Quellenanalyse in Geschichte schreiben - So geht es! | Aufbau | Beispiel | Fazit | Analyse | Schluss selbstorientiert https://www.youtube.com/watch?v=2bfQFnMk-Io Transkript (automatisch erstellt) 0:00 Demnächst steht die erste Quellenanalyse oder vielleicht auch die nächste Quellenanalyse in der Klausulengeschichte an. Und ihr wisst 0:05 noch immer nicht so richtig, worauf ihr achten müsst bzw. was ihr da machen müsst. Ist kein Problem. Wir erklären es euch heute hier bei selbstorientiert. 0:11 Und bevor es jetzt losgeht, seht ihr hier einmal eine Kapitelübersicht über alle Themen, die ihr für eure Klausur brauchen werdet. 0:18 Starten wir noch kurz mit einer kleinen Werbung in eigener Sache. Das heißt, wir wollen euch zeigen, dass unser Kurs jetzt da ist. Das heißt, der Kurs rund 0:25 um die Klausur in Geschichte mit ganz vielen Texten, Aufgaben und vor allen Dingen auch Zusammenfassung ist jetzt für euch verfügbar. Versucht 0:31 dementsprechend da euch einfach mal reinzuschauen. Mit dem Code Welcome bekommt ihr 20% auf unserer eigenen Webseite. Da findet ihr unter anderem 0:38 eben in diesem Kurs auch Formulierungshilfen und Beispiele ganz viele Zusammenfassungen zum schnellen Lernen. Außerdem ist jetzt unser neues 0:43 Abo selbstorientiert Plus im Shop verfügbar. Checkt es gerne aus und dann ganz viel Spaß mit dem Video. Damit gucken wir uns jetzt die ideale 0:51 Quellenanalyse an. Dabei ist natürlich ganz wichtig, dass die Quellenanalyse ein Teil der geschichtlichen Abiturprüfung ist und damit natürlich 0:58 ganz große Relevanz für die Klausurengeschichte hat, damit ihr das versteht. Und dabei ist es letztendlich so, dass man hier versucht euch 1:04 abzuprüfen in dem, was in Geschichte immer abgefragt wird, Methoden, die entsprechend stattfinden zur Untersuchung historischer Dokumente. Das 1:12 heißt, hier sollt ihr nicht nur beschreiben, sondern auch beurteilen, einordnen und letztendlich dann eben auch diese Quellen, die aus der 1:20 Vergangenheit stammen, entsprechend analysieren und damit dann eben auch eine erfolgreiche Abiturprüfung gestalten. Und dabei bezieht sich das 1:29 Ganze natürlich primär auf Textquelle. Das heißt nicht so wie in der Einordnung von den Quellenanalysen. Hier ist es entsprechend so, dass ihr wirklich euch 1:36 auf das beziehen sollt, was ihr vorfindet in der Klausur. Das heißt, auch wenn ihr gar nichts gelernt habt, könnt ihr hier sehr viele Punkte 1:42 rausholen. Das s kein Hinweis für euch sein. Ich sage es nur einmal kurz vorne weg. Dabei ist es so, dass ihr das Ganze natürlich in mehrere Abschnitte gliern 1:49 sollt, nämlich aus der Beschreibung der Beurteilung der historischen Einordnung. Das hatten wir gerade schon einmal benannt. Bei der Einleitung ist es 1:56 letztendlich so, dass ihr hier diesen ganz typischen Aufbau äh machen sollt, der entsprechend aus Titel, Verfasser, Textsorte und Zeitpunkt der 2:05 Veröffentlichung besteht. Das heißt, hier müsst ihr das Ganze versuchen einzuordnen. Ich denke, dass der Titel und der Verfasser sehr einfach sind. 2:13 Auch der Zeitpunkt der Veröffentlichung ist entsprechend ja meistens angegeben. Ansonsten müsst ihr eben aus eurer historischen Einordnung heraus diese 2:20 Zeitangabe dann erschließen bzw. einen Zeitraum angeben. Aber meistens habt ihr ein Datum äh was entsprechend zurückverfolgt werden kann. Aber dabei 2:30 ist natürlich auch ganz wichtig, die Textsorte entsprechend einzuordnen und die Unterscheidung zwischen primär und Sekundärquellen. Das heißt, hier ist es 2:38 so, dass Primärquellen ja im Zeitraum des beschriebenen Ereignis verfasst worden. Äh das heißt häufig von Personen, die das auch miterlebt haben 2:45 bzw. die darüber berichten. Und die Sekundärquelle ist ja etwas, was mit einem zeitlichen Abstand geschrieben wurde. Das heißt, hier habt ihr eben 2:53 Berichte, die erst im Nachhinein verfasst wurden und die dann eben sich mit der Primärquelle auseinandersetzen, die verschiedene Primärquellen 3:00 einbeziehen und das Ganze dann nutzen. Dann kommt der Hauptteil nach dieser Einordnung zwischen primär und Sekundärquellen. In diesem beschäftigt 3:09 ihr euch dann mit dem Inhalt, dem textlichen Stil. Zuletzt wird dann natürlich auch die Quelle ins Verhältnis zum historischen Kontext gesetzt. Das 3:16 heißt, hier ist natürlich ganz