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Abitur NRW Geschichte: Inhaltsfeld 7 - Friedensschlüsse und Ordnungen des Friedens in der Moderne

derrotkopf18:15 851 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 127 Zeilen
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  1. inhaltsfeld 7 Friedensschlüsse und Ordnung des Friedens in der Moderne da schauen wir uns heute mal an und das ist jetzt nicht nur fürs Abitur 2024
  2. relevant sondern das ist auch interessant wenn man in den Jahren danach ja in der gymnasialen Oberstufe den geschichtsleistungskurs besucht ist
  3. auch Thema im Grundkurs ich erläuter jetzt warum ich zu einem der inhaltsfelder hier ein Video mache eigentlich sollte das ja alles im
  4. Unterricht behandelt sein aber das Problem bei inhelsfeld 7 ist dass das eigentlich außerhalb der anderen Reihen so ein bisschen außen vorsteht und ich
  5. glaube die meisten Kolleginnen und Kollegen schieben das bis ganz zum Schluss auf ich werde auch gleich erklären warum das so ist meiner Meinung
  6. nach und ja wir schauen uns erstmal an und das wichtige für euch ist erstmal hier ist keine Fokussierung vorhanden das heißt es ist vermutlich erstmal so
  7. dass es zu diesem inhaltsfeld 7 keinen abiturvorschlag geben wird das kann man aber nicht ausschließen also so wie gesagt ich hatte auch in den anderen
  8. Videos schonf hingewiesen lernt bitte bloß nicht auf Lücke und deshalb möchte ich euch auch ganz kurz dieses inhaltsfeld 7 vorstellen wenn euch
  9. dieses Video anschaut dann solltet ihr da soweit fit sein dass ihr ohne Probleme auch ein abiturvorschlag bearbeiten könnt der eben in diesem
  10. inhaltsfeld 7 legt ich habe dafür vier padlets vorbereitet ne fünf fünf padlets vorbereitet die werden wir uns gemeinsam anschauen die verlinke ich auch im in
  11. der Textbeschreibung des Videos und da könnt ihr dann ganz in Ruhe noch mal selber reinschauen wenn euch das in dem Video hier vielleicht zu schnell geht
  12. okay worum geht es in diesem inhaltsfeld 7 ja es geht um die Frage wie haben es Gesellschaften staten geschafft nach großen Konflikten Friedensschlüsse und
  13. Friedensordnung zu schaffen und was ganz interessant ist ich schau gebe euch jetzt erstmal einen kleinen Überblick was ist denn überhaupt Frieden in der
  14. Geschichte und wie gehen die Menschen damit um so und ich habe dafür das ist auch schon bisschen älter das habe ich für
  15. meinen letzten LK schon vorbereitet ein padlet vorbereitet wo ich so eine ganz ganz kurze Übersicht gebe das ist jetzt hier kein wissenschaftlicher Vortrag
  16. sondern ist einfach nur ein paar Stichpunkte für euch dass ihr eben euch ja in dieses Thema überhaupt ein bisschen reindenken könnt so und das
  17. Frieden als Normalzustand in der Gesellschaft oder auch Frieden als Normalzustand zwischen starten das ist noch gar nicht so lange
  18. her dass es eben ja eigentlich der anormale Zustand war dass eben z.B in der Antike also aus Erdgeschichte ist die antike ja gerade mal ein paar
  19. tausend Jahre her das ist ja gar nichts Anbetracht des Alters unseres Planeten aber in antiken Gesellschaften galt Krieg als Normalzustand und der Frieden
  20. war eben die Ausnahme und das heißt also diese Idee dass Menschen Gesellschaften Stämme Stadtstaaten Staaten und so weiter überhaupt miteinander im Frieden
  21. leben und das Krieg nicht erstrebenswert ist das ist eine Entwicklung die in der Menschheitsgeschichte nicht von Anfang an da war sondern die eben auch ihren
  22. Weg gegangen ist und ihre Zeit brauchte und z.B dieser römische Friede Pax Romana stellt dann eben auch in der Epoche der Antike im grundeum einen ja
  23. lang anhaltenden sonderzustand da der im Grunde um die langanhaltende Friedenszeit im römischen Reich beschreibt wie gesagt in der Antike
  24. Krieg als alltägliches Phänomen Frieden als Sonderfall dann gibt es im Mittelalter die gesunden landfriedensregelung da wird es eben so
