Das Video kommt von YouTube: erst beim Abspielen verbindet sich die Seite mit YouTube (Google).
Quellenanalyse in Geschichte schreiben - So geht es! | Aufbau | Beispiel | Fazit | Analyse | Schluss
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 223 Zeilen
- Demnächst steht die erste Quellenanalyse oder vielleicht auch die nächste Quellenanalyse in der Klausulengeschichte an. Und ihr wisst
- noch immer nicht so richtig, worauf ihr achten müsst bzw. was ihr da machen müsst. Ist kein Problem. Wir erklären es euch heute hier bei selbstorientiert.
- Und bevor es jetzt losgeht, seht ihr hier einmal eine Kapitelübersicht über alle Themen, die ihr für eure Klausur brauchen werdet.
- Starten wir noch kurz mit einer kleinen Werbung in eigener Sache. Das heißt, wir wollen euch zeigen, dass unser Kurs jetzt da ist. Das heißt, der Kurs rund
- um die Klausur in Geschichte mit ganz vielen Texten, Aufgaben und vor allen Dingen auch Zusammenfassung ist jetzt für euch verfügbar. Versucht
- dementsprechend da euch einfach mal reinzuschauen. Mit dem Code Welcome bekommt ihr 20% auf unserer eigenen Webseite. Da findet ihr unter anderem
- eben in diesem Kurs auch Formulierungshilfen und Beispiele ganz viele Zusammenfassungen zum schnellen Lernen. Außerdem ist jetzt unser neues
- Abo selbstorientiert Plus im Shop verfügbar. Checkt es gerne aus und dann ganz viel Spaß mit dem Video. Damit gucken wir uns jetzt die ideale
- Quellenanalyse an. Dabei ist natürlich ganz wichtig, dass die Quellenanalyse ein Teil der geschichtlichen Abiturprüfung ist und damit natürlich
- ganz große Relevanz für die Klausurengeschichte hat, damit ihr das versteht. Und dabei ist es letztendlich so, dass man hier versucht euch
- abzuprüfen in dem, was in Geschichte immer abgefragt wird, Methoden, die entsprechend stattfinden zur Untersuchung historischer Dokumente. Das
- heißt, hier sollt ihr nicht nur beschreiben, sondern auch beurteilen, einordnen und letztendlich dann eben auch diese Quellen, die aus der
- Vergangenheit stammen, entsprechend analysieren und damit dann eben auch eine erfolgreiche Abiturprüfung gestalten. Und dabei bezieht sich das
- Ganze natürlich primär auf Textquelle. Das heißt nicht so wie in der Einordnung von den Quellenanalysen. Hier ist es entsprechend so, dass ihr wirklich euch
- auf das beziehen sollt, was ihr vorfindet in der Klausur. Das heißt, auch wenn ihr gar nichts gelernt habt, könnt ihr hier sehr viele Punkte
- rausholen. Das s kein Hinweis für euch sein. Ich sage es nur einmal kurz vorne weg. Dabei ist es so, dass ihr das Ganze natürlich in mehrere Abschnitte gliern
- sollt, nämlich aus der Beschreibung der Beurteilung der historischen Einordnung. Das hatten wir gerade schon einmal benannt. Bei der Einleitung ist es
- letztendlich so, dass ihr hier diesen ganz typischen Aufbau äh machen sollt, der entsprechend aus Titel, Verfasser, Textsorte und Zeitpunkt der
- Veröffentlichung besteht. Das heißt, hier müsst ihr das Ganze versuchen einzuordnen. Ich denke, dass der Titel und der Verfasser sehr einfach sind.
