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Geographie Argentiniens

Allgemeines zum Klima · der Pampero, ein trockener Südwestwind, der polare Luftmassen bis über die argentinische Nordgrenze bringen kann. · die Sudestada, ein …

Inhalt6 Abschnitte
  1. 1. Lage, Ausdehnung und Klima
  2. 2. Vegetationsräume vom Norden bis Feuerland
  3. 3. Städte und Gebirge
  4. 4. Flüsse, Seen und Wasserkraft
  5. 5. Inseln und Bodenschätze
  6. 6. Flora und Fauna

Lage, Ausdehnung und Klima

Argentinien ist mit circa 2,8 Millionen km² der zweitgrößte Staat Südamerikas. Seine Gestalt ähnelt einem lang gezogenen Dreieck. Es erstreckt sich 3694 km von Norden nach Süden und an seiner größten Breite 1423 km von Westen nach Osten. Die große Nord-Süd-Ausdehnung schafft sehr unterschiedliche Klima- und Vegetationsräume: Der Norden liegt an den Tropen, der Süden unter subpolarem Klimaeinfluss.

Winde prägen das Klima stark, weil im zentralen und östlichen Landesteil keine markanten Gebirgszüge die Luftmassen aufhalten. Deshalb können im fast tropischen Norden im Winter Kälteeinbrüche bis hin zu Frost vorkommen. Im subtropischen Norden herrschen Ostwinde vor, im Süden Westwinde. Hohe Niederschläge gibt es im Norden, Osten und an den Osthängen der Mittelgebirge; im Süden und Westen ist die chilenische Westseite der Anden besonders feucht, doch auch deren Osthänge erhalten noch beträchtlichen Regen.

Wichtige Winde sind der trockene Pampero aus Südwesten, der polare Luftmassen und zunächst Gewitter, anschließend kühles trocken-sonniges Hochdruckwetter bringt; die Sudestada aus Südosten mit starken langandauernden Niederschlägen im Osten und besonders in der Pampa; der heiße, trockene, föhnähnliche Zonda aus den Anden, durch den im Winterhalbjahr in der Nordwesthälfte bis 40 °C möglich sind; sowie der schwülheiße Norte aus Nordosten, der im Chaco selbst im Winter lange Hitzeperioden bewirkt.

Der Atlantik mildert die Temperaturen im Osten. Der Unterschied zwischen kältestem und wärmstem Monat beträgt dort 10–13 °C, etwa 10 °C in Mar del Plata und 13 °C in Buenos Aires; nach Westen steigt er, etwa auf 16 °C in San Carlos de Bariloche und 18 °C in Mendoza. Im Nordwesten dämpft tropischer Einfluss die winterlichen Extreme. Auf die Niederschläge wirkt der Atlantik vor allem in der Pampa und im Nordosten deutlich; in Patagonien kaum.

Vegetationsräume vom Norden bis Feuerland

Im Nordwesten liegen die Puna und Hochtäler. Die Puna ist der südliche Teil des Altiplano: eine steppen- bis wüstenhafte Hochebene in 3500–4000 m Höhe in Jujuy, Salta und Catamarca. Niedrige Sträucher, Gräser und Kakteen wachsen dort. Das Klima der „Kalttropen“ hat stärkere Unterschiede zwischen Tag und Nacht als zwischen den Jahreszeiten: 15–20 °C im Sommer, 7–12 °C im Winter und 80–300 mm Niederschlag fast nur im Sommer. Hochtäler wie die Quebrada de Humahuaca führen hinab zu den subtropischen Nebel- und Regenwäldern an den Osthängen der Anden. Diese artenreichen Wälder reichen von Bolivien bis in den Nordosten Catamarcas. Die Talregenwälder sind durch Abholzung fast verschwunden; die Nebelwälder am Hang sind noch feuchter. Ostwinde stauen Wolken an den Hängen. Es fallen 800–1200 mm Regen, vor allem im Sommer; Temperaturen betragen je nach Höhe 21–28 °C im Sommer und 12–18 °C im Winter.

Östlich davon erstreckt sich der Gran Chaco, eine Savannen- und Trockenwaldebene in Salta, Formosa, Chaco, Santiago del Estero sowie Teilen von Santa Fe und Córdoba. Der argentinische Teil wird, besonders im Süden, intensiv landwirtschaftlich genutzt. Das subtropische, im Norden fast tropische Klima ist im Westen wintertrocken; die Sommerniederschläge nehmen von West nach Ost von 500 auf 1100 mm zu. Nahe dem Río Paraná fällt Regen ganzjährig. Mit 24–29 °C im Sommer und 12–20 °C im Winter ist der Chaco die wärmste Region; in Rivadavia im Osten Saltas liegt der Hitzepol Südamerikas mit 48 °C. Die Provinz Misiones besitzt dagegen die immerfeuchte selva misionera mit 1500–2200 mm Jahresniederschlag sowie 24–26 °C im Sommer und 15–18 °C im Winter. Mesopotamien, Corrientes und Entre Ríos, ist ebenfalls subtropisch und feuchter als der Chaco. Seine Sümpfe, besonders die Esteros del Iberá, und Graslandschaften erhalten 900–1500 mm Regen; die Region wird intensiv landwirtschaftlich genutzt.