  25. gemacht dass es Machtträger gibt ob das jetzt ein König ein Fürst ein Graf ob das jemand von der Kirche ist und da wurden
  26. dann eben Verträge geschlossen und in diesen Verträgen garantierte man quasi den gegenseitigen Verzicht auf gewaltsame Aktionen und da war es eben
  27. so dass hier einzelne Verträge durchaus ein längeren Bestand hatten und wenn man den Vertrag brach dann war eben für die vertragsbrechende Seite waren Strafen
  28. vorgesehen ja und dann kommen wir auch gleich zum ersten Thema was wir uns anschauen nämlich zum Münsteraner Frieden von 1648 diese
  29. landfriedensregelung aus dem Mittelalter die waren bei größeren aufbrechenden religiösen Konflikten z.B Katholiken gegen Protestanten ein wesentlicher ein
  30. wesentlicher Antrieb des 30jährigen Krieges eben nicht mehr brauchbar die konnten das einfach nicht mehr händeln die Größe des Konfliktes und das führte
  31. dann eben dazu dass die quasi ignoriert wurden oder nicht mehr eingesetzt wurden und das überhaupt keine Friedensregelung erstmal mehr gab und das war sicherlich
  32. auch einer der Gründe warum eben diese Religionskriege dann ausbrachen weil sie eben mit den bisherigen fri friedensregelungen nicht mehr zu managen
  33. waren gut was man da aber auch nicht vergessen darf dass es eben auch noch nicht moderne Nationalstaaten im heutigen Sinne gab mit diplomatischen
  34. Vertretungen im Außenministerium und so weiter und so fort gut dann gibt es eben philosophische Überlegungen wie regelt
  35. man das ganze denn in einer ja in einer Zeit in dem sich Nationen Staaten äh Machtträger immer weiter entwickeln ind dem das Leben auch das politische Leben
  36. und die militärischen Auseinandersetzungen komplexer und größer werden und als damals revolutionäre Idee schlägt der englische
  37. Philosoph Thomas hobs vor dass allein ein zentral organisierter Staat über den Einsatz von Gewalt entscheiden dürfe die Idee wird erst sehr viel später in den
  38. ersten Nationalstaaten umgesetzt also ein Beispiel für das Gewaltmonopol ist z.B die Polizei und ganz klar die Polizei hat jetzt in der Bundesrepublik
  39. Deutschland z. das Gewaltmonopol ja und wenn wir uns jetzt hier später mal die frü neuzeitlichen Friedensverträge anschauen die
  40. beinhalten halt oft komplette Amnestieregelung das heißt jegliche Schuld jegliche ja das heißt jegliche Schuld bzw vergehen und Taten im Krieg
  41. wurden von beiden Seiten vergessen und und vergeben das wird sich später noch ändern schauen wir uns natürlich an ja ähm
  42. dann haben wir den ersten Weltkrieg den ersten ja von der Menschheit als global wahrgenommenen Kri Krieg und durch die Erfahrung die dann im ersten und auch im
  43. Zweiten Weltkrieg gemacht werden werden eben ja auf dem auf das betreiben und auf auch dem Wunsch vieler Staaten hin verschiedene Organisationen geschaffen
  44. die durch gemeinsame Absprache und Kommunikation weitere global alle Konflikte vermeiden sollen Beispiel wä dafür eben der Völkerbund da hat das
  45. nicht so gut geklappt und eben die Vereinten Nationen ja auch da muss man natürlich sagen sind die Mittel begrenzt ähm jetzt wirklich größere Konflikte zu
  46. vermeiden oder einzufrieren man sieht ja im Augenblick am russland-ukraineekrieg aber man hat zumindest das Bestreben gehabt dass eben
  47. ständiger austaus stattfinden soll dass es klare Regeln und Absprachen gibt um eben ja Krieg als Mittel der Politik weitesgehend
  48. einzudämmen was auch noch interessant ist dass im 20 Jahrhundert dieser amnestiegedanke wegfällt das heißt in den Verhandlungen zu den
  49. nachkriegsordnungen von 1919 W sei Vertrag und 1945 gibt es eben keine amnestieregelungen sondern klare Schuldzuweisung und Auflagen für den
  50. Besiegten Staat im Regelfall sind das Reparationen Gebietsverluste und das kann bis zum Verlust der staatlichen Souveränität führen ja und ich hat es
