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Bismarck, Magier der Macht. 10 vor 11, dctp
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Transkriptautomatisch erstellt · 126 Zeilen
- เฮ เฮ Bismarck ist nur dadurch möglich, dass die Revolution von
- 1848 zwei Folken hatte. Folge Nummer 1 Napoleon der Dritter kam. Und weil er seine Position, den Mythos seines großen Onkels geschuldet hat, musste er
- versuchen, ihn zu imitieren. Und das hieß, er muss im Grund das Staatenausgleichen Europa zerstören, wie er sein Großonkel getan hat. Und das
- erlaubte Bismarck eigentlich Österreichs, also Österreich ist isoliert äh worden durch äh eigene Dummheiten und durch Napoleon. Napoleon
- führte Krieg gegen Österreich wegen Italien. Wozu? Und das passte Bismarck genau. Das war Nummer eins. Nummer 2 war, und das ist ironisch, Bismark
- schuldette seine Karriere zu der Demokratis alten Preisens, denn Bismarck war ein parlamentarischer Politiker und vor 1848 gab es keine Gelegenheit, seine
- Brilllianz zu zeigen, seine Redekunst. Und drittens war die Demokratisierung nur partiell. Der König behielt Kommandogewalt über die Armee
- und über die Außenpolitik und Bismarte nicht mehr. Solange das Publikum von eins zufriedenstellte, hat er die Macht. Und deswegen kam ich zum Schluss, dass
- die Persönlichkeit von Bismarch studiert werden musste. Denn in dem Verhältnis zwischen Vater und Sohn und so war das zwischen König und Bismarck in dem
- gespannten Verhältnis durch Tränen und Ausbrüche und Zusammenbrüche und Wochen im Bett mit Hippochondra Krankheiten und so weiter haben sie ein Verhältnis
- gestellt, die Liebe die der Lieber und Abhängigkeit. Es gibt keine Entscheidung. 26 Jahren äh die der König gefasst hat, äh die
- Bismarck nicht hät über überwerfen konnten. Er hat alle Argumente gewonnen mit dem König, weil der König wusste, dass diese Bismarck unersetzlich war.
- Wenn Sie einmal so eine konkrete Szene beschreiben, da ist die Schlacht von König Gretz geschlagen. Ja. Südlich äh in der Tschechis heutigen Tschechisowkei
- sitzt er auf einem Schloss. Ja. Und er weint, ja, er möchte zurücktreten, aber er behart darauf, dass keine Parade in Wien stattfindet, denn die kostet den
- nächsten Krieg. Ja, die kostet sozusagen den, dass Österreich Preußen in den Rücken fällt, wenn Frankreich je Krieg führt. Ja, und das ist doch mächtig,
- dass ein mächtiger Ministerpräsident, das kann man nur aus seiner Persönlichkeit ein junger Weint nicht sag, ne? Ist ja eine Magie und der
- Kaiser hat es gewusst. Es gibt zum und Bismark mit Gründen, die so oberflächlich waren, immer wieder seine Resignation eingereicht. Er hat einfach
- seine Resignation eingereicht, weil der Bundesrat gegen seinen Willen eine Entscheidung getroffen hat. Einmal, weil er mit dem König nicht
- einig war, wie viel Frankfurt zu zahlen hat als Reparation, hat er seine Resikten Nation. Und der König hat ihn beschrieben, wie können Sie so
- hypokondriak sein, sich so zu benehmen? Es ist meine größte Freude mit ihnen zusammen zu arbeiten. Es war ein Liebebenntnis des alten Mannes. Dieser
- alte Mann ist sehr viel ausgeglichener, hat mehr Gleichgewicht. Ja, sagte es sei sehr schwierig Kaiser und einem Kanzler wie Bismarck zu zu sein. Aber
- beschreiben Sie jetzt mal hier diesen diese souverän dieses souveräne Selbst von Bismar. Er ist ja groß gewachsen. Er ist ja stattlich körperlich sehr groß
- körperlich sehr groß Stimmer sehr klein und und süß etwas süß. Also ein Tenorstimmer. Tenorstimmer. Ja. und äh vor allem seine Brillanz als Redner und
- Denker. Disrali beschreibt zweimal und ähm Bismarck hat Disrgewählt für eine besondere Ehre. Er hat ihn zweimal bei
- sich in allein im Hause zum Abendessen eingeladen. Warum? Weil er wusste, dasseli eine der wenigen Menschen in der ganzen Welt der ihn verstehen würde.