wichtig, dass ihr bei dieser Inhaltsangabe zunächst einmal entsprechend auch die wichtigsten Inhalte der Quelle 3:24 zusammenfasst und dabei, dass die inhaltliche Struktur des Textes dargestellt wird und der Text entsprechenden Sinnabstände gegliedert 3:32 wird. Dabei ist es natürlich auch wichtig, dass verschiedene Inhalte hervorgoben werden. Es ist ganz wichtig, dass ihr nicht eine Inhaltsangabe 3:39 schreibt und dabei nur das wiedergebt, was ihr selbst lesen könnt, sondern es ist ganz wichtig, dass ihr zeigt, dass ihr verstanden habt, wie dieser Text 3:46 aufgebaut habt. Ist entsprechend, indem ihr euch dann die Möglichkeit gebt auch darzustellen, wie die verschiedenen Auswirkungen sind 3:55 bzw. welche Dinge des Inhalts besonders wichtig sind. Damit zeigt ihr natürlich auch, dass ihr ein Verständnis über diesen Text habt, wer es dann natürlich 4:04 dazu führt, dass insgesamt eure Inhaltsangabe schlüssig wirkt und dann ihr zu der Textanalyse, zur eigentlichen Hauptaufgabe dieser Quellenanalyse 4:12 kommt. Dabei ist es natürlich so, dass ihr diesen analytischen Teil natürlich damit beginnen solltet, dass die Textsorte bestimmt wird. Das heißt, 4:21 verschiedene Elementen, die für diese Art von Text typisch sind, solltet ihr hier beachten. Beispielsweise bei einer argumentativen 4:29 Textsorte müsst ihr natürlich diese Argumente finden. Bei einer sehr sachlich neutralen Ding äh Textsorte werdet ihr natürlich kaum Argumente oder 4:38 öffentlich ausgesprochene Meinung vorfinden. Das ist natürlich dann wichtig für diese äh gesamte Analyse. Dabei ist z.B. auch eine politische 4:47 Rede, die an ein Volk gerichtet ist, äh eine sprachliche Gestaltung sehr wichtig. Das heißt, hier ist es so, dass auch der textliche Stil die Auswirkung 4:56 auf eure Quellenanalyse hat. Das heißt, je nachdem, wie entsprechend diese ganze Quellenanalyse gestaltet wird, hängt auch davon ab, wie entsprechend der 5:04 Argumentationsstil bzw. textliche Stil entsprechend in diesem Dokument ist. Und das hängt natürlich primär davon ab, wie die Textsorte eigentlich ist. Dabei 5:13 solltet ihr euch unter anderem damit auseinandersetzen, wie der Argumentationstil, die sprachlichen Mittel zur Geltung kommen. Und da müsst 5:21 ihr natürlich darauf achten, wie kann der Argumentationstil beschrieben werden? Das heißt, was ist überhaupt enthalten in diesem ganzen in dieser 5:28 ganzen Argumentation? Das heißt, welche Funktionen hat der Argumentationsstil? beispielsweise, wenn ihr Faktenargumente habt oder eben Argumente, die eher eine 5:37 Autorität ausstrahlen. Das unterscheidet sich natürlich sehr auch von zu dem Publikum, wo entsprechend diese Rede gehalten wurde. Das sind alles 5:46 Unterschiede, die ihr darstellen müsst. Wenn ihr sehr faktenbasierte Argumente habt, dann habt ihr natürlich eine sehr sachliche Lage, die entsprechend 5:53 überzeugen soll. Eine Autorität ist natürlich letztendlich auch immer abhängig von dem Verfasser. Der ist natürlich dann ganz wichtig, um das zu 6:01 verstehen und dementsprechend könnt ihr da dann unterscheiden und dieses Verhältnis herstellen. Dabei ist natürlich auch so, dass ich euch fragen 6:08 solltet, wie die sprachliche Geschaltung den Text und welche Wirkung das Ganze erzielen soll. Das heißt, verschiedene rhetorische Mittel, wie ihr das 6:15 beispielsweise aus Deutsch kennt, Wortwahl, all das soll analysiert werden und entsprechend dann auch ideal eingeordnet werden. Abschließend soll 6:22 eben noch eine Einordnung in den historischen Kontext stattfinden. Dabei ist es ja so, dass ihr euch zunächst mit dem Text auseinandergesetzt hat, aber 6:30 abschließend eben auch noch mal die Fragen gestellt werden sollen, in welchem historischen Zusammenhang steht das Ganze Auslöser Folgen und Ursachen, 6:38 so wie ihr das von der Einordnung in den historischen Kontext schon kennt und dann eben wieder erneut euch damit auseinandersetzen solltet. Wie wird der 6:46 innere historische Kontext hergestellt, der äußere historische Kontext? All das ist natürlich ganz wichtig, um zu verstehen, wo diese Quelle eingeordnet 6:54 wird. dabei, da ihr ja schon häufig eine Einordnung in den historischen Kontext vorne wegschickt, ist es so, dass das natürlich typischerweise je nach Lehrer 7:01 oder Lehrerin entweder wegfällt oder sehr klein gehalten werden soll. Dabei ist es so, dass diese Aussagen des Verfassers immer auch dann kritisch 7:10 beurteilt werden soll. Das heißt, bei einer Beurteilung müsst ihr dann entsprechend eine sachliche und gut begründete Stellungsnahme verfassen. 