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Das ökonomische Prinzip: Minimal- und Maximalprinzip

Bensch erklärt's - Wirtschaft einfach verstehen7:19 833 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 52 Zeilen
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  1. [Musik] willkommen zu meinem Video in dem ich euch die Bedingungen des wirtschaftlichen Handelns erkläre zu
  2. wirtschaftlichem Handeln sind sowohl alle Menschen als auch andere Wirtschaftseinheiten zum Beispiel Unternehmen gezwungen bei beiden
  3. Wirtschaftseinheiten spielt das Verhältnis zwischen Input und Output eine wichtige Rolle Menschen oder auch Konsumenten haben das Ziel möglichst
  4. optimal Ihre Bedürfnisse zu befriedigen Unternehmen haben das Ziel ihre Leistungen zu optimieren zur Befriedigung ihrer Bedürfnisse benötigen
  5. Menschen Güter soweit es sich dabei nicht um freie Güte handelt sondern um wirtschaftliche Güter sind Menschen dann gezwungen Geld für diese Güter
  6. auszugeben Unternehmen haben das Ziel Leistungen abzugeben um diese Leistung zu erbringen müssen Sie selber Leistung einsetzen für die erbrachten Leistung
  7. bekommen sie von ihren Kunden Geld und der Leistungseinsatz führt wiederum zu einem Geldabfluss schauen wir uns das ganze nun einmal bei Konsumenten an
  8. Konsumenten stehen vor dem Problem dass sie zunächst einmal unendliche Bedürfnisse haben das habe ich euch in dem Video zu den Bedürfnissen der
  9. Menschen erklärt auf der anderen Seite verfügen Menschen nur über ein begrenztes Budget also zum Beispiel Einkommen oder finanzielle Mittel
  10. hierdurch ergibt sich für den Konsumenten ein Dilemma das erlösen muss bei der Lösung des Problems das unendlich viele Bedürfnisse mit einem
  11. begrenzten Budget in irgendeiner Weise optimal befriedigt werden müssen können Menschen rational Vorgehen rational bedeutet verstandesgemäß da der Mensch
  12. zur Befriedigung seiner Bedürfnisse Güter braucht die in der Regel einen Wert haben müsse also jedes mal vergleichen welchen Nutzen bringt ihm
  13. der Konsum der Güter ein ökonomisch rationelles Vorgehen führt dann also dazu dass eine möglichst optimale Befriedigung des persönlichen Nutzens
  14. erreicht wird dies führt dazu dass man Verbraucher dann auch nutzen maximierer nennt um das Ziel der Nutzenmaximierung zu erreichen können Verbraucher oder
  15. Konsumenten zwei verschiedene Wege beschreiten bei der ersten Alternative ist das Ziel vorgegeben der Mitteleinsatz soll dann minimal
  16. ausfallen bei der zweiten Alternative ist der der Einsatz vorgegeben und das Ergebnis soll dann möglichst groß sein was bedeutet das nun für unseren
  17. Verbraucher hier bei der ersten Alternative ist der Grad der Bedürfnisbefriedigung vorgegeben das heißt der Verbraucher weiß was er haben
  18. möchte minimal soll dann der Mitteleinsatz also der Einsatz des Geldes ausfallen ihr könnt euch das so vorstellen dass der Konsument zum
  19. Beispiel weiß dass er sich einen bestimmten Computer kaufen will wie geht er dann vor er versucht dieses Ziel also den Computer so zu erreichen dass er
  20. möglichst wenig Geld ausgibt dieses Prinzip nennt man dann auch Minimalprinzip bei der zweiten Vorgehensweise ist der Mitteleinsatz
  21. vorgegeben also der Startpunkt was soll jetzt optimal ausfallen maximal soll jetzt der Grad der Bedürfnisbefriedigung ausfallen wenden wir das auf unser
  22. Beispiel mit dem Computer an unser Konsument verfügt über eine bestimmte Menge an Geld die er sich zum Beispiel gespart hat und was möchte er nun er
  23. möchte mit diesem festgesetzten Geld also dem gegebenen Startpunkt möglichst ein optimalen Computer für seine Bedürfnisbefriedigung kaufen
  24. dieses Prinzip nennt man dann Maximalprinzip wie ihr sehen könnt führen beide Alternativen im Grunde genommen immer zum gleichen Ergebnis
  25. beim Minimalprinzip ist er der Grad der Bedürfnisbefriedigung vorgegeben und der Mitteleinsatz also die Geldausgabe fällt minimal aus das bedeutet aber dass er
