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SQL Einführung - SQL 1

Informatik - simpleclub5:37 595.295 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 52 Zeilen
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  1. Servus, Griasti und Hallo liebe Freunde! Habt ihr euch jemals gefragt wie Firmen oder Unternehmen es schaffen ihre Informationen
  2. über beispielsweise Mitarbeiter sinnvoll zu speichern? Klar, sie speichern die Infos in Tabellen und Datenbanken.
  3. Dies geschieht meist aber nicht über Exel oder whatever, sondern über die Datenbanksprache SQL.
  4. SQL bedeutet Structured Query Language und wird momentan von fast allen Datenkbanksystemen unterstützt und auch verwendet.
  5. SQL ist also ein Datenbanksprache die strukturierte Abfragen an Datenbanksysteme erlaubt. Was das genau heißt, schauen wir uns jetzt an.
  6. Seems Quite Legit, wa? SQL verstehste?
  7. Seems Quite…? Oke egal!
  8. Weiter im Text! SQL ist auf der relationen Algebra aufgebaut und wird wie gesagt von vielen Unternehmen
  9. und Programmierern genutzt. Was die relationale Algebra jetzt genau ist, brauchen wir erstmal nicht wissen.
  10. Das schon wir uns auch noch in nem anderen Video an. Die Vorteile von SQL sind beispielsweise, dass sie relativ einfach aufgebaut und an
  11. die englische Sprache angelehnt ist. Somit kann man sie schnell lernen und auch effizient einsetzen.
  12. Doch was kann man damit jetzt genau anstellen und warum wollen wir, dass ihr sie beherscht? Mit SQL kann man grob gesagt drei Sachen machen.
  13. Erstens, Datenbanktabellen erzeugen. Wir brauchen ja irgend en Grundgerüst aus Tabellen und Zeilen wo wir die Infos reinschreiben
  14. können. Ein Grundgerüst für die gespeicherten Infos zu einem Film sehen wir beispielsweise hier.
  15. Wir haben jetzt nur die Spalten des Grundgerüsts. Da steht jetzt zum Beispiel die FilmId, die Kosten, der Name des Film, und so weida drin.
  16. Diese Spalten werden auch als Attribute bezeichnet. Als zweites kann man mit SQL diese Datenbanken bearbeiten.
  17. Der Tabelle wollen wir natürlich auch Informationen übergeben, wäre sonst ja ziemlich sensless. In unsere Tabelle „Film“ wollen wir natürlich auch bestimmte Informationen über Filme hinzufügen.
  18. Wir könnten jetzt mit SQL zum Beispiel den Film „Iron Man“ in die Tabelle einfügen. Mhm goiler Film!
  19. Dazu tragen wir in jede Spalte nen bestimmten Wert ein. Diese Informationen werden auch als Attributwerte bezeichnet und die neue Zeile enthält somit
  20. alle Informationen zu „Iron Man“. Die ganze Zeile wird jetzt wiederum auch als Tupel bezeichnet.
  21. Das heißt also dass eine Tabelle aus mehreren Tupeln bestehen kann. So,natürlich wollen wir unsere Datenbank auch später noch bearbeiten.
  22. Wenn wir beispielsweise die Kosten falsch eingetragen haben und das nun verändern wollen. #wersGeldHat
  23. Im Beispiel ändern wir einfach die Kosten von 140 Millionen auf 145 Millionen. Wenn „Iron Man“ nicht mehr in der Datenbank gebraucht wird,
  24. weil wir jetzt Hulk oder sonstwen haben, können wir „Iron Man“ natürlich auch aus der Tabelle löschen.
  25. Als letzte Eigenschaft können wir mit SQL Abfragen an unsere Datenbank stellen. Was genau bedeuten die Abfragen?
  26. Wir haben jetzt beispielsweise „Iron Man“ und „Shades of Grey“ in der Datenbank stehen.
  27. Wir ham jetzt den Auftrag alle Filme des Genres „Erotik“ auszugeben. Uhlala!
  28. Erotik… ok. Zurück zum Thema!
  29. Also wollen wir mit SQL eine Anfrage an die Datenbank stellen- Als Ausgabe wollen wir alle Filme die dem Genre „Erotik“ zugeordnet sind.
  30. Diese Ausgabe wird in Tabellenform wiedergegeben. In unserem Beispiel kriegen wir also als Ausgabe nur „Shades of Grey“.
  31. Natürlich könnten wir „Shades of Grey“ auch dem Genre „Horror“ zuordnen, aber das nur nebenbei.
  32. Zusammenfassend können wir uns also merken, dass SQL zur Erstellung, Bearbeitung und zur Abfragenstellung benötigt wird.
  33. Schauen wir uns doch nochmal an nem anderen Beispiel an was wir mit SQL genau machen können. Nehmen wir mal an wir sind en Firmenchef und wollen alle unsere Mitarbeiter in einer Datenbank
  34. speichern. Der erste Schritt ist also mit SQL eine Tabelle zu erstellen,
  35. in der wir alle Informationen über unsere Mitarbeiter speichern können. Dies könnte in etwa so aussehen.
  36. Wir definieren eine Spalte für den Vornamen, den Nachnamen und die Abteilung des Mitarbeiters. Ganz easy oder?
  37. Als nächstes möchten wir mit SQL, Mitarbeiter in diese Tabelle einfügen. Machen wir es einfach und fügen erstmal nur drei Mitarbeiter mit den jeweiligen Infos
  38. ein. Den Hans , den Jochen und die Ursula.
  39. Hmm.. blöd gelaufen. Jetzt hab ich für den Jochen echt die falsche Abteilung eingetragen.
  40. Aber dank SQL können wir das ja ganz einfach ändern. Und Zack, steht die richtige Abteilung drin.
  41. So falls jetzt Ursula nen neuen Job hat und wir wollen sie aus der Datenkbank löschen, wie geht das jetz?
  42. Klaro. Mit SQL natürlich.
  43. Ganz praktisch oder? Ein weiterer Aspekt war ja das stellen von Abfragen .
  44. Wir wollen jetzt alle Mitarbeiter mit Nachnamen Schreiner ausgeben. Dazu stellen wir durch SQL eine Anfrage an die Datenbank und lassen und das Ergebnis
  45. ausgeben. In unserem Beispiel sieht das Ergebnis dann so aus.
  46. Da nur der Hans mit Nachnamen Schreiner heißt, wird uns nur der Hans Schreiner angezeigt. Say whaaaat!
  47. Soo wat soll ma jetzt allet über SQL wissen? SQL ist eine Datenbanksprache die von vielen Datenbanken unterstützt wird und auf der
  48. relationen Algebra aufbaut. Der größte Vorteil von SQL ist, dass sie eine einfache Struktur hat,an die englische
  49. Sprache angelehnt und case insensitive ist. Durch SQL können wir Datenbanktabellen erstellen, diese Tabellen bearbeiten und Abfragen an
  50. diese stellen. Wie genau wir SQL jetzt nutzen und wie SQL aufgebaut ist,
  51. sehen wir uns in den nächsten Videos an. Also Leute klickt rein und wir sehen uns gleich.
  52. Tschöööööööööö!