  51. gerade schon angedeut was auch im 19 Jahrhundert noch galt und was leider jetzt auch z.B von Russland ausgehend wieder zu gelten
  52. scheint lange Zeit wurde Krieg als politisches Mittel akzeptiert und das wandelte sich im 20 Jahrhundert einfach weil die Kriege so groß und
  53. zerstörerisch wurden und die Waffen die eingesetzt werden konnten oder auch tatsich eingesetzt werden wurden ich darf euch auf an die beiden
  54. Atombombenabwürfe auf Japan durch die USA Erinn so zerstört ch waren das klar war wenn die Menschheit so weitermacht dann wird sie sich irgendwann selbst
  55. auslöschen mit ihrem kriegerischen ja Konflikten und da war dann eben das Umdenken da auch im Kontext nuklearer Aufrüstung dass man eben gesagt hat
  56. Krieg ist eigentlich etwas was absolut zu verachten ist das ist eben nicht der Normzustand und alle Gesellschaften alle staten sollten auf der Erde nach Frieden
  57. Streben gut so viel zur theoretischen Überlegung und jetzt schauen wir uns das mal an an vier Beispielen wie das in verschiedenen Zeiten umgesetzt wurde wir
  58. schauen uns als erstes den westfähischen Frieden von 1648 an und ich habe jedes petlet ähnlich aufgebaut wir schauen uns erstmal ganz kurz an was sind die
  59. Ursachen des Krieges wie sind die friedensverhandlung abgelaufen was für Ergebnisse und Regeln beinhaltete der Friedensvertrag und welche Bewertung
  60. oder Bedeutung hatte er das ist jetzt hier alles sehr sehr zusamm gefasst wenn jetzt jemand drüber schaut der z.B als Historiker in den Bereich forscht oder
  61. ja unterrichtet der wird wahscheinlich die Hände über den Kopf zusammenschlagen das hier ist nur eine lernzusammenfassung für Schülerinnen und
  62. Schüler aufgrund der Tatsache dass eben dieses Teilthema im geschichtskursen in der Oberstufe oft untergeht gut also fangen wir mal an die
  63. Ursachen des Krieges im 16 Jahrhundert kam es in Europa zu einer Spaltung der christlichen Kirche in Protestantismus und Katholizismus das heißt also das was
  64. bisher geeint war war auf einmal ja getrennt und diese diese ja diese Kirchenspaltung führte nicht nur zu religiösen sondern eben auch zu
  65. kriegerischen Konflikten da im mittelalterlichen Europa Machtausübung glaubenszügigkeit eng miteinander verbunden waren fühte der kirchliche
  66. spaltungsprozess zu politischen Spannungen zwischen den verschiedenen europäischen Mächten Fürsten und Königen je nachdem auf welcher Seite sie standen
  67. also ob sich jetzt den neuentstehenden Protestanten zuigten oder eben auf der Seite der Katholiken Beben das heißt also wir haben hier im
  68. Mittelalter einen Zusammenhang von Religion und macht jeweilige Landesherr oder Fürst gab durch seine eigene religionszüigkeit vor welche Religion
  69. seiner Untertanen angehören durften ja und wir haben auch noch weitere Beschleuniger und Spannungsfelder des Konfliktes aufgrund
  70. der bestehenden Herrschaftsstrukturen kann es immer wieder zu Spannung zwischen einzelnen Königen oder Fürsten bei dem Versuch die einzig wahre
  71. Auslegung der christlichen Religion durchzu setzen außerdem führten Regelung und Verbote durch die Herrscher zu Unzufriedenheit unter der Bevölkerung
  72. und steigerten das Konfliktpotenzial im Grund war es im Mittelalter oft so dass Herrscher eben gesagt hat ich bin katholisch und dann ist meine
  73. Bevölkerung auch katholisch wenn dann aber so eine Kirchenspaltung passiert und die Leute dann eben z.B der neuentstehenden Gruppe sich eher zu
  74. neigen weil sie das aus religiösen Gründen überzeugender finden dann gibt's natürlich eine enorme Spannung in den Gesellschaften weil der Herrscher
  75. weiterhin ja im grundeum der Wirkung diktiert nein ihr habt das und das zu glauben ja und der Lösungsansatz dafür war dann eben das Führen eines Krieges
