Abitur NRW Geschichte: Inhaltsfeld 7 - Friedensschlüsse und Ordnungen des Friedens in der Moderne derrotkopf https://www.youtube.com/watch?v=y_k8bVG-JTA Transkript (automatisch erstellt) 0:00 inhaltsfeld 7 Friedensschlüsse und Ordnung des Friedens in der Moderne da schauen wir uns heute mal an und das ist jetzt nicht nur fürs Abitur 2024 0:10 relevant sondern das ist auch interessant wenn man in den Jahren danach ja in der gymnasialen Oberstufe den geschichtsleistungskurs besucht ist 0:20 auch Thema im Grundkurs ich erläuter jetzt warum ich zu einem der inhaltsfelder hier ein Video mache eigentlich sollte das ja alles im 0:30 Unterricht behandelt sein aber das Problem bei inhelsfeld 7 ist dass das eigentlich außerhalb der anderen Reihen so ein bisschen außen vorsteht und ich 0:37 glaube die meisten Kolleginnen und Kollegen schieben das bis ganz zum Schluss auf ich werde auch gleich erklären warum das so ist meiner Meinung 0:44 nach und ja wir schauen uns erstmal an und das wichtige für euch ist erstmal hier ist keine Fokussierung vorhanden das heißt es ist vermutlich erstmal so 0:54 dass es zu diesem inhaltsfeld 7 keinen abiturvorschlag geben wird das kann man aber nicht ausschließen also so wie gesagt ich hatte auch in den anderen 1:01 Videos schonf hingewiesen lernt bitte bloß nicht auf Lücke und deshalb möchte ich euch auch ganz kurz dieses inhaltsfeld 7 vorstellen wenn euch 1:09 dieses Video anschaut dann solltet ihr da soweit fit sein dass ihr ohne Probleme auch ein abiturvorschlag bearbeiten könnt der eben in diesem 1:19 inhaltsfeld 7 legt ich habe dafür vier padlets vorbereitet ne fünf fünf padlets vorbereitet die werden wir uns gemeinsam anschauen die verlinke ich auch im in 1:28 der Textbeschreibung des Videos und da könnt ihr dann ganz in Ruhe noch mal selber reinschauen wenn euch das in dem Video hier vielleicht zu schnell geht 1:35 okay worum geht es in diesem inhaltsfeld 7 ja es geht um die Frage wie haben es Gesellschaften staten geschafft nach großen Konflikten Friedensschlüsse und 1:48 Friedensordnung zu schaffen und was ganz interessant ist ich schau gebe euch jetzt erstmal einen kleinen Überblick was ist denn überhaupt Frieden in der 1:56 Geschichte und wie gehen die Menschen damit um so und ich habe dafür das ist auch schon bisschen älter das habe ich für 2:02 meinen letzten LK schon vorbereitet ein padlet vorbereitet wo ich so eine ganz ganz kurze Übersicht gebe das ist jetzt hier kein wissenschaftlicher Vortrag 2:11 sondern ist einfach nur ein paar Stichpunkte für euch dass ihr eben euch ja in dieses Thema überhaupt ein bisschen reindenken könnt so und das 2:20 Frieden als Normalzustand in der Gesellschaft oder auch Frieden als Normalzustand zwischen starten das ist noch gar nicht so lange 2:28 her dass es eben ja eigentlich der anormale Zustand war dass eben z.B in der Antike also aus Erdgeschichte ist die antike ja gerade mal ein paar 2:37 tausend Jahre her das ist ja gar nichts Anbetracht des Alters unseres Planeten aber in antiken Gesellschaften galt Krieg als Normalzustand und der Frieden 2:46 war eben die Ausnahme und das heißt also diese Idee dass Menschen Gesellschaften Stämme Stadtstaaten Staaten und so weiter überhaupt miteinander im Frieden 2:57 leben und das Krieg nicht erstrebenswert ist das ist eine Entwicklung die in der Menschheitsgeschichte nicht von Anfang an da war sondern die eben auch ihren 3:04 Weg gegangen ist und ihre Zeit brauchte und z.B dieser römische Friede Pax Romana stellt dann eben auch in der Epoche der Antike im grundeum einen ja 3:16 lang anhaltenden sonderzustand da der im Grunde um die langanhaltende Friedenszeit im römischen Reich beschreibt wie gesagt in der Antike 3:25 Krieg als alltägliches Phänomen Frieden als Sonderfall dann gibt es im Mittelalter die gesunden landfriedensregelung da wird es eben so 3:35 gemacht