Das Video kommt von YouTube: erst beim Abspielen verbindet sich die Seite mit YouTube (Google).
Anleitung: So kommt ihr endlich weg von Spotify!
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 38 Zeilen
- Spotify wird teurer, aber wir zeigen euch, wie ihr eure Lieblingsmusik günstiger hören könnt. Bleibt dran.
- Der Musikstreamingdienst Spotify hebt die Preise an. Statt bisher 11 € kostet das Premium Abo ab 2025 13 €. Das Familienabo verteuert sich sogar von
- rund 18 auf 22 €. Wenn ihr schon ein Abo habt, könnt ihr noch bis zum 14. Oktober widersprechen und bekommt dann ein Basic Abo zum alten Preis. Steigende Preise
- sind aber nicht der einzige Grund, warum schon seit längerem Hörer und Musiker abwandern. Z.B. waren da diverse Kontroversen um Spotifys Millionen Deal
- mit dem Podcaster Joe Rogan. Während Rogan Millionen bekommt, bleibt für Musiker wenig. Die bekommen bei
- Spotify 0,003$, also weniger als einen Cent pro Stream. Im Vergleich zu anderen Plattformen zahlt Spotify einzelnen Musikern also
- deutlich weniger aus. Bei Apple Music können Musiker gut doppelt so viel verdien, bei Amazon Music sogar fast dreimal so viel. Und dann bekommen die
- menschlichen Musiker auch noch Konkurrenz von KI Gedudel, das Spotify ohne Markierung in eure Playlist schmuggelt.
- [Musik] Aber das fast zum Überlaufen brachte Spotify CEO Daniel EG höchstpönlich. Er sitzt im Vorstand des Rüstungs Startup
- Helsing. Die bauen KI gesteuerte Militärdrohnen. Das gefällt Bands wie Shushu, King Jizard and The Lizard Wizard, Gods Bed Black Emperor und Dehuf
- gar nicht. Die entfernen ihre Musik jetzt von Spotify. [Musik] Sagt Schusu Frontmann Jamie Stuart. Und
- was jetzt? Wohin nach Spotify? Na ja, einfach zu einem anderen Streamingdienst. Musik spielen die ja alle ab. Taylor Swift Tool und die
- Beatles gibt's überall, dafür aber günstiger. Solo Abos bei Amazon Music, Apple Music, Title und YouTube Music kosten 11 €. Das Familienabo 17 €. Also
- genauso viel wie vor Spotifys Preiserhöhung. Bessere Qualität als Spotify bieten sowieso fast alle Konkurrenten. Während der Marktführer
- weiterhin in maximal 320 KBit pro Sekunde streamt, gibt's bei der Konkurrenz wie Title und Kobus auf Wunsch längst verlustfreies Audio. Von
- den Basics abgesehen sind die Unterschiede zwischen den ganzen Anbietern eher Geschmackssache. YouTube Music hat mit Samples sowas wie Shorts,
- um neue Musik zu entdecken. Bei dieser kannst du mit Flow, Genre und Weib deines eigenen Radiosenders einstellen und Amazons KI Maestro baut Playlists
- aus Proms. Wenn ihr wirklich aufs Geld schauen wollt, habe ich noch einen Tipp für euch. Viele Abos gibt's nämlich im Bundel. Wenn du gerade ein iPhone
- gekauft hast, bekommst du 3 Monate Apple Music geschenkt. Du hast Prime, dann gibt's Amazon Music günstiger. Du guckst viel YouTube, dann buch doch einfach
- YouTube Premium, dann hast du YouTube Music und bist oben drin die Werbung los. Und wenn du RL Plus abonnierst, um die aktuelle Staffel von Princess
- Charming zu verfolgen, kannst du eigentlich gleich die teuerste Abostufe nehmen. In der ist dieser inklusive. Das sind nur ein paar Beispiele. Eine genaue
- Übersicht der ganzen Features und Preise findet ihr auf Heus. Der Link zum Ratgeber ist unten in der Videobeschreibung.
- Jetzt habt ihr einen neuen Musikstreamer gebucht, aber eure geliken Songs und Lieblingsplaylists liegen noch immer bei Spotify. Kein Problem, there an App for
- that. Bzw.gar sogar mehrere, die eure Playlists einfach von Dienst A zu Dienst B übertragen.
- Die funktionieren alle ziemlich ähnlich. Ihr meldet euch mit eurem Spotify Konto an, wählt eure Playlist aus, logt euch dann mit dem Account eures neuen
- Streamingdienstes an und wartet, bis alle Songs übertragen sind. Diese Apps erlauben meistens nur ein paar hundert Songs kostenlos zu übertragen. Danach
- wird ein kostenpflichtiges Abo fällig. Aber wenn ihr umzieht, reicht's ja für einen Monat ein paar Euro in die Hand zu nehmen und danach zu kündigen.
- Ein Haken bleibt dann aber noch. Spotify hat längst mehr als nur Musik. In Deutschland ist Spotify nicht nur Marktführer beim Musikstreaming, sondern
- auch die beliebteste Podcast Plattform. Und Hörbücher gibt's da auch. Wer wirklich viele Hörbücher hört, wird mit Spotify eh nicht so richtig happy. Im
- Premium Abo sind 12 Stunden Hörbuchhören inklusive. Danach kosten weitere 10 Stunden je 10 € und die braucht ihr dann auch, denn 12 Stunden sind für viele
- Hörbücher einfach viel zu wenig Zeit. Von der Preisleistung her investiert ihr die 10 € extra besser in ein Audible oder Bookbeat Abo oder ihr schaut mal in
- der Online vorbei. Hörbücher gibt's nämlich auch in vielen Bibliotheken. Bei Podcast ist es noch einfacher, sie werden über den RSS Standard
- ausgeliefert. Das heißt, ihr könnt für die allermeisten Podcasts einfach eine beliebige App benutzen. Z.B. viel Apple Podcasts, Antennapod oder Pocketcasts.
- Musikstreaming ist super praktisch. Mit einem Klick kann ich sofort fast jeden Song abspielen, den es jemals gab. Aber Marktführer Spotify hat viel Konkurrenz.
- Musikfans haben deshalb die Wahl bei Preisen, Audioqualität und anderen Features. Wenn euch euer aktueller Streamingdienst nervt, gibt's also
- keinen Grund bei ihn zu bleiben. Und wechselt ihr jetzt von Spotify woanders hin oder hört ihr Musik sowieso am liebsten auf dem Plattenspieler? Lasst
- uns in den Kommentaren wissen, warum eure Art Musik zu hören die einzig richtige ist. Und jetzt zurück zu meiner eigenen Lieblingsplaylist.
- Somebody told me [Musik]
Zum Nachlesen
Apple MusicApple Music ist ein Musikstreaming-Dienst von Apple. Er wurde am 8. Juni 2015 auf der WWDC 2015 im Moscone Center in San Francisco vorgestellt und ist seit …
Liste von Musik-StreamingdienstenDie folgende Tabelle listet die bekanntesten Musik-Streamingdienste auf. Diese Dienste bieten das Streaming von Inhalten in voller Länge über das Internet …
Online-MusikdienstBekannte Plattformen sind beispielsweise SoundCloud, Jamendo, Mixcloud, Bandcamp oder herthis.at. Zudem gibt es Musikstreaming-Dienste wie Spotify, Apple Music …
Tidal (Musikstreaming)Tidal ist ein kostenpflichtiger Musikstreaming-Dienst, der 2014 von der Technologiefirma Aspiro AB gegründet wurde. Tidal. Basisdaten.