Musikalische Gattungen: Die Suite Andreas Lorson https://www.youtube.com/watch?v=0K6YR0jLkDA Transkript (automatisch erstellt) 0:01 musikalische gattung die suite in jeder epoche etablierten sich bestimmte gattungen also vom modelle für komposition 0:11 dabei hat eine solche gattung immer bestimmte merkmale diese kennzeichnen in diesem video erkläre ich dir die gattung der suite als sweet bezeichnet 0:23 man seit dem sechzehnten jahrhundert die zunächst lockerer folge von musikstücken diese praxis geht auf die mittelalterliche tanzmusik zurück der es 0:31 üblich war einen derartigen schritt tanz und einen ungeraden springt tanz als kontrast nacheinander aufzuführen 0:38 im siebzehnten jahrhundert entwickelte sich die verbindliche folge von vier trends setzen wobei die idee des kontrastes schneller und langsamer 0:47 setzte behalten die suite entstanden also der unterhaltungs und gebrauchsmusik hat sich nun auch für der epochen erst je von als eigenständige 0:58 konzert gattung loslösen können im siebzehnten und achtzehnten jahrhundert entwickelte sich die abfolge der vier tanzsätze alle montcourt sarah brandt 1:08 und schick hierbei waren die komponisten dennoch recht freien und haben meist noch einen fünften satz als einleitung hinzugefügt welche als präludium 1:17 overture oder sinfonia erscheinen konnte nun zu den einzelnen sätzen die alle mont ist ein mäßig schneller schreiten gerade im takt und hat ihren 1:30 ursprung in deutschland der zweite satz die front ist ein schneller französischer tanz im un- geraten takt als dritter satz folgt die spanische 1:39 sache dort nämlich in einem langsamen tempo im dreivierteltakt steht und durch die typische punktierung auch die zweite zelt zeit gekennzeichnet ist 1:47 den abschluss bildet die englische irische entschied welche einen sehr schnellen tanks in drei achtel oder sechs achtel takt da steht das 1:59 wichtigste nochmal zusammengefasst als sweet bezeichnet man seit dem 17 jahrhundert die feste abfolge der vier tanzsätze alle montecore und sarah 2:08 brandt und schick zusätzlich kann ein fünfter satz als einleitung der gesamten suite auftreten der kerngedanke dieser besteht im 2:17 kontrast langsamer schreit tänze und schneller spring tänze diese praxis im stand der unterhaltungsmusik des mittelalters den höhepunkt erreichte die 2:26 suite im barock hier diente sie zunächst der unterhaltungsmusik konnte sich aber im laufe der zeit von dieser rolle lösen und entwickelte sich zu einer 2:35 eigenständigen konzertkarte du hast noch fragen dann schaue dieses video einfach noch mal von vorn oder 2:45 auch im internet nach weiteren websites natürlich kannst du noch mal in der musik buch schauen oder dellen lehrer fragen 2:51 [Musik]