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Top Streamingdienste 2025: Qualität, Preis und Features im Vergleich - Hi-Res, Lossless & mehr
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 79 Zeilen
- Streaming dominiert weiterhin den Musikmarkt. Laut BVMI waren Streamingdienste auch im letzten Jahr für über 75% der Einkünfte der Branche
- verantwortlich. Tendenz steigend. Dienste wie Spotify, Apple Music und Amazon Music sind führend mit Title und Kirbys im High Bereich. Aber wer hat
- wirklich die Nase vorn? [Musik] Der gesamte westliche Markt für Musikstreaming wurde lange von Spotify
- dominiert und der Firmname war fast schon synonym mit digitalen Musik hören. Diese unangefochtene Dominanz hat in den letzten Jahren aber nachgelassen, als
- Techfirmen anfingen ihre eigenen Streamingdienste zu entwickeln. Da der Markt nun also von mehreren Firmen bespielt wird, haben wir uns
- entschieden, die einzelnen Anbieter zu testen. Spotify bleibt der Marktführer, doch Apple, Amazon und YouTube sind ebenfalls
- bedeutende Akteure geworden. Im Highfi Segment sind Tidle und Kubys aufgrund ihrer Highrest Musik beliebt, auch wenn sie insgesamt immer noch eher weniger
- verbreitet sind. Dieser und Nepster existieren weiterhin, erreichen jedoch keine großen Marktanteile.
- Der Preis für ein Abo liegt bei den meisten Anbietern bei etwa 11 € pro Monat, basierend auf dem Standardtarif für eine Person ohne Rabatte. Aldi ist
- mit 8 € besonders günstig, während dieser mit 12 € und RTL Plus mit 13 € teurer sind. Kobüs ist mit 15 € am teuersten. Bei RTL Plus erhält man mit
- einem Max Abo mehr als nur Musikstreaming. Es umfasst auch den Zugriff auf den Videostreaming Dienst von RTL sowie Zeitschriften und Artikel
- aus dem Verlag Runa und Jah, der ebenfalls zu RTL gehört. Apple Music bietet zusätzlich Apple Music Classical, einen separaten Dienst für klassische
- Musik. YouTube Fans können für 13 € YouTube Premium abonnieren, das YouTube Music Premium und werbefreie Videos beinhaltet. Amazon Prime Mitglieder
- haben Zugriff auf Prime Music, jedoch ohne HD und nur mit Zufallswiedergabe. Prime Abonnenten zahlen für Amazon Music Unlimited 10 € statt 11 €. Kobus bittet
- ein Abo für 1666, das Rabatte im Download Shop beinhaltet. Fast alle Dienste bieten eine kostenlose Probezeit von einem Monat an, außer RTL, das
- direkt eine Zahlung verlangt. Wer nichts zahlen möchte, kann bei Spotify, YouTube, Amazon und dieser kostenlos über den Webayer Musik hören. Allerdings
- gibt es erhebliche Einschränkungen. Die Wiedergabe wird durch Werbung unterbrochen. Meistens ist nur Zufallswiedergabe möglich, die Auswahl
- an Auflösung ist begrenzt und Musik kann nicht heruntergeladen werden. Im Gegensatz zu Videostreamingdiensten wie Netflix, Disney und Prime Video ist die
- Katalogabfrage beim Musikstreaming komplex. Laut aktuellen Angaben haben alle Dienste heute etwa gleich viele Songs im Angebot, meist zwischen über
- 100 Millionen und über 120 Millionen. Es kommt vor, dass bestimmte Musik exklusiv auf einem Dienst verfügbar ist oder dort fehlt. Etwa Neil Young, der zeitweise
- nicht auf Spotify war, oder Garth Brooks, der größtenteils exklusiv bei Amazon Music ist. Solche Fälle sind jedoch selten und beeinflussen unsere
- Bewertung nicht. In Tests mit verschiedenen Musikrichtungen von aktuellen Charts bis zu älteren Songs hatten alle Dienste die gleichen Titel
- im Angebot, sodass wir keinen Unterschied im Musikkatalog feststellen konnten. Wer Musikvideos sucht, wird bei YouTube, Title, Apple, Amazon, Napotify
- findig. Im Bereich Podcasts und Hörbücher gibt es einige Unterschiede. Dienste lassen sich in solche mit und ohne Podcast