7:19 Dabei solltet ihr berücksichten, dass die Quelle stets im Verhältnis zu ihrer Entstehungszeit betrachtet wird. Denn es ist natürlich so, dass ihr bei einer 7:28 Aufgabenstellung immer entscheiden müsst, habe ich jetzt eine Beurteilung vorliegen oder eine Bewertung. bei der Beurteilung eben wie gerade genannt eine 7:35 sachlich gut begründete Stellungsnahme verfassen. Bei der Bewertung ist es eben eine sachliche Stellungnahme, aber ganz wichtig, dass ihr eure eigene Meinung 7:43 dort einbringen könnt. Das heißt, nicht mit persönlichen Wertungen vermischen, aber eben klar einzeigen, dass ihr eine eigene Meinung habt, diese eigene 7:52 Bewertung vorgenommen habt. Und das ist ganz wichtig und damit entsprechend auch der Schlusteil, der für euch dann noch von großer Relevanz ist und wie gesagt 8:00 abhängig ist von der jeweiligen Quelle bzw. von der jeweiligen Aufgabenstellung, die sich auf die Quelle bezieht. Und abschließend ist 8:08 natürlich der Zeitpunkt der Veröffentlichung immer wichtig auch für eure eigene Meinung, dass ihr diese dann auch einbezieht. Äh, das heißt, äh je 8:15 nach Kontext äh konnten bestimmte Ereignisse ja von den Verfassern eventuell noch gar nicht eingesehen werden. Und das solltet ihr auf jeden 8:22 Fall in eurer Meinung berücksichtigen oder bzw. zumindest darstellen. Und das ist jetzt noch mal die Zusammenfassung der idealen Quellenanalyse. Ihr seht, es 8:30 ist ein ganz wichtiger Teil der geschichtlichen Abiturprüfung. Ihr unterteilt das ganz typisch in Einteilung in Ein Hauptteil und Schluss. 8:37 Das heißt, bei der Einleitung macht ihr die ganz typischen Punkte auf. Ihr guckt euch an, wer ist der Autor? Wer hat, wann wurde das Ganze veröffentlicht? 8:44 Aber eben geht auch darauf ein, was der äh historische Kontext ist bzw. was die Textsorte ist. Primär und Sekundärquelle sollte auch unterschieden werden. Im 8:54 Hauptteil habt ihr den Gestaltungsstil dann, der ganz wichtig ist, der sich je nach Quelle dann natürlich auch unterscheidet und ihr sollt den 9:00 historischen Kunden Hintergrund erklären. Im Schluss sollte dann abschließend noch mal je nach Aufgabenstellung eine Beurteilung oder 9:07 eine Bewertung erfolgen. Und das ist dann letztendlich auch der Schluss, der euch damit gelingt und dann der Zeitpunkt der Veröffentlichung immer mit 9:14 einbezierungen werden sollte. Damit gelingt euch die ideale Quellenanalyse. Nun ist der Hauptteil des Videos vorbei. Wichtig ist aber, dass wir euch noch mal 9:22 ein weiteres Video hinzugefügt haben, was für euch relevant sein könnte. Also bleibt jetzt dran und guckt euch an. Gucken wir uns nun die verschiedenen 9:29 Formulierungshilfen an, die wir euch für die Quellenanalyse geben wollen. Starten wir also direkt mit einer ganz einfachen Formulierungshilfe, die ihr für die 9:35 Einleitung sicherlich gebrauchen kann. Dabei ist es so, dass der Auszug aus gehalten, veröffentlicht von in im Jahre und herausgeben von im Jahre 9:45 thematisiert. Dabei ist es so, dass ihr das natürlich als Einleitungssatz nutzen könnt und da ist es insbesondere wichtig, dass ihr die verschiedenen 9:53 Dinge richtig einsetzt. Das heißt, Textsorte ist in diesem Fall ja tatsächlich nicht gefordert. Allerdings sollt ihr hier insbesondere darauf 10:01 achten, ob das Ganze als Rede gehalten wurde oder eben als Text veröffentlicht wurde. Und was auch ganz wichtig ist, wer der Herausgeber war, der eventuell 10:10 in einem späteren Jahr das erst herausgegeben hat. Die Thematisierung wird hier auch direkt geklärt. Das heißt, auch das wird hier direkt 10:17 genutzt. Der Auszug ist entsprechend aus dem Thema, was gegeben wird. Eine weitere Formulierungshilfe, die wir euch hier geben können, ist, dass der Text 10:26 die Rede, also hier wird die Textsorte direkt erläutert. Das heißt, da könnt ihr dann direkt die Textsorte abhaken. Ist eine Primärquelle, eine 10:34 Traditionsquelle, eine Sekundärquelle. Das sind die Möglichkeiten, die ihr habt, denn der Autor adressiert an. Das heißt, hier habt ihr verschiedenen 10:43 Möglichkeiten, einerseits diese Einordnung