Zum Inhalt springen
L

Das Video kommt von YouTube: erst beim Abspielen verbindet sich die Seite mit YouTube (Google).

DOPPELSPALT (mit Interferenzmuster) | Physik Tutorial

Studytiger - Physik & E-Technik11:05 123.134 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 74 Zeilen
Herunterladen
  1. In diesem würde ich mal den Doppelspall erklären und der Doppelspal ist jetzt erstmal ein Dita quasi mit zwei Öffnungen. Und jetzt beim
  2. Doppelspaltexperiment haben wir jetzt einmal eine Lichtquelle links, dann hier den Doppelspalt und dann rechts ein Schirm. Und jetzt die Frage beim
  3. Doppelspalt ist jetzt, wie verhält jetzt das Licht? Also wie geht das Licht jetzt durch den Doppelspalt und wie trifft es dann auf dem Schirm auf? Und das will
  4. ich jetzt eben mal erklären. Und zwar kann ich schon sagen, das Interessante, was man sehen kann, ist es entsteht jetzt auf dem Schirm ein
  5. Interferenzmuster und das sieht so aus, dass wir jetzt in hier in rot dargestellt verschiedene Lichterscheinung haben. Das heißt, hier
  6. gibt's eine intensive Lichterscheinung, dann hier und hier in rot diese Licht intensiven Licht oder Leuchttung, dann das Interessante dazwischen jetzt hier
  7. in Weiß, da sieht man kommen gar kein Licht an. Da ja, da gibt's kein Licht. Und das ist das sogenannte Interferenzmuster. Und jetzt die Frage
  8. oder interessante, warum gibt's so ein Interferenzmuster? Weil man könnte sich jetzt erstmal vorstellen. Das Logische, wenn man jetzt sich Licht als Teilchen
  9. vorstellt, dann müsste man eigentlich davon mal ausgehen, dass jetzt durch diese Öffnung das Licht geradeaus durchgeht und hier auch geradeaus
  10. durchgeht, so dass man einfach nur zwei Lichtpunkte, zwei Lichtwäcken erhalten würde und der Rest müsste dunkel sein. Das ist eben nicht so. Und um jetzt das
  11. Interferenzmuster zu verstehen, müssen wir uns jetzt das Licht eben als Welle vorstellen. Jetzt hier mal äh ein dargestellt. Und zwar sind jetzt diese
  12. intensiven Lichterscheinungen nichts anderes als Interferenz von Wellen. Und jetzt ich will jetzt nur kurz wiederholen. Im anderen Video habe ich
  13. schon zu Interferenz mehr dazu gesagt, aber Interferenz ist jetzt, wir haben ja hier dann quasi vorgestellt zwei Wellen, zwei Lichtwellen, die durch die Öffnung
  14. kommen. Und jetzt haben wir an diesen Punkten, an diesen einzelnen Punkten auch die werden auch Maxima genannt. Hier dazwischen, wo kein Licht ankommt,
  15. das sind die Minima und die Maxima, da gibt es konstruktive Interferenz und jetzt nur kurz mal wiederholt. konstruktive Interferenz heißt, wenn wir
  16. jetzt zwei Wellen hier zwei Wellen haben, die jetzt ein Gangunterschied, wie gesagt, das geht für maximal ein Gangunterschied von n mal Lambda haben.
