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Wortarten Erklärung
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 40 Zeilen
- Hast du den Überblick darüber verloren, welche Wortarten es in Deutsch gibt? Gar kein Problem. Nach unserem Video wirst du alle Wortarten kennen. Also lass uns
- starten. Eines haben alle Wörter im Deutschen gemeinsam. Du kannst sie zumindestens einer von insgesamt zehn Wortarten
- zuordnen. Dazu zählst du flektierbare und nicht flektierbare Wortarten. In der Tabelle siehst du sie alle auf einen Blick.
- Flektierbar bedeutet, dass die Wortart veränderlich ist. Du kannst Nomen, Adjektive, Pronomen, Artikel und Numerale nämlich deklinieren. Beim
- Deklinieren passt du ihre Form an Fall, Anzahl und Geschlecht an. Werben konjugierst du. Das bedeutet, dass du ihre Form nach den Merkmalen Person,
- Anzahl, Geschlecht und Zeitform anpasst. Neben den veränderlichen Wortarten gibt es aber auch noch die nicht flektierbaren. Bei Adverbien,
- Präpositionen, Konjunktionen und Interjektionen verändert sich die Form nie. Schauen wir uns jetzt die Wortarten
- genauer an. Wir starten mit den Nomen. Nomen oder Substantive beschreiben Gegenstände, Tiere, Personen, Pflanzen oder Begriffe. Wenn du ein Nomen sehen
- oder anfassen kannst, wie z.B. Stuhl, Hase, Großvater oder Kleeblatt ist es ein konkretes Nomen. Begriffe, die Gefühle und Empfindungen beschreiben
- sowie z.B. Angst oder Liebe sind abstrakte Nomen. Du kannst dir merken, dass Nomen immer groß geschrieben werden. Das siehst du in den Beispielen.
- Außerdem werden Nomen oft von einem Artikel begleitet. Der Artikel hilft dir dabei, die Mehrzahl von Nomen zu bilden. Und wie du siehst, hat sich die Form des
- Nomens beim Bild der Mehrzahl verändert. Du möchtest kostenlose Bildung unterstützen, dann abonniere unseren
- Kanal. Mit Werben zeigst du an, was jemand tut. Werben stehen immer in einer bestimmten Zeitform. Daran kannst du erkennen, wann
- etwas passiert. Z.B. zeigt das Verb in sie las ein Buch, die erste Vergangenheit an und in sie liest ein Buch, die Gegenwart. An den Zeitformen
- des Verbs, aber auch wenn du es konjugierst, erkennst du, dass sich seine Form ändert. Adjektive beschreiben Eigenschaften von
- Nomen. Dabei kann ein Adjektiv vor oder hinter dem Nomen, auf das sich bezieht, stehen. Du kannst z.B. sagen das neue Haus oder das Haus ist neu. Wenn es vor
- dem Nomen steht, musst du es deklinieren. Eine Besonderheit von Adjektiven ist, dass du sie steigern kannst, um Dinge miteinander zu
- vergleichen. Ein Beispiel dafür ist klein, kleiner am kleinsten. Mehr dazu erfährst du in diesem Video. Mit Adverbien beschreibst du Umstände.
- Sie geben Auskünfte über einen Ort, einen Zeitpunkt oder Zeitraum, die Art und Weise oder einen Grund. Du siehst das Adverbien meistens nur aus einem
- Wort bestehen. In der Regel sind sie auch unveränderlich. Um herauszufinden, zu welcher Kategorie ein Adverb gehört, musst du einfach nur die Wfragen
- stellen. Pronomen können ein Nomen erläutern oder sogar ersetzen. Es gibt viele unterschiedliche Arten von Pronomen, die
- du auf verschiedene Weise in einem Satz verwenden kannst. Hier siehst du eine Übersicht der verschiedenen Pronomen. Es gibt Personalpronomen,
- Demonstrativpronomen, Possessivpronomen, Relativpronomen, Reflexivpronomen,
- Interrogativpronomen und indefinitpronomen. Prima, die ersten fünf Wortarten kennst du jetzt schon.
- Mit Präpositionen zeigst du an, wie sich mindestens zwei Wörter zueinander verhalten. Das siehst du hier. Die Tasse steht auf dem Tisch. So wie im Beispiel
- stehen Präpositionen meist vor ihrem Bezugswort und dessen Begleiter. Somit bestimmen sie auch den Kasus des Bezugsworts. Wenn du z.B. Die
- Präposition entlang verwendest wie in Entlang des Flusses muss das Bezugswort und dessen Artikel im Genitiv stehen. Die Präposition selbst ist
- unveränderlich. Konjunktionen kennst du vielleicht auch als Bindewörter. Du nutzt sie, um
- Hauptsätze, Nebensätze oder einzelne Wörter zu verknüpfen. Mit nebenordnenden Konjunktionen verbindest du zwei Hauptsätze, zwei Nebensätze oder
- einzelne Satzglieder. Das siehst du hier. Ich mag das, aber manchmal ist es zu kalt. Wenn du einen Nebensatz mit einem Hauptsatz verbinden möchtest,
- brauchst du eine unterordnende Konjunktion. Das sieht dann so aus. Er hat viel trainiert, damit er gewinnt. Um das Geschlecht und die Anzahl von
- Substantiven anzuzeigen, brauchst du Artikel. Du unterscheidest zwischen den bestimmten Artikeln der, die das und den Unbestimmten, ein eine ein. Sie stehen
- immer vor dem Nomen. Das siehst du im Beispiel eine Katze. Wenn du den Artikel deklinierst, verändert sich dessen Form. Das kannst du sehen, wenn wir unser
- Beispiel in den Genitiv setzen. Der Artikel ist jetzt nicht mehr eine, sondern einer. Mit Numeralien gibst du an, wie oft
- etwas vorkommt. Es sind Zahlwörter, von denen es verschiedene Arten gibt. Du unterscheidest zwischen Kardinalzahlen, Ordinalzahlen, Bruchzahlen,
- Vervielfältigungszahlwörtern, Gattungszahlwörtern und unbestimmten Zahljektiven. Sehr gut, jetzt sind wir schon bei der
- letzten Wortart. Das sind die Interjektionen. Sie sind Ausrufe, mit denen du Empfindungen, Gefühle und Geräusche beschreibst. Also
- z.B. hm oh ach aua oder ey. Und das war's auch schon. Jetzt kennst du alle Wortdaten. Super. Wenn du jetzt noch sehen möchtest, wie
- du aus einem Adjektiv oder einem Verb Nomen bildest, bleib einfach dran. Viel Spaß. Dir hat das Video gefallen? Für mehr
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Zum Nachlesen
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