Primärquelle, Sekundärquelle zu erledigen, direkt mit der Textsorte zusammen. Das ist natürlich immer ganz 10:51 schön, das in einem Satz abzuarbeiten. Dabei ist es natürlich auch möglich, dass ihr zusätzlich noch aus dem Jahr einwebt, das heißt veröffentlicht in dem 11:00 Jahre. Das sind Möglichkeiten, wie ihr das Ganze äh eventuell noch zusätzlich erweitern könnt. Außerdem ist es so, dass der Autor natürlich hier groß 11:08 geschrieben ist, weil ihr das ersetzen könnt durch den Namen des Autors der Autorin. Äh, diese Adressierung ist hier ganz wichtig, die dann am Schluss noch 11:16 mal abgefragt wird. Das heißt, hier adressiert an ist beispielsweise, wenn eine Rede natürlich an eine bestimmte Bevölkerungsgruppe adressiert wurde. Das 11:24 sollt ihr dann hier mit abdecken. Zudem ist es so, dass die ihr die Intention des Autors ja darstellen kann. Das heißt, die Intention ist es dazu 11:33 aufzurufen. Das heißt, hier habt ihr die Möglichkeit, einerseits wieder den Namen des Autos, der Autorin, einzusetzen und andererseits eben auch darauf 11:42 einzugehen, was die Intention ist und direkt auch darzustellen, ob es möglich ist, hier zu informieren oder tatsächlich auch den Aufruf zu starten. 11:51 Also, welches Ziel verfolgt wird, das soll hier in dieser Formulierungshilfe direkt auch mit abgearbeitet werden. Außerdem ist es so, dass ihr zum 11:58 historischen Kontext natürlich was sagen könnt. Das heißt, zum historischen Kontext lässt sich sagen. Das heißt, hiermit könnt ihr dann entsprechend auch 12:05 abarbeiten, welche historischen Kontext ihr entsprechend bei dieser Quellenanalyse benennen wollt. All das sind Möglichkeiten für die Einleitung. 12:12 Darüber hinaus ist es so, dass die Quelle dann ja in verschiedene Sinnabschnitte gegliedert werden soll, damit ihr das inhaltlich darstellen 12:19 könnt. Und dabei ist es so, dass ihr das tatsächlich auch direkt klar machen könnt mit diesem prägnanten Wort inhaltlich. Das heißt, inhaltlich lässt 12:26 sich die Quelle in Sinnabschnitte gliern. Das heißt, je nachdem wie viele Sinnabschnitte es gibt, solltet ihr es gliern. Wichtig ist hier, Zahlen 12:33 schreibt man bis 12 tatsächlich aus. Also meistens ist es so, dass die Sinabschnitte ja dann doch nicht so viele sind und dementsprechend versucht 12:40 hier auf jeden Fall diese Zahl dann auch auszuschreiben. Das ist einfach wichtig für die grammatikalische Bewertung eurer Klausur. Außerdem könnt ihr abschließend 12:48 noch dann sagen im ersten Abschnitt von Zeile bis erklärt der Autor, also auch hier wieder den Namen einweben. Das das ist natürlich auch noch mal wichtig für 12:56 diese Inhaltsangabe, die ihr in der Quellenanalyse ja machen müsst. Und dabei solltet ihr auf jeden Fall diesen erbsten Abschnitt von Zeile bis dann 13:04 entsprechend benennen und dann den Autor entsprechend auch noch mal benennen. Also ihr habt ganz verschiedene Möglichkeiten immer wieder auch den 13:10 Namen einzubinden. Das klingt nicht nur gut, sondern zeigt eben auch, dass ihr euch ganz zentral auch damit auseinandergesetzt hat, wer diese Quelle 13:18 überhaupt ist und wer welche Bedeutung das Ganze auch für den Inhalt hat. Und zudem ist es so, dass wir euch noch den weiteren Tipp geben könnt, dass ihr dann 13:25 natürlich auch noch darstellen könnt, im nächsten Abschnitt von Zeile bis spricht der Autor davon das. Das heißt hier eine weitere Formulierungshilfe für die 13:32 Inhaltsangabe. Das sind tatsächlich ja auch die Themen, die wir am besten abdenken können hier mit unseren Formulierungshilfen. Und dabei habt ihr 13:40 dann schon mindestens mal die Hälfte der Miete eingefahren. Das heißt, hier ganz verschiedene Möglichkeiten. Außerdem abschließend, das ist dann natürlich 13:46 eher was für das Fazit für die abschließende Beurteilung oder Bewertung. Abschließend kann man sagen, dass das sind Möglichkeiten, wo ihr dann 13:53 euren letzten Paragraphen noch mal besonders starten könnt bzw. wo ihr noch mal sondert darauf hinweisen könnt, was entsprechend auch äh wichtig ist bzw. 14:02 wie diese abschließende Bewertung entsprechend vorgenommen werden kann. Kommen wir nun zu der Beurteilung der Quelle, die in in einer Klausur in der 14:10 Geschichte natürlich ganz wichtig ist. Das heißt, nach der Inhaltswiedergabe und der Einordnung in den historischen