- schon Premierminister Premierminister kommt zum Abendessen zu Bismar alleine im
- Hause in der Familie und dann nach dem Essen saß Bismarck mit einer Zigarre und redete und dies Rily G kam überhaupt nicht zu zur Sprache und er
- beschreibt in einem Brief, wie er hypnotisiert war und er sagte diese Bismar rated wie Montan schreibt mit solche Originalität und frischer. Er war
- von seinem von seine Konversation hypnosisiert. Die haben nicht über Politik gesprochen zu den Zeit. Mögliche und Israel ist ja Philologe. Ja, das ist
- ja ein ein Romanschriftsteller und ein großer großer Hochstapler der Israeli. Kann man das sagen? Ja, man kann sehr sicher sagen. Sagt selbst. und er wusste
- Rollen zu spielen in in der Öffentlichkeit, aber das war nicht die Sache von Wisma derjenige, der die britische Königin zur Kaiserin von
- Indien macht. Ja, nicht? Das heißt eine sehr eigenartige Welt, ja, dieses späte Phase des 19. Jahrhunderts, in der so viel, also auch Napoleon ist ja im
- Grunde wie ein Theaterdirektor tätig. Napoleon dritte Hausmann macht Theaterkulissen und baut eine ganze Stadt so.
- Und da ist Bismarck, der ist ja kein Theatermann. Nein. Und Bismarck ist kein Hochstapler. Seine Emotionen zeigt er allemelen ohne irgendwelche und und
- seine Grollen. Er sagte Dinge, die Rally konnte seinen Ohren nicht trauen. Bismarch hat über die königliche Familie solche hässliche Dinge gesprochen in in
- der Öffentlichkeit bei einem Staatsdien war indkret bis zum geht nicht mehr. Weil er kümmerte sich nicht. Das das war ihm äh unwichtig. Was
- wichtig war, war die ähm Approbation des Kaisers. Solange er die Unterstützung des Königskaisers hatte, war ihm wurscht, was die andere Leute da. Jetzt
- stirbt dieser Kaiser und es kommt ein 100 Tage Kaiser. Ja, in einem Jahr drei Kaiser. Dann über dein Titel Z. Der Kaiser wollte nicht Kaiser, er wollte
- König von Preußen bleiben. Wenn schon, dann Kaiser von Deutschland. Nein, sagte Bismarck. Ich habe den Bayern versprochen, kein Kaiser von
- Deutschland. Deutsche ist ein Tränen ausgebrochen, weil er den Titel nicht wollte. Aber am Ende Bismark hat sein sein Entscheidung
- durchgefochten. Durchgefochten mit etwas Gewalt. Der Kaiser hat ihn eine Woche lang geschnitten. Geschnitten. Ja. Tränen und alles mögliche. Dieses, wie
- würden Sie das bezeichnen? Also, das ist Selbstbewusstsein. Es ist eine bestimmte Art von Authentizität. Ja, ich kann gar nicht anders als ich bin nicht ab und zu
- mal kriegt man so Augenblicke in denen bis man dieses Benehmen sieht, aber die sind selten selbstreflektiv in einem gewissen Sinn
- ist der nie gewesen und Hiltigard Spitzenberg ähm eine schwäbische adlige schwäbische ganz große Frau die ihn immer studiert hat und in eine
- Tagebuch eintragen schreibt sie: "Ich habe ihn geinterviewt", sagte sie auf Englisch. Und dann gab ging sie nach Hause und beschrieb ihre Eindrücke über
- seine Ehe, ähm seine Misogenie und all diese Dinge. Er hat es nicht gemerkt, bis Mark. Er wollte eigentlich über seine eigene Motive nie so klar sein.
- Ähm es ist, man ist ja noch heute traurig, dass wie er stürzte. Ja, und man hat den Eindruck, wenn der Caprivi eben 10 Jahre später erst äh gekommen
- wäre, wären viele Bedingungen des ersten Weltkriegs nicht da gewesen. Der Rückversicherungsvertrag mit Russland wäre erhalten geblieben. Ja, das war ein
- Spiel mit 21 Billardkugeln und die war das war ein sinnvolles Spiel. Ja. Ja, eben. Ähm, sie nennen hier ihr Kapitel Blut und Ironie. Ja. Ja. Was heißt das?
