird und zu großen Missverständnissen führen kann das Amt deswegen ist das Wort ja auch
  47. ein Stück weit einfach unpassend und von der Urkirche weitgehend was die Titel der selben Zeit betrifft auch vermieden worden das Amt ist nur im Lot
  48. wenn es sich selbst auf Jesus Christus hin übersteigt sich also in einer Art kenose verlässt nur wenn es leer wird von sich selber kommt es zu seinem Wesen
  49. und und darum ist jedes Amt Vikariat es hat seine Würde gerade in dieser bleibenden Abhängigkeit es hat nur Autorität wenn es diese Vollmacht von
  50. Jesus Christus verliehen und gelieren bekommt ich denke dass hier der entscheidende
  51. Ursprung des jedes Amtes eigentlich ist das ein Auftrag vom Evangelium her ist und darin eben auch
  52. gründet und darin seine Ermächtigung und Bevollmächtigung findet einschließlich desessen was wir Ordination nennen brauche hier nicht über das Entstehen
  53. und die Differenzierung des Amtes in der apostolischen Zeit und in der nachapostolischen Epoche zu sprechen es ist ein differenzierter Prozess der
  54. gerade angesichts der letztlich dürftigen Quellen behutsam interpretiert werden muss das Zweite Vatikanische Konzil hat in der systematischen
  55. Betrachtung insofern eine Wende gebracht als das Verhältnis des dreifachen Amtes in den Stufen des Diakons des pressmüters und des Bischofs nicht
  56. additiv von unten nach oben beschrieben wird was nicht wenige Probleme auch der rechtlichen Zuordnung mit sich bringt sondern dass man vom Episkopat als der
  57. füllle des Amtes ausgeht ganz gewiss mit der Gefahr dass man die anderen Formen des Amtes nur subtraktiv und gar als unvollständige Formen begreifen könnte
  58. und dies ist auch in der Formulierung des Zweiten Vatikanischen Konzils nicht immer vermieden worden lesen Sie lumentium 27 bis 29 über pressmitter und
  59. Diakon dann sehen Sie wie schwierig das ist wenn man sozusagen von der Vollform des Diakonats immer Abstriche machen muss um die anderen Ämter zu bestimmen
  60. und es dann sehr schwierig ist dass die eine eigene Identität in sich haben können also eine mustergültige Lösung ist es dann im
  61. Grunde genommen doch nicht aber es ist ein Vorteil in der Begründung zunächst einmal von der Vollform auszugehen an der die anderen Ämter in jedem Fall auf
  62. ihre eigene Weise partizipieren dieser Auftrag bezieht sich auf die Botschaft des Evangeliums
  63. die sich normativ auf das Wort Jesu Christi bezieht und in der apostolischen Zeit als Hinterlassenschaft die AEK Testament Vermächtnis für alle Zeiten
  64. zur Sprache gebracht worden ist und in der Schrift des Neuen Testaments verwahrt und verbürgt wird hier muss man aber nun von Anfang an den oft nicht
  65. mehr recht bewussten Doppelsinn des Wortes apostolisch vor Augen haben das apostolische Erbe erschließt sich gewiss zunächst einmal in einem Rückblick auf
  66. die jesuszeit die in sich und in ihrer Bedeutung durch das Zeugnis der Apostel ein für alle Mal festgehalten wird die Apostel und besonders das Kollegium der
  67. Apostel zu den zw kommt ja auch Paulus als 1 Apostel dazu sind bei aller unter unschiedlichkeit ihrer Herkunft Sprache und auch theologische Diktion gemeinsam
  68. die bleibende Normen des christlichen die sich nicht zuletzt in der Umgrenzung der Schriften des Neuen Testamentes durch die kumbildung ergibt daran sind
  69. alle Zeiten gebunden aber es gehört nun auch schon zum Wortsinn des Apostels dass er schon vom hebräischen Hintergrund des Wortes her der gesamte
  70. ist der gerade wegen der universalen Bedeutsamkeit das apostolische Erbe allen Völkern und Kulturen in allen Sprachen mitteilen muss in diesem Sinne
  71. ist das apostolische nicht nur im Rückgriff auf das normative Erbe der jesuszeit und des apostolischen Zeitalters gleichsam retrospektiv zu
  72. bestimmen sondern es spannt sich es spannt den Auftrag der mithitung des Evangeliums über die Gegenwart hinaus bis zur äußersten Zukunft ja bis zur
  73. Vollendung der Geschichte in diesem Sinne mnt uns das apostolische immer an die Sendung und an den Auftrag die Botschaft Jesu Christi stets immer neu
  74. auszurichten das apostolische Erbe ist durch und durch missionarisch wir vergessen ja oft dass es dasselbe wort ist apostolisch missionarisch
  75. und hat nicht nur eine missionarische Dimension in diesem Sinne verweist das apostolische auf die Dynamik und Zukunft der Geschichte zugleich ist aber eine
  76. stets lebendige Erinnerung an die Einsicht dass diese Sendung solange die Geschichte werd andauert unabgeschlossen und noch nicht eingelöst ist deswegen
  77. bleibt auch vieles vorläufig und fragmentarisch dies wird besonders anschaulich zu Beginn der Apostelgeschichte und kommt
  78. unüberträftig in den jesusworten zum Ausdruck ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an die Grenzen der Erde
  79. Apostelgeschichte 188 aber in ganz besonders eindrücklicher Form eben auch beim Schluss des Markus des Matthäus
  80. Evangeliums 28 16 bis 20 aber wo es ja in besonderer Weise eindrucksvoll ist wie da in den wenigen Sätzen vier bis fünf Mal das
  81. Wort alle vorkommt um die Universalität und die Unbegrenztheit dieses Auftrags zum Ausdruck zu bringen aber es geht nicht nur darum das
  82. apostolische Erbe einfach weiterzureichen gewiss muss es gegen Verfälschungen und gegen alle und gegen alles zerreden bewahrt werden aber es
  83. bedarf immer auch der ationsgerechte Übersetzung in neue sprach und Kulturräume hinein sodass immer auch eine darauf bezogene Auslegung notwendig