dass es Machtträger gibt ob das jetzt ein König ein Fürst ein Graf ob das jemand von der Kirche ist und da wurden 3:44 dann eben Verträge geschlossen und in diesen Verträgen garantierte man quasi den gegenseitigen Verzicht auf gewaltsame Aktionen und da war es eben 3:54 so dass hier einzelne Verträge durchaus ein längeren Bestand hatten und wenn man den Vertrag brach dann war eben für die vertragsbrechende Seite waren Strafen 4:04 vorgesehen ja und dann kommen wir auch gleich zum ersten Thema was wir uns anschauen nämlich zum Münsteraner Frieden von 1648 diese 4:12 landfriedensregelung aus dem Mittelalter die waren bei größeren aufbrechenden religiösen Konflikten z.B Katholiken gegen Protestanten ein wesentlicher ein 4:23 wesentlicher Antrieb des 30jährigen Krieges eben nicht mehr brauchbar die konnten das einfach nicht mehr händeln die Größe des Konfliktes und das führte 4:33 dann eben dazu dass die quasi ignoriert wurden oder nicht mehr eingesetzt wurden und das überhaupt keine Friedensregelung erstmal mehr gab und das war sicherlich 4:41 auch einer der Gründe warum eben diese Religionskriege dann ausbrachen weil sie eben mit den bisherigen fri friedensregelungen nicht mehr zu managen 4:51 waren gut was man da aber auch nicht vergessen darf dass es eben auch noch nicht moderne Nationalstaaten im heutigen Sinne gab mit diplomatischen 5:00 Vertretungen im Außenministerium und so weiter und so fort gut dann gibt es eben philosophische Überlegungen wie regelt 5:08 man das ganze denn in einer ja in einer Zeit in dem sich Nationen Staaten äh Machtträger immer weiter entwickeln ind dem das Leben auch das politische Leben 5:17 und die militärischen Auseinandersetzungen komplexer und größer werden und als damals revolutionäre Idee schlägt der englische 5:23 Philosoph Thomas hobs vor dass allein ein zentral organisierter Staat über den Einsatz von Gewalt entscheiden dürfe die Idee wird erst sehr viel später in den 5:31 ersten Nationalstaaten umgesetzt also ein Beispiel für das Gewaltmonopol ist z.B die Polizei und ganz klar die Polizei hat jetzt in der Bundesrepublik 5:39 Deutschland z. das Gewaltmonopol ja und wenn wir uns jetzt hier später mal die frü neuzeitlichen Friedensverträge anschauen die 5:48 beinhalten halt oft komplette Amnestieregelung das heißt jegliche Schuld jegliche ja das heißt jegliche Schuld bzw vergehen und Taten im Krieg 5:57 wurden von beiden Seiten vergessen und und vergeben das wird sich später noch ändern schauen wir uns natürlich an ja ähm 6:06 dann haben wir den ersten Weltkrieg den ersten ja von der Menschheit als global wahrgenommenen Kri Krieg und durch die Erfahrung die dann im ersten und auch im 6:17 Zweiten Weltkrieg gemacht werden werden eben ja auf dem auf das betreiben und auf auch dem Wunsch vieler Staaten hin verschiedene Organisationen geschaffen 6:26 die durch gemeinsame Absprache und Kommunikation weitere global alle Konflikte vermeiden sollen Beispiel wä dafür eben der Völkerbund da hat das 6:33 nicht so gut geklappt und eben die Vereinten Nationen ja auch da muss man natürlich sagen sind die Mittel begrenzt ähm jetzt wirklich größere Konflikte zu 6:43 vermeiden oder einzufrieren man sieht ja im Augenblick am russland-ukraineekrieg aber man hat zumindest das Bestreben gehabt dass eben 6:52 ständiger austaus stattfinden soll dass es klare Regeln und Absprachen gibt um eben ja Krieg als Mittel der Politik weitesgehend 7:01 einzudämmen was auch noch interessant ist dass im 20 Jahrhundert dieser amnestiegedanke wegfällt das heißt in den Verhandlungen zu den 7:09 nachkriegsordnungen von 1919 W sei Vertrag und 1945 gibt es eben keine amnestieregelungen sondern klare Schuldzuweisung und Auflagen für den 7:18 Besiegten Staat im Regelfall sind das Reparationen Gebietsverluste und das kann bis zum Verlust der staatlichen Souveränität führen ja und