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21 Streaming-Geheimnisse, die jeder Musikliebhaber kennen sollte!

STEREO Magazin9:56 9.947 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 81 Zeilen
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  1. Streaming bestimmt weiterhin das moderne Musik hören, egal obwegs oder vor der heimischen Anlage. Wir zeigen euch in diesem Video einige Tipps und Tricks,
  2. was ihr beachten solltet und an welchen Stellen man den digitalen Musikgenoss vielleicht noch ein bisschen verbessern kann.
  3. [Musik] Auch in unserem letzten Video ging es um Streaming. Da haben wir nämlich die größten Streaminganbieter untereinander
  4. verglichen. Falls ihr das Video noch nicht gesehen habt, verlinke ich euch das Video hier. Streaming hat den Markt revolutioniert und bietet nicht nur eine
  5. riesige Musikauswahl, sondern auch gute Features zur Entdeckung neuer Songs. Aber sein wir ehrlich, es gibt auch einige Aspekte, die man beachten sollte.
  6. In diesem Video teilen wir spannende Tipps und Tricks, um eure Streamingerfahrung zu verbessern. Egal, ob ihr gerade erst anfangt oder schon
  7. Profi seid. Wichtig ist, den passenden Dienst für eure Bedürfnisse zu wählen. Wenn ihr Wert auf Hifi legt, schaut euch Dienste wie Amazon Music, Title, Kobus
  8. oder Apple Music an. Sie bieten hochauflösende Musik, die über CDQ hinausgeht. Spotify ist zwar bekannt, bietet aber nur komprimierte Musik. Die
  9. Unterschiede zwischen den Diensten liegen oft in den Extras, der Appbedienung und den Tarifen. Schaut in unseren ausführlichen Vergleichstest, um
  10. den besten Dienst für euch zu finden. Also bleibt dran und abonniert, um keine Tipps zu verpassen. Wenn ihr Musik streamt, solltet ihr
  11. immer die höchste verfügbare Qualität wählen, um den besten Klang zu erhalten. In den Streaming Apps gibt es meist Optionen wie Musikqualität oder
  12. Streaming, wo ihr die Einstellung anpassen könnt. Bei Title heißt die höchste Qualität Max, bei Amazon Ultra HD. Auch bei Diensten ohne Highby
  13. Spotify könnt ihr die Qualität verbessern. Achtet darauf, dass eure Einstellung sowohl in der App als auch auf euren Geräten auf die bestmögliche
  14. Qualität eingestellt sind. Unterwegs solltet ihr bedenken, dass das Streaming in hoher Qualität mehr Datenvolumen verbraucht und die Dateien mehr
  15. Speicherplatz auf euren Geräten beanspruchen. Bluetooth ist praktisch für eine drahtlose Verbindung, aber es
  16. komprimiert Musikdaten, was die Klangqualität verschlechtert, besonders bei Highr Audio Dateien. Allerdings gibt es mittlerweile bessere Codex wie aptX
  17. und aptX La, die die Qualität verbessern. Diese Codex bieten eine höhere Übertragungsrate, aber eure Geräte müssen sie unterstützen.
  18. Alternativen wie LDAC von Sony bieten ebenfalls hohe Auflösung, aber auch hier müssen Sender und Empfänger kompatibel sein. Wenn möglich, versucht Bluetooth
  19. zu vermeiden oder sicherzustellen, dass ihr die besten verfügbaren Codex verwendet. AirPlay ist eine bequeme Möglichkeit
  20. Musik zu streamen, aber es hat ähnliche Einschränkung wie Bluetooth, da es Daten umwandelt. AirPlay bietet zwar verlustfrei Streaming bis zu 44,1 kHz
  21. und unterstützt Multirom Wiedergabe, ist aber für Highrest Audio nicht ideal. Wenn ihr auf Highest Qualität Wert legt, solltet ihr auf Kabelverbindung setzen
  22. oder falls ihr Android Geräte verwendet, Google Cast als Alternative nutzen, da es eine bessere Unterstützung für höher aufgelöste Formate bietet.
  23. Googlecast ist eine hervorragende Möglichkeit, Musik in hoher Qualität auf eure Anlage zu streamen. Es unterstützt echtes Netzwerkstreaming und bietet High
  24. Unterstützung bis zu 24 Bit 96 kHz. Um es zu nutzen, müsst ihr es über euer Google Konto einrichten. Einmal konfiguriert könnt ihr einfach Musik
  25. stream und sogar Multirom Systeme einrichten. Dafür müsst ihr nur sicherstellen, dass alle Geräte im gleichen Netzwerk sind und Google Cast
  26. unterstützen. Um den bestmöglichen Klang aus eurem Setup herauszuholen, ist es wichtig, den Streamer optimal anzuschließen.