- Das heißt, dass man sagt ja immer Blut und Eisen. Ja, aber Eisen ist eigentlich nicht, was Bismarck bedeutet hat. Bismarck Bismarck war im gewissen Sinn
- ein Friedenspolitiker, ein brillanter Friedenspolitiker und hat natürlich den Frieden erhalten, nachdem er Deutschland vereinigt hatte und
- Gleichgewichtspolitiker. Ja. Und Ironie in den Gesetz der äh wie sagt man das? Unintended Consequences auf Englisch, was man nicht erwartet hatte. Es war ein
- brillanter Griff. Ähm die ähm brilliante Griff äh die ähm wie sagt man das auf auf Deutsch? Universal Suffrage, Universal Suffrage, also
- allgemeine Wahlrecht einzuführen 1863, denn durch äh universalen äh Wahlrecht hat er den kleinen Prinzen des deutschen Bundes Schckm gesagt, die
- konnten die konnten gegen die Volksstimme nicht ankommen. Also Reus ältere Linie, Reus jüngere Linie, allgemeine Wahlrecht waren sie fertig,
- also sie sie zocken sich zurück, aber er hat ihre Macht überschätzt und was ist auch was ist der die Folge davon? sein äh Parlamente sich mit Katholiken und
- Sozialisten gefühlt hatten, die seine Reichsfeinde waren. Am Ende seine Zeit bevor ähm dem Tod des König des Kaisers ist er so unzufrieden mit seiner
- Schöpfung, dass er eigentlich die Verfassung äh ab, wie sagt man das? Also ab noch mal abschaffen wollen, abschaffen wollen, denn er sagte, es sei
- ein Bund der Prinzen, die könnten das lösen und das war in 1888, weil er konnte nichts im Parlament erreichen, denn die Mehrheit der
- Reichsfeinder war schon da und das ist natürlich die Reichsfeinde, das sind die Katholiken, Katholiken und Sozialisten und Sozialisten und das war seine
- Schuld. Wenn er keine allgemeine Wahlreich allgemeines Wahlrecht eingeführt hätte, dann hätte er das nicht erreicht. Das ist Ironie der
- Geschichte. Äh Liste der Vernunft, sagt der Hegel. Diese Dinge, die man nie im voraus sehen konnte. Das heißt vor, er ist ein
- Gleichgewichtsmann, er kann Möglichkeiten verfolgen. Das heißt also Opportunität ist die, aber das ist nicht ein Opportunist, ja, sondern einer, der
- mit Möglichkeiten umgeht. Ja. Äh, aber äh das Ahnungsvermögen für die Folgen dessen, was er tut, ja, kann er gar nicht haben. Kann keiner, weil die
- Gesellschaft ist neu. Industrialisierung hat's nicht gegeben. Preußische Landräte in Rheinland und in Ruhrgebiet, ja, nicht sind überfordert. Ich meine, wenn
- man so lange regiert, dann Inak Paul hat, der englische Politiker hat mal gesagt, sämtliche politische Karrieren enden in im Fail, nicht? Und das stimmt
- ja auch. Bismach hat so lang regiert, dass er die Konsequenzen seiner Entscheidung von den 60er Jahren in den 80er Jahren ähm darunter gelitten haben
- musste, weil er es wusste, dass er das geschaffen hat. Jetzt kommt ein ganz junger Mann. Ja, ein Prinz, ja, der einen beschädigten Arm hat. Ja, wenn man
- so will, ein verwöhntes Herrensöhnchen. Ja, Bismarck war schon Opa zu alt und star etwas. Ja. Und der Kaiser muss lange schlafen. Ja, eben viel. Und und
- der Kaiser wollte kein kein Oper haben. Er hatte lange unter dem schlechten Verhält zu seinem Vater geliebt. Er hat schon einen richtigen
- Opa in dem Kaiser Wilhelm den I. gehabt und den er geschätzt hat. Und er wollte, er ist natürlich umgeben von Schmeichlern und die Schmeichler haben
- ihre Karriere gemacht durch die Erhebung des Selbstbewusstsein des jungen Kaisers. Und das hat ihm einige das hat also Bismarck einige Leute erzählt und
- Holstein hat's klar gesehen und also es war eine unmögliche Lage und vor allem das heißt auch ein anderes Verhalten von Bismarck hätte den Sturz nicht
- verhindert. Ich glaube der Sturz war absolut klar. Er konnte es nicht hätte es nicht verhindern können unter keinen Umständen den und wieder das ist