ich hat es 7:28 gerade schon angedeut was auch im 19 Jahrhundert noch galt und was leider jetzt auch z.B von Russland ausgehend wieder zu gelten 7:38 scheint lange Zeit wurde Krieg als politisches Mittel akzeptiert und das wandelte sich im 20 Jahrhundert einfach weil die Kriege so groß und 7:47 zerstörerisch wurden und die Waffen die eingesetzt werden konnten oder auch tatsich eingesetzt werden wurden ich darf euch auf an die beiden 7:55 Atombombenabwürfe auf Japan durch die USA Erinn so zerstört ch waren das klar war wenn die Menschheit so weitermacht dann wird sie sich irgendwann selbst 8:04 auslöschen mit ihrem kriegerischen ja Konflikten und da war dann eben das Umdenken da auch im Kontext nuklearer Aufrüstung dass man eben gesagt hat 8:16 Krieg ist eigentlich etwas was absolut zu verachten ist das ist eben nicht der Normzustand und alle Gesellschaften alle staten sollten auf der Erde nach Frieden 8:26 Streben gut so viel zur theoretischen Überlegung und jetzt schauen wir uns das mal an an vier Beispielen wie das in verschiedenen Zeiten umgesetzt wurde wir 8:36 schauen uns als erstes den westfähischen Frieden von 1648 an und ich habe jedes petlet ähnlich aufgebaut wir schauen uns erstmal ganz kurz an was sind die 8:47 Ursachen des Krieges wie sind die friedensverhandlung abgelaufen was für Ergebnisse und Regeln beinhaltete der Friedensvertrag und welche Bewertung 8:55 oder Bedeutung hatte er das ist jetzt hier alles sehr sehr zusamm gefasst wenn jetzt jemand drüber schaut der z.B als Historiker in den Bereich forscht oder 9:05 ja unterrichtet der wird wahscheinlich die Hände über den Kopf zusammenschlagen das hier ist nur eine lernzusammenfassung für Schülerinnen und 9:12 Schüler aufgrund der Tatsache dass eben dieses Teilthema im geschichtskursen in der Oberstufe oft untergeht gut also fangen wir mal an die 9:23 Ursachen des Krieges im 16 Jahrhundert kam es in Europa zu einer Spaltung der christlichen Kirche in Protestantismus und Katholizismus das heißt also das was 9:31 bisher geeint war war auf einmal ja getrennt und diese diese ja diese Kirchenspaltung führte nicht nur zu religiösen sondern eben auch zu 9:43 kriegerischen Konflikten da im mittelalterlichen Europa Machtausübung glaubenszügigkeit eng miteinander verbunden waren fühte der kirchliche 9:51 spaltungsprozess zu politischen Spannungen zwischen den verschiedenen europäischen Mächten Fürsten und Königen je nachdem auf welcher Seite sie standen 9:57 also ob sich jetzt den neuentstehenden Protestanten zuigten oder eben auf der Seite der Katholiken Beben das heißt also wir haben hier im 10:06 Mittelalter einen Zusammenhang von Religion und macht jeweilige Landesherr oder Fürst gab durch seine eigene religionszüigkeit vor welche Religion 10:14 seiner Untertanen angehören durften ja und wir haben auch noch weitere Beschleuniger und Spannungsfelder des Konfliktes aufgrund 10:21 der bestehenden Herrschaftsstrukturen kann es immer wieder zu Spannung zwischen einzelnen Königen oder Fürsten bei dem Versuch die einzig wahre 10:27 Auslegung der christlichen Religion durchzu setzen außerdem führten Regelung und Verbote durch die Herrscher zu Unzufriedenheit unter der Bevölkerung 10:33 und steigerten das Konfliktpotenzial im Grund war es im Mittelalter oft so dass Herrscher eben gesagt hat ich bin katholisch und dann ist meine 10:41 Bevölkerung auch katholisch wenn dann aber so eine Kirchenspaltung passiert und die Leute dann eben z.B der neuentstehenden Gruppe sich eher zu 10:50 neigen weil sie das aus religiösen Gründen überzeugender finden dann gibt's natürlich eine enorme Spannung in den Gesellschaften weil der Herrscher 10:57 weiterhin ja im grundeum der Wirkung diktiert nein ihr habt das und das zu glauben ja und der Lösungsansatz dafür war dann eben das Führen eines Krieges 11:06 dass ich die Spannung immer weiter