- Auch der Zeitpunkt der Veröffentlichung ist entsprechend ja meistens angegeben. Ansonsten müsst ihr eben aus eurer historischen Einordnung heraus diese
- Zeitangabe dann erschließen bzw. einen Zeitraum angeben. Aber meistens habt ihr ein Datum äh was entsprechend zurückverfolgt werden kann. Aber dabei
- ist natürlich auch ganz wichtig, die Textsorte entsprechend einzuordnen und die Unterscheidung zwischen primär und Sekundärquellen. Das heißt, hier ist es
- so, dass Primärquellen ja im Zeitraum des beschriebenen Ereignis verfasst worden. Äh das heißt häufig von Personen, die das auch miterlebt haben
- bzw. die darüber berichten. Und die Sekundärquelle ist ja etwas, was mit einem zeitlichen Abstand geschrieben wurde. Das heißt, hier habt ihr eben
- Berichte, die erst im Nachhinein verfasst wurden und die dann eben sich mit der Primärquelle auseinandersetzen, die verschiedene Primärquellen
- einbeziehen und das Ganze dann nutzen. Dann kommt der Hauptteil nach dieser Einordnung zwischen primär und Sekundärquellen. In diesem beschäftigt
- ihr euch dann mit dem Inhalt, dem textlichen Stil. Zuletzt wird dann natürlich auch die Quelle ins Verhältnis zum historischen Kontext gesetzt. Das
- heißt, hier ist natürlich ganz wichtig, dass ihr bei dieser Inhaltsangabe zunächst einmal entsprechend auch die wichtigsten Inhalte der Quelle
- zusammenfasst und dabei, dass die inhaltliche Struktur des Textes dargestellt wird und der Text entsprechenden Sinnabstände gegliedert
- wird. Dabei ist es natürlich auch wichtig, dass verschiedene Inhalte hervorgoben werden. Es ist ganz wichtig, dass ihr nicht eine Inhaltsangabe
- schreibt und dabei nur das wiedergebt, was ihr selbst lesen könnt, sondern es ist ganz wichtig, dass ihr zeigt, dass ihr verstanden habt, wie dieser Text
- aufgebaut habt. Ist entsprechend, indem ihr euch dann die Möglichkeit gebt auch darzustellen, wie die verschiedenen Auswirkungen sind
- bzw. welche Dinge des Inhalts besonders wichtig sind. Damit zeigt ihr natürlich auch, dass ihr ein Verständnis über diesen Text habt, wer es dann natürlich
- dazu führt, dass insgesamt eure Inhaltsangabe schlüssig wirkt und dann ihr zu der Textanalyse, zur eigentlichen Hauptaufgabe dieser Quellenanalyse
- kommt. Dabei ist es natürlich so, dass ihr diesen analytischen Teil natürlich damit beginnen solltet, dass die Textsorte bestimmt wird. Das heißt,
- verschiedene Elementen, die für diese Art von Text typisch sind, solltet ihr hier beachten. Beispielsweise bei einer argumentativen
- Textsorte müsst ihr natürlich diese Argumente finden. Bei einer sehr sachlich neutralen Ding äh Textsorte werdet ihr natürlich kaum Argumente oder
- öffentlich ausgesprochene Meinung vorfinden. Das ist natürlich dann wichtig für diese äh gesamte Analyse. Dabei ist z.B. auch eine politische
- Rede, die an ein Volk gerichtet ist, äh eine sprachliche Gestaltung sehr wichtig. Das heißt, hier ist es so, dass auch der textliche Stil die Auswirkung
- auf eure Quellenanalyse hat. Das heißt, je nachdem, wie entsprechend diese ganze Quellenanalyse gestaltet wird, hängt auch davon ab, wie entsprechend der
- Argumentationsstil bzw. textliche Stil entsprechend in diesem Dokument ist. Und das hängt natürlich primär davon ab, wie die Textsorte eigentlich ist. Dabei
- solltet ihr euch unter anderem damit auseinandersetzen, wie der Argumentationstil, die sprachlichen Mittel zur Geltung kommen. Und da müsst
- ihr natürlich darauf achten, wie kann der Argumentationstil beschrieben werden? Das heißt, was ist überhaupt enthalten in diesem ganzen in dieser
- ganzen Argumentation? Das heißt, welche Funktionen hat der Argumentationsstil? beispielsweise, wenn ihr Faktenargumente habt oder eben Argumente, die eher eine
- Autorität ausstrahlen. Das unterscheidet sich natürlich sehr auch von zu dem Publikum, wo entsprechend diese Rede gehalten wurde. Das sind alles
- Unterschiede, die ihr darstellen müsst. Wenn ihr sehr faktenbasierte Argumente habt, dann habt ihr natürlich eine sehr sachliche Lage, die entsprechend
- überzeugen soll. Eine Autorität ist natürlich letztendlich auch immer abhängig von dem Verfasser. Der ist natürlich dann ganz wichtig, um das zu
- verstehen und dementsprechend könnt ihr da dann unterscheiden und dieses Verhältnis herstellen. Dabei ist natürlich auch so, dass ich euch fragen
- solltet, wie die sprachliche Geschaltung den Text und welche Wirkung das Ganze erzielen soll. Das heißt, verschiedene rhetorische Mittel, wie ihr das
- beispielsweise aus Deutsch kennt, Wortwahl, all das soll analysiert werden und entsprechend dann auch ideal eingeordnet werden. Abschließend soll
- eben noch eine Einordnung in den historischen Kontext stattfinden. Dabei ist es ja so, dass ihr euch zunächst mit dem Text auseinandergesetzt hat, aber
- abschließend eben auch noch mal die Fragen gestellt werden sollen, in welchem historischen Zusammenhang steht das Ganze Auslöser Folgen und Ursachen,
- so wie ihr das von der Einordnung in den historischen Kontext schon kennt und dann eben wieder erneut euch damit auseinandersetzen solltet. Wie wird der
- innere historische Kontext hergestellt, der äußere historische Kontext? All das ist natürlich ganz wichtig, um zu verstehen, wo diese Quelle eingeordnet
- wird. dabei, da ihr ja schon häufig eine Einordnung in den historischen Kontext vorne wegschickt, ist es so, dass das natürlich typischerweise je nach Lehrer
- oder Lehrerin entweder wegfällt oder sehr klein gehalten werden soll. Dabei ist es so, dass diese Aussagen des Verfassers immer auch dann kritisch
- beurteilt werden soll. Das heißt, bei einer Beurteilung müsst ihr dann entsprechend eine sachliche und gut begründete Stellungsnahme verfassen.