  17. Jetzt hier sehen wir die beiden Wellen sind geometrisch gleich lang, heißt haben die gleiche Welllänge, heißt Gangunterschied ist 0 mal ander und dann
  18. haben wir eben quasi zwei Wellen, die so aussehen. Und jetzt Interferenz überlagert. Die Interferenz wä jetzt so eine Welle logisch. Wellenberg und
  19. Wellenberg überlagern sich zu einem größeren Wellenberg. Dann Wellental Wellental überlagert sich dazu. Das heißt, wir haben jetzt konstruktive
  20. Interferenz an dieser Stelle. Das gleiche auch hier oben oder hier. Da haben wir jetzt, ich kann es mal anzeichnen. Nehmen wir einfach mal diese
  21. Oberstelle an. Dann müssen uns vorstellen, es geht einmal eine Welle von hier von der unteren Öffnung bis nach hier oben und dann von hier bis
  22. nach hier oben. Jetzt sehen wir, dass die beiden Wellen nicht mehr gleich lang sind. Klar, geometrisch, diese Welle ist größer als die. Das heißt, wir haben
  23. jetzt eine Differenz der Wellengen und zwar jetzt mit einer Delta Lambda. Die Differenz wing ist jetzt für dieses Maximum, für dieses weite Maximum 2
  24. Lambda, also zweimal Lambda. Und jetzt ähm wieder danach, wenn wir eine Differenz vom Gradzeichen Lambda haben, haben wir
  25. der konstruktive Differenz jetzt nur ganz kurz erklärt. Lambda eine Welding ist ja diese Strecke hier ist dann auch die gleiche Strecke wie von Wellenberg
  26. zu Wellenberg. Wenn ich mir vorstelle, dass jetzt z.B. diese Welle um Land verschoben ist. Das sehe ich der Wellenberg hier ist jetzt hier. Es
  27. passiert nichts. Oder bei zwei Lander, wenn ich mir vorstelle, der Wellenberg, der hier ist der das wä in zwei Lander verschoben wä jetzt hier. Also bei
  28. Gradzeigen Lambda als Gangunterschied als Differenz haben wir eben immer dieses Muster immer überlagert konstruktive Interferenz
  29. und an den Stellen, wo es kein Licht ankommt, damit destruktive Interferenz. Wie gesagt jetzt nur kurz wer holt disrutive Differenz ist ja wenn jetzt
  30. der Gangunterschied wir sehen es n - 1/ mal Lambda ist und dann hier die einhb Lambda kann man sich vorstellen einh Lambda ist ja der Abstand von Wellenberg
  31. zu Wellenzahl dieser Abstand bzw von hier bis nach hier wenn wir jetzt vorstellen diese Welle ist jetzt um ein halb Lambda verschoben dann sehen wir da
  32. hätten wir jetzt hier das Wellenzahl hier Wellenberg und dann überlagert ist null das gleiche der Wellenberg von wer jetzt anstatt hier wer hier wer Berg
  33. plus wah wä immer null destruktive Interferenz w eine Ausluchtung deswegen kommt hier kein Licht an deswegen das ist halt Thema Interferenz mehr dazu
  34. auch ein ander Video und das war jetzt der erste Teil des Videos also wissen jetzt was doppeltspalt ist und wie es zu Interferenz kommt und bevor ich jetzt
  35. auf den zweiten Teil eingehe ich jetzt noch mal kurz noch ein kleines Detail erklären und zwar für die die es noch ein bisschen genauer wissen wollen und
  36. zwar jetzt zu den einzelnen Interferenz zu den Maxima und zwar haben wir gesagt haben jetzt zwei Wellen, die sich jetzt überlagern
  37. und jetzt bei der Vorstellung machen viele den Fehler, dass sie jetzt denken, eine Welle bewegt sich jetzt sofort, dass quasi nur ein Punkt sich
  38. fortbewegt, wie hier ein Punkt bewegt sich von hier nach hier oder hier nach hier. das ja eben nicht so, weil wenn man sich so vorstellt und zwar als
  39. Punkt, dass eine Welle quasi aussieht, dass sie hier wie so ein Punkt dann sich bewegt und hier auftrifft, darf man nicht machen, weil dann könnt müsste man
  40. sich ja in dem Fall vorstellen, dass wenn der Schirm ungünstig liegt, die beiden Punkte zufälligerweise genau hier liegen können bei null. Also die bewegen
  41. sich so im Sinus, dass sie jetzt zufällig hier an der Nullstellen. Das bedeuten würde, die würden jetzt hier ankommen und dann null, das wäre
  42. destruktiv, das da würd ja kein nicht ankommen. So darf man sich es eben nicht vorstellen. Und zwar muss man sich vorstellen, dass an diesen an diesen
  43. Stellen, wo wir Maxim haben, dass quasi so eine ganze Welle gleichzeitig die ganze Zeit ankommt und das alles, das heißt, es gibt jetzt unendlich viele
  44. Punkte, die jetzt gleichzeitig hier hier auftreffen und eben nicht ein Wellenpunkt, der gerade hier liegt, der gerade hier liegt, der gerade hier
  45. liegt, sondern eben alle Punkte gleichzeitig. Deswegen damit kann man auch erklären, dass dann diese Maxime entstehen. Jetzt zum zweiten Teil und