steigerten und sich die Konfliktparteien in ganz Europa verteilten kam es letzlich zu einem Krieg bei dem die 11:13 Konfliktparteien die Absicht hatten die Glaubensfrage durch kriegerische Mittel zu lösen das hat nicht geklappt der 30-jährige Krieg ist jetzt auch kein 11:20 durchgehender Krieg es gibt immer mal wiederon kampfbereiche oder Konfliktfelder die aufflammen dann gibt es wieder längere Phasen wo eben nicht 11:28 gekämpft aber das Problem war eben dass der Krieg insgesamt oder diese kriegerischen Auseinandersetzung die sich über drei 11:35 Jahrzehnte zu zogen so zerstörerisch waren dass sie massive Verwüstung in den deutschen Ländern aber auch im Rest von Europa einrichteten die deutschen Länder 11:43 waren besonders betroffen und dass man eben irgendwann ja zu der Erkenntnis kam wir müssen jetzt irgendwas machen wir müssen eine Art von Frieden schließen 11:53 sonst ja roht eben großen Teilen der europäischen Bevölkerung durch Krieg solchen Hunger Armut Not der Tod ja und wie sind die 12:03 Friedensverhandlungen abgelaufen also erstmal muss man sagen dass der Verhandlungsprozess sehr schwierig war da die Abgesandten keine 12:10 Entscheidungsvollmacht hatten es wurde an unterschiedlichen Orten verhandelt und es gab sehr unterschiedliche Vorstellung darüber was ausgehandelt 12:17 werden sollte und vermittelt vermittelt zwischen den Parteien wurde eben durch zwei psliche Abgesandte die zwischen denen dann vermittelten die nicht direkt 12:25 miteinander sprechen wollten was hat man hier ja beschlossen also dieser westfähische Friede von 1648 der betrifft religiöse 12:35 verfassungsrechtige und territoriale Fragen in dem Friedensvertrag wurden nicht nur Fragen der gebietsverteilung oder der Verfassung der jeweils 12:41 betroffenen Gebiete besprochen sondern es ging eben auch um die Lösung der religiösen Streitfragen so wir haben eine Lösung 12:49 von religions und territorialzugehörigkeit ganz wichtig die Untertanen eines Herrschers sollten nicht mehr gezwungen werden zur Religion 12:56 des jeweiligen Herrschers zu konvertieren es gibt Veränderungen in Verfassung die reichstände erhalten neue Verfassungen sie dürfen bei der Frage 13:03 der Führung neuer Konflikte mitentscheiden und können im bestimmten Rahmen Einfluss auf die Gesetzgebung nehmen es gibt territoriale Regelungen 13:10 verschiedene Regelungen wurden getroffen um weitere territoriale Konflikte zu vermeiden bestimmte großgemächte erhalten neue Gebiete werden als 13:17 sogenannte ordnungsmächte für bestimmte europäische Regionen angesehen und es gibt eine Amnestieregelung das heißt es wird drauf verzichtet Schuldzuweisung zu 13:25 treffen und es gibt keine Strafverfolgung von Kriegs Teilnehmern aber Entschädigung von Kriegskosten das waren die damaligen 13:34 historischen Regelungen so wie ist das ganze jetzt von der Nachwelt gedeutet oder bewertet worden im 19 und frühen 20 Jahrhundert gab es vor allen Dingen 13:43 durch deutsche Historiker Kritik an diesem Westfälischen Frieden der Vertrag habe eben die nationale Einheit Deutschlands verhindert und eine 13:50 europäische Einheit sein nicht gewollt gewesen in nszeit wird der westfäische Friede als antifranzösische Propaganda benutzt er wird dazu verw um Stimmung 13:59 gegen Frankreich zu machen eben mit dem Hinweis darauf dass der Westfälische Friede nicht primär deutschen Interessen sondern europäischen Interessen gedient 14:06 habe ja und heute ist es eben so dass aktuelle Historiker den Vertrag positiver sehen sie sehen an ihn als Beispiel für einen Versuch eine komplexe 14:14 Konfliktlage unter Beteilung vieler Beteiligter mit Hilfe von Regeln und Rechtsvorschriften zu lösen auuserdem dient der Vertrag als Vorbild für die 14:21 grundlegende Fragen zur seränität und Gleichberechtigung von Staaten gut ihr seht hier hat man quasi erst malig versucht in der