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Die EUCHARISTIE entlarvt die IRRLEHRER! Eucharistische Wunder beweisen die katholische Kirche 💥
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 50 Zeilen
- Was war das Ziel der Reformation? Die Reformatoren, die sogenannten Reformatoren, wollten das Christentum wieder zurück
- zum Ursprung bringen. Aber was ist, wenn sie damit absolut gescheitert sind? Schauen wir uns mal an, was die ersten Christen lehren hier bei den
- apostolischen Vätern. Ignatius von Antiochien, er war Schüler des Apostels Johannes und wurde von Petrus zum Bischof von Antiochien eingesetzt. In
- der Apostelgeschichte heißt es, dass in Antiochia die Jünger das erste Mal Christen genannt wurden und die Briefe entstanden um das Jahr 100. Die
- Apostelgeschichte wurde um das Jahr 64 geschrieben. In seinem Brief an die Magnesien Kapitel 7 schreibt er über die Irlehrer, wie man sie erkennt. Von der
- Eucharistie und und vom Gebete halten sie sich fern, weil sie nicht bekennen, dass die Eucharistie das Fleisch unseres Erlösers Jesus Christus ist. Das für
- unsere Sünden gelitten, dass der Vater in seiner Güte auferweckt hat. Sie, die der Gnade Gottes widersprechen, gehen an ihrer Streitsucht zugrunde. Besser wäre
- es für sie zu lieben, damit sie auch auferstünden. Wie kommt er darauf? Was ist denn die Eucharistie? Die Eucharistie ist das
- Sakrament, das der Herr beim letzten Abend mal eingesetzt hat. Er nahm Brot und Wein, verwandelte es in sein Leib und sein Blut. Er sagte: "Das ist mein
- Leib, der für euch hingegeben wird. Das ist mein Blut, das vor euch vergossen wird. Tut dies zu meinem Gedächtnis." Und das ist die heilige Eucharistie. Der
- Priester wandelt Brot und Wein in Leib und Blut Jesu Christi, wie er seiner Kirche befohlen hat. Das Kreuzes Opfer wird sakramental vergegenwärtigt.
- Und das finden wir in den drei synoptischen Evangelien. Lukas, Matthäus und Markus. Im Johannesevangelium aber finden wir eine Prophetie. darauf der
- Herr sagt nämlich: "Ich bin das Brot des Lebens und das Brot, dass ich geben werde, ist mein Fleisch für das Leben der Welt. Mein Fleisch ist wahrhaft eine
- Speise. Mein Blut ist wahrhaft ein Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, den werde ich auferwecken am jüngsten Tag. Wer es nicht tut, den
- werde ich nicht auferwecken am jüngsten Tag." Und die Juden, sie murten. Wie kann er uns sein Fleisch zu essen und sein Blut zu trinken geben?
- Und sie verließen den Herrn. Johannes 666 66. Sie lehnten die heilige Eucharistie ab
- und verließen den Herrn. So sagt es auch Ignatius von Antiochien, dass diejenigen, die die Eucharistie ablehnen, die Realpräsenz, wie wir es
- heute nennen, ablehnen, sie gehen in ihrer Streitsucht zu Grunde. Besser wäre es für sie zu lieben. Das Sakrament der Liebe nennen
- wir es auch, damit sie auch auferstünden, denn wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, werde ich auch verwerwecken am jüngsten Tag. Da ist
- natürlich ein starker Glaube gefordert und so haben die ersten Christen schon die ihr Lehre ausfindig gemacht. Sie leugnen,
- dass dieses Stück Brot und dieser Wein im Kelch wahrhaft in Fleisch und Blut Jesu Christianziell verwandelt werden. Und was ist das Ergebnis der sogenannten
- Reformation? Man wollte ja das Urchristentum rehabilitieren. Man ist immer weiter weg von der Wahrheit, denn die Wahrheit findet man
- seit jeher in der römisch-katholischen Kirche. Wie kann dieser uns sein Fleisch und sein Blut zu essen geben? Wir Katholiken, wir haben einen so starken
- Glauben. Wir glauben den Worten des Herrn. Wir wissen, es ist etwas Übernatürliches. Es ist ein Wunder. Brot und Wein werden im Fleisch und Blut Jesu
- Christi verwandelt. Der Herr sagt: "Ja, wenn ihr mir um meiner Worte willen nicht glaubt, dann glaubt mir doch aufgrund der Werke." Und
- in der Apostelgeschichte lesen wir auch, dass der Herr viele Wunder geschehen ließ, damit die Menschen gläubig wurden. Da ließ viele Wunder durch die Hände der
- Apostel geschehen, damit die Menschen glauben. Und so lässt daher auch heute noch Wunder geschehen, damit die Menschen glauben. Wie hier beim
- eucharistischen Wunder von Liegnitz. Wir sehen, wie aus dem Brot, aus der Hostie, ein Stück Fleisch wurde durch das Wandlungsgebet des Priesters.