Die Pampa umfasst den Südosten Córdobas, den Süden Santa Fes und die östlichen zwei Drittel von Buenos Aires. Ihr ursprünglich fast baumloses subtropisches Grasland ist fast vollständig in Landwirtschaftsfläche umgewandelt. Das warmgemäßigt-feuchte Klima bringt 19–25 °C im Sommer, 7–12 °C im Winter und 700–1200 mm ganzjährigen Regen. Der angrenzende Espiñal ist eine trockenere, windigere Dornstrauchsavanne oder Trockenwaldlandschaft mit Salzwüsten; dort fallen 250–700 mm Niederschlag.

Die Sierras Pampeanas sind relativ trocken und haben in den Tieflagen Trockenwälder und Dornsavannen, in der Höhe windige Grasebenen. Die ariden Anden und das Andenvorland des Cuyo sind warmgemäßigt, trocken und von Monte-Halbwüste mit Dorngewächsen geprägt; sie erhalten 150–300 mm Regen jährlich. Die Patagonischen Anden sind dagegen bewaldet und durch Westwinde feucht: 600–3000 mm Niederschlag. Östlich davon liegen der trockene, windige Patagonische Monte mit Dornsträuchern und Hartgräsern sowie die noch baumärmere Patagonische Steppe. Auf deren 150–400 mm Jahresniederschlag folgen im Süden Feuerlands feuchte Wälder und Moore. Dort herrscht ozeanisch-kühlgemäßigtes Klima mit 8–12 °C im Sommer, −2 bis +2 °C im Winter und 300–700 mm ganzjährigem Regen.

Städte und Gebirge

Die meisten großen Städte liegen auf einer früh besiedelten Achse zwischen Buenos Aires und Nordwestargentinien, der früher wichtigen Handelsroute nach Lima. Der Ballungsraum Buenos Aires hat etwa 12 Millionen Einwohner und ist Hauptstadt sowie größte Stadt; er dominiert Wirtschaft und Medien. Es folgen Córdoba mit 1,4 Millionen Einwohnern, Produktionsstätten, ältester Universität und Bedeutung für die Automobilindustrie, sowie Rosario mit 1,3 Millionen Einwohnern, dem zweitgrößten Hafen, Automobil- und Metallindustrie und dem größten Getreidemarkt des Landes. Weitere genannte Ballungsräume sind Mendoza mit 967.000 Einwohnern und Wein- sowie Obstanbau, San Miguel de Tucumán mit 820.000 Einwohnern, La Plata mit 729.000 Einwohnern, Mar del Plata mit 626.000 Einwohnern, Salta mit 502.000 Einwohnern, Santa Fe mit 488.000 Einwohnern und San Juan mit 411.000 Einwohnern.

Die Anden verlaufen entlang der gesamten Westgrenze zu Chile und zu etwa einem Viertel entlang der Nordgrenze zu Bolivien. Am Aconcagua erreichen sie ihre größte Höhe; der Artikel nennt dafür einmal 6959 m und in der Bergliste 6961 m. Die Cordillera Occidental ist der einzige ununterbrochene Hauptkamm der südamerikanischen Kordilleren. Im Norden gehören hohe Vulkane wie Ojos del Salado und Monte Pissis zur Cordillera Frontal. Weiter südlich folgt die Cordillera Principal mit dem Aconcagua; in Patagonien setzt sie sich als niedrigere Patagonische Anden mit Seen am Gebirgsfuß fort. Zu deren hohen Bergen zählen Monte Tronador und Fitz Roy. Auf Feuerland bildet die Cordillera Fueguina das Ende.

Die Cordillera Oriental verläuft durch Jujuy und Salta und setzt die bolivianische Ostkordillere fort. Zwischen West- und Ostkordillere liegen die Puna auf 3000–3500 m Höhe und drei Hochtäler. Östlich der Cordillera Oriental folgen die Subandinen Sierren, die bis in den Nordwesten Tucumáns reichen. Die Sierras Pampeanas sind voneinander getrennte Nord-Süd-Bergketten; ihre Westhänge sind steil, die Osthänge flacher und von Tälern und Schluchten durchzogen. Ihre höchste Erhebung ist der Cerro Famatina mit 6250 m. Die Sierra de la Ventana und Sierra de Tandil sind dagegen isolierte niedrige Mittelgebirge der Provinz Buenos Aires; der Cerro La Ventana erreicht 1200 m. Die Sierra Lihuel Calel in La Pampa verläuft ungewöhnlich in Ost-West-Richtung und erreicht 499 m.