- Dabei solltet ihr berücksichten, dass die Quelle stets im Verhältnis zu ihrer Entstehungszeit betrachtet wird. Denn es ist natürlich so, dass ihr bei einer
- Aufgabenstellung immer entscheiden müsst, habe ich jetzt eine Beurteilung vorliegen oder eine Bewertung. bei der Beurteilung eben wie gerade genannt eine
- sachlich gut begründete Stellungsnahme verfassen. Bei der Bewertung ist es eben eine sachliche Stellungnahme, aber ganz wichtig, dass ihr eure eigene Meinung
- dort einbringen könnt. Das heißt, nicht mit persönlichen Wertungen vermischen, aber eben klar einzeigen, dass ihr eine eigene Meinung habt, diese eigene
- Bewertung vorgenommen habt. Und das ist ganz wichtig und damit entsprechend auch der Schlusteil, der für euch dann noch von großer Relevanz ist und wie gesagt
- abhängig ist von der jeweiligen Quelle bzw. von der jeweiligen Aufgabenstellung, die sich auf die Quelle bezieht. Und abschließend ist
- natürlich der Zeitpunkt der Veröffentlichung immer wichtig auch für eure eigene Meinung, dass ihr diese dann auch einbezieht. Äh, das heißt, äh je
- nach Kontext äh konnten bestimmte Ereignisse ja von den Verfassern eventuell noch gar nicht eingesehen werden. Und das solltet ihr auf jeden
- Fall in eurer Meinung berücksichtigen oder bzw. zumindest darstellen. Und das ist jetzt noch mal die Zusammenfassung der idealen Quellenanalyse. Ihr seht, es
- ist ein ganz wichtiger Teil der geschichtlichen Abiturprüfung. Ihr unterteilt das ganz typisch in Einteilung in Ein Hauptteil und Schluss.
- Das heißt, bei der Einleitung macht ihr die ganz typischen Punkte auf. Ihr guckt euch an, wer ist der Autor? Wer hat, wann wurde das Ganze veröffentlicht?
- Aber eben geht auch darauf ein, was der äh historische Kontext ist bzw. was die Textsorte ist. Primär und Sekundärquelle sollte auch unterschieden werden. Im
- Hauptteil habt ihr den Gestaltungsstil dann, der ganz wichtig ist, der sich je nach Quelle dann natürlich auch unterscheidet und ihr sollt den
- historischen Kunden Hintergrund erklären. Im Schluss sollte dann abschließend noch mal je nach Aufgabenstellung eine Beurteilung oder
- eine Bewertung erfolgen. Und das ist dann letztendlich auch der Schluss, der euch damit gelingt und dann der Zeitpunkt der Veröffentlichung immer mit
- einbezierungen werden sollte. Damit gelingt euch die ideale Quellenanalyse. Nun ist der Hauptteil des Videos vorbei. Wichtig ist aber, dass wir euch noch mal
- ein weiteres Video hinzugefügt haben, was für euch relevant sein könnte. Also bleibt jetzt dran und guckt euch an. Gucken wir uns nun die verschiedenen
- Formulierungshilfen an, die wir euch für die Quellenanalyse geben wollen. Starten wir also direkt mit einer ganz einfachen Formulierungshilfe, die ihr für die
- Einleitung sicherlich gebrauchen kann. Dabei ist es so, dass der Auszug aus gehalten, veröffentlicht von in im Jahre und herausgeben von im Jahre
- thematisiert. Dabei ist es so, dass ihr das natürlich als Einleitungssatz nutzen könnt und da ist es insbesondere wichtig, dass ihr die verschiedenen
- Dinge richtig einsetzt. Das heißt, Textsorte ist in diesem Fall ja tatsächlich nicht gefordert. Allerdings sollt ihr hier insbesondere darauf
- achten, ob das Ganze als Rede gehalten wurde oder eben als Text veröffentlicht wurde. Und was auch ganz wichtig ist, wer der Herausgeber war, der eventuell
- in einem späteren Jahr das erst herausgegeben hat. Die Thematisierung wird hier auch direkt geklärt. Das heißt, auch das wird hier direkt
- genutzt. Der Auszug ist entsprechend aus dem Thema, was gegeben wird. Eine weitere Formulierungshilfe, die wir euch hier geben können, ist, dass der Text
- die Rede, also hier wird die Textsorte direkt erläutert. Das heißt, da könnt ihr dann direkt die Textsorte abhaken. Ist eine Primärquelle, eine
- Traditionsquelle, eine Sekundärquelle. Das sind die Möglichkeiten, die ihr habt, denn der Autor adressiert an. Das heißt, hier habt ihr verschiedenen
- Möglichkeiten, einerseits diese Einordnung Primärquelle, Sekundärquelle zu erledigen, direkt mit der Textsorte zusammen. Das ist natürlich immer ganz
- schön, das in einem Satz abzuarbeiten. Dabei ist es natürlich auch möglich, dass ihr zusätzlich noch aus dem Jahr einwebt, das heißt veröffentlicht in dem
- Jahre. Das sind Möglichkeiten, wie ihr das Ganze äh eventuell noch zusätzlich erweitern könnt. Außerdem ist es so, dass der Autor natürlich hier groß
- geschrieben ist, weil ihr das ersetzen könnt durch den Namen des Autors der Autorin. Äh, diese Adressierung ist hier ganz wichtig, die dann am Schluss noch
- mal abgefragt wird. Das heißt, hier adressiert an ist beispielsweise, wenn eine Rede natürlich an eine bestimmte Bevölkerungsgruppe adressiert wurde. Das
- sollt ihr dann hier mit abdecken. Zudem ist es so, dass die ihr die Intention des Autors ja darstellen kann. Das heißt, die Intention ist es dazu
- aufzurufen. Das heißt, hier habt ihr die Möglichkeit, einerseits wieder den Namen des Autos, der Autorin, einzusetzen und andererseits eben auch darauf
- einzugehen, was die Intention ist und direkt auch darzustellen, ob es möglich ist, hier zu informieren oder tatsächlich auch den Aufruf zu starten.