- Angebot unterteilen. Abgesehen von exklusiven Formaten bieten die meisten Dienste mit Podcasts auch die großen Titel an, darunter Amazon, Dieser und
- Spotify. RTL Plus und YouTube Music haben ebenfalls viele Podcasts, allerdings nicht alle aus unserer Auswahl. Viele Podcasts sind zudem als
- Videos auf dem normalen YouTube verfügbar. Title bietet nur eine kleine eigene Auswahl an Podcasts. Napster, Aldi und Kobus haben keine. Auch Apple
- Music enthält keine Podcasts, da sie in der separaten kostenlosen Podcast App von Apple verfügbar sind. Beim Thema Hörbücher haben Musikstreamingdienste
- zuletzt mehr Interesse gezeigt. Hörspiele wie die drei Fragezeichen sind bei jedem Dienst verfügbar. RTL Plus bietet eine etwas größere Auswahl, doch
- vor allem Spotify und Amazon haben dieses Segment kürzlich erweitert. Diese drei Dienste arbeiten nach einem ähnlichen Konzept, da Hörbücher bei RTL
- Plus, Spotify und Amazon nie unbegrenzt kostenlos sind. Bei RTL Plus müssen über die Standard dieser Auswahl hinausgehende Bücher mit Credits
- erworben werden, wobei ein Credit pro Monat kostenlos ist. Amazon Music bietet seit kurzem jedem Abonnenten ein kostenloses Hörbuch pro Monat über eine
- Verbindung zu Audible. Spotify gewährt Premiumnutzern monatlich 12 Stunden kostenlose Hördauer und weitere 10 Stunden kosten jeweils 10 €. Da
- Hörbücher aber gerne mal über 20 Stunden lang sind, könnte Amazon günstiger sein bei gleicher großer Auswahl. Für richtige Hörbuchenthusiasten kann ein
- spezielles Hörbuchabolohenswert sein. Bei Audible kostet es etwa 10 € monatlich für unbegrenztes Hörbuchstaming genauso viel wie für 10
- Stunden bei Spotify. Auch wenn Musik kaufen und herunterladen heute kein großer Geschäftsbereich mehr ist, bleibt es eine Option digitale
- Musik zu genießen. Dies ist bei Amazon, Apple und Kobus möglich, wobei die Käufe in die jeweilige Streaming App integriert sind und auch nach Beendigung
- des Abos erhalten bleiben. Kobüs bietet als einzige Anbieter hochauflösende Downloads an. Bei Zusatzangeboten schneidet Kobus ebenfalls gut ab und
- bietet viele redaktionelle Inhalte wie Musikartikel, Interviews und High Tests. Diese gibt es auch bei Title, jedoch weniger prominent. Wir bewerten alles,
- was zusätzlich zur Musik angeboten wird, weshalb RTL Plus mit Videostreaming führend ist, jedoch Musik bezogen eher weniger bietet. Fast alle Dienste bieten
- von Künstlern kuratierte Playlists an und bei allen außer Aldi gibt es exklusive Video oder Audio Interviews. Title, dieser Apple und Amazon bieten
- zudem exklusive Liveaufnahmen, die speziell für ihre Plattform erstellt wurden. Da YouTube Music mit dem normalen YouTube verbunden ist, gibt es
- dort natürlich auch viele Live Konzertaufnahmen. Wer selbst einen Konzert besuchen möchte, findet bei Apple, dieser und Spotify Listen von
- Konzerten in der Nähe. Ein wichtiger Aspekt für Kunden, insbesondere im Hifi Bereich, ist die Klangqualität der Musikstreamingdienste.
- Während die Unterschiede bei extrem hohen Auflösung immer geringer werden, ist der Sprung von AAC zu CDQ und dann zu Highrest deutlich spürbar. Diese
- Unterschiede teilen die Dienste in drei Gruppen. Die besten Bewertung erhalten Dienste, die hochauflösende Musik anbieten, also über die CD-Qät von 16
- Bit 44,1 kHz hinausgehen. Kobüys gilt hier als Vorreiter und hat laut eigener Aussage die meisten Highest Titel. Auch Title, Apple und Amazon bieten Musik mit
- Auflösung bis zu 192 kHz an. Die zweite Kategorie bietet Musik in maximaler CD-Qät an, die als Lossless bezeichnet wird, da sie nicht komprimiert wird.
