Zum Inhalt springen
L

Das Video kommt von YouTube: erst beim Abspielen verbindet sich die Seite mit YouTube (Google).

Konjunktur – Grundbegriffe der Wirtschaft

Wirtschaft - simpleclub4:03 1,3 Mio. Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 36 Zeilen
Herunterladen
  1. Moin Leute, wenn ihr euch mit dem Thema Wirtschaft auseinandersetzt,
  2. dann kommt ihr um den Begriff Konjunktur nicht herum. Darum erklären wir heute in unserem TheSimpleShort was es damit so auf sich hat.
  3. Ab geht’s! Die Konjunktur ist einer DER Begriffe aus der Volkswirtschaft.
  4. Er beschreibt die wirtschaftliche Lage eines Landes Und stellt die Auf und Abs
  5. Bzw. die Schwankungen im Verlauf der Wirtschaft dar. Um darzustellen, ob wir ein wirtschaftlichen Auf- oder Abschwung haben bzw. vielleicht
  6. auch gar kein Wachstum Müssen wir Indikatoren dazu ziehen, die die Wirtschaft beschreiben.
  7. Daher brauchen wir das BIP, das Bruttoinlandsprodukt. Dieses gibt die gesamte wirtschaftliche Leistung eines Landes in einer Periode an.
  8. Es misst dafür die Produktion von Waren und Dienstleistungen im Inland. Damit ist es für uns ein super Wirtschaftsindikator,
  9. den wir nutzen können, um mit den Veränderungen des BIPs die Wirtschaftsentwicklung aufzuzeigen. Wenn die Nachfrage der Haushalte groß ist, dann produzieren die Unternehmen dementsprechend
  10. viel. Sie weiten die Produktion aus, stellen neue Mitarbeiter ein und produzieren mehr.
  11. Hashtag wirtschaftlicher Aufschwung, BIP steigt Dadurch, dass nun mehr Leute Arbeit haben wird noch mehr gekauft.
  12. Die Unternehmen müssen die Kapazitäten erweitern und investieren in neue Anlagen. Nun steigen jedoch die Preise für die Konsumenten und langsam sinkt die Nachfrage wieder.
  13. Die Anlagen der Unternehmen sind nicht mehr ausgelastet, es kommt zu Entlassungen. Da die Menschen so weniger Geld haben verstärkt sich der Negativtrend
  14. Die Wirtschaft schwächt sich ab, das BIP sinkt Diese Schwankungen im Verlauf der Wirtschaft werden in Konjunkturzyklen dargestellt
  15. Diese bestehen aus: Aufschwung oder auch Expansion genannt,
  16. Boom oder Hochkonjunktur, Abschwung bzw. Rezession
  17. Und Depression oder Konjunkturtief. Und wiederholen sich nacheinander.
  18. Ein Zyklus dauert dabei grob zwischen 4 und 10 Jahren. Der Aufschwung folgt auf eine Depression
  19. Die Wirtschaft erholt sich, es kommt zum wirtschaftlichen Aufschwung, unser BIP wächst.
  20. Diese Phase ist von steigender Nachfrage und Produktion geprägt, was zu sinkender Arbeitslosigkeit führt.
  21. Zinsen, Preise, Löhne/Gehälter und Investitionen steigen an. Und die Wirtschaftsprognosen sehen optimistisch aus.
  22. Es folgt die Boom-Phase. Ab jetzt herrscht Hochkonjunktur.
  23. Die Nachfrage ist sehr hoch, die Produktionskapazitäten sind voll ausgelastet. Es herrscht nahezu Vollbeschäftigung, Zinsen, Preise und Löhne und Gehälter steigen weiter.
  24. Die Investitionen steigen nicht mehr zunehmend an. Auch weil die Prognosen für die Wirtschaft vorsichtiger werden.
  25. Es kommt langsam zu einer Überhitzung des Marktes. Nach der Überhitzung folgt der Abschwung.
  26. Besser bekannt als Rezession. Das Bruttoinlandsprodukt fällt ab.
  27. Auch die Nachfrage sinkt, da Produkte und Dienstleistung zu teuer sind für die Konsumenten. Produktionslager sind voll, die Produktion wird runtergefahren, es kommt zu Entlassungen.
  28. Zinsen, Preise, Löhne/Gehälter und Investitionen sinken. Auch weil die Prognosen für die Zukunft sehr pessimistisch ausfallen.
  29. An einem Tiefpunkt angekommen, wo die Konjunktur stehenbleibt, sprechen wir von einer Depression. Bei diesem Konjunkturtief ist Nachfrage und Produktion auf einem niedrigen Niveau.
  30. Die Arbeitslosigkeit ist hoch, da die Unternehmen nun nicht mehr so viele Arbeiter benötigen. Auch Zinsen, Preise, Löhne/Gehälter und Investitionen sind auf einem niedrigen Stand.
  31. Dieser Zustand ist für eine Volkswirtschaft sehr gefährlich. Daher kann der Staat oder die zentrale Notenbank in die Wirtschaft eingreifen.
  32. Durch Steuersenkungen oder Subventionen kann der Staat der Wirtschaft bei beginnender Rezession helfen.
  33. Und die Notenbank kann durch die Zinshöhne den Geldfluss so steuern, dass die Schwankungen ausgeglichen werden.
  34. So sollen zu starke Konjunkturschwankungen verhindert werden Das war’s zum Thema Konjunktur,
  35. Es folgt ein Video zum Thema Lobbyismus Das solltet ihr auf keinen Fall verpassen.
  36. Wenn euch dieses Video gefallen hat, dann lasst doch bitte ein Like und ein Abo da. Damit bis zum nächsten Mal, macht’s gut und Ciao!

Zum Nachlesen