  76. dass ich die Spannung immer weiter steigerten und sich die Konfliktparteien in ganz Europa verteilten kam es letzlich zu einem Krieg bei dem die
  77. Konfliktparteien die Absicht hatten die Glaubensfrage durch kriegerische Mittel zu lösen das hat nicht geklappt der 30-jährige Krieg ist jetzt auch kein
  78. durchgehender Krieg es gibt immer mal wiederon kampfbereiche oder Konfliktfelder die aufflammen dann gibt es wieder längere Phasen wo eben nicht
  79. gekämpft aber das Problem war eben dass der Krieg insgesamt oder diese kriegerischen Auseinandersetzung die sich über drei
  80. Jahrzehnte zu zogen so zerstörerisch waren dass sie massive Verwüstung in den deutschen Ländern aber auch im Rest von Europa einrichteten die deutschen Länder
  81. waren besonders betroffen und dass man eben irgendwann ja zu der Erkenntnis kam wir müssen jetzt irgendwas machen wir müssen eine Art von Frieden schließen
  82. sonst ja roht eben großen Teilen der europäischen Bevölkerung durch Krieg solchen Hunger Armut Not der Tod ja und wie sind die
  83. Friedensverhandlungen abgelaufen also erstmal muss man sagen dass der Verhandlungsprozess sehr schwierig war da die Abgesandten keine
  84. Entscheidungsvollmacht hatten es wurde an unterschiedlichen Orten verhandelt und es gab sehr unterschiedliche Vorstellung darüber was ausgehandelt
  85. werden sollte und vermittelt vermittelt zwischen den Parteien wurde eben durch zwei psliche Abgesandte die zwischen denen dann vermittelten die nicht direkt
  86. miteinander sprechen wollten was hat man hier ja beschlossen also dieser westfähische Friede von 1648 der betrifft religiöse
  87. verfassungsrechtige und territoriale Fragen in dem Friedensvertrag wurden nicht nur Fragen der gebietsverteilung oder der Verfassung der jeweils
  88. betroffenen Gebiete besprochen sondern es ging eben auch um die Lösung der religiösen Streitfragen so wir haben eine Lösung
  89. von religions und territorialzugehörigkeit ganz wichtig die Untertanen eines Herrschers sollten nicht mehr gezwungen werden zur Religion
  90. des jeweiligen Herrschers zu konvertieren es gibt Veränderungen in Verfassung die reichstände erhalten neue Verfassungen sie dürfen bei der Frage
  91. der Führung neuer Konflikte mitentscheiden und können im bestimmten Rahmen Einfluss auf die Gesetzgebung nehmen es gibt territoriale Regelungen
  92. verschiedene Regelungen wurden getroffen um weitere territoriale Konflikte zu vermeiden bestimmte großgemächte erhalten neue Gebiete werden als
  93. sogenannte ordnungsmächte für bestimmte europäische Regionen angesehen und es gibt eine Amnestieregelung das heißt es wird drauf verzichtet Schuldzuweisung zu
  94. treffen und es gibt keine Strafverfolgung von Kriegs Teilnehmern aber Entschädigung von Kriegskosten das waren die damaligen
  95. historischen Regelungen so wie ist das ganze jetzt von der Nachwelt gedeutet oder bewertet worden im 19 und frühen 20 Jahrhundert gab es vor allen Dingen
  96. durch deutsche Historiker Kritik an diesem Westfälischen Frieden der Vertrag habe eben die nationale Einheit Deutschlands verhindert und eine
  97. europäische Einheit sein nicht gewollt gewesen in nszeit wird der westfäische Friede als antifranzösische Propaganda benutzt er wird dazu verw um Stimmung
  98. gegen Frankreich zu machen eben mit dem Hinweis darauf dass der Westfälische Friede nicht primär deutschen Interessen sondern europäischen Interessen gedient
  99. habe ja und heute ist es eben so dass aktuelle Historiker den Vertrag positiver sehen sie sehen an ihn als Beispiel für einen Versuch eine komplexe
  100. Konfliktlage unter Beteilung vieler Beteiligter mit Hilfe von Regeln und Rechtsvorschriften zu lösen auuserdem dient der Vertrag als Vorbild für die
  101. grundlegende Fragen zur seränität und Gleichberechtigung von Staaten gut ihr seht hier hat man quasi erst malig versucht in der ja frühen