  46. zwar hier geht's ein bisschen ins Detail. Hier jetzt im Prinzip das gleiche wie gerade beschrieben. Jetzt nur mit paar mathematischen Formeln und
  47. paar mathematischen Kngrößen. Das ist auch für die Klausur für Klausuraufgaben wichtig. Paar Größen jetzt. Dieser Sparabstand ist G Sparabstand. Dann der
  48. Abstand zwischen Doppel und Schirm ist jetzt A. Dann der Abstand von hier bis zu unseren Maxima. Wir betalen jetzt das dritte Maximum ist jetzt Strecke X. Hier
  49. haben wir ein Winkel. Wir haben jetzt ein Dreieck eingezeichnet von hier bis zum dritten Maximum ist dann mit der Strecke H. Und jetzt kurz mal die Formel
  50. hergeleitet. Ich hoffe, man kann es einigermaßen sehen. Und zwar sagt man jetzt wiren dieses Dreieck, wir ziehen mit dem Winkel Alpha. Und jetzt machen
  51. wir zeichnen wir aus diesen beiden Öffnung die beiden Wellen nach dieser nach der Methode wie oben. Jetzt für dies für dieses dritte Maximum haben wir
  52. eine Welle von hier ausgehen bis nach hier und von hier ausgehen bis nach hier. Und jetzt haben wir gesagt, zwischen
  53. diesen beiden Wellen gibt's ein Gangunterschied und die kann man jetzt grafisch nährungsweise zeichnen. Nährungsweise wä jetzt der
  54. Gangunterschied diese kleine Strecke, weil wir können uns nähersweise sagen grafisch, dass die beiden Strahlen einfach parallel sein sollen. Ist nicht
  55. so, aber in echt ist auch der Sperbon kleiner und diese Strecke größer. Das heißt, sieht zwar nicht parallel aus, nähersweise kann man sagen, dass diese
  56. beiden Strahlen parallel sind. Und wenn die jetzt parallel wären, dann ist ja genau dieser Abstand in diesem Dreieck, diese kleine Strecke, das wäre jetzt
  57. eben die Strecke, die die unsere Welle größer ist als die Opere. Das wä jetzt also Delta Lambda und jetzt für das dritte Maximum wä
  58. Delta Lambda quasi dann wieder maximum 3 x Lambda. Und jetzt wichtig nur ganz kurz nur, wir haben jetzt also dieses Dreieck und dieses Dreieck im blau und
  59. jetzt kann man ist mathematisch Geometrie kann man sagen, dass nährungsweise auch dieser Winkel Alpha ungefähr der gleiche Winkel ist wie hier
  60. dieser Winkel, das wäre auch ungefähr Alpha. Und wenn das gilt, ist jetzt auch nicht so wichtig, dann kann man nach dem Sinus herleiten, dass dann Sinus alpha
  61. hier gleich dann x durch h gegen Hypotenuse. Jetzt wieder h ist ungefähr genauso groß wie A ungefähr. Und dann kann man ungefähr sagen, dass Sinus
  62. Alpha ungefähr x dur a ist. Ungefähr x dur a. Dann dieses Dreieck jetzt noch mal genommen. Da ist dann Sinus Alpha ungefähr delta Lambda durch ging
  63. Hypotenuse Delta Lamb durch G. Und jetzt ich hoffe man kann es einermaßen verstehen, auch das wenn nicht ist auch nicht so wichtig. Jetzt sieht man nach
  64. diesem Ansatz nach diesem geometrischen Ansatz, dass wenn das ungefähr gleich das ist und das ungefähr gleich das ist, ist ja auch dann Delta Lambda dur g
  65. ungefähr gleich x dur a. Also dieser Ansatz und jetzt im letzten Schritt umgeformt nach Lambda kann man guck mal auf diese Formel und zwar je nachdem was
  66. man betrachtet. Wiraten jetzt hier maxima. Maxima ist ja n mal lambd Gangunterschied. Das heißt, ich setze kann auch sagen, statt Delta Lambda set
  67. sage ich direkt n mal lambda durch g = x dur a und jetzt nach lambda umgestellt einfach ghin durch n hierhin erhalte ich g* x dur n
  68. mal a und das dann mein Lambda und das ist jetzt ebeno die entscheidende Formel, die auch Klausur manchmal braucht. Damit können die die
  69. Wellenlänge bei Maxima berechnen. Z.B. jetzt hier drittes Maximum, wenn ich A die Strecke weiß einsetzen, x diese Strecke weiß hier einsetzen, drittes
  70. Maximum nich reingesetzt g Schwarbestand muss ich wissen, dann könnte ich jetzt die Welllänge hier für dies Maximum berechnen. gleich Prinzip könnte ich in
  71. die Wellenlängen für das zweite erste Hauptmaximum berechnen oder in anderen Aufgaben ist man ja gefordert, dass die Wellenge schon bekannt ist und ihr könnt
  72. dann die Formel umstellen und dann irgendwelche Größen wie die Strecke, den Spalabstand berechnen. Manchmal müssen darauf achten, dass manchmal andere
  73. Größen verwendet werden statt X wird d verwendet, wie auch immer. Aber im Prinzip diese Formel auf den Klausuren, braucht offen Klausulen könnte die
  74. einzelnen geometrischen Sachen noch und die einzelnen Daten noch ermitteln. das jetzt mal noch ein paar Datei dazu und das war's damit zu diesem Video.

Zum Nachlesen