- Also, welches Ziel verfolgt wird, das soll hier in dieser Formulierungshilfe direkt auch mit abgearbeitet werden. Außerdem ist es so, dass ihr zum
- historischen Kontext natürlich was sagen könnt. Das heißt, zum historischen Kontext lässt sich sagen. Das heißt, hiermit könnt ihr dann entsprechend auch
- abarbeiten, welche historischen Kontext ihr entsprechend bei dieser Quellenanalyse benennen wollt. All das sind Möglichkeiten für die Einleitung.
- Darüber hinaus ist es so, dass die Quelle dann ja in verschiedene Sinnabschnitte gegliedert werden soll, damit ihr das inhaltlich darstellen
- könnt. Und dabei ist es so, dass ihr das tatsächlich auch direkt klar machen könnt mit diesem prägnanten Wort inhaltlich. Das heißt, inhaltlich lässt
- sich die Quelle in Sinnabschnitte gliern. Das heißt, je nachdem wie viele Sinnabschnitte es gibt, solltet ihr es gliern. Wichtig ist hier, Zahlen
- schreibt man bis 12 tatsächlich aus. Also meistens ist es so, dass die Sinabschnitte ja dann doch nicht so viele sind und dementsprechend versucht
- hier auf jeden Fall diese Zahl dann auch auszuschreiben. Das ist einfach wichtig für die grammatikalische Bewertung eurer Klausur. Außerdem könnt ihr abschließend
- noch dann sagen im ersten Abschnitt von Zeile bis erklärt der Autor, also auch hier wieder den Namen einweben. Das das ist natürlich auch noch mal wichtig für
- diese Inhaltsangabe, die ihr in der Quellenanalyse ja machen müsst. Und dabei solltet ihr auf jeden Fall diesen erbsten Abschnitt von Zeile bis dann
- entsprechend benennen und dann den Autor entsprechend auch noch mal benennen. Also ihr habt ganz verschiedene Möglichkeiten immer wieder auch den
- Namen einzubinden. Das klingt nicht nur gut, sondern zeigt eben auch, dass ihr euch ganz zentral auch damit auseinandergesetzt hat, wer diese Quelle
- überhaupt ist und wer welche Bedeutung das Ganze auch für den Inhalt hat. Und zudem ist es so, dass wir euch noch den weiteren Tipp geben könnt, dass ihr dann
- natürlich auch noch darstellen könnt, im nächsten Abschnitt von Zeile bis spricht der Autor davon das. Das heißt hier eine weitere Formulierungshilfe für die
- Inhaltsangabe. Das sind tatsächlich ja auch die Themen, die wir am besten abdenken können hier mit unseren Formulierungshilfen. Und dabei habt ihr
- dann schon mindestens mal die Hälfte der Miete eingefahren. Das heißt, hier ganz verschiedene Möglichkeiten. Außerdem abschließend, das ist dann natürlich
- eher was für das Fazit für die abschließende Beurteilung oder Bewertung. Abschließend kann man sagen, dass das sind Möglichkeiten, wo ihr dann
- euren letzten Paragraphen noch mal besonders starten könnt bzw. wo ihr noch mal sondert darauf hinweisen könnt, was entsprechend auch äh wichtig ist bzw.