  84. ist es ist kein Heiliger Buchstabe aber bloß konserviert und das der bloß konserviert und weitergegeben werden dürfte es ist ein kaum zu
  85. überschätzendes Ereignis dass die Bibel des alten und des Neuen Testaments nicht nur in der hebräischen und griechischen Sprache zugänglich ist wie etwa der
  86. Zusammenhang von Koran und Arabisch sich darstellt sondern dass sie wirklich z.B in den syrischen und koptischen aber auch lateinischen sprach und Kulturraum
  87. vermittelt wird das lebendige Wort die viv WX hat einen bleibenden Überhang gegenüber der gewonnenen Schriftlichkeit die freilich dieses Wort durch die
  88. schriftwertung auch bewaht und zur Vermittlung berei hält und es ist nicht zufällig dass am Pfingsten dem Geburtsfest der Kirche durch das
  89. sprachenwunder diese universale Kommunikation des Evangeliums Jesu Christi zu allen Völkern geschieht und dadurch die apolische Kirche
  90. konstituiert wird es ist der Geist der diese Vermittlung authentisch ermöglicht und bewirkt nämlich die Bewahrung des ursprünglichen apostolischen Erbes und
  91. zugleich seine unversehrte schöpferische Auslegung in der Vielfalt der Sprachen und Kulturen und darum ist der Geist auch die Gabe Gottes die den Amtsträger
  92. in der Ordination zu dieser Sendung verlieren wird besonders die sogenannten parakletsprüche im Johannesevangelium zeigen diesen Vorgang der Verkündigung
  93. und Überlieferung in der ein von Christologie und Pneumatologie Exegese hat aufgezeigt wie nicht nur Lukas im Neuen Testament auf
  94. die jesuszeit mit dem Apostolischen Zeugnis die Zeit der Kirche folgen lässt dies ist ohne ein Konkretisierung in Raum und Zeit nicht möglich die
  95. Ausrichtung der christlichen Botschaft geschieht nicht in abstrakter Universalität gleichsam in einem biblischen Esperanto sonder die Einheit
  96. und Universalität was ja nichts anderes ist als die ursprüngliche K ität gibt es nur in bunter Vielfalt schon die Existenz des einen Evangeliums in den
  97. vier Evangelien ist auch schon für die alte Kirche ein wichtiger Hinweis darauf daran orientiert sich auch wohl die Struktur des apostolischen Amtes es
  98. steht in lebendiger Beziehung zum Erbe der Apostel aber es hat eine differenziertere Struktur im Blick auf die Verantwortung der Vermittlung in die
  99. raumzeitliche Geschichte hinein ähnlich wie die Apostel Ihre Sendung in recht verschiedene Gegenden der Welt verstanden und übernommen haben Jakobus
  100. bleibt in Jerusalem Thomas ist nach Indien gegangen sind auch ihre Nachfolger als welche die bschöfe
  101. bezeichnet werden zuständig geworden für Einigung ein konkreten durch Raum und Zeit bestimmten Bereich die sind gewiss zuerst die großen Städte später mehr
  102. dazu gehörige Umland aber doch mehr in Richtung im Blick auf das Bischofsamtes im Sinne einer über en Zuständigkeit es ist klar dass die konkreten Verhältnisse
  103. hier schwanken und auch die Amtsbezeichnungen für eine gewisse Zeit noch in ineinander übergehen können das Amt des Bischofs begrenzt sich
  104. jedenfalls nicht in der untersten Einheit einer einzelnen Gemeinde oder eines Dorfes dafür kommen eher die sogenannten Gemeindeleiter in Frage die
  105. man in eine enge Verbindung zu dem pressbütern bringen darf das Bischofsamt hat in diesem Sinne eine mehr übergeordnete Verantwortung
  106. an dieser Stelle wo das geschichtliche und raumzeitliche Element der Verkündigung des Evangeliums Jesu Christi ins Spiel kommt muss auch
  107. notwendigerweise von der sogenannten apostolischen Sukzession kurz die Rede sein sie darf man nicht primär obwohl man das immer wieder tut auch im
  108. komenischen Gespräch nach dem mehr oder weniger reflektierten Modell einer ununterbrochenen Kette gar noch mechanischer Art vorstellen zunächst
  109. kommt es darauf an dass das Evangelium Jesu Christi das für alle Zeiten und Orte bestimmt ist immer wieder verantwortliche Zeugen findet die es
  110. weitergeben und die es gerade im Fortgang der Geschichte Stützen bewahren verteidigen und zugleich schöpferisch auslegen die möglichst bruchlose
  111. kontinuität ist nicht eine menschliche für sich allein ausreichende Sicherung der Wahrheit des Evangeliums sondern sie wird von von dem dauernden Anspruch des
  112. Wortes Gottes im Sinne einer Weitergabe an andere Zeiten und Orte selbst gefordert in diesem Sinne ist die apostolische Sukzession die wiederum
  113. beide Elemente des apostolischen wie es schon beschrieben worden ist in sich birgt ein Zeichen oder besser noch ein realsymbol für die Sorge der Kirche dass
  114. das Evangelium Jesu Christi durch die amtliche und personale Zeugenschaft der Bischöfe in die Zeiträume der Geschichte hinein ununterbrochen weiter vermittelt
  115. wird und so die Menschen in der ursprünglichen Bedeutung erreicht aber eben auch für sie in ihrer Lage in dieser Vermittlung durch menschliche
  116. Verantwortung hat der Geist der der in alle Wahrheit einführt eine unübersehbare Funktion zugleich verweist die apostolische Sukzession darauf dass
  117. das Bischofsamt immer auch in diesem Kontext der gemeinsamen Weitergabe des Glaubens gesehen werden muss dies heißt nicht nur dass der Bischof dabei alle
  118. Glieder der Kirche und besonders alle Dienste und Ämter als Mitarbeiter bei der Verkündigung braucht sondern dass er selbst immer in dieser
  119. zeugengemeinschaft steht man könnte zugespitzt sagen ein Bischof ist kein Bischof er darf nie isoliert betrachtet werden so wie er auch nur durch mehere
  120. bschöfe und durch die Bestätigung des Nachfolgers Petri bei der Ordination in das Kollegium der büchöfe aufgenommen wird dieser Dienst macht in dieser
