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Abitur NRW Geschichte: Inhaltsfeld 7 - Friedensschlüsse und Ordnungen des Friedens in der Moderne
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 127 Zeilen
- inhaltsfeld 7 Friedensschlüsse und Ordnung des Friedens in der Moderne da schauen wir uns heute mal an und das ist jetzt nicht nur fürs Abitur 2024
- relevant sondern das ist auch interessant wenn man in den Jahren danach ja in der gymnasialen Oberstufe den geschichtsleistungskurs besucht ist
- auch Thema im Grundkurs ich erläuter jetzt warum ich zu einem der inhaltsfelder hier ein Video mache eigentlich sollte das ja alles im
- Unterricht behandelt sein aber das Problem bei inhelsfeld 7 ist dass das eigentlich außerhalb der anderen Reihen so ein bisschen außen vorsteht und ich
- glaube die meisten Kolleginnen und Kollegen schieben das bis ganz zum Schluss auf ich werde auch gleich erklären warum das so ist meiner Meinung
- nach und ja wir schauen uns erstmal an und das wichtige für euch ist erstmal hier ist keine Fokussierung vorhanden das heißt es ist vermutlich erstmal so
- dass es zu diesem inhaltsfeld 7 keinen abiturvorschlag geben wird das kann man aber nicht ausschließen also so wie gesagt ich hatte auch in den anderen
- Videos schonf hingewiesen lernt bitte bloß nicht auf Lücke und deshalb möchte ich euch auch ganz kurz dieses inhaltsfeld 7 vorstellen wenn euch
- dieses Video anschaut dann solltet ihr da soweit fit sein dass ihr ohne Probleme auch ein abiturvorschlag bearbeiten könnt der eben in diesem
- inhaltsfeld 7 legt ich habe dafür vier padlets vorbereitet ne fünf fünf padlets vorbereitet die werden wir uns gemeinsam anschauen die verlinke ich auch im in
- der Textbeschreibung des Videos und da könnt ihr dann ganz in Ruhe noch mal selber reinschauen wenn euch das in dem Video hier vielleicht zu schnell geht
- okay worum geht es in diesem inhaltsfeld 7 ja es geht um die Frage wie haben es Gesellschaften staten geschafft nach großen Konflikten Friedensschlüsse und
- Friedensordnung zu schaffen und was ganz interessant ist ich schau gebe euch jetzt erstmal einen kleinen Überblick was ist denn überhaupt Frieden in der
- Geschichte und wie gehen die Menschen damit um so und ich habe dafür das ist auch schon bisschen älter das habe ich für
- meinen letzten LK schon vorbereitet ein padlet vorbereitet wo ich so eine ganz ganz kurze Übersicht gebe das ist jetzt hier kein wissenschaftlicher Vortrag
- sondern ist einfach nur ein paar Stichpunkte für euch dass ihr eben euch ja in dieses Thema überhaupt ein bisschen reindenken könnt so und das
- Frieden als Normalzustand in der Gesellschaft oder auch Frieden als Normalzustand zwischen starten das ist noch gar nicht so lange
- her dass es eben ja eigentlich der anormale Zustand war dass eben z.B in der Antike also aus Erdgeschichte ist die antike ja gerade mal ein paar
- tausend Jahre her das ist ja gar nichts Anbetracht des Alters unseres Planeten aber in antiken Gesellschaften galt Krieg als Normalzustand und der Frieden
- war eben die Ausnahme und das heißt also diese Idee dass Menschen Gesellschaften Stämme Stadtstaaten Staaten und so weiter überhaupt miteinander im Frieden
- leben und das Krieg nicht erstrebenswert ist das ist eine Entwicklung die in der Menschheitsgeschichte nicht von Anfang an da war sondern die eben auch ihren
- Weg gegangen ist und ihre Zeit brauchte und z.B dieser römische Friede Pax Romana stellt dann eben auch in der Epoche der Antike im grundeum einen ja
- lang anhaltenden sonderzustand da der im Grunde um die langanhaltende Friedenszeit im römischen Reich beschreibt wie gesagt in der Antike
- Krieg als alltägliches Phänomen Frieden als Sonderfall dann gibt es im Mittelalter die gesunden landfriedensregelung da wird es eben so
