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Das Video kommt von YouTube: erst beim Abspielen verbindet sich die Seite mit YouTube (Google).

Top Streamingdienste 2025: Qualität, Preis und Features im Vergleich - Hi-Res, Lossless & mehr

STEREO Magazin9:57 17.101 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 79 Zeilen
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  1. Streaming dominiert weiterhin den Musikmarkt. Laut BVMI waren Streamingdienste auch im letzten Jahr für über 75% der Einkünfte der Branche
  2. verantwortlich. Tendenz steigend. Dienste wie Spotify, Apple Music und Amazon Music sind führend mit Title und Kirbys im High Bereich. Aber wer hat
  3. wirklich die Nase vorn? [Musik] Der gesamte westliche Markt für Musikstreaming wurde lange von Spotify
  4. dominiert und der Firmname war fast schon synonym mit digitalen Musik hören. Diese unangefochtene Dominanz hat in den letzten Jahren aber nachgelassen, als
  5. Techfirmen anfingen ihre eigenen Streamingdienste zu entwickeln. Da der Markt nun also von mehreren Firmen bespielt wird, haben wir uns
  6. entschieden, die einzelnen Anbieter zu testen. Spotify bleibt der Marktführer, doch Apple, Amazon und YouTube sind ebenfalls
  7. bedeutende Akteure geworden. Im Highfi Segment sind Tidle und Kubys aufgrund ihrer Highrest Musik beliebt, auch wenn sie insgesamt immer noch eher weniger
  8. verbreitet sind. Dieser und Nepster existieren weiterhin, erreichen jedoch keine großen Marktanteile.
  9. Der Preis für ein Abo liegt bei den meisten Anbietern bei etwa 11 € pro Monat, basierend auf dem Standardtarif für eine Person ohne Rabatte. Aldi ist
  10. mit 8 € besonders günstig, während dieser mit 12 € und RTL Plus mit 13 € teurer sind. Kobüs ist mit 15 € am teuersten. Bei RTL Plus erhält man mit
  11. einem Max Abo mehr als nur Musikstreaming. Es umfasst auch den Zugriff auf den Videostreaming Dienst von RTL sowie Zeitschriften und Artikel
  12. aus dem Verlag Runa und Jah, der ebenfalls zu RTL gehört. Apple Music bietet zusätzlich Apple Music Classical, einen separaten Dienst für klassische
  13. Musik. YouTube Fans können für 13 € YouTube Premium abonnieren, das YouTube Music Premium und werbefreie Videos beinhaltet. Amazon Prime Mitglieder
  14. haben Zugriff auf Prime Music, jedoch ohne HD und nur mit Zufallswiedergabe. Prime Abonnenten zahlen für Amazon Music Unlimited 10 € statt 11 €. Kobus bittet
  15. ein Abo für 1666, das Rabatte im Download Shop beinhaltet. Fast alle Dienste bieten eine kostenlose Probezeit von einem Monat an, außer RTL, das
  16. direkt eine Zahlung verlangt. Wer nichts zahlen möchte, kann bei Spotify, YouTube, Amazon und dieser kostenlos über den Webayer Musik hören. Allerdings
  17. gibt es erhebliche Einschränkungen. Die Wiedergabe wird durch Werbung unterbrochen. Meistens ist nur Zufallswiedergabe möglich, die Auswahl
  18. an Auflösung ist begrenzt und Musik kann nicht heruntergeladen werden. Im Gegensatz zu Videostreamingdiensten wie Netflix, Disney und Prime Video ist die
  19. Katalogabfrage beim Musikstreaming komplex. Laut aktuellen Angaben haben alle Dienste heute etwa gleich viele Songs im Angebot, meist zwischen über
  20. 100 Millionen und über 120 Millionen. Es kommt vor, dass bestimmte Musik exklusiv auf einem Dienst verfügbar ist oder dort fehlt. Etwa Neil Young, der zeitweise
  21. nicht auf Spotify war, oder Garth Brooks, der größtenteils exklusiv bei Amazon Music ist. Solche Fälle sind jedoch selten und beeinflussen unsere
  22. Bewertung nicht. In Tests mit verschiedenen Musikrichtungen von aktuellen Charts bis zu älteren Songs hatten alle Dienste die gleichen Titel
  23. im Angebot, sodass wir keinen Unterschied im Musikkatalog feststellen konnten. Wer Musikvideos sucht, wird bei YouTube, Title, Apple, Amazon, Napotify