  121. Hinsicht W man ihn recht versteht bescheiden und auch demütig denn es kommt in erster Linie nicht darauf an in diese Gemeinschaft von Zeugen durch die
  122. Geschichte hindurch durch eine außergewöhnliche Originalität zu glänzen sondern die Bewahrung und schöpferische Verkündigung des Evangeliums in einer
  123. bestimmten Zeit und an einem bestimmten Ort treu zu dienen wegen dieser Struktur gibt es von Anfang auch von Anfang an auch zwischen den Bischöfen besonders
  124. einer Kirchenprovinz gegenseitige Besuche und Abstimmungen des kirchlichen Handelns Beteiligung an der bischofswei Synoden und Konzilien gemeinsame
  125. verlautbaren und schließlich Bischofskonferenzen sie haben gewiss nicht alle denselben Rang und zeugen von einer unter ediche Notwendigkeit so
  126. stellt einkomänisches Konzil mit dem Papst die höchste Autorität dar die orthodoxe und katholische Tradition erblicken in dieser Struktur keine aus
  127. sich heraus schon funktionierende Garantie für die unversehrte Weitergabe des Evangeliums Jesu Christi keine Seite sollte eine billige Karikatur der
  128. apostolische Sukzession ausmalen aber diese Kirschen halten grundsätzlich hier auch verbunden mit der anglikanischen Kirchengemeinschaft dieses Zeichen auf
  129. der Ebene der Instrumente und Mittel für unentbehrlich da die aus der Reformation hervorgegangenen Kirchen mindestens in einigen bekendnisschriften dem
  130. geistlichen Amt bischöfliche Funktionen zu erkennen etwa konfess Augustana 28 und auch durchaus ein überörtliches Amt der Aufsicht kennen gibt es hier
  131. durchaus einige Bausteine für ein produktives ökomenisches Gespräch wir vergessen ja vielleicht manchmal dass der Begriff des super intendenten die
  132. wirörtliche lateinischgriechische Übersetzung von Bischof ist Aufsicht drauf schauen drauf
  133. gucken dieses Gespräch muss in den nächsten Jahren grundlegend und intensiv neu aufgenommen werden und stellt wohl eines der schwierigsten Probleme im
  134. ökumenischen Dialog dar haben in unserem omänischen Arbeitskreis evangelisch und katholische Theologen 5ün bis se Jahre uns nur mit dem Problem der
  135. apostolischen Sukzession beschäftigt und haben ja drei umfangreiche große Bände dazu veröffentlicht mit einem hundertseitigen gemeinsamen Text der
  136. unter uns abgestimmt worden ist nach dieser ersten grundlegenden Überlegung soll nun die Gestalt des bischöflichen Amtes noch deutlicher herausgestellt
  137. werden das Zweite Vatikanische Konzil und die nachkonziliaren Dokumente kennzeichnen das Kirche sein und auch die in ihr gegebenen Dienst und äter
  138. durch die beiden Grundbegriffe das schließt nun an anders Gesagte kommunio und Mission das Schlussdokument der außerordentlichen bischofsenode
  139. 85 20 Jahre nach dem Konzis hat diese Beschreibung zusammengefasst und in gewisser Weise vertieft daran möchte ich kurz anknüpfen
  140. kommunioonia ist die Gemeinschaft mit Gott durch Jesus Christus im Heiligen Geist diese Gemeinschaft ereignet sich vornehmlich undund Legend im Wort Gottes
  141. und in der Feier der Sakramente die Taufe ist dabei Zugang und Grund der kirchlichen Gemeinschaft wie es schon Ignatius von Antiochien sagt die
  142. Eucharistie Gipfel und Höhepunkt des ganzen christlichen und kirchlichen Lebens oder wie Thomas ven einmal dann sagt sie ist das Kommune das bonum
  143. Kommune spirituale der ganzen Kirche das nicht geistliche Gemeinwohl der Kirche insofern die euch die nicht als einzelnes Sakrament dazu noch gesehen
  144. weitgehen auf den einzelnen beim Kommunionempfang sondern das ist eigentlich die Zusammenfassung der ganzen Lebensvollzüge der Kirche und
  145. der Christen hin zur rechtverstandenen Eucharistie die Gemeinschaft des eucharistischen Leibes Jesu Christi baut die vielfältige strukturierte
  146. Gemeinschaft aller Gläubigen im Leib Jesu Christi der Kirche auf die Einheit und Vielfalt der Kirche ist dabei in der Gemeinschaft der Bischöfe mit und unter
  147. dem Papst als dem Nachfolger Petri gegeben die eine und einzige katholische Kirche ist so in allen tilirchen anwesend und tritt auch aus ihnen hervor
  148. so zeigt sich im bischofsdienst m unter dem Petrusamt eine echte Vielfalt die einen wirklichen Reichtum ausmacht und zugleich darin echte Fülle und Einheit
  149. mit sich bringt jeder Bischof lebt in dieser Kommunion er steht auf vielen Ebenen in Verbindung mit der ganzen Kirche nicht
  150. zuletzt durch die bischofswei und die mit ihr verlierene Kollegialität aber eben als Pflicht und Aufgabe hier steht der Bischof auch mit seiner
  151. Verantwortung für die Teilkirche in der kommunio mit dem presäsbiterium der besonderen Sorge für die Priester für die ordensgemeinschaftte und
  152. sekularinstitute für die kirchlichen Berufe für alle Berufungen nicht zuletzt für die leihen mit ihren Familien und für die Jugend hier vollzieht der
  153. Bischof den Dienst am Wort und den Dienst der Heiligung hier übt er das Leitungsamt aus in dieser kommunio erhält er geistliche Kraft Unterstützung
  154. für deinen Dienst bei der Kommunion geht es zugleich eigentlich immer um die Mission
  155. der Bischof darf nie seine Verwurzelung und Beheimatung in der geistlichen und sakramentalen Tiefe der kommunio verlieren aus der er in seinem amtlichen
  156. Dienst und auch als Geistlicher Mensch lebt aber ist gerade heute immer wieder herausgefordert diese von Gott gewirkte und geschenkte Gemeinschaft zu erneuern