  26. noch genügend geldüberhat um andere Bedürfnisse zu befriedigen was erreicht er eine optimale Bedürfnisbefriedigung bei der zweiten Alternative also bei
  27. Maximalprinzip ist ja der Mitteleinsatz also das Geld was unser Konsument ausgeben möchte vorgegeben was möchte er jetzt erreichen er möchte einen
  28. möglichst optimalen Computer kaufen geht er so bei allen Käufen vor erreicht er dass er mit seinem gegebenen Budget also mit seinem gegebenen Geld eine möglichst
  29. optimale Bedürfnisbefriedigung erreicht auch Unternehmen beachten bei ihren Aktivitäten das ökonomische Prinzip grundsätzlich ist bei den Unternehmen ja
  30. zwischen privaten Unternehmen und staatlichen bzw öffentlichen Unternehmen zu unterscheiden vereinfachen gesagt besteht der Unterschied darin dass bei
  31. privaten Unternehmen Privatpersonen Eigentümer des Unternehmens sind bei öffentlichen Unternehmen der Staat selbst Beispiele für öffentliche
  32. Unternehmen sind Krankenhäuser Entsorgungsunternehmen Verkehrsunternehmen oder Schulen privatwirtschaftliche Unternehmen
  33. verfolgen als Oberziel die Gewinnmaximierung der Gewinn entsteht ja aus der Differenz zwischen Erträgen und Aufwendungen wer mit diesen Begriffen
  34. nichts anfangen kann sollte sich die entsprechenden Videos bei mir nochmal ansehen damit ein privatwirtschaftliches Unternehmen einen möglichst hohen Gewinn
  35. erzielt gibt es zwei Möglichkeiten einmal die Kostenminimierung und einmal die Ertragsmaximierung und jetzt habt ihr das wieder zwischen beiden Größen
  36. gibt es natürlich einen Dilemma denn man kann nicht bei minimalen Kosten ein maximalen Ertrag erwirtschaften und ich habe dir das genauso wie eben eine
  37. Kombination aus minimal und Maximalprinzip ist im Grunde genommen nicht möglich bei privatwirtschaftlichen Unternehmen lautet das Ziel also
  38. entweder bei gegebenen Kosten also vorhandenen Mitarbeitern gegebenem Rohstoffeinsatz ein maximalen Ertrag zu erwirtschaften oder alternativ dazu
  39. einen bestimmten Ertrag zu erzielen bei minimalen Kosten sowohl bei diesem minimal als auch bei Maximalprinzip ergibt sich dann ein möglichst hoher
  40. Gewinn und das ist ja das Ziel privatwirtschaftliche Unternehmen werden daher auch als gewinnmaximierer bezeichnet sie verfolgen das sogenannte
  41. erwerbswirtschaftliche Prinzip etwas anders sieht es bei öffentlichen Unternehmen aus bei öffentlichen Unternehmen ist es ja so dass diese dann
  42. tätig werden wenn privatwirtschaftliche Unternehmen nicht die optimalen marktziele erreichen wer das noch nicht verstanden hat sollte sich die
  43. volkswirtschaftlichen Videos bei mir im Kanal ansehen öffentliche oder auch gemein wirtschaftliche Unternehmen haben daher das Ziel einer optimalen
  44. Versorgung der Bevölkerung und jetzt könnt ihr wieder optimale Versorgung ist ja auch eine Größe die variabel ist bei gegebener Versorgung also wenn man eine
  45. bestimmte Versorgung anstrebt dann wird man dann versuchen die Kosten dafür zu minimieren oder bei gegebenen kosten die Optimierung hier optimal ausfallen zu
  46. lassen im Gegensatz zu privatwirtschaftlichen Unternehmen haben öffentliche Unternehmen nicht das Ziel Gewinne zu maximieren das ist im Grunde
  47. genommen gar nicht erlaubt sondern öffentlich Unternehmen haben das Ziel der Kostendeckung öffentlich Unternehmen werden daher auch kostendecker genannt
  48. sie verfolgen das sogenannte gemeinwirtschaftliche Prinzip ja jetzt interessiert mich natürlich wie euch dieses Video gefallen hat hinterlasst
  49. mir doch einfach mal ein Kommentar zu dem Video damit ich lernen kann was man noch verbessern könnte übungs- und Lernmaterial könnt ihr wie immer unter
  50. der bekannten Adresse bei mir anfordern Lern- und Arbeitsmaterial im gebundener Form das ich erstellt habe könnt ihr wie immer über Amazon.de beziehen ja und
  51. wenn ihr meinen Kanal abonniert dann werdet ihr informiert wenn es neue Videos von mir gibt dann freue ich mich wenn wir uns im nächsten Video
  52. Wiedersehen macht's gut bis dann tschüss [Musik]

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