  27. WLANverbindungen bieten Flexibilität, aber ein Ladenkabel ist oft stabiler und weniger störanfällig. Entscheidet auch, ob ihr den DAC, also den Digital Analog
  28. Converter des Streamers nutzen wollt oder das Signal digital wiedergebt, um einen externen DACK zu nutzen. Testet verschiedene Verbindungen wie optisch,
  29. koaxial oder USB, um zu hören, was für eure Anlage am besten klingt. Ein direkter Anschluss kann oft die Klangqualität erheblich verbessern.
  30. Die Wahl zwischen LAN und WLAN hängt von euren spezifischen Anforderungen ab. LANverbindungen sind in der Regel stabiler und bieten eine konstante
  31. Netzwerkgeschwindigkeit, was besonders bei Highestreaming von Vorteil ist. WLAN bietet mehr Flexibilität, da keine Kabel verlegt werden müssen und ist ideal,
  32. wenn ihr Geräte an verschiedenen Orten im Haus habt. Beide Optionen haben ihre Vor und Nachteile. Daher solltet ihr abwägen, was für eure Situation am
  33. besten geeignet ist. Für ein stabiles Streamingerlebnis ist es wichtig, das heimische Netzwerk zu optimieren. Positioniert den Router
  34. möglichst nah an den Geräten oder nutzt ein Meshnetzwerk, um die Abdeckung zu verbessern. Vermeidet, wenn möglich, Powerline Adapter, die über das
  35. Stromnetz arbeiten, da sie oft Interferenzen verursachen können. Investiert in hochwertige LNKabel oder kleine LANisolatoren, um eventuelle
  36. Störung zu reduzieren und eine konstante Verbindung sicherzustellen. Mit einem Multirom System könnt ihr Musik in mehreren Räumen gleichzeitig
  37. steuern und hören. Entscheidet euch für ein System wie AirPlay, Google Cast oder Rune, das euren Anforderungen entspricht. Ihr könnt Gruppen erstellen,
  38. um überall die gleiche Musik abzuspielen. Es ist wichtig darauf zu achten, dass die Synchronisation zwischen den Geräten gut funktioniert,
  39. um Verzögerung zu vermeiden. Viele Systeme bieten Option zur Einstellung der Latenz, um ein harmonisches Klangerlebnis zu gewährleisten.
  40. Ihr müsst nicht unbedingt in einen teuren, dedizierten Streamer investieren. Einen Tablet, Computer oder Handy kann problemlos per Kabel an die
  41. Anlage angeschlossen werden. Nutzt Streamingdienste mit Connectfunktion wie Spotify oder Kobus, um die Musik aus der Ferne zu steuern. USB- Verbindungen sind
  42. ideal, um die beste Audioqualität zu erzielen, da sie den internen DA des Gerätes umgehen. Achtet darauf, dass die Verbindung richtig konfiguriert ist, um
  43. die gewünschte Highest Qualität zu erreichen. Um eure Musik unabhängig von Streamingdiensten zu genießen, könnt ihr
  44. eure CDs und Viny Mit einem Musikserver oder einem CD-Player mit Ripping Funktion ist das relativ einfach. Vinyls zu digitalisieren ist ein bisschen
  45. aufwendiger, aber machbar. Wichtig ist, dass ihr die Musik korrekt mit Metadaten verseht, damit alles ordentlich ist und ihr eure Sammlung einfach durchsuchen
  46. könnt. So habt ihr eure Lieblingsmusik immer griffbereit und in bester Qualität. UPNP und DLNA sind Standards, die euch
  47. helfen, eure Geräte im Netzwerk einfach zu verbinden und Musik zu streamen. Ihr könnt Apps wie Bubble UPNP nutzen, um die Musik auf den gewünschten Player zu
  48. streamen. Diese Standards ermöglichen es, dass euer Player auf Musikserver im Netzwerk zugreifen kann, was die Nutzung eurer digitalen Musikbibliothek
  49. erleichtert und erweitert. Dienste wie Spotify, Title und Kobys bieten Connectprotokolle an, mit denen
  50. ihr Musik direkt auf eure Anlage streamen könnt, ohne auf AirPlay oder Google Cast angewiesen zu sein. Diese Protokolle sind oft die einfachste
  51. Möglichkeit Musik zu hören, da sie einfach zu Handhaben sind. Solltet ihr Probleme mit der Verbindung haben, hilft es oft die App neu zu starten, da dies
  52. viele der gängigen Probleme behebt. Die Lautstärkenormalisierung sorgt dafür, dass es keine sprunghaften Lautstärkeänderung zwischen Songs gibt,
  53. was bei Playlist praktisch ist. Allerdings kann dies die Dynamik der Musik beeinträchtigen. Für eine unverfälschte Wiedergabe kann es sich
  54. lohnen, diese Option zu deaktivieren. GPless Playback, also nahtlose Wiedergabe, ist besonders bei Live Album oder Konzeptalben wichtig, da die Musik
  55. ohne Unterbrechung abgespielt wird. Streamingdienste bieten personalisierte Empfehlung basierend auf eurem Hörverhalten. Ihr könnt diese
  56. beeinflussen, indem ihr eure Vorlieben anpasst und z.B. bei dieser Likes oder Dislikes verteilt. Ihr könnt auch bewusst bestimmte Musikrichtung hören,
  57. um den Algorithmus zu beeinflussen. So entdeckt ihr möglicherweise neue Musik, die euch gefällt und die Empfehlungen werden für euch relevanter.