  157. zu vertiefen und auszubreiten er darf sich nie damit zufrieden geben als ob sie schon vändert wäre wenn der kommun Gedanke hier nicht fundamental ergänzt
  158. herausgefordert wird durch das Erfordernis der Missio entsteht ein falscher Eindruck dass nämlich diese jetzt gegebene und gelebte kommunio für
  159. sich schon ausreichend oder gar vollendet wäre in Wirklichkeit aber wird diese kommunio durch die Missio immer wieder grundlegend geöffnet und auf die
  160. Menschen hin ausgerichtet und dabei geht es einerseits gewiss um den Dienst an der zerrissenen Welt und für die Betroffenen und verwunderten verletzten
  161. Menschen aber diese Sendung des Bischofs liegt noch tiefer sie hat Anteil an der Gabe und Aufgabe des Heils dass der Herr in Kreuz und Auferstehung für alle
  162. Hingabe erworben hat und das als Heil der Welt wirklich zu allen Menschen gelangen möchte und das wird etwas versteckt immer wieder auch in den
  163. verschiedenen Konzils Texten lumentium 16 gum SP 28 22 adgente 7 die wer 3 zum Ausdruck gebracht aber leider nicht genügend gesehen auch in der Auslegung
  164. nicht und dies geschieht natürlich nicht allein durch den Bischof der freilich die Verantwortung in ihr hat dieser folgt stets in Zusammenarbeit mit den
  165. übrigen Gliedern der Kirche die mit allen Diensten und Ämtern zusammen eine Gemeinschaft der Zeugen der Hoffnung sind in diesem Sinne ist Mission
  166. natürlich hier mehr ist die Missionstätigkeit der Kirche sie entspricht im früher erläuterten Sinn und Begriff des apostolischen in seiner
  167. deub dooppelbedeutung so hat der Dienst des Bischofs übrigens analog auch die pressbitter und Diakone einen ganz
  168. grundlegenden Anteil an der Sendung der Gesamtkirche und dies bezieht sich auch auf seine Verpflichtung für die Missionstätigkeit der Kirche darf aber
  169. nicht darauf allein eingeschränkt werden so heißt es in bezeichnender Weise im Dekret über die hirtenaufgabe der Bischöfe in der Kir Christus dominus die
  170. Bischöfe sollen sich ihre apostolischen Aufgaben zuwenden als Zeuge Christi vor allen Menschen sollen sich nicht bloß um die kümmern die schon dem obersten
  171. Hirten nachfolg folgen das ist wörtlich sondern sich mit ganzem Herzen auch jenen widmen die irgendwie vom Weg der Wahrheit abgewichen sind oder die froh
  172. Botschaft Jesu Christi und sein heilbringen das Erbarmen nicht kennen bis schließlich alle in lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit Handeln
  173. Christus dominus 11 und dabei ist hier gewiss auch der Dialog in der ökomene mit anderen Religionen und mit den nichtgaubenden angesprochen aber durch
  174. diese diesen kräftigen Akzent der Mission in der Mitte der amtlichen Gestalt des Bischofs ist ein Wesenszug gegeben der gewiss nicht immer genügend
  175. gesehen wird und dennoch gerade heute elementar zum Wirken des Bischofs gehört einen solchen Dienst kann man angesichts der Herausforderung und der
  176. würde nur in und Zittern vollziehen der Bischof ist sich bewusst dass er nicht nur unter einer hohen Erwartung der Menschen sondern auch unter dem Gericht
  177. Gottes steht in dem auch der beste Knecht und Diener immer wieder der Barmherzigkeit Gottes Bedarf und deshalb möchte ich gerade diese wichtige
  178. Erkenntnis zusammenfassen mit den bekannten Worten des heigen Augustinus über den bischölichen Dienst wo mich erschreckt was ich für euch bin dort
  179. tröstet mich was ich mit euch bin für euch nämlich bin ich Bischof mit euch bin ich Christ jenes das Bischofsamt ist der Name der übernommenen Pflicht dieses
  180. der der Gnade jenes ist Gefahr dieses Heil in den bisherigen Ausführungen ist direkt und indirekt deutlich geworden wie sehr die gemeinschaftlichen Elemente
  181. des allen zugesprochenen Evangeliums der Versammlung und Beratung vor Gott und der Sendung durch Jesus Christus zum Bischofsamt gehören und darum ist es
  182. auch immer wieder vernetzt in einer Communio ecclesianum und mit dem Dienst des Nachfolgers Petri man kann auch sagen dass Communio Kollegialität
  183. Universalität Einheit und eintreten fürüreinander Solidarität zum Grundbau von Kirsche gehören eben darum sich auch in allen
  184. Ämtern wiederfinden und besonders natürlich im überörtlichen Dienst und dies wird in frühester Zeit schon deutlich in der bischofswei und in den
  185. nachbarschaftlichen besuchen so verdanken die frühen Synoden die ja doch bischofsversammlungen sind ihre Existenz der Aufgabe der gemeinsamen Klärung der
  186. Botschaft Jesu Christi durch die Unterscheidung der Geister wozu auch die Vergleichung und Vereinigung der Überlieferung gehört der gemeinsamen
  187. Ordnung der Kirche und der rechten Leitung wenn dies gelingt dann ist nach der Überlieferung nach der gemeinsame Glaube oder wie origanes einmal sagt die
  188. Eintracht des Herzens die gegenseitige Liebe und die konsonanti in die Übereinstimmung der Disziplin nicht die Identität der
  189. Disziplin aber die Übereinstimmung der Disziplin Frucht dieses Miteinanders und dies ist gewöhnlich nur möglich wenn es ein wirklich
  190. ausgewogenes Verhältnis zwischen diesen Bereichen gibt die innere Zuordnung darf z.B nicht da zu einer introvertierten Abkapselung gegenüber anderen
  191. Gemeinschaften oder zu einer Isolation im Blick auf die Kirche im ganzen und ihrem Zentrum fühen und die einzelnen Gemeinschaften müssen sich immer wieder
  192. gegen alle Tendenzen zur eigenen brötlerei in den lebendigen Zusammenhang der einen und ganzen Kirche aufbrechen lassen wenn das Konzil und nach ihm auch
  193. die Leitung der Gesamtkirche die erklärte Absicht haben durch Dezentralisierung die relative Eigenständigkeit der ortskehen zu