Kontext folgt dann der dritte Teil 14:17 dieser Abiturprüfung typischerweise. Und dabei ist es so, dass ihr den Quelltext bewerten sollt. Das heißt, äh wenn ihr eure ersten beiden Aufgaben sehr 14:25 gründlich bearbeitet hat, ist es so, dass ihr hier eigentlich nur noch zusammenfassen müsst und hier eigentlich nur noch die logischen Konsequenzen 14:32 schließen müsst, die eben die Ergebnisse eurer Analyse sind, diese Bewertung noch mal vornehmen solltet. Dabei ist es so, dass ihr bei den Aufgabenstellungen 14:40 insbesondere sehr unterschiedliche Prüfungsaufgaben findet. Und das ist ganz wichtig, denn in anderen Fächern hat man ja häufig 14:47 denselben Aufbau bei den verschiedenen Aufgaben. Hier ist es so, dass ganz verschiedene Operatoren gibt, die je nachdem dann natürlich auch Unterschiede 14:55 in der Bewertung äh der Klausur ergeben. Das heißt, hier gibt's einmal das Interpretieren, das Beurteilen und das Bewerten. Das Interpretieren ist, dass 15:03 ihr den Sinn der Quelle erschließen sollt und dabei dann die Zusammenhänge deuten sollt. Das heißt, hier ist es so, dass ihr letztendlich insbesondere 15:12 darauf eingehen solltet, dass die Analyse, Erläuterung und Bewertung der Quelle stattfinden muss. Und das ist dann entsprechend der erste Operator. 15:21 Der zweite Operator, wir hatten es gerade schon benannt, ist beurteilen. Das heißt, hier geht es darum zu erschließen, was entsprechend im 15:28 Zusammenhang der historischen Ereignisse eine Bewertung ermöglicht hat. Das heißt, wichtig ist dabei keine persönliche Meinung einfließen zu 15:35 lassen. Das heißt, hier so ein begründetes Sachurteil wirklich ausschließlich aufgrund der Faktoren der damaligen Zeit entsprechend stattfinden. 15:44 Und am häufigsten findet entsprechend eine Bewertung statt und diese Bewertung ist let sehr ähnlich zu dem Operator beurteilen. Allerdings müsst ihr hier 15:55 auch die eigene Meinung darstellen und das ist ganz wichtig, dass ihr sie nicht nur darstellt, sondern natürlich auch begründet mit einem argumentativen Gang, 16:01 den ihr hier darstellen solltet. Dabei ist es so, dass das Werturteil natürlich weiterhin auf Wertvorstellung des Grundgesetzes basieren sollte. Das 16:09 heißt, ihr könnt das durchaus in der jetzigen Zeit basieren. Ihr könnt auch einen Einblick in darauffolgende Ereignisse geben, warum entsprechend 16:16 bestimmte Dinge sich anders einordnen lassen aus eurer Sicht, aber ganz wichtig eben Grundgesetz beachten und natürlich hier diese allgemeinen 16:24 gültigen Normvorstellung auch einfließen lassen. Das sollte sich auf jeden Fall hier machen lassen. Dabei ist es so, dass das Ganze immer aus Sach und 16:32 Werturteil zusammengesetzt wird. Das heißt, bei einer Bewertung äh, die eben am häufigsten auch verlangt wird, ist es so, dass die Bearbeitung immer zwischen 16:41 zwei Formen der Beurteilung unterscheidet. Dabei ist es so, dass ihr beide Urteile natürlich zusammenfügen müsst, aber wir euch separat erklären, 16:49 was einmal das Sachurteil ist und auch das Werturteil. Beim Sachurteil ist es so, dass die ganzen Ereignisse, die in der Quelle genannt werden, die 16:56 historischen Kontexte entsprechend zusammengefügt werden müssen und dabei dann hinsichtlich der Bedeutung in einem Zusammenhang gesetzt werden müssen. Das 17:04 heißt, ihr müsst verstehen, was ist die sachliche Lage bei dieser Beurteilung der Quelle und darüber hinausgehen müsst ihr das dann entsprechend beurteilen, 17:13 bewerten und ein sachliches Urteil eben auch fällen. Ganz im Gegenteil ist es jetzt beim Werturteil so, dass ihr das Ganze auf dem Sachurteil basieren sollt, 17:23 dabei aber die Glaubwürdigkeit und die Relevanz in der Zeit und der Gegenwart bewerten sollt. Das heißt zwei verschiedene Zeitzonen. Einmal die in 17:31 der jeweiligen historischen Zeit des Textes und auch die Gegenwart sollte beachtet werden und da könnt ihr eben auch die eigene Meinung dann einbauen. 