- Selbstbewusstsein von ihm. Das heißt, als der Kaiser morgens ankommt, er schläft noch, ja, er lässt den Kanzler nicht in Ruhe, ja, wie eine Moskito. Ja,
- dringt er ein, ja, äh und so weiter. Und das war verletzend. Ja, der war absichtlich verletzend und Bismarck nach a 38 Jahre der Macht war daran nicht
- mehr gewöhnt, sich dem Willen eines anderen zu fügen, selbst wenn er sein Souverän ist. Und das sieht man sozusagen in dem letzten Augenblick, als
- der Kaiser, ich denke immer an Wilhelm den als der Kaiser, als er nach Hause kam und Bismarck lag Sterben, er plante ein großer Stadtsbegräbnis und Bismarck
- hat das nicht erla verweigert und durch sein Vermächtnis ließ er sich begraben den einfach Grab und auf dem Grabstein stand ein treuer Diener des Königs Wilh
- das das ist der Groll des Achilles. Ja, so fängt die Ilias an. Ja, und das ein langhaltender Zorn. Dessen ist bismer qufähig. Ist aber auch die Wahrheit. Er
- war nie mehr als ein Diener des Königs. Der König hätte ihn wegwerfen jederzeit und hat's nicht getan wie 26 Jahren. Wenn Sie mir die Personen der Handlung
- für das Jahr 1870 den Sommer beschreiben. Da haben Sie Napoleon den II. Ja, in Napoleon, der II war schon 18 schon krank. Ähm, er konnte keine
- zuverlässige Stütze für sein Regime mehr finden. Innenpolitischen Probleme hat ihn gezwungen, die Verfassung zu ändern,
- mehr Rechte ans Volk zu geben. Er versuchte eine liberale Politik einzuführen und die Leute, die Bismarck war glücklich, sowohl Kisf Franz Josef
- und Napoleon II sind in Kriege gestolpert, ohne sich vorher zu denken, was für Folgenswahl. Und es ist natürlich Segen und und Fluch von Poen,
- zwei Geniuses zurelben Zeit gehabt zu haben, Bismarck und Moltke, denn Molke war wahrscheinlich der brillanteste General des 19.
- Jahrhunderts. Ein Mann ufellose Kultiviertheit. Er konnte alles. Er konnte sparen, er konnte malen, er konnte dichten und er konnte
- kommandieren. Und dann hatte einen Herr einler ein Wissenschaftler, ein Herr, einen König, der ihn das die Kommandogewalt gegeben hat. Einzige
- preußische König der Geschichte, der seine eigene Armee nicht kommentierte, weil Wilhelm i. welchen Duel er in Molke hatte und gab
- ihn das das Oberkommando. Also Molke konnte die zwei Kriege selber führen ohne irgendwelche Einflüsse vom König und er hat es wunderbar geplant und
- durch die Eisenbahnabteilung konnte er viel schneller mobilisieren als die Franzosen und das war Childsplay, um die Leute
- dann niederzumetzen. Was aber vork hervorkam, hat er nicht gewartet. Molke war der erste deutsche General zu sehen, was die Maschinenindustrie auf dem
- Schlachtfeld äh mit seinen Truppen machen konnte. Die Verluste waren vielmals größer, als er erwartet hatte. Aber er ist in der Lage ja einen General
- in der Schlacht von Gravelot privat abzusetzen auf dem Schlachtfeld Steinmetz. Ja, also den Killer größtermaßen, der einfach seine Leute in
- das Feuer schickt der mitösen. Ja, nicht und der wird auf dem Schlachtfeld abgelöst. Ja, das heißt also brillante Leute, sachliche Leute, denn selbst
- Bismarck kann man ja als sachlich bezeichnen, nicht? Wah. Ja, die Sachlichkeit ist kom aus einem Vulkancharakter. Ja. Gespeist. Ja. Er
- ist sehr dynamisch vor der Handlung, nach der Handlung. Genau. Aber während der Entscheidung ja sehr sachlich. Ja. Was was auch interessant ist, er
- schuldet seine ganze Karriere sein seine Berühmtheit an General von Roh, denn Ron war der Vermittler zwischen Bismar und der Arme der Krise geholt. Ja, der hat
- ihn geholt und ich kann es nicht beweisen, aber wenn John Motley sein Komiltone auf Göttingen ein Roman über den jungen Bismarck hätte schreiben
- können, weil er so outstanding damals war, musste es so gewesen sein, dass R der Bismarck von dem 17. Lebensjahrkanal auch in ihm etwas ganz außergewöhnlich
