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Ökonomisches Prinzip einfach erklärt: Minimum-, Maximum- & Optimumprinzip

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Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 24 Zeilen
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  1. Das ökonomische Prinzip ist eine der grundlegendsten Ideen in der Wirtschaft. Er sagt im Kern: Ressourcen sind knapp, Ziele sind wichtig, also Handle
  2. effizient. Effizient bedeutet, du willst ein gutes Verhältnis zwischen Einsatz und Ergebnis und du kannst es auf alles anwenden. Geld, Zeit, Rohstoffe,
  3. Personal und sogar auf deine Aufmerksamkeit. Klassisch unterscheidet man dabei zwei typische Entscheidungssituationen Maximumprinzip
  4. und Minimumprinzip. Und als Erweiterung gibt es noch das Optimumprinzip, wenn weder Mittel noch Ziel streng feststehen. Starten wir mit dem
  5. Maximumprinzip. Hier sind die Mittelfest und du willst das Ergebnis maximieren. Also, ich habe X. Was kann ich Bestes damit erreichen? Stell dir vor, du gehst
  6. in den Supermarkt und hast 20 € dabei. Mehr ist nicht drin. Dann ist die Frage, wie bekommst du mit diesen 20 € möglichst viele sinnvolle Lebensmittel
  7. für diese Woche? Das Budget ist fix, also optimierst du die Auswahl. Angebote nutzen, günstige Grundnahrungsmittel, unnötige Extras weglassen, Merksatz,
  8. gleiche Mittel, größtmögliches Ergebnis. Beim Minimumprinzip ist es umgekehrt. Das Ziel ist fest und du willst den Mitteleinsatz minimieren. Jetzt gehst du
  9. wieder in den Supermarkt, aber dieses Mal sagst du, ich brauche Zutaten für genau drei Gerichte. Dieses Ziel ist fix. Dann suchst du dir die günstigste
  10. Kombination, um genau dieses Ziel zu erreichen, ohne mehr zu kaufen als nötig. Merksatz: Gleiches Ziel, geringstmöglicher Einsatz. Der
  11. Unterschied ist also ganz simpel. Beim Maximumprinzip sind die Mittelfix, beim Minimumprinzip ist das Zielfix. Den Mittelweg dieser beiden Prinzipien
  12. finden wir im Optimumprinzip. Das ist wichtig, weil die Realität leider oft nicht so schwarz-weiß ist. Beim Optimumprzip sind weder die Mittel noch
  13. das Ergebnis fest vorgegeben. Du suchst die beste Kombination aus Aufwand und Ergebnis. Also nicht möglichst viel mit festen Mitteln und nicht möglichst wenig
  14. für ein fixes Ziel, sondern was ist das beste Verhältnis von Nutzen zu kosten? Stell dir wieder den Supermarkt vor. Du hast kein festes Budget und du hast auch
  15. kein fixes Ziel wie genau drei Gerichte. Du willst einfach sinnvoll einkaufen, also gute Qualität und genug Lebensmittel, aber ohne unnötig viel
  16. Geld auszugeben. Am Anfang bringen dir ein paar Euro mehr oft einen großen Nutzen, weil du erstmal die Basics abdeckst. Irgendwann wird der
  17. zusätzliche Nutzen aber kleiner. Du kaufst dann nur noch Extras, Markenprodukte oder Dinge, die du nicht wirklich brauchst. Das Optimum ist der
  18. Punkt, an dem mehr Geld zwar noch mehr Nutzen bringt, aber nicht mehr im besten Verhältnis zu den zusätzlichen Kosten steht. Merkt ihr? Optimumprinzip gleich
  19. bestes Verhältnis von Aufwand und Ergebnis. Nicht maximal, nicht minimal. Kurzer Einschub, den Lernzettel mit diesem Thema und allen BWL Basics
  20. findest du im angependen Kommentar. So und warum ist dieses ökonomische Prinzip jetzt in der Praxis so relevant? Weil Unternehmen und auch du selbst ständig
  21. vor genau solchen Entscheidungen stehen. Zeit ist knapp, Budgets sind begrenzt, aber Ziele bleiben. Gute Note, Abgabe, Umsatz, Fitness, weniger Stress. Das
  22. ökonomische Prinzip zwingt dich nicht nur mehr zu machen, sondern besser zu entscheiden. Was ist mein Ziel? Was sind meine knappen Mittel und wie verbessere
  23. ich das Verhältnis zwischen diesen beiden? Das ist auch die perfekte Brücke zu Bedürfnis, Bedarf und Nachfrage. Wenn du diese Begriffe noch nicht
  24. unterscheiden kannst, klicke auf jeden Fall auf das obere Video der Endcard. M.

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