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Musikalische Gattungen: Die Suite

Andreas Lorson2:58 20.154 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

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  1. musikalische gattung die suite in jeder epoche etablierten sich bestimmte gattungen also vom modelle für komposition
  2. dabei hat eine solche gattung immer bestimmte merkmale diese kennzeichnen in diesem video erkläre ich dir die gattung der suite als sweet bezeichnet
  3. man seit dem sechzehnten jahrhundert die zunächst lockerer folge von musikstücken diese praxis geht auf die mittelalterliche tanzmusik zurück der es
  4. üblich war einen derartigen schritt tanz und einen ungeraden springt tanz als kontrast nacheinander aufzuführen
  5. im siebzehnten jahrhundert entwickelte sich die verbindliche folge von vier trends setzen wobei die idee des kontrastes schneller und langsamer
  6. setzte behalten die suite entstanden also der unterhaltungs und gebrauchsmusik hat sich nun auch für der epochen erst je von als eigenständige
  7. konzert gattung loslösen können im siebzehnten und achtzehnten jahrhundert entwickelte sich die abfolge der vier tanzsätze alle montcourt sarah brandt
  8. und schick hierbei waren die komponisten dennoch recht freien und haben meist noch einen fünften satz als einleitung hinzugefügt welche als präludium
  9. overture oder sinfonia erscheinen konnte nun zu den einzelnen sätzen die alle mont ist ein mäßig schneller schreiten gerade im takt und hat ihren
  10. ursprung in deutschland der zweite satz die front ist ein schneller französischer tanz im un- geraten takt als dritter satz folgt die spanische
  11. sache dort nämlich in einem langsamen tempo im dreivierteltakt steht und durch die typische punktierung auch die zweite zelt zeit gekennzeichnet ist
  12. den abschluss bildet die englische irische entschied welche einen sehr schnellen tanks in drei achtel oder sechs achtel takt da steht das
  13. wichtigste nochmal zusammengefasst als sweet bezeichnet man seit dem 17 jahrhundert die feste abfolge der vier tanzsätze alle montecore und sarah
  14. brandt und schick zusätzlich kann ein fünfter satz als einleitung der gesamten suite auftreten der kerngedanke dieser besteht im
  15. kontrast langsamer schreit tänze und schneller spring tänze diese praxis im stand der unterhaltungsmusik des mittelalters den höhepunkt erreichte die
  16. suite im barock hier diente sie zunächst der unterhaltungsmusik konnte sich aber im laufe der zeit von dieser rolle lösen und entwickelte sich zu einer
  17. eigenständigen konzertkarte du hast noch fragen dann schaue dieses video einfach noch mal von vorn oder
  18. auch im internet nach weiteren websites natürlich kannst du noch mal in der musik buch schauen oder dellen lehrer fragen
  19. [Musik]

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