- wie diese abschließende Bewertung entsprechend vorgenommen werden kann. Kommen wir nun zu der Beurteilung der Quelle, die in in einer Klausur in der
- Geschichte natürlich ganz wichtig ist. Das heißt, nach der Inhaltswiedergabe und der Einordnung in den historischen Kontext folgt dann der dritte Teil
- dieser Abiturprüfung typischerweise. Und dabei ist es so, dass ihr den Quelltext bewerten sollt. Das heißt, äh wenn ihr eure ersten beiden Aufgaben sehr
- gründlich bearbeitet hat, ist es so, dass ihr hier eigentlich nur noch zusammenfassen müsst und hier eigentlich nur noch die logischen Konsequenzen
- schließen müsst, die eben die Ergebnisse eurer Analyse sind, diese Bewertung noch mal vornehmen solltet. Dabei ist es so, dass ihr bei den Aufgabenstellungen
- insbesondere sehr unterschiedliche Prüfungsaufgaben findet. Und das ist ganz wichtig, denn in anderen Fächern hat man ja häufig
- denselben Aufbau bei den verschiedenen Aufgaben. Hier ist es so, dass ganz verschiedene Operatoren gibt, die je nachdem dann natürlich auch Unterschiede
- in der Bewertung äh der Klausur ergeben. Das heißt, hier gibt's einmal das Interpretieren, das Beurteilen und das Bewerten. Das Interpretieren ist, dass
- ihr den Sinn der Quelle erschließen sollt und dabei dann die Zusammenhänge deuten sollt. Das heißt, hier ist es so, dass ihr letztendlich insbesondere
- darauf eingehen solltet, dass die Analyse, Erläuterung und Bewertung der Quelle stattfinden muss. Und das ist dann entsprechend der erste Operator.
- Der zweite Operator, wir hatten es gerade schon benannt, ist beurteilen. Das heißt, hier geht es darum zu erschließen, was entsprechend im
- Zusammenhang der historischen Ereignisse eine Bewertung ermöglicht hat. Das heißt, wichtig ist dabei keine persönliche Meinung einfließen zu
- lassen. Das heißt, hier so ein begründetes Sachurteil wirklich ausschließlich aufgrund der Faktoren der damaligen Zeit entsprechend stattfinden.
- Und am häufigsten findet entsprechend eine Bewertung statt und diese Bewertung ist let sehr ähnlich zu dem Operator beurteilen. Allerdings müsst ihr hier
- auch die eigene Meinung darstellen und das ist ganz wichtig, dass ihr sie nicht nur darstellt, sondern natürlich auch begründet mit einem argumentativen Gang,
- den ihr hier darstellen solltet. Dabei ist es so, dass das Werturteil natürlich weiterhin auf Wertvorstellung des Grundgesetzes basieren sollte. Das
- heißt, ihr könnt das durchaus in der jetzigen Zeit basieren. Ihr könnt auch einen Einblick in darauffolgende Ereignisse geben, warum entsprechend
- bestimmte Dinge sich anders einordnen lassen aus eurer Sicht, aber ganz wichtig eben Grundgesetz beachten und natürlich hier diese allgemeinen
- gültigen Normvorstellung auch einfließen lassen. Das sollte sich auf jeden Fall hier machen lassen. Dabei ist es so, dass das Ganze immer aus Sach und
- Werturteil zusammengesetzt wird. Das heißt, bei einer Bewertung äh, die eben am häufigsten auch verlangt wird, ist es so, dass die Bearbeitung immer zwischen
- zwei Formen der Beurteilung unterscheidet. Dabei ist es so, dass ihr beide Urteile natürlich zusammenfügen müsst, aber wir euch separat erklären,
- was einmal das Sachurteil ist und auch das Werturteil. Beim Sachurteil ist es so, dass die ganzen Ereignisse, die in der Quelle genannt werden, die
- historischen Kontexte entsprechend zusammengefügt werden müssen und dabei dann hinsichtlich der Bedeutung in einem Zusammenhang gesetzt werden müssen. Das
- heißt, ihr müsst verstehen, was ist die sachliche Lage bei dieser Beurteilung der Quelle und darüber hinausgehen müsst ihr das dann entsprechend beurteilen,
- bewerten und ein sachliches Urteil eben auch fällen. Ganz im Gegenteil ist es jetzt beim Werturteil so, dass ihr das Ganze auf dem Sachurteil basieren sollt,
- dabei aber die Glaubwürdigkeit und die Relevanz in der Zeit und der Gegenwart bewerten sollt. Das heißt zwei verschiedene Zeitzonen. Einmal die in
- der jeweiligen historischen Zeit des Textes und auch die Gegenwart sollte beachtet werden und da könnt ihr eben auch die eigene Meinung dann einbauen.