- Dienste, die Highess anbieten, haben natürlich auch Lossless, was eine Qualitätsstufe darunter liegt. Aktuell bieten dieser und Nepster Lossless aber
- kein Highr an. Die letzte Kategorie umfasst Streamingdienste, die nur komprimierte Musik unterhalb der CD-Qät anbieten. Dazu gehören YouTube und
- Spotify, obwohl es Gerüchte über höher aufgelöste Musik bei Spotify gab. Ein Unterschied zeigt sich bei RTL Plus und Aldi. Während die unter ihren Marken
- laufenden Dienste nur komprimierte Streams bieten, bieten dieser und Nepster auch verlustfreie Musik an bei einer Anmeldung über RTL Plus. Bei
- dieser bleibt es jedoch bei verlust behafteter Musik. Ein ausführlicher Hörtest zeigt Unterschiede in der Klangqualität zwischen den verschiedenen
- Auflösungen und Diensten. Diese Unterschiede sind zwar nicht enorm, aber der Wechsel von Highest zu einem komprimierten Stream kann je nach Musik
- deutlich hörbar sein. Praktische Tests bestätigen die Theorie. Wer höchste Klangqualität mit breiter Bühne, vielen Details und lebhaften natürlichen
- Klangfarben sucht, sollte Highess wählen. Ohne direkten Vergleich klingt komprimierte Musik auf einer guten Anlage jedoch ebenfalls akzeptabel bis
- gut. Und je einfacher die Anlage oder Kopfhörer, desto geringer sind die wahrnehmbaren Unterschiede. Um Musik zu hören, sollten
- Streamingdienste auf möglichst vielen Geräten verfügbar sein. Apps für iOS und Android sind Standard. Anwendung für PC und Mac bieten alle Dienste außer RTL
- Plus und YouTube an. Nepster und Aldi verzichten auf eine Mac App. Jeder Dienst bietet jedoch eine webbasierte Oberfläche. Die Apps ähneln sich s, dass
- die Bedienung bei Wechseln zwischen Diensten meist problemlos ist. In Bedienung, Stabilität und Features überzeugte Spotify im Vergleichstest am
- meisten, dicht gefolgt von dieser, das mit einem Musikquiz und Songcatcher einige zusätzliche Features bietet. Auch die Apps von Title und Amazon konnten
- überzeugen. Musik hören funktioniert grundsätzlich über jede App. Jedoch zeigte die Aldi Anwendung einige Stabilitätsprobleme. Bei YouTube Music
- kann die Verbindung vom normalen YouTube und das Mischen von Musik und Videos manchmal verwirrend sein. Während Musik oft unterwegs gehört wird, ist für den
- heimischen Genuss die Verbindung zur Anlage entscheidend. Direktes Streaming auf die Anlage ist wichtig, um von hoher Klangqualität zu profitieren, da
- Bluetooth die Musik komprimieren würde. Alle Dienste außer Apple Music auf iOS unterstützen Chromecast, was viele Verbindung ermöglicht. Bei der
- Integration in andere Systeme sind dieser auch ein Vorteil für RTL Plus und Title führend, da sie auf fast allen Highfi Streaming Geräten verfügbar sind.
- Auch Amazon und Kobus sind gut vertreten. Nap kann auf einigen ausgewählten Geräten benutzt werden, z.B. Blue Sound und Sonus. Spotify,
- Title und Kobys bieten zudem eigene Connectprotokolle, die die Hifi Integration vereinfachen. Dadurch kann Musik direkt aus der App auf ein Gerät
- gestreamt werden, was die Nutzung erleichtert und gut funktioniert. Bei Titel und Kobus ist so auch High Übertragung möglich. Cobys und Spotify
- ermöglichen es zudem alle zugehörigen Geräte von überall zu steuern, wie etwa einen Computer vom Handy. Die Vielfalt im Musikstreaming ist heute groß und
- stellt eine Herausforderung für Spotify da. Der Marktführer überzeugt bei Podcasts und Hörbüchern, bietet eine hervorragende App und vielseitige
- Funktionen wie z.B. Connect. Allerdings fehlt aus HiFi Sicht mindestens Lossless Musik, die mittlerweile bei vielen Anbietern Standard ist, die zudem dank
- Highess gute Klangqualität bieten. Unser Testsieger ist Amazon Music, das mit Dolby Atmos, HRES, einer guten App und Extras wie Hörbüchern das vielseitigste
- Angebot liefert. Auch andere Highestienste schneiden gut ab. Teidel und Kobüys sind audio viele und praktische Optionen, wobei Kobysüs
- zusätzliche redaktionelle Inhalte bietet. Apple Music hat ebenfalls viel zu bieten, bietet jedoch keine perfekte Hifi Integration und schwächelt etwas
- bei der App. Für preisbewusste Kunden, die mit komprimierter Musikqualität zufrieden sind, könnte all die Music interessant sein, da es eine breite
- Auswahl bietet. Wer ein umfassendes Entertainment Paket möchte, findet bei RTL Plus ein gutes Gesamtangebot, auch wenn Musikstreaming dort weniger im
- Fokus steht. Ich hoffe, ihr fandet das Video informativ. Wenn ihr noch Ergänzung habt, schreibt es doch bitte gerne in die Kommentare und sonst bis
- zum nächsten Mal. Danke schön. [Musik]
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