ja frühen 14:32 Neuzeit ein damals als ja schon global oder überregional angesehenen Konflikt mit vertraglichen Regelungen zu beenden und 14:43 ja es war eine ganze Menge Innovation dabei es sind eben konkrete Absprachen getroffen worden und ja jetzt fragt ihr euch bestimmt warum sollen wir denn 14:52 diesen Westfälischen Frieden von 1648 kennen wir haben doch sonst überhaupt nichts zu dem Kontext gemacht das ist auch richtig und das ist auch das das 14:59 Problem was glaube ich viele Schülerinnen und Schüler dann damit haben weil das ist völlig kommen das vollkommen aus dem was ihr sonst in der 15:05 Q1 und Q2 in inw macht rausgerissen es hat keine inhitliche Anbindung an irgendein anderes Thema so und ich ich stelle euch jetzt nicht die anderen 15:15 padets vor sonst würde ich hier eine Stunde reden sondern ich mache jetzt folgendes ich erkläre euch wie ihr das selber miteinander verbinden könnt ihr 15:21 habt ja noch hier von mir das padlet zum versayer Vertrag 1919 ihr habt ein padlet zum Zweiten Weltkrieg und der potzdammer 15:32 Konferenz und ihr habt ein padlet das ist jetzt zeitlich ein bisschen durcheinander geraten zu den napoleonischen Kriegen und zum Wiener 15:40 Kongress und all diese padlets sind ehähnlich aufgebaut ihr erfahrt erstmal ein bisschen was über Ursachen und Ablauf des Krieges dann etwas über den 15:48 Ablauf der friedensverhandlung dann gibt es ja Info die wichtigsten Informationen zu Ergebnissen und Beschlüssen des jeweiligen Friedensvertrages und es gibt 15:57 einige Aspekte hier zur Bewertung und Bedeutung dieser Verträge also wie nachhaltig waren die haben die funktioniert welches Urteil haben 16:05 Zeitgenossen gefällt welches Urteil haben Historiker gefällt welcher welche Bedeutung räumen wir heute diesen Verträgen ein ja und so könnt ihr quasi 16:15 mit Hilfe dieser padlets diese verschiedenen Friedensschlüsse miteinander vergleichen und z.B muss man jetzt ganz kurz nur sagen beim veray 16:23 Vertrag sind ja offensichtlich einige Fehler gemacht worden die dann eben auch dazu führten unter ander als ein Teilfaktor dass 20 Jahre später 16:31 wieder Krieg in Europa geführt werden würde und das heißt es geht eben auch darum in diesem inhaltsfeld diese einzelnen Friedensschlüsse miteinander 16:40 vergleichen zu können und beurteilen zu können was hat denn hier gut funktioniert und was hat eben nicht so gut funktioniert in dem 16:48 jeweiligen Vertrag und wenn ihr die Pets euch anschaut wie gesagt ein bisschen historischen kotex habt ihr auch bei dann solltet ihr auf jeden Fall so gut 16:58 auf ein mögliches Klausurthema in diesem Kontext vorbereitet sein dass ihr eine Klausur schreiben könnt ich sage jetzt nicht dann könnt ihr sie sehr gut oder 17:06 gut schreiben aber wer diese P letzt sich durchliest die Inhalte drauf hat der kann auf jeden Fall wenn es jetzt z.B um den Wiener Kongress geht um den 17:16 versayer Vertrag oder das glaube ich zwar nicht dass es dran kommt um den Westfälischen Frieden geht der kann auf jeden Fall dazu was schreiben er kann es 17:24 in historischen Kontext einordnen und er kann z.B auch in einem letzten klausurteil eben in der Stellungnahme schreiben inwiefern dieser Vertrag 17:34 Stärken und Schwächen hatte auch im Vergleich zu anderen friedensordnungen in der frühen Neuzeit oder der Neuzeit in Europa gut wie gesagt die Links zu 17:43 den einzelnen petlets findet ihr in dem Kommentar zu dem Youtube Video müsst einfach mal hier unterhalb des Videos schauen und ja wenn ihr noch Fragen zu 17:54 dem Thema habt ihr noch irgendwelche Ergänzungen habt dann würde ich mich über ein Kommentar freuen ich wünsche euch viel Erfolg bei der 18:02 Abiturvorbereitung hoffe dass ihr alle gute Klausuren schreibt und ja wenn ich irgendwie noch helfen kann einfach kommentieren macht's gut vielen Dank 18:10 fürs Zuhören bis bald tschüss