- Ihr sollt sie sogar einstellen. Dabei ist es so, dass entsprechend ganz wichtig ist, dass diese beiden Teile zusammengefügt werden müssen, aber eben
- auch klar sein muss, wo ihr eure eigenen Wertemaßstäbe einfließen lasst, eure eigene persönliche Stellungsnahme entsprechend darstellt, insbesondere bei
- der Bewertung, bei der Glaubwürdigkeit und Relevanz. Noch mal beim Sachurteil ist es eben ganz wichtig, nicht nur um die eigene Meinung darzustellen, sondern
- eben auch weitere Kriterien, die entsprechend weit äh wegfallen. Bei dem Sachurteil habt ihr gar nicht eure eigene Meinung. beim Werturteil dann
- auch die eigene Meinung, aber eben auch ganz viele weitere äh Kriterien, die hier ganz relevant sind, die entsprechend dann dazu führen, dass ihr
- insgesamt eine optimale Beurteilung schreiben sollt. Diese verschiedenen Kriterien äh könnt ihr euch dabei erschließen durch verschiedene
- Möglichkeiten, die entsprechend euer äh Lehrer oder eure Lehrerin aufzeigt. Das heißt, da ist auch noch mal ein Vorgespräch sicherlich sinnvoll, welche
- Kriterien da genau genannt werden sollen, bzw. welche Kriterien da beachtet werden sollten. Insbesondere ist wichtig, dass ihr erst mit dem
- Sachurteil beginnt und dann entsprechend ins Werturteil überleitet. Die häufigsten Kriterien sind dabei Glaubwürdigkeit. Wie vermittelt der
- Verfasse seine Absichten? Ist es überzeugend und ist die Quelle eben noch heute von Relevanz? War sie damals von großer Relevanz? Das ist ganz wichtig.
- Wo ihr dann entsprechend das Ganze äh auf jeden Fall benennen solltet. Jetzt kommt noch eine kleine Komplexität bei Geschichte. Wir haben gerade schon
- gesagt, die Prüfungen sind da immer ganz unterschiedlich und so ist es tatsächlich auch hier. Im Ausnahmefall kann es tatsächlich sein, dass im
- Schluss halt eine andere Aufgabenformulierung stattfindet. Und diese andere Aufgabenformulierung kann beispielsweise sein, dass ihr einen
- Vergleich von verschiedenen Quellen machen müsst, hinsichtlich der historischen Relevanz bewerten sollt. Das heißt, ihr übernehmt ähnliche Dinge,
- die auch in der Beurteilung der Quelle gefordert sind, aber ihr müsst sie eben anders verpacken. Das heißt, ein Vergleich natürlich auch inhaltlich
- anstellen und den dann entsprechend in den gemeinsamen Kontext einordnen. Und das ist aber eher selten gefordert, einfach nur damit ihr schon mal wisst,
- dass das auch durchaus möglich ist in der dritten Aufgabe in einer Klausur in Geschichte. Fassen euch das Wichtigste noch mal zusammen. Die Beurteilung der
- Quelle ist letztendlich der Schlussfall. Schlussteil die Bewertung der Quelle ist ganz wichtig. Dabei ist es so, dass ihr interpretieren, beurteilen und bewerten
- unterscheiden müsst. Interpretieren ist wirklich die reine Interpretation des Erschließen von Zusammenhängen. Bei dem Beurteilen geht's darum dann die
- historischen Kontexte, Ereignisse auch zu bewerten. Und bei der Bewertung ist es dann wirklich, dass ihr das Beurteilen nehmt und zusätzlich noch
- eure eigene Meinung darstellt auf der Begründung äh der Quelle. Und dieses äh Werturteil muss natürlich immer auch im Grundgesetz verankert sein. Dabei sollte
- das Werturteil eben auch auf einem Sachurteil basieren, was ihr zunächst darstellt. Und dabei ist es nicht nur eure eigene Meinung, die wichtig ist,
- eben auch weitere Kriterien wie beispielsweise Überzeugung, Relevanz und Glaubwürdigkeit. Das solltet ihr aber im individuellen Fall noch mal mit eurem
- Lehrer abklären. Außerdem ist es so, dass im Ausnahmefall es tatsächlich dazu kommen kann, dass die Beurteilung der Quelle nicht der letzte Teil der Klausur
- ist, sondern dass ihr hier eher einen Vergleich anstellen müsst. Das heißt, ihr bekommt eine zweite Quelle und sollt diese dann mit inhaltlichen Aspekten
- sowie aber auch Aspekten des Kontext ganz zentral vergleichen. Gucken wir uns nun noch die Hinweise für die Klausur in Geschichte an. Und dabei ist natürlich
- besonders wichtig, wie ihr mit den Quellen umgeht, denn ihr wisst es, in der Geschichte müsst ihr natürlich ganz häufig immer mit verschiedenen Quellen
- arbeiten und müsst euch historische Zitate bzw. historische Texte angucken und die dann natürlich auch bewerten. Und deswegen ist es natürlich auch
- wichtig, dass man erkennt, ob es sich um eine seriöse Quelle handelt. Natürlich ist es so, dass ihr in der Klausulengeschichte ja meistens eine
- Quelle vorgegeben bekommt, die auch seriös. Ihr könnt euch natürlich nicht drauf verlassen. Es kann sein, dass euer Lehrer oder eure Lehrerin euch da ein