  24. findig. Im Bereich Podcasts und Hörbücher gibt es einige Unterschiede. Dienste lassen sich in solche mit und ohne Podcast
  25. Angebot unterteilen. Abgesehen von exklusiven Formaten bieten die meisten Dienste mit Podcasts auch die großen Titel an, darunter Amazon, Dieser und
  26. Spotify. RTL Plus und YouTube Music haben ebenfalls viele Podcasts, allerdings nicht alle aus unserer Auswahl. Viele Podcasts sind zudem als
  27. Videos auf dem normalen YouTube verfügbar. Title bietet nur eine kleine eigene Auswahl an Podcasts. Napster, Aldi und Kobus haben keine. Auch Apple
  28. Music enthält keine Podcasts, da sie in der separaten kostenlosen Podcast App von Apple verfügbar sind. Beim Thema Hörbücher haben Musikstreamingdienste
  29. zuletzt mehr Interesse gezeigt. Hörspiele wie die drei Fragezeichen sind bei jedem Dienst verfügbar. RTL Plus bietet eine etwas größere Auswahl, doch
  30. vor allem Spotify und Amazon haben dieses Segment kürzlich erweitert. Diese drei Dienste arbeiten nach einem ähnlichen Konzept, da Hörbücher bei RTL
  31. Plus, Spotify und Amazon nie unbegrenzt kostenlos sind. Bei RTL Plus müssen über die Standard dieser Auswahl hinausgehende Bücher mit Credits
  32. erworben werden, wobei ein Credit pro Monat kostenlos ist. Amazon Music bietet seit kurzem jedem Abonnenten ein kostenloses Hörbuch pro Monat über eine
  33. Verbindung zu Audible. Spotify gewährt Premiumnutzern monatlich 12 Stunden kostenlose Hördauer und weitere 10 Stunden kosten jeweils 10 €. Da
  34. Hörbücher aber gerne mal über 20 Stunden lang sind, könnte Amazon günstiger sein bei gleicher großer Auswahl. Für richtige Hörbuchenthusiasten kann ein
  35. spezielles Hörbuchabolohenswert sein. Bei Audible kostet es etwa 10 € monatlich für unbegrenztes Hörbuchstaming genauso viel wie für 10
  36. Stunden bei Spotify. Auch wenn Musik kaufen und herunterladen heute kein großer Geschäftsbereich mehr ist, bleibt es eine Option digitale
  37. Musik zu genießen. Dies ist bei Amazon, Apple und Kobus möglich, wobei die Käufe in die jeweilige Streaming App integriert sind und auch nach Beendigung
  38. des Abos erhalten bleiben. Kobüs bietet als einzige Anbieter hochauflösende Downloads an. Bei Zusatzangeboten schneidet Kobus ebenfalls gut ab und
  39. bietet viele redaktionelle Inhalte wie Musikartikel, Interviews und High Tests. Diese gibt es auch bei Title, jedoch weniger prominent. Wir bewerten alles,
  40. was zusätzlich zur Musik angeboten wird, weshalb RTL Plus mit Videostreaming führend ist, jedoch Musik bezogen eher weniger bietet. Fast alle Dienste bieten
  41. von Künstlern kuratierte Playlists an und bei allen außer Aldi gibt es exklusive Video oder Audio Interviews. Title, dieser Apple und Amazon bieten
  42. zudem exklusive Liveaufnahmen, die speziell für ihre Plattform erstellt wurden. Da YouTube Music mit dem normalen YouTube verbunden ist, gibt es
  43. dort natürlich auch viele Live Konzertaufnahmen. Wer selbst einen Konzert besuchen möchte, findet bei Apple, dieser und Spotify Listen von
  44. Konzerten in der Nähe. Ein wichtiger Aspekt für Kunden, insbesondere im Hifi Bereich, ist die Klangqualität der Musikstreamingdienste.
  45. Während die Unterschiede bei extrem hohen Auflösung immer geringer werden, ist der Sprung von AAC zu CDQ und dann zu Highrest deutlich spürbar. Diese
  46. Unterschiede teilen die Dienste in drei Gruppen. Die besten Bewertung erhalten Dienste, die hochauflösende Musik anbieten, also über die CD-Qät von 16
  47. Bit 44,1 kHz hinausgehen. Kobüys gilt hier als Vorreiter und hat laut eigener Aussage die meisten Highest Titel. Auch Title, Apple und Amazon bieten Musik mit
  48. Auflösung bis zu 192 kHz an. Die zweite Kategorie bietet Musik in maximaler CD-Qät an, die als Lossless bezeichnet wird, da sie nicht komprimiert wird.
