Zum Inhalt springen
L

Das Video kommt von YouTube: erst beim Abspielen verbindet sich die Seite mit YouTube (Google).

Wortarten Erklärung

Studyflix6:31 361.781 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 40 Zeilen
Herunterladen
  1. Hast du den Überblick darüber verloren, welche Wortarten es in Deutsch gibt? Gar kein Problem. Nach unserem Video wirst du alle Wortarten kennen. Also lass uns
  2. starten. Eines haben alle Wörter im Deutschen gemeinsam. Du kannst sie zumindestens einer von insgesamt zehn Wortarten
  3. zuordnen. Dazu zählst du flektierbare und nicht flektierbare Wortarten. In der Tabelle siehst du sie alle auf einen Blick.
  4. Flektierbar bedeutet, dass die Wortart veränderlich ist. Du kannst Nomen, Adjektive, Pronomen, Artikel und Numerale nämlich deklinieren. Beim
  5. Deklinieren passt du ihre Form an Fall, Anzahl und Geschlecht an. Werben konjugierst du. Das bedeutet, dass du ihre Form nach den Merkmalen Person,
  6. Anzahl, Geschlecht und Zeitform anpasst. Neben den veränderlichen Wortarten gibt es aber auch noch die nicht flektierbaren. Bei Adverbien,
  7. Präpositionen, Konjunktionen und Interjektionen verändert sich die Form nie. Schauen wir uns jetzt die Wortarten
  8. genauer an. Wir starten mit den Nomen. Nomen oder Substantive beschreiben Gegenstände, Tiere, Personen, Pflanzen oder Begriffe. Wenn du ein Nomen sehen
  9. oder anfassen kannst, wie z.B. Stuhl, Hase, Großvater oder Kleeblatt ist es ein konkretes Nomen. Begriffe, die Gefühle und Empfindungen beschreiben
  10. sowie z.B. Angst oder Liebe sind abstrakte Nomen. Du kannst dir merken, dass Nomen immer groß geschrieben werden. Das siehst du in den Beispielen.
  11. Außerdem werden Nomen oft von einem Artikel begleitet. Der Artikel hilft dir dabei, die Mehrzahl von Nomen zu bilden. Und wie du siehst, hat sich die Form des
  12. Nomens beim Bild der Mehrzahl verändert. Du möchtest kostenlose Bildung unterstützen, dann abonniere unseren
  13. Kanal. Mit Werben zeigst du an, was jemand tut. Werben stehen immer in einer bestimmten Zeitform. Daran kannst du erkennen, wann
  14. etwas passiert. Z.B. zeigt das Verb in sie las ein Buch, die erste Vergangenheit an und in sie liest ein Buch, die Gegenwart. An den Zeitformen
  15. des Verbs, aber auch wenn du es konjugierst, erkennst du, dass sich seine Form ändert. Adjektive beschreiben Eigenschaften von
  16. Nomen. Dabei kann ein Adjektiv vor oder hinter dem Nomen, auf das sich bezieht, stehen. Du kannst z.B. sagen das neue Haus oder das Haus ist neu. Wenn es vor
  17. dem Nomen steht, musst du es deklinieren. Eine Besonderheit von Adjektiven ist, dass du sie steigern kannst, um Dinge miteinander zu
  18. vergleichen. Ein Beispiel dafür ist klein, kleiner am kleinsten. Mehr dazu erfährst du in diesem Video. Mit Adverbien beschreibst du Umstände.
  19. Sie geben Auskünfte über einen Ort, einen Zeitpunkt oder Zeitraum, die Art und Weise oder einen Grund. Du siehst das Adverbien meistens nur aus einem
  20. Wort bestehen. In der Regel sind sie auch unveränderlich. Um herauszufinden, zu welcher Kategorie ein Adverb gehört, musst du einfach nur die Wfragen
  21. stellen. Pronomen können ein Nomen erläutern oder sogar ersetzen. Es gibt viele unterschiedliche Arten von Pronomen, die
  22. du auf verschiedene Weise in einem Satz verwenden kannst. Hier siehst du eine Übersicht der verschiedenen Pronomen. Es gibt Personalpronomen,
  23. Demonstrativpronomen, Possessivpronomen, Relativpronomen, Reflexivpronomen,
  24. Interrogativpronomen und indefinitpronomen. Prima, die ersten fünf Wortarten kennst du jetzt schon.
  25. Mit Präpositionen zeigst du an, wie sich mindestens zwei Wörter zueinander verhalten. Das siehst du hier. Die Tasse steht auf dem Tisch. So wie im Beispiel
  26. stehen Präpositionen meist vor ihrem Bezugswort und dessen Begleiter. Somit bestimmen sie auch den Kasus des Bezugsworts. Wenn du z.B. Die
  27. Präposition entlang verwendest wie in Entlang des Flusses muss das Bezugswort und dessen Artikel im Genitiv stehen. Die Präposition selbst ist
  28. unveränderlich. Konjunktionen kennst du vielleicht auch als Bindewörter. Du nutzt sie, um
  29. Hauptsätze, Nebensätze oder einzelne Wörter zu verknüpfen. Mit nebenordnenden Konjunktionen verbindest du zwei Hauptsätze, zwei Nebensätze oder
  30. einzelne Satzglieder. Das siehst du hier. Ich mag das, aber manchmal ist es zu kalt. Wenn du einen Nebensatz mit einem Hauptsatz verbinden möchtest,
  31. brauchst du eine unterordnende Konjunktion. Das sieht dann so aus. Er hat viel trainiert, damit er gewinnt. Um das Geschlecht und die Anzahl von
  32. Substantiven anzuzeigen, brauchst du Artikel. Du unterscheidest zwischen den bestimmten Artikeln der, die das und den Unbestimmten, ein eine ein. Sie stehen
  33. immer vor dem Nomen. Das siehst du im Beispiel eine Katze. Wenn du den Artikel deklinierst, verändert sich dessen Form. Das kannst du sehen, wenn wir unser
  34. Beispiel in den Genitiv setzen. Der Artikel ist jetzt nicht mehr eine, sondern einer. Mit Numeralien gibst du an, wie oft
  35. etwas vorkommt. Es sind Zahlwörter, von denen es verschiedene Arten gibt. Du unterscheidest zwischen Kardinalzahlen, Ordinalzahlen, Bruchzahlen,
  36. Vervielfältigungszahlwörtern, Gattungszahlwörtern und unbestimmten Zahljektiven. Sehr gut, jetzt sind wir schon bei der
  37. letzten Wortart. Das sind die Interjektionen. Sie sind Ausrufe, mit denen du Empfindungen, Gefühle und Geräusche beschreibst. Also
  38. z.B. hm oh ach aua oder ey. Und das war's auch schon. Jetzt kennst du alle Wortdaten. Super. Wenn du jetzt noch sehen möchtest, wie
  39. du aus einem Adjektiv oder einem Verb Nomen bildest, bleib einfach dran. Viel Spaß. Dir hat das Video gefallen? Für mehr
  40. kostenlose Videos komm auf studs.de und hol dir unsere App.

Zum Nachlesen