- gesehen hatte, denn Ron war davon überzeugt äh von 1885 an. Der einzige Mensch, der die preußische
- Verfassungskrise resolvieren könnte, war Bismarck. Und als er als Kriegsminister ernannt wurde vom ersten Tag sagte können, sie müssen Bismarck nennen, sie
- müssen bismark und nur am letzten letzten Augenblick, als der vor der Applikation stand, er wollte eigentlich weggehen rund letzter Wurf äh berufen
- sie Bismarck und der Rest sozusagen ist Geschichte und ohne Rohn kein Bismark und die kommen alle eigentlich aus der Bewegung ja von
- 1807 bis 1815, also aus der Krise. Sie sind etwas später geboren, ja, und aufgewachsen. Nächste Generation. Nächste Generation. Aber es ist ja oft
- so, dass eine Generation die nächste dann heranbildet. Ja, aber es ist eine ganz der Sachlichkeit, der die man sozusagen dritten nicht zusprechen kann,
- denn da ist Weltausstellung Theater, ja, nachahmung des Naon des ersten, ja, also Quit Pro Quo. Ja, Molke war der
- erste Produkt äh der Kriegsakademie der Chef des großen Generalstabs war. Er genoss was genau was sie gesagt haben. Er genoss diese neue
- Offizierserziehung, diese Berufsoffiziererziehung. Es kein kein mittelalterliche Duell mehr. Es ist eine Wissenschaft, Kriegswissenschaft. Und
- Molke war der erste große Kriegswissenschaftler Geschichte. Er hat das alles kalkuliert in England. Ja, da haben sie Paston in diesem Zeitpunkt.
- Ja, wie würden sie die charakterisieren? Die Israeli haben sie ja schon einmal charakterisiert, aber ist interessant. Palmestin ist interessant. Er ist
- boschikos. Er ist etwas abenteuerlich, aber auch vorsichtig, denn die Engländer konnten sich nicht leisten, Kriege auf dem Kontinente zu führen, weil das würde
- heißen, dass sie irgendwelche ähm wie lachen wir das? Draft. Sie sie müssen äh Kriegsdienst einführen für die Armeen. Das wollten sie unbedingt nicht.
- Sie mussten ein Gleichgewicht auf dem Kontinent äh erhalten, ein Gleichgewicht äh das Bismark zerstört hatte. Und eine sehr wichtige Rede im
- 1871 nach dem Krieg diese eine große Rede Rede in im Parlament sagte, der Sieg der Deutschen sei die größte Revolution größer als die französische
- Revolution für die Geschichte Europas. Was stimmt, wenn man wenn man zweiten Welt Geräuschte Umwälzung sozusagen nicht Revolution ist das man kann das so
- sagen? Aber es ist eigentlich die um Kräfteumverteilung. Genau. Und wenn Sie jetzt einmal sozusagen diese Menschen hier sehen, ja,
- äh die wir jetzt hier, jetzt müssen wir den spanischen äh Partner, die in Österreich und in St. Petersburg. Ja, die Partner aufzählen. Ja, das ist doch
- so etwas in während der Berliner Konferenz z.B. ein europäisches Konzert. Hätte ein Europa entstehen können, hätten die postnationale Politik
- machen können. Ja, eben oder vor den im Grunde diese Generation der Führer gehörten fast ausnahmslos zu der hohen Aristokratie. Bismarck war so Gentleman,
- also Land Landadel. Ähm die waren keine Demokraten. Sie hatten noch die Macht ohne die Demokratie zu regieren und sie hätten es viel besser machen können.
- Darüber besteht kein Zweifel. Und da muss man Bismarck sagen, dass er das gewusst hat und er nach der Vere der Einigung Deutschland er eine
- Friedenspolitik große Brilllianz geführt hat. Aber was Bismarck nicht konnte und das sah er schon f aus, er konnte nicht die Volkserhebung kontrollieren. Er
- konnte den Panlaismus nicht kontrollieren. Ja. Und als die Demokratischaften Fortschritt machte, wusste er, das gegen solche solche
- Kräfte konnte nicht kämpfen. Ich ich denke an ihn ununterbrochen und ich ist faszinierend bis zum geht nicht mehr und er ist Egoist, aber kann mit dem Kopf
- des anderen denken. Genau. Ja.
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