- gemacht dass es Machtträger gibt ob das jetzt ein König ein Fürst ein Graf ob das jemand von der Kirche ist und da wurden
- dann eben Verträge geschlossen und in diesen Verträgen garantierte man quasi den gegenseitigen Verzicht auf gewaltsame Aktionen und da war es eben
- so dass hier einzelne Verträge durchaus ein längeren Bestand hatten und wenn man den Vertrag brach dann war eben für die vertragsbrechende Seite waren Strafen
- vorgesehen ja und dann kommen wir auch gleich zum ersten Thema was wir uns anschauen nämlich zum Münsteraner Frieden von 1648 diese
- landfriedensregelung aus dem Mittelalter die waren bei größeren aufbrechenden religiösen Konflikten z.B Katholiken gegen Protestanten ein wesentlicher ein
- wesentlicher Antrieb des 30jährigen Krieges eben nicht mehr brauchbar die konnten das einfach nicht mehr händeln die Größe des Konfliktes und das führte
- dann eben dazu dass die quasi ignoriert wurden oder nicht mehr eingesetzt wurden und das überhaupt keine Friedensregelung erstmal mehr gab und das war sicherlich
- auch einer der Gründe warum eben diese Religionskriege dann ausbrachen weil sie eben mit den bisherigen fri friedensregelungen nicht mehr zu managen
- waren gut was man da aber auch nicht vergessen darf dass es eben auch noch nicht moderne Nationalstaaten im heutigen Sinne gab mit diplomatischen
- Vertretungen im Außenministerium und so weiter und so fort gut dann gibt es eben philosophische Überlegungen wie regelt
- man das ganze denn in einer ja in einer Zeit in dem sich Nationen Staaten äh Machtträger immer weiter entwickeln ind dem das Leben auch das politische Leben
- und die militärischen Auseinandersetzungen komplexer und größer werden und als damals revolutionäre Idee schlägt der englische
- Philosoph Thomas hobs vor dass allein ein zentral organisierter Staat über den Einsatz von Gewalt entscheiden dürfe die Idee wird erst sehr viel später in den
- ersten Nationalstaaten umgesetzt also ein Beispiel für das Gewaltmonopol ist z.B die Polizei und ganz klar die Polizei hat jetzt in der Bundesrepublik
- Deutschland z. das Gewaltmonopol ja und wenn wir uns jetzt hier später mal die frü neuzeitlichen Friedensverträge anschauen die
- beinhalten halt oft komplette Amnestieregelung das heißt jegliche Schuld jegliche ja das heißt jegliche Schuld bzw vergehen und Taten im Krieg
- wurden von beiden Seiten vergessen und und vergeben das wird sich später noch ändern schauen wir uns natürlich an ja ähm
- dann haben wir den ersten Weltkrieg den ersten ja von der Menschheit als global wahrgenommenen Kri Krieg und durch die Erfahrung die dann im ersten und auch im
- Zweiten Weltkrieg gemacht werden werden eben ja auf dem auf das betreiben und auf auch dem Wunsch vieler Staaten hin verschiedene Organisationen geschaffen
- die durch gemeinsame Absprache und Kommunikation weitere global alle Konflikte vermeiden sollen Beispiel wä dafür eben der Völkerbund da hat das
- nicht so gut geklappt und eben die Vereinten Nationen ja auch da muss man natürlich sagen sind die Mittel begrenzt ähm jetzt wirklich größere Konflikte zu
- vermeiden oder einzufrieren man sieht ja im Augenblick am russland-ukraineekrieg aber man hat zumindest das Bestreben gehabt dass eben
- ständiger austaus stattfinden soll dass es klare Regeln und Absprachen gibt um eben ja Krieg als Mittel der Politik weitesgehend
- einzudämmen was auch noch interessant ist dass im 20 Jahrhundert dieser amnestiegedanke wegfällt das heißt in den Verhandlungen zu den
- nachkriegsordnungen von 1919 W sei Vertrag und 1945 gibt es eben keine amnestieregelungen sondern klare Schuldzuweisung und Auflagen für den
- Besiegten Staat im Regelfall sind das Reparationen Gebietsverluste und das kann bis zum Verlust der staatlichen Souveränität führen ja und ich hat es