Die Patagoniden sind schroff abfallende, aber gipfelarme Gebirgszüge beziehungsweise ein Schichtstufenland des patagonischen Hochlands. Sie bedecken zentrale Teile von Neuquén, Río Negro, Chubut und Santa Cruz. Kennzeichnend sind Hochebenen, temporäre Seen, Salzseen und wadiartige Trockenflüsse. Der höchste genannte Gipfel im Osten ist namenlos und liegt mit 1955 m am Südwestrand der Meseta de Somuncurá.

Flüsse, Seen und Wasserkraft

Ein normales Netz aus Flüssen, Zuflüssen und Seen besitzt vor allem der feuchte Osten Argentiniens. Westen und Zentrum sind weitgehend abflusslos; Gewässer führen dort häufig nur in Regenzeiten nennenswerte Wassermengen. Vier Großsysteme bestimmen die Hydrografie: das Einzugsgebiet des Río de la Plata im Norden und Osten, das abflusslose Dulce-Mar-Chiquita-System, das Einzugsgebiet des Río Colorado im Westen sowie die kleineren, ungefähr parallel verlaufenden patagonischen Flüsse. Auch große Teile der Puna sind abflusslos.

Zum Río-de-la-Plata-System gehören Paraná und Uruguay, die aus Brasilien kommen und sich nahe Zárate zum 50–150 km breiten Süßwasserbassin Río de la Plata vereinigen. Der Río Paraguay entwässert unter anderem einen Großteil des Pantanal. Der Río Bermejo-Teuco ist der längste Fluss auf argentinischem Staatsgebiet. Er trägt auf seinem Weg aus den Zentralanden zum Río Paraguay unterschiedliche Namen und hat alternative Flussbetten; sein Einzugsgebiet umfasst mit Ausnahmen den gesamten Nordwesten. Der Río Salado ist im östlichen Chaco wichtig, der Río Carcarañá im südlichen Zentralargentinien.

Der abflusslose Salzsee Mar Chiquita im Nordosten Córdobas hat 5770 km², wobei seine Oberfläche stark schwankt, und ist der größte See Argentiniens. Er wird vor allem vom Río Dulce sowie vom Río Suquía und Río Xanaes gespeist. Der Río Colorado mündet bei Bahía San Blas in den Atlantik. Mit seinem wichtigsten Zufluss, dem Río Salado del Oeste, entwässert er ein großes Gebiet von La Rioja über San Juan, Mendoza und westliches San Luis bis nach Neuquén.

Südlich des Río Colorado entwässern Río Negro, Río Chubut, Río Deseado, Río Santa Cruz, Río Coig und Río Gallegos Patagonien. Zwischen ihren Einzugsgebieten liegen abflusslose Räume; in Süd-Chubut sind dies besonders Lago Musters und Lago Colhue Huapí. Der Río Negro entsteht nahe Bariloche als Río Limay und mündet bei Viedma; sein einziger bedeutender Zufluss ist der Río Neuquén. Auf Feuerland ist der Río Grande der größte Fluss. Bedeutende Flüsse nach im Artikel genannten Daten sind der Río Paraná mit 1800 km und 16806 m³/s, der Río Uruguay mit 1100 km und 5026 m³/s, der Río Paraguay mit 2549 km und 4300 m³/s sowie der Río Negro mit 635 km und 865 m³/s.

Die Südanden besitzen eine Kette meist tiefer Schmelzwasserseen von Neuquén bis Feuerland, teils von Gletschern wie dem Perito-Moreno-Gletscher gespeist. Größte sind Lago Argentino mit 1415 km² und Lago Viedma mit 1088 km². Flache, teilweise salzhaltige Seen gibt es in der westlichen zentralen Pampa und im südlichen Chaco. Salzseen und Salzpfannen liegen besonders im Nordwesten, Zentrum und Südosten. Stauseen im Gebirgswesten liefern einen großen Teil des Stroms; der größte ist Embalse Ramos Mexia. Auch Salto Grande am Río Uruguay und Yacyretá am Río Paraná bilden langgestreckte Stauseen.

Inseln und Bodenschätze

Trotz der langen Atlantikküste besitzt Argentinien geologisch bedingt vergleichsweise wenige Inseln. Mehr Inseln liegen in Seen und im Delta des Río Paraná. Die Isla Martín García im Río de la Plata ist die einzige Exklave Argentiniens. An der Atlantikküste gibt es Wattinseln in Bahía Blanca und Bahía Anegada, Felsinseln bei Halbinsel Valdés und Cabo Dos Bahías sowie Feuerland und die Isla de los Estados.