  194. stärken dann darf dieser mühsame heikle und auch für das Zentrum in Rom selbst keineswegs einfache Prozess nicht durch grundsätzliche bestreitungen der
  195. Notwendigkeit und der legitimen Rechte eines Zentrums der Welt Kirche gefährdet werden es wäre außerordentlich fatal wenn die Kirche in einer Zeit wo sich
  196. nicht katholische Kirchen der Notwendigkeit einer auch sichtbaren Einheit der Kirche und der Nützlichkeit eines petrusdienstes in welcher Form
  197. auch immer bewusster werden die konkrete Universalität der Kirche Schwächen und die umgreifende Einheit als Weltkirche einbüsen würde im übrigen wäre es
  198. anachronistisch und geradezu selbstzerstörerisch wenn wir Katholiken im Zeitalter einer Wachs den Einheit der Menschheit und der Weltgesellschaft
  199. überholte partikularismen und Nationalismen nachholen zu müssen meinten die Schwierigkeiten sind jedoch nicht zufällig denn auch Rom muss neue
  200. Form der Ausübung einer verantwortlichen Leitung des Zentrums der Weltkirche finden indem es nämlich sehr viel mehr die gewachsenen Eigenheiten und die
  201. besonderen Erfordernisse einer Region eines sprach oder Kulturraumes berücksichtigt das Zentrum der Weltkirche darf sich nicht als eine in
  202. sich selbstkreisende Institution und selbstgenügsame Organisation begreifen die am Ende an den wirklichen Fragen und den wahren Bedürfnissen der Gemeinden
  203. und der Ortskirchen vorbeizulaufen droht Rom beraubt sich selbst wertvolle Anstöße und Initiativen wenn es in fataler Weise die Potenzen und gaben
  204. einer Teilkirche nivellieren würde das Verhältnis von Teilkirche und Weltkirche kann also weder in den Kategorien der Rivalität noch unter dem sichtspunkt
  205. einer nur formalen Verteilung von Kompetenzen und rechten allein sinnvoll verstanden werden ich schließ nicht aus dass aufgrund der verschiedenen Funktion
  206. und Situationen beider stets eine lebendige Spannung besteht und auch das bipolare zueinander in rechtlichen Formen noch besser verbindlich geregelt
  207. werden kann wichtiger als tragende Basis sind jedoch gegenseitiges Vertrauen dass der einen und gemeinsamen Sache dient und der gegenseitige Austausch von
  208. Glaube Hoffnung und Liebe für das Leben der Welt in dieser Perspektive ist es auch evident dass es als Instrumente dieser
  209. Beziehung Konzilien und synoden gibt die zwar im Wesen von Kirche ein theologisches Fundament haben aber im konkreten geschichtlichen Leben der
  210. Kirche tief von den jeweils vorherrschenden ekklesiologien bestimmt werden das Synodale Prinzip ist gerade der
  211. entscheidende Kreuzungspunkt und vermittlungsort zwischen zwischen diesen verschiedenen Theologien n bedarf es eines noch
  212. grundlegenderes eines grundlegenderen Blicks auf das Synodale Prinzip es ist zweifellos ein wichtiges Element in der konkreten gestaltwertung von Kirche aber
  213. ich denke es ist nicht identisch mit dem Wesen von Kirche überhaupt es gibt in Geschichte und Gegenwart der Kirche Zeiten und Orte auch in Situationen der
  214. Verfolgung wo keine Synoden stattfinden konnten dies ist ein Defizit trotzdem ist die Kirche einer solchen Situation und auch Kirche man soll nur in die
  215. Missionsgeschichte hineinhören das Synodale Element ist in seinem Radius vom Wesen her enger als die umfassende grundwirklichkeit der Kirche es
  216. entspricht nach meiner Überzeugung nicht der katholischen eeklesiologie wenn man den kirschenbegriff und die konzidee im
  217. Sinne einer Identifikation miteinander verknüpft obwohl es eine wesentliche Zusammengehörigkeit gibt das Konzil bzw
  218. die Synode ist ihrem Wesen nach eine beratende und beschließende Versammlung der an das örtliche versammeltsein gebunden ist und auch nur für diese Zeit
  219. Vollmacht besitzt die klassische eklesiologie sieht die Synoden als ein Moment in der Leitung der Kirche und erblickt in der Struktur der Konzilien
  220. und Synoden Mittel und Bedingungen in der Leitung des kirchlichen Lebens aber nicht das Leben der Kirche selbst und darum gehört zum Begriff das syoden und
  221. Konzilien auch eine sogenannte gewichtige Ursache itiaogos wie sind in den alten Dokumenten heßt für ihr zusammenteten
  222. nicht jede beliebige Frage die es in der Kirche einer bestimmten Zeit zu lösen gibt muss auf einer Synode verhandelt werden wird dieser gewichtige Grund der
  223. sich auf die Gefährdung der Einheit der Kirche in Dogma und Disziplin bezieht aufgeweicht und abgeschwächt dann ist nur noch schwer ein Kriterium zu finden
  224. um die sin notale Kompetenz gegenüber allen möglichen Aufgaben der Kirche abzugrenzen alle kirchlichen Ebenen durchgreifende und permanente synodal
  225. Strukturen gehören also wenigstens in der Perspektive der altkirchlichen eklesiologie nicht zum Grundverständnis der Konzilien und Synoden es ist aber
  226. durchaus möglich dass sich eine bleibende Synode etwa auch in den Verfassungen orthodoxer Kirchen ausprägt durch die enge geschichtliche
  227. Verknüpfung von grundwirklichkeit der Synode und zeitgeschichtliche Ausprägung ihrer konkreten Gestalt muss man die sehr differenzierte Erscheinungsweise
  228. der Synoden verstehen wir brauchen eine historisch begründete Phänomenologie der Einheit und der Vielfalt des synodenwesens ich kann hier nur drei
  229. strukturverschiedene konzilstypen nennen wobei auch das sehr unterschiedliche Verhältnis der Kirche zur Welt auffällt da gibt es zuerst die kaiserlichen