  58. Radios in Streamingdiensten sind eine großartige Möglichkeit, neue Musik zu entdecken. Diese automatisch erstellten Playlists basieren auf eurem
  59. Hörverhalten und bieten oft eine Vielzahl neuer und interessanter Titel. Hört euch regelmäßig rein und entdeckt so neue Lieblingssongs, die ihr
  60. vielleicht sonst übersehen hättet. Diese Funktion ist besonders nützlich, um den eigenen Musikgeschmack zu erweitern. Wenn ihr mehrere Streamingdienste nutzt,
  61. kann ein Dienst wie Run helfen, alles zu vereinen und eine zentrale Anlaufstelle für eure Musik zu bieten. Run kombiniert lokale Musikbibliotheken mit
  62. Streamingdiensten und bietet eine intuitive Benutzeroberfläche. Audiana ist eine weitere Option, die sich auf die Klangqualität konzentriert. So könnt
  63. ihr eure gesamte Musik an einem Ort verwalten und müsst nicht ständig zwischen den verschiedenen Apps wechseln.
  64. Wenn ihr den Streamingdienst wechseln möchtet, könnt ihr Tools wie Soundies oder Tune My Music verwenden, um eure Playlists und Favoriten von einem Dienst
  65. zum anderen zu übertragen. Diese Dienste sparen euch extrem viel Arbeit und ermöglichen es nahtlos zu einem neuen Anbieter zu wechseln, ohne eure mühsam
  66. erstellten Playlist zu verlieren. So könnt ihr direkt mit dem neuen Dienst loslegen und müsst nicht alles neu erstellen.
  67. Beim Streaming kann es vorkommen, dass mehrere Versionen eines Albums verfügbar sind. Achtet darauf, die richtige Version zu wählen. Insbesondere wenn ihr
  68. auf Highr oder Dolby Atmus Version wert legt. Diese sind oft extra gekennzeichnet. Viele Streamer zeigen auch die Auflösung der gestreamten Musik
  69. an, sodass ihr sicherstellen könnt, dass ihr die beste Qualität erhaltet. Wenn ihr keine Lust habt, ständig auf eure Geräte zu klicken, könnt ihr viele
  70. Streamer per Sprachbefehl steuern. Vorausgesetzt, sie sind mit einem Smart Speaker kompatibel. Dies macht die Bedienung besonders bequem und sorgt
  71. dafür, dass ihr die Hände frei habt. Verwendet Sprachassistenten wie Amazon Alexa, Google Assistant oder Apple Siri, um eure Musik ganz einfach per Stimme zu
  72. steuern. Wenn ihr einen Musikstreamer besitzt, gibt es oft die Wahl zwischen der App des Streamingdienstes und der App des
  73. Gerätes. Die App des Streamingdienstes bietet meist eine bessere Benutzeroberfläche und schnelleren Zugriff auf Features wie Playlist,
  74. redaktionelle Inhalte und Konzertickets. Sie bleibt auch bei Geräte wechseln konsistent. Die Geräteapp hingegen vereint alle Funktionen an einem Ort und
  75. ermöglicht das Mischen von Musik aus mehreren Diensten in einer Playlist. Die Wahl hängt von euren persönlichen Vorlieben ab, ob ihr mehr Wert auf
  76. Benutzerfreundlichkeit oder Integration legt. Streaming zahlt Künstlern oft wenig, daher ist es wichtig, sie zusätzlich zu
  77. unterstützen. Geht auf Konzerte, Kauft CDs oder Merchandise, um den Künstlern direkt zu helfen. Viele Streamingdienste bieten Links zu Konzertterminen und
  78. Social Media Plattform der Künstler, sodass ihr euch direkt informieren könnt. Dies ist eine großartige Möglichkeit, eure Lieblingskünstler zu
  79. unterstützen und ihre Arbeit zu würdigen. Zu diesem Thema kommt demnächst auch noch ein Video von uns. Ich hoffe, das Video hat euch gefallen
  80. und ihr konntet vielleicht sogar den einen oder anderen Tipp mitnehmen. Wenn ihr noch Tipps und Tricks habt, schreibt sie doch gerne in die Kommentare und
  81. lasst gerne einen Daumen nach oben da. So, bis zum nächsten Mal. [Musik]

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