- Das ist mein Leib, tut dies zu meinem Gedächtnis. Ich bin das Brot des Lebens und das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch für das Leben der Welt. Die
- Wissenschaft zerbricht sich den Kopf. Die Universität Sttin hatte es untersucht. Es ist ein lebendiger Herzmuskel in der Agonie,
- also im Todeskampf. Ja, er lebt jetzt gerade in diesem Moment lebt er unverweslich und Blut zirkuliert. Blutgruppe AB,
- typisch für Hebräer. Der Teufel ist ein Menschenmörder von Anbeginn an. Gott ist der Schöpfer des Lebens. Der Teufel könnte nichts Lebendiges aus
- etwa aus etwas Totem wie ein Stück Brot erschaffen. Es ist der Finger Gottes, der hier wirkt. Oder hier das eucharistische
- Wundervollano. Seit dem 7. oder 8. Jahrhundert wird dies aufbewahrt. Ein Priester zweifelte an der
- Realpräsenz Jesu Christi in der heiligen Eucharistie. Und Gott hat ihm eines bess hat ihn eines besseren belehrt.
- Es ist auch Herzmuskelfleisch und echtes Blut. Die WHO hat es 500 mal untersucht, ohne es widerlegen zu können. Oder auch hier das
- eucharistische Wunder von Buenos Aires. Dasselbe auch sichtbar wurde aus der Hostie ein Stück lebendiges Fleisch eines
- Herzmuskels. Die katholische Kirche tut sich immer schwer diese Wunde anzuerkennen, was ja für sie spricht. Also die katholische
- Kirche ist nicht wundersüchtig. Sie lässt solche Geschehnisse jahrelang von unabhängigen Forschern, Ärzten, Pathologen, weil es
- handelt sich ja um Fleisch eines Herzmuskels. Da muss natürlich die Pathologie erstmal ran. Was ist dort geschehen? Warum liegt
- da ein Stück Herzmuskelfleisch? Die Kirche lässt es immer jahrelang prüfen, bevor sie solche Wunder anerkennt. Oft anerkennt sie diese aber auch nicht.
- Wahrscheinlich aus Vorsicht. Aus meiner persönlichen subjektiven Sicht ist es manchmal sogar zu vorsichtig, aber es spricht ja für
- die Kirche, dass sie nicht alle Wunder oder vermeintlichen Wunder einfach anerkennt, sondern d mit äußerster Vorsicht und Präzision dran geht.
- Wenn ihr den Worten des Herrn schon nicht glaubt, mein Fleisch ist warft eine Speise, mein Blut ist warft ein Trank, das ist mein Leib, das ist mein
- Blut, dann glaubt ihm doch aufgrund der Werke, aufgrund der Wunder, die der Herr durch seine Aposteln, die Priester und
- Bischöfe der katholischen Kirche in apostolischer Szession geschehen lässt. Der letzte Strohheim der Protestanten
- ist immer, dass der Herr sagt, meine Worte sind geistlich. Ja, geistlich. Geistlich heißt aber nicht metaphorisch. So sagt es auch der
- Katechismus, dass die Heilige Eucharistie unsere geistliche Speise ist, unsere Wegzehrung. Die heilige Eucharistie stärkt uns im
- Geiste. Denn die heilige Eucharistie ist wahrhaft. Fleisch und Blut Jesu Christi. Und wenn ihr dem Herrn aufgrund seiner Worte nicht glaubt, dann glaubt ihn
- doch, wenn er es durch Wunder beweist. M.
Zum Nachlesen
RealpräsenzDie Realpräsenz bezeichnet in der christlichen Theologie die Lehre, dass Leib und Blut Christi in der Eucharistie wahrhaft gegenwärtig seien.
EucharistieSie wird bezogen auf das Abendmahl, das Jesus nach der Darstellung der Evangelien und des 1. Korintherbriefes mit seinen Jüngern kurz vor seinem Leiden und …
TranssubstantiationDie Transsubstantiationslehre beschreibt die dauerhafte Wandlung von Brot und Wein in der priesterlichen Vergegenwärtigung des einen Opfers Christi während der …
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