  230. reichskonzilien bis in das ate ne jahrhundert wo der Kaiser eine ganz entscheidende Bedeutung hat er ist derjenige der ein lät zweitens die
  231. mittelalterischen Konzilien der abendländischen Christenheit die man wieder in die pästlichen Konzilien im 12 und 13 jahrhundert und die
  232. konziliaristischen Konzilien vom 13 bis 15 Jahrhundert unterscheiden kann komme nachher noch drauf zurück die Konzilien schließlich drittens der neuzeitlichen
  233. katholischen Kirche in Trient vatikanum 1 und 2 ich möchte auf die Wohle einschneidenste Wandlung etwas genauer aufmerksam machen die stärkste um wlung
  234. der Konzils und Synoden Idee erfolgte im Hochmittelalter das reformpapstum des 11 jahrhunderts übernahmen die Initiative für die reichssynoden und entwickelte
  235. diese päpstlichen Synoden zu einem sehr wichtigen Instrument um überall die angestrebten Reformen durchzusetzen im Kampf gegen Simonie und so weiter die
  236. Päpste durchzogen häufig die verschiedenen Länder und hielten z.B in Ober und unter Italien in Deutschland und Frankreich iroden ab dadurch wurde
  237. die Kommunikation zwischen dem Episkopat und dem papstum neu angebahnt und befestigt die sy Note war auch ihrer ganzen Struktur nach päpstlich geworden
  238. weil die Initiative die Legitimation und die Approbation in der Hand des papstesl der eigentliche Gesetzgeber ist jetzt nicht mehr das Konzil sondern der Papst
  239. die Folgezeit ist darum gekennzeichnet durch die Ablösung synodaler Zuständigkeiten und deren Übergang auf die Fortschreiten zentralistischer
  240. ausgerichteten Kurie verkörpert vor allem im und in den Kardinälen immer mehr wandeln sich die Synoden zu einer instrumentalen Funktion nämlich die
  241. allgemeinen kanonistischen Bestimmungen in reformerischer Weise einzuschärfen als Aufgaben dieser Synoden wird auf dem Konzil bestimmt in den einzelnen
  242. Kirchenprovinzen hätten künftig alle drei Jahre Provinzialsynoden stattzufinden promoderandis moribus
  243. also zu einer prechenden Bekämpfung schlechter Sitten oder eine Förderung guter Sitten korrigieren dies
  244. exzessibus um Exzesse zu korrigieren und für einige ganz einige andere Aufgaben die formuliert sind doch liegt zwischen dieser gesetzlichen Festlegung und der
  245. faktischen kirchlichen Praxis ein tiefer Graben ein englischamerikanischer Forscher hat
  246. festgesetzt festgelegt fest herausbekommen nur Prozent nur 2% der provinzialkonzilien die nach dem Gesetz
  247. zwischen dem Konzil von Trient und dem alas des CIC von 1983 hätten stattfinden sollen abgehalten worden sind
  248. 2% ausnahmen bestätigen auch hier die Regel in taragona Tagen zwischen 1146 und 1757 fast ohne Unterbrechung regelmäßig
  249. Synod es gibt auch sowas und wir wissen durch die Arbeit von Eugenio Corgo das in dieser Hinsicht eine strukturverschiebung mit sich weil diese
  250. Konzilien zu Generalversammlungen der Christenheit und zu einer umfassenden Repräsentation aller Stände wurden die Bischöfe
  251. befanden sich aber dann das ist auch hier die die Konsequenz etwa auf den Konzilien von Konstanz und Basel eindeutig in der Minderheit undter ich
  252. war vor kurzem bei der Eröffnung der Jubiläums Feierlichkeiten für das 600jährige Jubiläum des Konzil von Konstanz 1414 bis 1418 mit einer großen
  253. Ausstellung die ich Ihnen in Konstanz empfehle ist bis September dieses Jahres also so seh mit einem sehr schönen Katalog
  254. da war die größte Versammlung die größte Kirchenversammlung die man im Mittelalter und bis weit in die Neuzeit hinein kannte mit 2 bis 3000
  255. Teilnehmern aber nur 10 % waren Bischöfe das muss man sich mal klar machen das Zweite Vatikanische Konzil hatte Synoden und Konzilien vor allem dann wieder in
  256. den Vordergrund gerückt ein Stück weit konsequent zu dem bisherigen aber doch mit einem neuen Element wenn sie zum Vehikel werden konnten um das
  257. bischäfliche Kollegialitätsprinzip und die dem Bischofskollegium zuerkannten höchste Vollmacht zum auszu zu bringen das Gefälle der Argumentation zeigt sich
  258. in einem wichtigen Text von Lumen gensz und 22 dort heißt es schon die uralte Disziplin dass sie auf dem ganzen Erdkreis bestellten Bischöfe
  259. untereinander und mit dem Bischof von Rom im Bande der Einheit der Liebe und des Friedens Gemeinschaft hielten desgleichen das zusammenteten von
  260. Konzilien zur gemeinsamen Regelung der Lage der wichtiger Angelegenheiten in einem durch die Überlegung vieler abgewogenen Spruch weisen auf die
  261. kollegiale Natur und Beschaffenheit des episkopates hin dies beweisen die im Lauf der Jahrhunderte feierten ökomenischen
  262. Konzilien das Dekret Christus dominus über die hirtenaufgabe der Bischöfe versucht eine rechtliche Ausformung dieser Ausführung begnügt sich aber im
  263. ersten Abschnitt des zweiten Kapitels nach der Überschrift die Synoden Konzilien und besonders die bischofskkonferenzen mit dem sehr
  264. allgemein gehaltenen Wunsch ich zitiere dass die ehrwürdigen Einrichtungen der Synoden und Konzilien mit neuer Kraft Aufblühen dadurch soll besser und
  265. wirksamer für das Wachstum des Glaubens und die Erhaltung der Disziplin in den verschiedenen Kirchen entsprechend den Gegebenheiten der Zeit gesorgt werden
  266. diese Ausführungen über die syoden geben faktisch aber nur den äußeren Rahmen ab in den das Bild der Bischofskonferenzen einzuzeichnen
  267. sind während der Diskussionen über diesen Text wurde immer wieder vorgeschlagen einen ständigen obersten Rat der Gesamtkirche einzurichten der