17:39 Ihr sollt sie sogar einstellen. Dabei ist es so, dass entsprechend ganz wichtig ist, dass diese beiden Teile zusammengefügt werden müssen, aber eben 17:47 auch klar sein muss, wo ihr eure eigenen Wertemaßstäbe einfließen lasst, eure eigene persönliche Stellungsnahme entsprechend darstellt, insbesondere bei 17:56 der Bewertung, bei der Glaubwürdigkeit und Relevanz. Noch mal beim Sachurteil ist es eben ganz wichtig, nicht nur um die eigene Meinung darzustellen, sondern 18:03 eben auch weitere Kriterien, die entsprechend weit äh wegfallen. Bei dem Sachurteil habt ihr gar nicht eure eigene Meinung. beim Werturteil dann 18:11 auch die eigene Meinung, aber eben auch ganz viele weitere äh Kriterien, die hier ganz relevant sind, die entsprechend dann dazu führen, dass ihr 18:20 insgesamt eine optimale Beurteilung schreiben sollt. Diese verschiedenen Kriterien äh könnt ihr euch dabei erschließen durch verschiedene 18:28 Möglichkeiten, die entsprechend euer äh Lehrer oder eure Lehrerin aufzeigt. Das heißt, da ist auch noch mal ein Vorgespräch sicherlich sinnvoll, welche 18:37 Kriterien da genau genannt werden sollen, bzw. welche Kriterien da beachtet werden sollten. Insbesondere ist wichtig, dass ihr erst mit dem 18:44 Sachurteil beginnt und dann entsprechend ins Werturteil überleitet. Die häufigsten Kriterien sind dabei Glaubwürdigkeit. Wie vermittelt der 18:52 Verfasse seine Absichten? Ist es überzeugend und ist die Quelle eben noch heute von Relevanz? War sie damals von großer Relevanz? Das ist ganz wichtig. 19:01 Wo ihr dann entsprechend das Ganze äh auf jeden Fall benennen solltet. Jetzt kommt noch eine kleine Komplexität bei Geschichte. Wir haben gerade schon 19:07 gesagt, die Prüfungen sind da immer ganz unterschiedlich und so ist es tatsächlich auch hier. Im Ausnahmefall kann es tatsächlich sein, dass im 19:13 Schluss halt eine andere Aufgabenformulierung stattfindet. Und diese andere Aufgabenformulierung kann beispielsweise sein, dass ihr einen 19:19 Vergleich von verschiedenen Quellen machen müsst, hinsichtlich der historischen Relevanz bewerten sollt. Das heißt, ihr übernehmt ähnliche Dinge, 19:25 die auch in der Beurteilung der Quelle gefordert sind, aber ihr müsst sie eben anders verpacken. Das heißt, ein Vergleich natürlich auch inhaltlich 19:32 anstellen und den dann entsprechend in den gemeinsamen Kontext einordnen. Und das ist aber eher selten gefordert, einfach nur damit ihr schon mal wisst, 19:41 dass das auch durchaus möglich ist in der dritten Aufgabe in einer Klausur in Geschichte. Fassen euch das Wichtigste noch mal zusammen. Die Beurteilung der 19:48 Quelle ist letztendlich der Schlussfall. Schlussteil die Bewertung der Quelle ist ganz wichtig. Dabei ist es so, dass ihr interpretieren, beurteilen und bewerten 19:55 unterscheiden müsst. Interpretieren ist wirklich die reine Interpretation des Erschließen von Zusammenhängen. Bei dem Beurteilen geht's darum dann die 20:02 historischen Kontexte, Ereignisse auch zu bewerten. Und bei der Bewertung ist es dann wirklich, dass ihr das Beurteilen nehmt und zusätzlich noch 20:10 eure eigene Meinung darstellt auf der Begründung äh der Quelle. Und dieses äh Werturteil muss natürlich immer auch im Grundgesetz verankert sein. Dabei sollte 20:19 das Werturteil eben auch auf einem Sachurteil basieren, was ihr zunächst darstellt. Und dabei ist es nicht nur eure eigene Meinung, die wichtig ist, 20:26 eben auch weitere Kriterien wie beispielsweise Überzeugung, Relevanz und Glaubwürdigkeit. Das solltet ihr aber im individuellen Fall noch mal mit eurem 20:33 Lehrer abklären. Außerdem ist es so, dass im Ausnahmefall es tatsächlich dazu kommen kann, dass die Beurteilung der Quelle nicht der letzte Teil der Klausur 20:39 ist, sondern dass ihr hier eher einen Vergleich anstellen müsst. Das heißt, ihr bekommt eine zweite Quelle und sollt diese dann mit inhaltlichen Aspekten 20:46 sowie aber auch Aspekten des Kontext ganz zentral vergleichen. Gucken wir uns nun noch die Hinweise für die Klausur in Geschichte an. Und dabei ist natürlich 20:54 besonders wichtig, wie ihr mit den Quellen umgeht, denn ihr wisst es, in der Geschichte müsst ihr natürlich ganz häufig immer mit verschiedenen Quellen 21:01 arbeiten und müsst euch historische Zitate bzw. historische Texte angucken und die dann natürlich auch bewerten. Und deswegen ist es natürlich auch 21:09 wichtig, dass man erkennt, ob es sich um eine seriöse Quelle handelt. Natürlich ist es so, dass ihr in der Klausulengeschichte ja meistens eine 21:16 Quelle vorgegeben bekommt, die auch seriös. Ihr könnt euch natürlich nicht drauf verlassen. Es kann sein, dass euer Lehrer oder eure Lehrerin euch da ein 21:23 bisschen