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Anleitung: So kommt ihr endlich weg von Spotify!

heise & c't5:21 36.678 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 38 Zeilen
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  1. Spotify wird teurer, aber wir zeigen euch, wie ihr eure Lieblingsmusik günstiger hören könnt. Bleibt dran.
  2. Der Musikstreamingdienst Spotify hebt die Preise an. Statt bisher 11 € kostet das Premium Abo ab 2025 13 €. Das Familienabo verteuert sich sogar von
  3. rund 18 auf 22 €. Wenn ihr schon ein Abo habt, könnt ihr noch bis zum 14. Oktober widersprechen und bekommt dann ein Basic Abo zum alten Preis. Steigende Preise
  4. sind aber nicht der einzige Grund, warum schon seit längerem Hörer und Musiker abwandern. Z.B. waren da diverse Kontroversen um Spotifys Millionen Deal
  5. mit dem Podcaster Joe Rogan. Während Rogan Millionen bekommt, bleibt für Musiker wenig. Die bekommen bei
  6. Spotify 0,003$, also weniger als einen Cent pro Stream. Im Vergleich zu anderen Plattformen zahlt Spotify einzelnen Musikern also
  7. deutlich weniger aus. Bei Apple Music können Musiker gut doppelt so viel verdien, bei Amazon Music sogar fast dreimal so viel. Und dann bekommen die
  8. menschlichen Musiker auch noch Konkurrenz von KI Gedudel, das Spotify ohne Markierung in eure Playlist schmuggelt.
  9. [Musik] Aber das fast zum Überlaufen brachte Spotify CEO Daniel EG höchstpönlich. Er sitzt im Vorstand des Rüstungs Startup
  10. Helsing. Die bauen KI gesteuerte Militärdrohnen. Das gefällt Bands wie Shushu, King Jizard and The Lizard Wizard, Gods Bed Black Emperor und Dehuf
  11. gar nicht. Die entfernen ihre Musik jetzt von Spotify. [Musik] Sagt Schusu Frontmann Jamie Stuart. Und
  12. was jetzt? Wohin nach Spotify? Na ja, einfach zu einem anderen Streamingdienst. Musik spielen die ja alle ab. Taylor Swift Tool und die
  13. Beatles gibt's überall, dafür aber günstiger. Solo Abos bei Amazon Music, Apple Music, Title und YouTube Music kosten 11 €. Das Familienabo 17 €. Also
  14. genauso viel wie vor Spotifys Preiserhöhung. Bessere Qualität als Spotify bieten sowieso fast alle Konkurrenten. Während der Marktführer
  15. weiterhin in maximal 320 KBit pro Sekunde streamt, gibt's bei der Konkurrenz wie Title und Kobus auf Wunsch längst verlustfreies Audio. Von
  16. den Basics abgesehen sind die Unterschiede zwischen den ganzen Anbietern eher Geschmackssache. YouTube Music hat mit Samples sowas wie Shorts,
  17. um neue Musik zu entdecken. Bei dieser kannst du mit Flow, Genre und Weib deines eigenen Radiosenders einstellen und Amazons KI Maestro baut Playlists
  18. aus Proms. Wenn ihr wirklich aufs Geld schauen wollt, habe ich noch einen Tipp für euch. Viele Abos gibt's nämlich im Bundel. Wenn du gerade ein iPhone
  19. gekauft hast, bekommst du 3 Monate Apple Music geschenkt. Du hast Prime, dann gibt's Amazon Music günstiger. Du guckst viel YouTube, dann buch doch einfach
  20. YouTube Premium, dann hast du YouTube Music und bist oben drin die Werbung los. Und wenn du RL Plus abonnierst, um die aktuelle Staffel von Princess
  21. Charming zu verfolgen, kannst du eigentlich gleich die teuerste Abostufe nehmen. In der ist dieser inklusive. Das sind nur ein paar Beispiele. Eine genaue
  22. Übersicht der ganzen Features und Preise findet ihr auf Heus. Der Link zum Ratgeber ist unten in der Videobeschreibung.
  23. Jetzt habt ihr einen neuen Musikstreamer gebucht, aber eure geliken Songs und Lieblingsplaylists liegen noch immer bei Spotify. Kein Problem, there an App for
  24. that. Bzw.gar sogar mehrere, die eure Playlists einfach von Dienst A zu Dienst B übertragen.
  25. Die funktionieren alle ziemlich ähnlich. Ihr meldet euch mit eurem Spotify Konto an, wählt eure Playlist aus, logt euch dann mit dem Account eures neuen
  26. Streamingdienstes an und wartet, bis alle Songs übertragen sind. Diese Apps erlauben meistens nur ein paar hundert Songs kostenlos zu übertragen. Danach
  27. wird ein kostenpflichtiges Abo fällig. Aber wenn ihr umzieht, reicht's ja für einen Monat ein paar Euro in die Hand zu nehmen und danach zu kündigen.
  28. Ein Haken bleibt dann aber noch. Spotify hat längst mehr als nur Musik. In Deutschland ist Spotify nicht nur Marktführer beim Musikstreaming, sondern
  29. auch die beliebteste Podcast Plattform. Und Hörbücher gibt's da auch. Wer wirklich viele Hörbücher hört, wird mit Spotify eh nicht so richtig happy. Im
  30. Premium Abo sind 12 Stunden Hörbuchhören inklusive. Danach kosten weitere 10 Stunden je 10 € und die braucht ihr dann auch, denn 12 Stunden sind für viele
  31. Hörbücher einfach viel zu wenig Zeit. Von der Preisleistung her investiert ihr die 10 € extra besser in ein Audible oder Bookbeat Abo oder ihr schaut mal in
  32. der Online vorbei. Hörbücher gibt's nämlich auch in vielen Bibliotheken. Bei Podcast ist es noch einfacher, sie werden über den RSS Standard
  33. ausgeliefert. Das heißt, ihr könnt für die allermeisten Podcasts einfach eine beliebige App benutzen. Z.B. viel Apple Podcasts, Antennapod oder Pocketcasts.
  34. Musikstreaming ist super praktisch. Mit einem Klick kann ich sofort fast jeden Song abspielen, den es jemals gab. Aber Marktführer Spotify hat viel Konkurrenz.
  35. Musikfans haben deshalb die Wahl bei Preisen, Audioqualität und anderen Features. Wenn euch euer aktueller Streamingdienst nervt, gibt's also
  36. keinen Grund bei ihn zu bleiben. Und wechselt ihr jetzt von Spotify woanders hin oder hört ihr Musik sowieso am liebsten auf dem Plattenspieler? Lasst
  37. uns in den Kommentaren wissen, warum eure Art Musik zu hören die einzig richtige ist. Und jetzt zurück zu meiner eigenen Lieblingsplaylist.
  38. Somebody told me [Musik]

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