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Französisches Alphabet
Das französische Alphabet besteht aus den 26 Basisbuchstaben … 13 Buchstaben mit einem Akzent oder Trema, das C mit Cedille (Ç) sowie Æ und Œ:
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Aufbau des französischen Alphabets
Das französische Alphabet umfasst 42 Zeichen. Es besteht aus den 26 Basisbuchstaben des modernen lateinischen Alphabets von A bis Z sowie 16 zusätzlichen Zeichen.
Zu diesen 16 Zeichen gehören 13 Buchstaben mit Akzent oder Trema, das C mit Cedille (Ç) und die Ligaturen Æ und Œ. Die zusätzlichen Zeichen sind: À, Â, Æ, Ç, È, É, Ê, Ë, Î, Ï, Ô, Œ, Ù, Û, Ü und Ÿ; sie gibt es jeweils auch als Kleinbuchstaben. Akzent und Trema sind diakritische Zeichen, also Zusatzzeichen am Buchstaben. Æ und Œ sind aus Ligaturen von A beziehungsweise O mit E entstanden.
Sonderzeichen am Wortanfang
Nicht alle Buchstaben mit diakritischen Zeichen stehen am Anfang eines französischen Wortes. Ë, Ï, Ü und Ÿ kommen dort naturgemäß nicht vor; eine Ausnahme können nicht-französische Eigennamen sein, etwa deutsche Ortsnamen. Auch Ù und Û stehen nicht am Wortanfang.
Andere Sonderzeichen können am Wortanfang vorkommen. Beispiele sind: À als einbuchstabige Präposition mit der ungefähren deutschen Bedeutung „zu“ oder „mit“, Âme („Seele“), Ça („das“, Demonstrativpronomen), Ève („Eva“, Vorname), Été („Sommer“), Être („sein“, Verb), Île („Insel“), Ôter („abräumen“) und Œuf („Ei“).
Namen der Grundbuchstaben
Die Buchstabennamen werden im Artikel mit folgenden Aussprachen angegeben: A /ɑ, a/, B /be/, C /se/, D /de/, E /ə/, F /ɛf/, G /ʒe/, H /aʃ/, I /i/, J /ʒi/, K /kɑ/, L /ɛl/, M /ɛm/, N /ɛn/ und O /o/.
Für die übrigen Buchstaben lauten die Angaben: P /pe/, Q /ky/, R /ɛʁ/, S /ɛs/, T /te/, U /y/, V /ve/, W /dublə ve/, X /iks/, Y /igʁɛk/ und Z /zɛd/.