  49. Dienste, die Highess anbieten, haben natürlich auch Lossless, was eine Qualitätsstufe darunter liegt. Aktuell bieten dieser und Nepster Lossless aber
  50. kein Highr an. Die letzte Kategorie umfasst Streamingdienste, die nur komprimierte Musik unterhalb der CD-Qät anbieten. Dazu gehören YouTube und
  51. Spotify, obwohl es Gerüchte über höher aufgelöste Musik bei Spotify gab. Ein Unterschied zeigt sich bei RTL Plus und Aldi. Während die unter ihren Marken
  52. laufenden Dienste nur komprimierte Streams bieten, bieten dieser und Nepster auch verlustfreie Musik an bei einer Anmeldung über RTL Plus. Bei
  53. dieser bleibt es jedoch bei verlust behafteter Musik. Ein ausführlicher Hörtest zeigt Unterschiede in der Klangqualität zwischen den verschiedenen
  54. Auflösungen und Diensten. Diese Unterschiede sind zwar nicht enorm, aber der Wechsel von Highest zu einem komprimierten Stream kann je nach Musik
  55. deutlich hörbar sein. Praktische Tests bestätigen die Theorie. Wer höchste Klangqualität mit breiter Bühne, vielen Details und lebhaften natürlichen
  56. Klangfarben sucht, sollte Highess wählen. Ohne direkten Vergleich klingt komprimierte Musik auf einer guten Anlage jedoch ebenfalls akzeptabel bis
  57. gut. Und je einfacher die Anlage oder Kopfhörer, desto geringer sind die wahrnehmbaren Unterschiede. Um Musik zu hören, sollten
  58. Streamingdienste auf möglichst vielen Geräten verfügbar sein. Apps für iOS und Android sind Standard. Anwendung für PC und Mac bieten alle Dienste außer RTL
  59. Plus und YouTube an. Nepster und Aldi verzichten auf eine Mac App. Jeder Dienst bietet jedoch eine webbasierte Oberfläche. Die Apps ähneln sich s, dass
  60. die Bedienung bei Wechseln zwischen Diensten meist problemlos ist. In Bedienung, Stabilität und Features überzeugte Spotify im Vergleichstest am
  61. meisten, dicht gefolgt von dieser, das mit einem Musikquiz und Songcatcher einige zusätzliche Features bietet. Auch die Apps von Title und Amazon konnten
  62. überzeugen. Musik hören funktioniert grundsätzlich über jede App. Jedoch zeigte die Aldi Anwendung einige Stabilitätsprobleme. Bei YouTube Music
  63. kann die Verbindung vom normalen YouTube und das Mischen von Musik und Videos manchmal verwirrend sein. Während Musik oft unterwegs gehört wird, ist für den
  64. heimischen Genuss die Verbindung zur Anlage entscheidend. Direktes Streaming auf die Anlage ist wichtig, um von hoher Klangqualität zu profitieren, da
  65. Bluetooth die Musik komprimieren würde. Alle Dienste außer Apple Music auf iOS unterstützen Chromecast, was viele Verbindung ermöglicht. Bei der
  66. Integration in andere Systeme sind dieser auch ein Vorteil für RTL Plus und Title führend, da sie auf fast allen Highfi Streaming Geräten verfügbar sind.
  67. Auch Amazon und Kobus sind gut vertreten. Nap kann auf einigen ausgewählten Geräten benutzt werden, z.B. Blue Sound und Sonus. Spotify,
  68. Title und Kobys bieten zudem eigene Connectprotokolle, die die Hifi Integration vereinfachen. Dadurch kann Musik direkt aus der App auf ein Gerät
  69. gestreamt werden, was die Nutzung erleichtert und gut funktioniert. Bei Titel und Kobus ist so auch High Übertragung möglich. Cobys und Spotify
  70. ermöglichen es zudem alle zugehörigen Geräte von überall zu steuern, wie etwa einen Computer vom Handy. Die Vielfalt im Musikstreaming ist heute groß und
  71. stellt eine Herausforderung für Spotify da. Der Marktführer überzeugt bei Podcasts und Hörbüchern, bietet eine hervorragende App und vielseitige
  72. Funktionen wie z.B. Connect. Allerdings fehlt aus HiFi Sicht mindestens Lossless Musik, die mittlerweile bei vielen Anbietern Standard ist, die zudem dank
  73. Highess gute Klangqualität bieten. Unser Testsieger ist Amazon Music, das mit Dolby Atmos, HRES, einer guten App und Extras wie Hörbüchern das vielseitigste
  74. Angebot liefert. Auch andere Highestienste schneiden gut ab. Teidel und Kobüys sind audio viele und praktische Optionen, wobei Kobysüs
  75. zusätzliche redaktionelle Inhalte bietet. Apple Music hat ebenfalls viel zu bieten, bietet jedoch keine perfekte Hifi Integration und schwächelt etwas
  76. bei der App. Für preisbewusste Kunden, die mit komprimierter Musikqualität zufrieden sind, könnte all die Music interessant sein, da es eine breite
  77. Auswahl bietet. Wer ein umfassendes Entertainment Paket möchte, findet bei RTL Plus ein gutes Gesamtangebot, auch wenn Musikstreaming dort weniger im
  78. Fokus steht. Ich hoffe, ihr fandet das Video informativ. Wenn ihr noch Ergänzung habt, schreibt es doch bitte gerne in die Kommentare und sonst bis
  79. zum nächsten Mal. Danke schön. [Musik]

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