- bisschen äh in eine Falle locken wollen, aber es ist grundsätzlich so, dass es tatsächlich meistens eher eine Quelle ist, die seriös
- eben daran erkennen, wie beispielsweise der Verfasser ist. Also der Verfasser kann da ein ganz wichtiger Hinweis sein, aber es gibt natürlich auch weitere
- wichtige Hinweise, um eine Quelle als seriös einzuordnen. Beispielsweise eben auch die Wortwahl oder auch der Inhalt. Das heißt, ihr müsst das natürlich auch
- mit eurem Vorwissen verknüpfen können. Das heißt, euer Wissen, was ihr im Unterricht erwerbt, ist natürlich auch eure Waffe, um beispielsweise hier diese
- seriösen Quellen zu erkennen, um einordnen zu können, um erkennen zu können, ob es sich hier um einen sehr seriösen Text handelt oder entsprechend
- daran verschiedene Zweifel gelassen werden können. Und das ist dann ja auch später in der Beurteilung eurer Klausur wichtig oder in der Quellenanalyse, das
- ganz zentral herauszustellen. Das heißt, hier ist für die Klausur in Geschichte definitiv zu vermerken, dass der Umgang mit Quellen natürlich sehr wichtig ist,
- den ihr natürlich sehr genau erlernen sollt und dabei eben auch auf den Verfasser unter anderem eingehen müsst bzw. auf die verschiedenen Aspekte äh
- unter anderem auch den Inhalt dieses gesamten Quellenrepertoirs, was ihr da vorgelegt bekommt. Außerdem ist es so, dass ihr natürlich auch immer zwischen
- primär und sekundär Literatur unterscheiden müsst. Wir wollen euch das Ganze noch mal kurz erklären. Bei der Primär Literatur ist es ja so, dass wir
- meistens einen Rezepienten haben, der tatsächlich in dieser konkreten Situation dabei war, das heißt, etwas beschreibt, was er selbst erlebt hat
- oder sie natürlich auch. Äh grundsätzlich ist dementsprechend also hier ein direkter Nachbericht bzw. ein direkter Bericht von Statten gegangen.
- Bei einer Sekundärliteratur hingegen ist es nun so, dass [schnauben] wir etwas haben, was sich meistens auch mit der Primärquelle auseinandersetzt. Das
- heißt, wenn ihr in einer Sekundärliteratur seid, werdet ihr ganz häufig sehen, dass verschiedene Quellen entsprechend verarbeitet wurden bzw.
- analysiert wurden, äh etwas im Nachhinein veröffentlicht wurde und dementsprechend auch meistens zeitlich deutlich hinter der Primärquelle, also
- deutlich hinter dem eigentlichen Ereignis liegt. Das ist also ganz zentrales Merkmal, ein ganz zentrales Merkmal von der Sekundärliteratur und
- diese beiden Unterschiede müsst ihr definitiv herausarbeiten. Also ihr müsst definitiv in der Lage sein, äh darzustellen zu können, handelt es sich
- hierbei um eine Primärliteratur oder handelt es sich doch um eine Sekundärliteratur. Dieser Unterschied kann ganz zentral sein, unter anderem
- eben auch um die Seriösität der Quelle weiter zu begründen. Außerdem ist es so, dass wir gerade schon angesprochen haben, dass das Wissen aus dem
- Schulunterricht notwendig ist und das ist auch ganz wichtig, um entsprechend einordnen zu können, wie es entsprechend um die Seriösität einer Quelle bestellt
- ist. Das heißt, wir haben gerade schon einmal genannt, dass ihr mit den verschiedenen Texten, die ihr in der Klausengeschichte vorgelegt bekommt,
- natürlich dann insbesondere äh auch euch angucken müsst, wie kann ich das selbst bewerten, welchen Inhalt, welche inhaltliche Wissen, welches inhaltliche
- Wissen habe ich selbst und wie kann ich das aus meinem Schulunterricht, aus meinem ja Wissensschatzendlich begründen, wie kann ich das erklären und
- wenn man es erklären kann, dann sollte man natürlich das Ganze als seriös einstufen. Falls ihr es allerdings nicht könnt und sogar wisst, dass etwas ganz
- anders verlaufen ist, könnt ihr das natürlich insbesondere hier auch kritisieren und das ist auch erwünscht und gibt dann natürlich auch
- insbesondere, wenn ihr eher kleineres Wissen habt, eventuell sogar Bonuspunkte und das ist natürlich eine Sache, die ihr immer erreichen wollt und zusätzlich
- da natürlich ganz positive Auswirkung auf eure Note haben kann. Zudem ist es so, dass vor allen Dingen bei der Einordnung in den historischen Kontext
- damit gearbeitet werden muss. Das heißt, ihr wisst ja in der Klausulengeschichte äh müsst ihr mit dieser Quelle umgehen können, müsst ihr Quellenanalyse machen,
- aber eben auch in den historischen Kontext einarbeiten und diesen Kontext darstellen. Das heißt, insbesondere bei der Einordnung in den historischen
- Kontext müsst ihr dieses Vorwissen haben und das ist natürlich ein ganz wichtiger Hinweis für diese Klausulengeschichte, die ihr einfach schreiben werdet. Lernt