  102. Neuzeit ein damals als ja schon global oder überregional angesehenen Konflikt mit vertraglichen Regelungen zu beenden und
  103. ja es war eine ganze Menge Innovation dabei es sind eben konkrete Absprachen getroffen worden und ja jetzt fragt ihr euch bestimmt warum sollen wir denn
  104. diesen Westfälischen Frieden von 1648 kennen wir haben doch sonst überhaupt nichts zu dem Kontext gemacht das ist auch richtig und das ist auch das das
  105. Problem was glaube ich viele Schülerinnen und Schüler dann damit haben weil das ist völlig kommen das vollkommen aus dem was ihr sonst in der
  106. Q1 und Q2 in inw macht rausgerissen es hat keine inhitliche Anbindung an irgendein anderes Thema so und ich ich stelle euch jetzt nicht die anderen
  107. padets vor sonst würde ich hier eine Stunde reden sondern ich mache jetzt folgendes ich erkläre euch wie ihr das selber miteinander verbinden könnt ihr
  108. habt ja noch hier von mir das padlet zum versayer Vertrag 1919 ihr habt ein padlet zum Zweiten Weltkrieg und der potzdammer
  109. Konferenz und ihr habt ein padlet das ist jetzt zeitlich ein bisschen durcheinander geraten zu den napoleonischen Kriegen und zum Wiener
  110. Kongress und all diese padlets sind ehähnlich aufgebaut ihr erfahrt erstmal ein bisschen was über Ursachen und Ablauf des Krieges dann etwas über den
  111. Ablauf der friedensverhandlung dann gibt es ja Info die wichtigsten Informationen zu Ergebnissen und Beschlüssen des jeweiligen Friedensvertrages und es gibt
  112. einige Aspekte hier zur Bewertung und Bedeutung dieser Verträge also wie nachhaltig waren die haben die funktioniert welches Urteil haben
  113. Zeitgenossen gefällt welches Urteil haben Historiker gefällt welcher welche Bedeutung räumen wir heute diesen Verträgen ein ja und so könnt ihr quasi
  114. mit Hilfe dieser padlets diese verschiedenen Friedensschlüsse miteinander vergleichen und z.B muss man jetzt ganz kurz nur sagen beim veray
  115. Vertrag sind ja offensichtlich einige Fehler gemacht worden die dann eben auch dazu führten unter ander als ein Teilfaktor dass 20 Jahre später
  116. wieder Krieg in Europa geführt werden würde und das heißt es geht eben auch darum in diesem inhaltsfeld diese einzelnen Friedensschlüsse miteinander
  117. vergleichen zu können und beurteilen zu können was hat denn hier gut funktioniert und was hat eben nicht so gut funktioniert in dem
  118. jeweiligen Vertrag und wenn ihr die Pets euch anschaut wie gesagt ein bisschen historischen kotex habt ihr auch bei dann solltet ihr auf jeden Fall so gut
  119. auf ein mögliches Klausurthema in diesem Kontext vorbereitet sein dass ihr eine Klausur schreiben könnt ich sage jetzt nicht dann könnt ihr sie sehr gut oder
  120. gut schreiben aber wer diese P letzt sich durchliest die Inhalte drauf hat der kann auf jeden Fall wenn es jetzt z.B um den Wiener Kongress geht um den
  121. versayer Vertrag oder das glaube ich zwar nicht dass es dran kommt um den Westfälischen Frieden geht der kann auf jeden Fall dazu was schreiben er kann es
  122. in historischen Kontext einordnen und er kann z.B auch in einem letzten klausurteil eben in der Stellungnahme schreiben inwiefern dieser Vertrag
  123. Stärken und Schwächen hatte auch im Vergleich zu anderen friedensordnungen in der frühen Neuzeit oder der Neuzeit in Europa gut wie gesagt die Links zu
  124. den einzelnen petlets findet ihr in dem Kommentar zu dem Youtube Video müsst einfach mal hier unterhalb des Videos schauen und ja wenn ihr noch Fragen zu
  125. dem Thema habt ihr noch irgendwelche Ergänzungen habt dann würde ich mich über ein Kommentar freuen ich wünsche euch viel Erfolg bei der
  126. Abiturvorbereitung hoffe dass ihr alle gute Klausuren schreibt und ja wenn ich irgendwie noch helfen kann einfach kommentieren macht's gut vielen Dank
  127. fürs Zuhören bis bald tschüss

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