- gerade schon angedeut was auch im 19 Jahrhundert noch galt und was leider jetzt auch z.B von Russland ausgehend wieder zu gelten
- scheint lange Zeit wurde Krieg als politisches Mittel akzeptiert und das wandelte sich im 20 Jahrhundert einfach weil die Kriege so groß und
- zerstörerisch wurden und die Waffen die eingesetzt werden konnten oder auch tatsich eingesetzt werden wurden ich darf euch auf an die beiden
- Atombombenabwürfe auf Japan durch die USA Erinn so zerstört ch waren das klar war wenn die Menschheit so weitermacht dann wird sie sich irgendwann selbst
- auslöschen mit ihrem kriegerischen ja Konflikten und da war dann eben das Umdenken da auch im Kontext nuklearer Aufrüstung dass man eben gesagt hat
- Krieg ist eigentlich etwas was absolut zu verachten ist das ist eben nicht der Normzustand und alle Gesellschaften alle staten sollten auf der Erde nach Frieden
- Streben gut so viel zur theoretischen Überlegung und jetzt schauen wir uns das mal an an vier Beispielen wie das in verschiedenen Zeiten umgesetzt wurde wir
- schauen uns als erstes den westfähischen Frieden von 1648 an und ich habe jedes petlet ähnlich aufgebaut wir schauen uns erstmal ganz kurz an was sind die
- Ursachen des Krieges wie sind die friedensverhandlung abgelaufen was für Ergebnisse und Regeln beinhaltete der Friedensvertrag und welche Bewertung
- oder Bedeutung hatte er das ist jetzt hier alles sehr sehr zusamm gefasst wenn jetzt jemand drüber schaut der z.B als Historiker in den Bereich forscht oder
- ja unterrichtet der wird wahscheinlich die Hände über den Kopf zusammenschlagen das hier ist nur eine lernzusammenfassung für Schülerinnen und
- Schüler aufgrund der Tatsache dass eben dieses Teilthema im geschichtskursen in der Oberstufe oft untergeht gut also fangen wir mal an die
- Ursachen des Krieges im 16 Jahrhundert kam es in Europa zu einer Spaltung der christlichen Kirche in Protestantismus und Katholizismus das heißt also das was
- bisher geeint war war auf einmal ja getrennt und diese diese ja diese Kirchenspaltung führte nicht nur zu religiösen sondern eben auch zu
- kriegerischen Konflikten da im mittelalterlichen Europa Machtausübung glaubenszügigkeit eng miteinander verbunden waren fühte der kirchliche
- spaltungsprozess zu politischen Spannungen zwischen den verschiedenen europäischen Mächten Fürsten und Königen je nachdem auf welcher Seite sie standen
- also ob sich jetzt den neuentstehenden Protestanten zuigten oder eben auf der Seite der Katholiken Beben das heißt also wir haben hier im
- Mittelalter einen Zusammenhang von Religion und macht jeweilige Landesherr oder Fürst gab durch seine eigene religionszüigkeit vor welche Religion
- seiner Untertanen angehören durften ja und wir haben auch noch weitere Beschleuniger und Spannungsfelder des Konfliktes aufgrund
- der bestehenden Herrschaftsstrukturen kann es immer wieder zu Spannung zwischen einzelnen Königen oder Fürsten bei dem Versuch die einzig wahre
- Auslegung der christlichen Religion durchzu setzen außerdem führten Regelung und Verbote durch die Herrscher zu Unzufriedenheit unter der Bevölkerung
- und steigerten das Konfliktpotenzial im Grund war es im Mittelalter oft so dass Herrscher eben gesagt hat ich bin katholisch und dann ist meine
- Bevölkerung auch katholisch wenn dann aber so eine Kirchenspaltung passiert und die Leute dann eben z.B der neuentstehenden Gruppe sich eher zu
- neigen weil sie das aus religiösen Gründen überzeugender finden dann gibt's natürlich eine enorme Spannung in den Gesellschaften weil der Herrscher
- weiterhin ja im grundeum der Wirkung diktiert nein ihr habt das und das zu glauben ja und der Lösungsansatz dafür war dann eben das Führen eines Krieges