  268. manche sogar die Papstwahl aber auch besonders Fragen der kuenreform übertragen wollte die Idee wurde im Grundsatz was sieht noch die Spuren in
  269. Christus dominus 5 und in Lumens 23 aufgenommen und von Papst Paul dem VI noch vor Konzils Ende im apostolischen Schreiben apostolika
  270. solicitudo vom 15 September 65 verbindlich promulgiert am 299 1967 also anderthalb Jahre nach dem Ende des Konzils begann die erste
  271. synodalversammlung bereits und dies wird meinesachten viel zu wenig gewürdigt gewiss hängt dies mit der nicht immer glücklich verlaufenden Abfolge der
  272. Synoden zusammen sie beschäftigen sich ja noch mit Herren Kollegen hilberat mit dieser Spannung zwischen Vision und Wirklichkeit bedarf aber doch einer sehr
  273. sorgfältigen und differenzierten Beurteilung wenn ich alles täusch dann wir Paps franziskus die bischofsinode sehr aufwerten es ist aber zu früh um
  274. dafür Prognosen abzugeben ob das gelingt auch die jetzige äh Prozedur dass man die sonstige Umfrage für eine bischofsinode
  275. den Bischöfen zuschickt und das nun ändert und daraus eine weltweite Umfrage gemacht hat äh deutet darauf hin und bei der Sitz der kinä Ende Februar 20 bis 22
  276. hat er sehr deutlich gesagt dass er ein größeres Gewicht der bischofsode geben will was ja ursprünglich Sinn und Ziel war und wohl auch Paul der VI noch
  277. eigentlich vor sich hatte aber dann ich war selber 1921 bis 78 dreimal mit Karina Döpfner als Berater bei den Bischof auf Synoden
  278. später dann teilweise als Vorsitz und teilweise in an anderer Eigenschaft und auch einmal Sekretär der europasynode äh es ist dann eben äh leider so
  279. gekommen dass die ganze Prozedur der Synode äh nicht äh fruchtbar geworden ist wobei man sie
  280. differenzieren muss die syode hat das äh letzte erste und letzte Mal eigenen Texte formuliert 1971 über die Gerechtigkeit und über
  281. Priestertum das sind relativ Dürre Texte wenn man denkt dass man halt innerhalb einer äh
  282. syode von dre vier Wochen auch einen gut äh vereinbarten abgestimmten Text beschlussfähig macht während äh die folgenden Synoden dadurch gekennzeichnet
  283. sind dass äh der Papst selber für den Abschluss der Synode gesorgt hat ind dem man ihm die ganzen Materialien übergeben hat und
  284. Texte wie evangeli und Sandi katechesi tradente sind ohne jede Frage besser als das was die Synode selber eigentlich in der üblichen Weise halt gestrickt hat
  285. der Papst ist sich der ja des Risikos eines solchen Vertrauens in die Synoden sehr deutlich denn er hat also in der Ansprache na an
  286. die Kardinäle vor dem Referat von Walter Kasper deutlich gesagt dass er einmal diesen Weg gehen möchte um zu guten Beschlüssen zu kommen wohl aber
  287. sei er sich auch des Risikos also bewusst nicht es ist ja dann so dass in diesem Herbst die sogenannte außerordentliche bischofsenode
  288. stattfindet zu Fragen der Familienpastoral das deutet das bei der außerordentlichen Struktur die Vorsitzenden eopso Mitglieder sind und
  289. dann einige werden dazu ernannt natürlich auch dann leihen Ordensangehörige und ein Jahr später soll die ordentliche bischofsinode
  290. stattfinden da werden dann aus dem Bischofskonferenzen je nach Größe wir haben malist drei Leute Mitglieder gewählt meist bei uns der Vorsitzende
  291. zuerst dann der Bischof der die Kommission leitet die dem Thema am nächsten ist und ein weibbischof wird immer dabei sein ein
  292. bis zwei Leute werden auch dann noch von Rom dazu ernannt also wie gesagt der Papst hat auch äh das
  293. Instrument bischofsynode in der Struktur in den Personen in der Anzahl der Mitarbeiter in den letzten Wochen sehr vermehrt ausgedehnt ich denke durchaus
  294. auch qualitativ aber man muss mal schauen ob das gelingt und hoffentlich wiederholt sich das nicht was dann Anfang der 70er Jahre eigentlich mit
  295. dieser durchaus guten Idee entstanden ist es ist hier nicht der Ort um die Probleme büchchaflicher Kollegialität der büchonferenz und der Bischof Synode
  296. der Funktion des kandidatskollegiums und so weiter noch eingehend dazu erörtern Erzbischof Benelli der ja nun ganz besonders
  297. Papst dem sechsten gerade auch in diesen Dingen sehr gedient hat der hat 1973 mit Rechen einem Referat drauf hingewiesen wie viel unter dem Pontifikat pas 6 seit
  298. dem ziten vatikanischen Konzil geschehen ist um die Beziehungen Roms zu den Ortskirchen strukturell und institutionell zu verbessern und dass
  299. darin auch der lokalkirche ein angemessener Ort eingeräumt sei ich zitiere ihn ja dann kurze Zeit später Erzbischof von Florenz geworden Kardinal
  300. damit die Ortskirche muss sich entwickeln entfalten muss wachsen und ihre Sendung erfüllen in Freiheit und Eigenverantwortung immer aber und dies
  301. ist mehr als eine bloße Begrenzung sondern der Wesensgrund ihrer inneren Lebenskraft in Gemeinschaft mit den übrigen Kirchen und mit Rom eine
  302. berechtigen Dezentralisierung gibt der Heilige Stuhl durchaus Raum zumal sie dringlicher geworden ist unter dem druckpsychologischer und soziologischer
  303. Umstände benel hat auch keinen Zweifel daran gelassen dass in diesem Verhältnis noch sehr vieles verbessert und vertieft werden kann Verbesserung der
  304. wechselseitigen Kommunikation und Konsultation vermutlich wird eine spätere Geschichtschreibung das monifikatps des se gerade unter dieser
  305. Hinsicht würdigen ohne dass man auch die Schwierigkeiten leugnen muss wir haben ja bereits einen Anfang dafür schon äh in der Biographie äh des
  306. Augsburger Ken Historikers zwar hat sich in den folgenden Jahren die Einrichtung der bischofsyode intensiviert und