äh in eine Falle locken wollen, aber es ist grundsätzlich so, dass es tatsächlich meistens eher eine Quelle ist, die seriös 21:33 eben daran erkennen, wie beispielsweise der Verfasser ist. Also der Verfasser kann da ein ganz wichtiger Hinweis sein, aber es gibt natürlich auch weitere 21:41 wichtige Hinweise, um eine Quelle als seriös einzuordnen. Beispielsweise eben auch die Wortwahl oder auch der Inhalt. Das heißt, ihr müsst das natürlich auch 21:50 mit eurem Vorwissen verknüpfen können. Das heißt, euer Wissen, was ihr im Unterricht erwerbt, ist natürlich auch eure Waffe, um beispielsweise hier diese 22:00 seriösen Quellen zu erkennen, um einordnen zu können, um erkennen zu können, ob es sich hier um einen sehr seriösen Text handelt oder entsprechend 22:10 daran verschiedene Zweifel gelassen werden können. Und das ist dann ja auch später in der Beurteilung eurer Klausur wichtig oder in der Quellenanalyse, das 22:18 ganz zentral herauszustellen. Das heißt, hier ist für die Klausur in Geschichte definitiv zu vermerken, dass der Umgang mit Quellen natürlich sehr wichtig ist, 22:26 den ihr natürlich sehr genau erlernen sollt und dabei eben auch auf den Verfasser unter anderem eingehen müsst bzw. auf die verschiedenen Aspekte äh 22:36 unter anderem auch den Inhalt dieses gesamten Quellenrepertoirs, was ihr da vorgelegt bekommt. Außerdem ist es so, dass ihr natürlich auch immer zwischen 22:46 primär und sekundär Literatur unterscheiden müsst. Wir wollen euch das Ganze noch mal kurz erklären. Bei der Primär Literatur ist es ja so, dass wir 22:53 meistens einen Rezepienten haben, der tatsächlich in dieser konkreten Situation dabei war, das heißt, etwas beschreibt, was er selbst erlebt hat 23:02 oder sie natürlich auch. Äh grundsätzlich ist dementsprechend also hier ein direkter Nachbericht bzw. ein direkter Bericht von Statten gegangen. 23:12 Bei einer Sekundärliteratur hingegen ist es nun so, dass [schnauben] wir etwas haben, was sich meistens auch mit der Primärquelle auseinandersetzt. Das 23:20 heißt, wenn ihr in einer Sekundärliteratur seid, werdet ihr ganz häufig sehen, dass verschiedene Quellen entsprechend verarbeitet wurden bzw. 23:28 analysiert wurden, äh etwas im Nachhinein veröffentlicht wurde und dementsprechend auch meistens zeitlich deutlich hinter der Primärquelle, also 23:36 deutlich hinter dem eigentlichen Ereignis liegt. Das ist also ganz zentrales Merkmal, ein ganz zentrales Merkmal von der Sekundärliteratur und 23:44 diese beiden Unterschiede müsst ihr definitiv herausarbeiten. Also ihr müsst definitiv in der Lage sein, äh darzustellen zu können, handelt es sich 23:52 hierbei um eine Primärliteratur oder handelt es sich doch um eine Sekundärliteratur. Dieser Unterschied kann ganz zentral sein, unter anderem 24:00 eben auch um die Seriösität der Quelle weiter zu begründen. Außerdem ist es so, dass wir gerade schon angesprochen haben, dass das Wissen aus dem 24:08 Schulunterricht notwendig ist und das ist auch ganz wichtig, um entsprechend einordnen zu können, wie es entsprechend um die Seriösität einer Quelle bestellt 24:18 ist. Das heißt, wir haben gerade schon einmal genannt, dass ihr mit den verschiedenen Texten, die ihr in der Klausengeschichte vorgelegt bekommt, 24:26 natürlich dann insbesondere äh auch euch angucken müsst, wie kann ich das selbst bewerten, welchen Inhalt, welche inhaltliche Wissen, welches inhaltliche 24:36 Wissen habe ich selbst und wie kann ich das aus meinem Schulunterricht, aus meinem ja Wissensschatzendlich begründen, wie kann ich das erklären und 24:44 wenn man es erklären kann, dann sollte man natürlich das Ganze als seriös einstufen. Falls ihr es allerdings nicht könnt und sogar wisst, dass etwas ganz 24:51 anders verlaufen ist, könnt ihr das natürlich insbesondere hier auch kritisieren und das ist auch erwünscht und gibt dann natürlich auch 24:58 insbesondere, wenn ihr eher kleineres Wissen habt, eventuell sogar Bonuspunkte und das ist natürlich eine Sache, die ihr immer erreichen wollt und zusätzlich 25:07 da natürlich ganz positive Auswirkung auf eure Note haben kann. Zudem ist es so, dass vor allen Dingen bei der Einordnung in den historischen Kontext 25:15 damit gearbeitet werden muss. Das heißt, ihr wisst ja in der Klausulengeschichte äh müsst ihr mit dieser Quelle umgehen können, müsst