- dass ich die Spannung immer weiter steigerten und sich die Konfliktparteien in ganz Europa verteilten kam es letzlich zu einem Krieg bei dem die
- Konfliktparteien die Absicht hatten die Glaubensfrage durch kriegerische Mittel zu lösen das hat nicht geklappt der 30-jährige Krieg ist jetzt auch kein
- durchgehender Krieg es gibt immer mal wiederon kampfbereiche oder Konfliktfelder die aufflammen dann gibt es wieder längere Phasen wo eben nicht
- gekämpft aber das Problem war eben dass der Krieg insgesamt oder diese kriegerischen Auseinandersetzung die sich über drei
- Jahrzehnte zu zogen so zerstörerisch waren dass sie massive Verwüstung in den deutschen Ländern aber auch im Rest von Europa einrichteten die deutschen Länder
- waren besonders betroffen und dass man eben irgendwann ja zu der Erkenntnis kam wir müssen jetzt irgendwas machen wir müssen eine Art von Frieden schließen
- sonst ja roht eben großen Teilen der europäischen Bevölkerung durch Krieg solchen Hunger Armut Not der Tod ja und wie sind die
- Friedensverhandlungen abgelaufen also erstmal muss man sagen dass der Verhandlungsprozess sehr schwierig war da die Abgesandten keine
- Entscheidungsvollmacht hatten es wurde an unterschiedlichen Orten verhandelt und es gab sehr unterschiedliche Vorstellung darüber was ausgehandelt
- werden sollte und vermittelt vermittelt zwischen den Parteien wurde eben durch zwei psliche Abgesandte die zwischen denen dann vermittelten die nicht direkt
- miteinander sprechen wollten was hat man hier ja beschlossen also dieser westfähische Friede von 1648 der betrifft religiöse
- verfassungsrechtige und territoriale Fragen in dem Friedensvertrag wurden nicht nur Fragen der gebietsverteilung oder der Verfassung der jeweils
- betroffenen Gebiete besprochen sondern es ging eben auch um die Lösung der religiösen Streitfragen so wir haben eine Lösung
- von religions und territorialzugehörigkeit ganz wichtig die Untertanen eines Herrschers sollten nicht mehr gezwungen werden zur Religion
- des jeweiligen Herrschers zu konvertieren es gibt Veränderungen in Verfassung die reichstände erhalten neue Verfassungen sie dürfen bei der Frage
- der Führung neuer Konflikte mitentscheiden und können im bestimmten Rahmen Einfluss auf die Gesetzgebung nehmen es gibt territoriale Regelungen
- verschiedene Regelungen wurden getroffen um weitere territoriale Konflikte zu vermeiden bestimmte großgemächte erhalten neue Gebiete werden als
- sogenannte ordnungsmächte für bestimmte europäische Regionen angesehen und es gibt eine Amnestieregelung das heißt es wird drauf verzichtet Schuldzuweisung zu
- treffen und es gibt keine Strafverfolgung von Kriegs Teilnehmern aber Entschädigung von Kriegskosten das waren die damaligen
- historischen Regelungen so wie ist das ganze jetzt von der Nachwelt gedeutet oder bewertet worden im 19 und frühen 20 Jahrhundert gab es vor allen Dingen
- durch deutsche Historiker Kritik an diesem Westfälischen Frieden der Vertrag habe eben die nationale Einheit Deutschlands verhindert und eine
- europäische Einheit sein nicht gewollt gewesen in nszeit wird der westfäische Friede als antifranzösische Propaganda benutzt er wird dazu verw um Stimmung
- gegen Frankreich zu machen eben mit dem Hinweis darauf dass der Westfälische Friede nicht primär deutschen Interessen sondern europäischen Interessen gedient
- habe ja und heute ist es eben so dass aktuelle Historiker den Vertrag positiver sehen sie sehen an ihn als Beispiel für einen Versuch eine komplexe
- Konfliktlage unter Beteilung vieler Beteiligter mit Hilfe von Regeln und Rechtsvorschriften zu lösen auuserdem dient der Vertrag als Vorbild für die
- grundlegende Fragen zur seränität und Gleichberechtigung von Staaten gut ihr seht hier hat man quasi erst malig versucht in der ja frühen
