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Ökonomisches Prinzip | Maximum-, Minimum und Optimumprinzip | einfach erklärt

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Das Wichtigste aus dem Video

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  1. Ein Ökonom und ein Unternehmer handelt immer nach dem ökonomischen Prinzip. Was das genau heißt, schauen wir uns jetzt an.
  2. Wie wir wissen, stehen Güter nicht unbegrenzt zur Verfügung. Aufgrund dieser Knappheit handelt ein Ökonom nach dem ökonomischen Prinzip.
  3. Bei diesem Prinzip wird der Input, also der Aufwand, in Relation mit dem Output, also mit dem Ertrag gesetzt. In anderen Worten heißt das, man
  4. versucht, die eigenen Ressourcen so effizient wie möglich einzusetzen. Hierbei gibt es drei Herangehensweisen. Ihr verfolgt das Maximum, Minimum oder
  5. das Optimumprinzip. Beim Maximumprinzip geht es darum, das Maximale herauszuholen.
  6. Das bedeutet, mit einem gegebenen Input, also Mitteleinsatz, soll ein möglichst großer Output, also Ergebnis, erzielt werden. Nehmen wir an, ihr produziert
  7. Holztische. Mit euren vorhandenen Rohstoffen versucht ihr dann möglichst viele Holztische zu produzieren. Dann wird das
  8. Maximumprinzip angewendet. Beim Minimumprinzip funktioniert es gerade umgekehrt. Das Ergebnis, also der Output, soll mit
  9. minimalem Aufwand, also Input, erreicht werden. Der Output ist somit gegeben und der Input soll so klein wie möglich sein. In unserem Beispiel mit den
  10. Holztischen heißt das, dass ihr beispielsweise 30 Tische für einen Kunden produzieren müsst. Ihr versucht aber dabei möglichst wenig Holz zu
  11. verwenden. Das Optimumprinzip versucht diese beiden Möglichkeiten zu vereinen. Hier ist weder der Input noch der genaue
  12. Output vorgegeben. Das heißt, es wird versucht mit einem möglichst kleinen Input einen möglichst großen Output zu generieren. In der
  13. Umgangssprache sprechen wir vom besten Preisleistungsverhältnis. Die Ressourcen sind nicht nur die Rohmaterialien für den Tisch, sondern
  14. sämtliche Produktionsfaktoren. Deshalb ist es für eine Unternehmung umso wichtiger, sich an die ökonomischen Prinzipien zu halten.

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