In Bahía Blanca liegen etwa 25 meist flache und bei Hochwasser überschwemmte Inseln. Die Isla Trinidad ist mit 207 km² die größte und besitzt als einzige kleine Flüsse und Bäche. Bahía Anegada ist das größte Wattenmeer Argentiniens; die Isla Jabalí ist die größte und einzige bewohnte Insel, auf der Bahía San Blas mit 1.500 Einwohnern liegt. Um die Halbinsel Valdés befinden sich etwa zehn kleine, unbewohnte Felsinseln, darunter die 1 km² große Isla de los Pájaros mit Vogelschutzgebiet. Die Inseln bei Cabo Dos Bahías stehen unter Naturschutz; auf Isla Arce und Isla Leones leben Seelöwenkolonien.

Der argentinische Teil Feuerlands misst 21.051 km². Der größere Westteil der Insel mit 27.000 km² gehört zu Chile. Östlich davon liegt die 63 km lange und 5 km breite, unbewohnte Isla de los Estados mit 520 km². Die Inseln Picton, Lennox und Nueva sowie weitere Inseln südlich des Beagle-Kanals wurden von Argentinien beansprucht, aber im Beagle-Konflikt 1977 definitiv Chile zugesprochen. Die Islas Malvinas sowie Südgeorgien und die Südlichen Sandwichinseln werden von Argentinien beansprucht, gehören laut Artikel jedoch zu Großbritannien.

Mineralerze und Gesteine wie Gold, Silber, Kupfer, Blei, Zink, Eisen, Zinn, Wolfram, Glimmer, Uran und Kalkstein kommen nur in kleineren Mengen vor und konzentrieren sich auf Anden und Sierras Pampeanas. Größte genannte Minen sind El Aguilar in Jujuy und Campo Arenal in Catamarca. Wirtschaftlich wichtiger sind Erdöl und Erdgas im Nordwesten, in Neuquén, um den Golfo San Jorge und vor der Küste. Größere Erdölvorkommen bei den Malwinen werden wegen Territorialstreit und hoher Investitionskosten nicht genutzt; nahe der Antarktis schließt der Antarktisvertrag eine wirtschaftliche Nutzung aus.

Flora und Fauna

Die sehr unterschiedlichen Klima- und Vegetationszonen führen zu einer vielfältigen Pflanzen- und Tierwelt. Etwa zwölf Prozent der Landesfläche sind bewaldet. In den warmfeuchten Regenwäldern des Nordens wachsen unter anderem Rosenhölzer, Guajakholzbäume, Palisander, Quebracho-Bäume und Palmen. Im Gran Chaco prägen Algarrobo-Bäume, vor allem Prosopis alba und Prosopis nigra, die savannenartige Vegetation.

Die Pampa besteht vor allem aus Grasland. Eukalyptus, Amerikanische Platanen und Akazien kommen dort vor, sind aber nicht heimisch. Dass natürliche Bäume fehlen, liegt laut Artikel nicht am Klima, sondern am feinen, steinfreien Boden, der Gräser in der Evolution begünstigte. Die gute Bodenqualität erlaubt zugleich intensive Landwirtschaft, weshalb wenig ursprüngliche Vegetation geblieben ist. Patagonien liegt im Regenschatten der Anden und ist karg sowie weitgehend baumlos; Gräser, Kräuter und Sträucher sind an Trockenheit angepasst. Wegen des steinigen Bodens ist Getreideanbau nicht möglich, die Grasländer dienen als Schafweiden. In den südlichen Anden und auf Feuerland gibt es Nadelwälder; nahe Chile wachsen auch Scheinbuchen. Der Pehuén oder Araucaria ist eine nur in den Südanden heimische Baumart. Die Baumgrenze liegt bei etwa 2000 m. In den trockenen Hochlagen der nördlichen Anden wachsen Kakteen und Dornsträucher. Der Ceibo ist als „nationale Blume“ ein Nationalsymbol.

Im tropischen Norden leben unter anderem Affen, Jaguare, Pumas, Ozelots, Waschbären, Nasenbären, Ameisenbären, Tapire, Nabelschweine, Schlangen und Alligatoren. Dort kommen auch Kolibris, Flamingos, Papageien und Piranhas vor. Die Pampa hat Gürteltiere, Mähnenwölfe, Pampasfüchse, Pampaskatzen, Pampashirsche, Nandus, Falken und Reiher. In den Anden leben Guanakos, Vikunjas, Andenkondore, Bergkatzen, Pumas und Andenschakale; an Salzseen rasten häufig Flamingos. Patagonien und Feuerland sind artenärmer, beherbergen aber Pumas, Nandus, Guanakos und den Pudú. An den Küsten leben Magellanpinguine, Südamerikanische Seebären und Mähnenrobben. In den Küstengewässern kommen Südkaper, Orcas, Commerson-Delfine, Seehechte, Sardinen, Makrelen und Dorados vor.

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