- viel, lernt auch über das Maß hinaus, denn das bringt euch gerade in Geschichte einen besonderen Vorteil, wenn ihr ein Wissen habt, was andere
- nicht haben, einen größeren Wissenschaft habt, äh den ihr nicht nur unbedingt aus dem Unterricht habt, sondern den ihr letztendlich auch habt, weil ihr euch
- für das Fach begeistern könnt, weil ihr bestimmte Dinge wisst, die andere nicht wissen, weil sie nicht so genau gelernt haben. Also, das ist natürlich immer
- wieder ganz wichtig. Dafür könnt ihr alles nutzen, was euch zur Verfügung steht. Das heißt, nutzt gerne hier die Videos auf YouTube, die wir euch
- bereitgestellt haben oder ganz andere Kanäle für euch bereitgestellt haben, aber nutzt unbedingt auch Texte und verschiedene Internetportale, wo ihr
- entsprechend solche Informationen bekommt, denn das ist auf jeden Fall ein ganz wichtiger Teil, um später erfolgreich lernen zu können und auch
- eine erfolgreiche Klausur in Geschichte schreiben zu können. Und zuletzt wollen wir euch darauf hinweisen, dass ihr mit dem Wissen, mit dem Informationen aus
- dem Unterricht natürlich das Ganze auffrischen müsst. Also ihr müsst natürlich auch die Information aus dem Unterricht haben, äh diese
- Unterrichtsinformation parat haben und noch mal ganz genau durchgehen, was haben wir eigentlich besprochen, was haben wir vielleicht
- auch vor einem Jahr besprochen, was weiß ich aus dem Unterricht von anderen Lehrern und Lehrerinnen vielleicht noch. Also all das sollte parat sein und all
- das sollte dir immer wieder genau betrachten. Also auch das ist ein wichtiger Hinweis für die Klausellen Geschichte. Geschichte ist einfach ein
- Fach, wo ihr sehr viel wissen müsst, sehr breit lernen müsst, aber wenn ihr das einmal gemacht habt, wenn ihr damit einmal angefangen habt, dann könnt ihr
- euch tatsächlich auch darauf verlassen, dass ihr gute Noten schreiben werdet und euer Wissen ja immer weiter sich erweitert und ihr ja nicht unbedingt
- wieder etwas vergesst. Es ist ja auch ein Fach, was sehr praktisch ist, was sehr schön greifbar ist, was man sich sehr gerne und sehr gut vorstellen kann.
- Also, das solltet ihr auf jeden Fall wissen, dass eben dieses Unterrichtswissen, diese Unterrichtsinformationen ganz elementar
- sind, um auch eine erfolgreiche Klausur in Geschichte schreiben zu können. Und damit fassen wir euch das Wichtigste für die Klausur in Geschichte noch mal
- zusammen. Grundsätzlich ist es wichtig, dass ihr erkennt, ob es sich um eine seriöse Quelle handelt. Das heißt, in dem Umgang mit den Quellen solltet ihr
- unter anderem den Verfasser, den Inhalt bewerten und das natürlich auch unter anderem unterscheiden zwischen primär und sekundär Literatur. Primärliteratur
- ist dabei meistens in dem Moment selbst entstanden. Die Sekundärliteratur hingegen eher als Analyse der primär Literatur äh zu einzuordnen. Das Wissen
- aus dem Schulunterricht ist elementar, damit ihr die Klausurengeschichte gut und schnell bewältigen könnt. Insbesondere bei der Einordnung in
- historischen Kontext müsst ihr damit arbeiten, müsst ihr das Ganze verwenden, um damit ein optimales Ergebnis für eure Klausur in Geschichte zu erreichen. Und
- das soll's jetzt auch schon wieder gewesen sein von diesem Video. Falls es euch gefallen hat, würden uns riesig freuen, wenn ihr ein Like oder ein Abo
- da lasst. Und ansonsten 20% mit dem Code welcome bekommt ihr jetzt auf unserer Website unter anderem auf den Kurs Klausulengeschichte für euch als
- Schülerinnen mit Texten, Aufgaben und Zusammenfassung, die ihr definitiv braucht. Videos zum Wiederholen gibt es dort auch. Also wünsche euch jetzt ganz
- ganz viel Spaß mit unserem Kurs rund um die Klausulengeschichte und checkt i gerne aus. Erster Link in der Videobeschreibung. Ansonsten soll es
- gewesen sein. Haut rein und ciao. [musik] [musik]
- [musik] I think I'm
Zum Nachlesen
QuellenkritikDie Quellenkritik versucht festzustellen, unter welchen Umständen eine Geschichtsquelle entstanden ist, insbesondere wer sie wann mit welcher Motivation …
Quelle (Geschichtswissenschaft)Für die Definition einer Quelle ist das Forschungsinteresse des jeweiligen Historikers entscheidend. Aus dieser und aus der inneren und äußeren Form der Quellen …
Primärquelle und SekundärquelleVon einer Primärquelle wird gesprochen, wenn im betreffenden Zusammenhang Sekundärquellen behandelt werden, ansonsten wird einfach der Begriff Quelle verwendet.
Historisch-kritische Methode (Geschichtswissenschaft)Die historisch-kritische Methode ist eine im 18. und 19. Jahrhundert entwickelte Methode zur Untersuchung von historischen Quellen, ganz überwiegend in Form …