  307. differenziert sie hat aber strukturell und im praktischen Vollzug keine wirklichen Fortschritte gemacht es kann wohl auch im Blick auf die kollegiale
  308. Dimension der Leitung der Kirche nicht übersehen werden dass diese neue Regelung zum größten Teil nur die Beziehung Roms zu den Ortskirchen auf
  309. der Ebene des bischöflichen Amtes und vor allem auch der nunziaturen betrifft und soll diese Art zwischenkirchlicher Beziehungen weder in ihrer theologischen
  310. Begründung noch in ihrer grundlegen praktisch rechtlichen Struktur grundlegend bestritten werden so vielfältig die Relationen zwischen dem
  311. Episkopat einschließlich der Bischofskonferenzen und dem Zentrum der Weltkirche geworden sind so notwendig ist es in Ergänzung dazu dass in diesen
  312. Beziehungen die unverkürzte Wirklichkeit des kirchlichen Lebens und der pastoralen Situation von verschiedenen Blickpunkten her und in allen
  313. Dimensionen gegenwärtig bleibt wenn Rom und auch die einzelnen Bischöfe wirklich auf das das konkrete Leben der einzelnen Gemeinden hingeordnet bleiben wollen
  314. dann sind die Beteiligung von Priest und leihen an der Beratung der jeweiligen pastoralen Lage und ihre Mitverantwortung bei der Vorbereitung
  315. und Realisierung dieser Entscheidungen auf verschiedenen Ebenen nur angemessen indem das Konzil in lumenenzium 31 den leihen auf ihre Weise und zum ihrem Teil
  316. eine Partizipation an der Sendung der Kirche und einen Anteil am prieslichen prophetischen und königlichen Amt Jesu Christi z gesprochen hat ist für ihre
  317. Synodale Mitwirkung auch hier ein Anknüpfungspunkt gegeben das nachkonsiliare System der Räte bietet eine sicher in noch in vieler Hinsicht
  318. verbesserungsfähige Form dieser Partizipation des ganzen Gottesvolkes und auch eine neue gestaltsodaler Elemente in der Kirchenverfassung mag
  319. dies mag die konkret praktische Ausgestaltung dieser Struktur noch viele Einzelfragen aufwerfen so kann man nicht mehr hinter diese Prinzipien des Konzils
  320. zurückgehen damit wird in gewisser Weise auch der Typ jener talkirchlichen Synoden aus Antike und Mittelalter erneuert der sich in besonderer Weise um
  321. eine verbesserte Effizienz der Kirche im Bereich der sadus animarum und der Kura animarum bemüht hat der Unterschied solcher pastoralsynoden zu den damaligen
  322. Formen liegt im heutigen Verständnis von Pastoral damit ist nicht nur die Aufgabe des Lehrers und anderer kirchenamtlicher beauftragter zu verstehen sonder der
  323. konkrete Aufgabenbereich der ganzen Kirche mit allen ihren Glieder und in allen ihren Dimensionen wir haben darauf aufmerksam gemacht dass das Synodale
  324. Prinzip im Schnittpunkt von essentialer eeklesiologie und konkreter Verwirklichung in einer bestimmten Zeit verschiedene Anknüpfungspunkte hat zu
  325. diesen Zeichen der Zeit die freilich immer auch der Unterscheidung der Geister bedürfen gehört heute auch die Demokratie gewiss ist die Kirche keine
  326. Demokratie wohl aber können demokratische Elemente in das Leben der Kirche aufgenommen werden die eine analoge Nähe zwischen Demokratie und
  327. Kirche nahelen dabei gibt es durchaus auch schon historische Zusammenhänge die man oft vergisst viele Elemente der modernen Demokratie sind eigentlich über
  328. kirchliche Erfahrungen ausgebildet worden so etwa die konkrete rechtliche Praxis in den Ordensgemeinschaften des Mittelalters mehrheitswoten zwei Drittel
  329. Quorum geheime Abstimmung wahlbevollmächtigung geheimes Mandat Vielzahl der Wahlvorgänge wir wissen aber auch durch viele Forschungen
  330. besonders aus England dass die mittelalterlichen Statuten der Domkapitel eine große Bedeutung hatten für die Ausbildung der Demokratie und so
  331. werden Teilhabe und Mitwirkung zu den antreibenden Motoren einer neuen Schaffung synodaler Strukturen auf diesem Weg hat die nachkonziliare
  332. Entwicklung wenn auch in verschiedenen Konstruktionen zur Schaffung von talkirchlichen Synoden eines neuen Typs geführt auch wenn die letzt
  333. Verantwortung der bischöflichen Autorität aufgrund ihrer Verantwortung in Glaubens und sittenfragen und ihrer Gesetzgebungskompetenz gewahrt bleibt so
  334. haben Priester und leihen innerhalb dieses Spielraums mindestens in unserer Synode dennoch eine echte und gleiche entscheidungsbefuchnis in diesen Synoden
  335. können aufgrund ähnlicher gesellschaftlicher Verhältnisse derselben pastoralen Bedürfnisse und gleicher kirchlicher Tradition von
  336. mehreren diezösen gemeinsam die Grund Linien des Lebens der Kirche verbindlich geregelt werden entscheidend dabei ist dass eine so enge Kooperation zwischen
  337. den Ortskirchen einer Region eines Staates oder eines sprach bzw Kulturraumes stattfindet dass in der gemeinsamen Beratung eine längerfristige
  338. kirchliche Gesamtplanung im Bereich eines relativ einheitlichen Lebensraumes möglich ist es ist dann auch konsequent dass vor allem pastorale Fragen im
  339. Vordergrund stehen die freilich nicht selten manchmal verborgene genen theologisch normativen Sprengstoff enthalten damit bin ich
  340. meine sehr verehrten Damen und Herren in der nachkonziliaren Zeit angelangt es wäre nun notwendig die bei uns und unseren
  341. Nachbarn durchgeführten pasastoralsynoden zu analysieren dies wäre eine neue Aufgabe die ja auch an der Werts intensivber
  342. geschiedt ich bin aber bereit durch meine Mitwirkung in verschiedener Hinsicht darauf gerne im Gespräch einzugehen herzlichen
  343. Dank

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