ihr Quellenanalyse machen, 25:24 aber eben auch in den historischen Kontext einarbeiten und diesen Kontext darstellen. Das heißt, insbesondere bei der Einordnung in den historischen 25:31 Kontext müsst ihr dieses Vorwissen haben und das ist natürlich ein ganz wichtiger Hinweis für diese Klausulengeschichte, die ihr einfach schreiben werdet. Lernt 25:39 viel, lernt auch über das Maß hinaus, denn das bringt euch gerade in Geschichte einen besonderen Vorteil, wenn ihr ein Wissen habt, was andere 25:46 nicht haben, einen größeren Wissenschaft habt, äh den ihr nicht nur unbedingt aus dem Unterricht habt, sondern den ihr letztendlich auch habt, weil ihr euch 25:57 für das Fach begeistern könnt, weil ihr bestimmte Dinge wisst, die andere nicht wissen, weil sie nicht so genau gelernt haben. Also, das ist natürlich immer 26:03 wieder ganz wichtig. Dafür könnt ihr alles nutzen, was euch zur Verfügung steht. Das heißt, nutzt gerne hier die Videos auf YouTube, die wir euch 26:09 bereitgestellt haben oder ganz andere Kanäle für euch bereitgestellt haben, aber nutzt unbedingt auch Texte und verschiedene Internetportale, wo ihr 26:16 entsprechend solche Informationen bekommt, denn das ist auf jeden Fall ein ganz wichtiger Teil, um später erfolgreich lernen zu können und auch 26:23 eine erfolgreiche Klausur in Geschichte schreiben zu können. Und zuletzt wollen wir euch darauf hinweisen, dass ihr mit dem Wissen, mit dem Informationen aus 26:30 dem Unterricht natürlich das Ganze auffrischen müsst. Also ihr müsst natürlich auch die Information aus dem Unterricht haben, äh diese 26:38 Unterrichtsinformation parat haben und noch mal ganz genau durchgehen, was haben wir eigentlich besprochen, was haben wir vielleicht 26:45 auch vor einem Jahr besprochen, was weiß ich aus dem Unterricht von anderen Lehrern und Lehrerinnen vielleicht noch. Also all das sollte parat sein und all 26:53 das sollte dir immer wieder genau betrachten. Also auch das ist ein wichtiger Hinweis für die Klausellen Geschichte. Geschichte ist einfach ein 27:00 Fach, wo ihr sehr viel wissen müsst, sehr breit lernen müsst, aber wenn ihr das einmal gemacht habt, wenn ihr damit einmal angefangen habt, dann könnt ihr 27:07 euch tatsächlich auch darauf verlassen, dass ihr gute Noten schreiben werdet und euer Wissen ja immer weiter sich erweitert und ihr ja nicht unbedingt 27:14 wieder etwas vergesst. Es ist ja auch ein Fach, was sehr praktisch ist, was sehr schön greifbar ist, was man sich sehr gerne und sehr gut vorstellen kann. 27:22 Also, das solltet ihr auf jeden Fall wissen, dass eben dieses Unterrichtswissen, diese Unterrichtsinformationen ganz elementar 27:28 sind, um auch eine erfolgreiche Klausur in Geschichte schreiben zu können. Und damit fassen wir euch das Wichtigste für die Klausur in Geschichte noch mal 27:36 zusammen. Grundsätzlich ist es wichtig, dass ihr erkennt, ob es sich um eine seriöse Quelle handelt. Das heißt, in dem Umgang mit den Quellen solltet ihr 27:43 unter anderem den Verfasser, den Inhalt bewerten und das natürlich auch unter anderem unterscheiden zwischen primär und sekundär Literatur. Primärliteratur 27:51 ist dabei meistens in dem Moment selbst entstanden. Die Sekundärliteratur hingegen eher als Analyse der primär Literatur äh zu einzuordnen. Das Wissen 28:02 aus dem Schulunterricht ist elementar, damit ihr die Klausurengeschichte gut und schnell bewältigen könnt. Insbesondere bei der Einordnung in 28:10 historischen Kontext müsst ihr damit arbeiten, müsst ihr das Ganze verwenden, um damit ein optimales Ergebnis für eure Klausur in Geschichte zu erreichen. Und 28:18 das soll's jetzt auch schon wieder gewesen sein von diesem Video. Falls es euch gefallen hat, würden uns riesig freuen, wenn ihr ein Like oder ein Abo 28:23 da lasst. Und ansonsten 20% mit dem Code welcome bekommt ihr jetzt auf unserer Website unter anderem auf den Kurs Klausulengeschichte für euch als 28:31 Schülerinnen mit Texten, Aufgaben und Zusammenfassung, die ihr definitiv braucht. Videos zum Wiederholen gibt es dort auch. Also wünsche euch jetzt ganz 28:37 ganz viel Spaß mit unserem Kurs rund um die Klausulengeschichte und checkt i gerne aus. Erster Link in der Videobeschreibung. Ansonsten soll es 28:44 gewesen sein. Haut rein und ciao. [musik] [musik] 29:01 [musik] I think I'm