- Neuzeit ein damals als ja schon global oder überregional angesehenen Konflikt mit vertraglichen Regelungen zu beenden und
- ja es war eine ganze Menge Innovation dabei es sind eben konkrete Absprachen getroffen worden und ja jetzt fragt ihr euch bestimmt warum sollen wir denn
- diesen Westfälischen Frieden von 1648 kennen wir haben doch sonst überhaupt nichts zu dem Kontext gemacht das ist auch richtig und das ist auch das das
- Problem was glaube ich viele Schülerinnen und Schüler dann damit haben weil das ist völlig kommen das vollkommen aus dem was ihr sonst in der
- Q1 und Q2 in inw macht rausgerissen es hat keine inhitliche Anbindung an irgendein anderes Thema so und ich ich stelle euch jetzt nicht die anderen
- padets vor sonst würde ich hier eine Stunde reden sondern ich mache jetzt folgendes ich erkläre euch wie ihr das selber miteinander verbinden könnt ihr
- habt ja noch hier von mir das padlet zum versayer Vertrag 1919 ihr habt ein padlet zum Zweiten Weltkrieg und der potzdammer
- Konferenz und ihr habt ein padlet das ist jetzt zeitlich ein bisschen durcheinander geraten zu den napoleonischen Kriegen und zum Wiener
- Kongress und all diese padlets sind ehähnlich aufgebaut ihr erfahrt erstmal ein bisschen was über Ursachen und Ablauf des Krieges dann etwas über den
- Ablauf der friedensverhandlung dann gibt es ja Info die wichtigsten Informationen zu Ergebnissen und Beschlüssen des jeweiligen Friedensvertrages und es gibt
- einige Aspekte hier zur Bewertung und Bedeutung dieser Verträge also wie nachhaltig waren die haben die funktioniert welches Urteil haben
- Zeitgenossen gefällt welches Urteil haben Historiker gefällt welcher welche Bedeutung räumen wir heute diesen Verträgen ein ja und so könnt ihr quasi
- mit Hilfe dieser padlets diese verschiedenen Friedensschlüsse miteinander vergleichen und z.B muss man jetzt ganz kurz nur sagen beim veray
- Vertrag sind ja offensichtlich einige Fehler gemacht worden die dann eben auch dazu führten unter ander als ein Teilfaktor dass 20 Jahre später
- wieder Krieg in Europa geführt werden würde und das heißt es geht eben auch darum in diesem inhaltsfeld diese einzelnen Friedensschlüsse miteinander
- vergleichen zu können und beurteilen zu können was hat denn hier gut funktioniert und was hat eben nicht so gut funktioniert in dem
- jeweiligen Vertrag und wenn ihr die Pets euch anschaut wie gesagt ein bisschen historischen kotex habt ihr auch bei dann solltet ihr auf jeden Fall so gut
- auf ein mögliches Klausurthema in diesem Kontext vorbereitet sein dass ihr eine Klausur schreiben könnt ich sage jetzt nicht dann könnt ihr sie sehr gut oder
- gut schreiben aber wer diese P letzt sich durchliest die Inhalte drauf hat der kann auf jeden Fall wenn es jetzt z.B um den Wiener Kongress geht um den
- versayer Vertrag oder das glaube ich zwar nicht dass es dran kommt um den Westfälischen Frieden geht der kann auf jeden Fall dazu was schreiben er kann es
- in historischen Kontext einordnen und er kann z.B auch in einem letzten klausurteil eben in der Stellungnahme schreiben inwiefern dieser Vertrag
- Stärken und Schwächen hatte auch im Vergleich zu anderen friedensordnungen in der frühen Neuzeit oder der Neuzeit in Europa gut wie gesagt die Links zu
- den einzelnen petlets findet ihr in dem Kommentar zu dem Youtube Video müsst einfach mal hier unterhalb des Videos schauen und ja wenn ihr noch Fragen zu
- dem Thema habt ihr noch irgendwelche Ergänzungen habt dann würde ich mich über ein Kommentar freuen ich wünsche euch viel Erfolg bei der
- Abiturvorbereitung hoffe dass ihr alle gute Klausuren schreibt und ja wenn ich irgendwie noch helfen kann einfach kommentieren macht's gut vielen Dank
- fürs Zuhören bis bald tschüss
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