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Komplexchemie | (Grundlagen)

Studytiger - Chemie12:08 15.870 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

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  1. in diesem Video besprechen wir die Grundlagen der Komplexchemie und komplexe sehen jetzt z.B so aus das wä
  2. jetzt mal ein Hexa aquaaluminium komplex und wir sehen dann wir haben jetzt in der Mitte ein zentralteilchen und dann
  3. darum haben wir sogenannte liganten dann hier 6 H2O moolekül als Lian angehängt und dann wä jetzt hier die Schreibweise
  4. dieses Komplexes dann hier al jetzt in Klammern H2O und dann wir haben wir hier 6 H2 Molekül deswegen sech schreib noch
  5. hin und dann ist der ganze Komplex jetzt dreifach positiv geladen deswegen WD das dann jetzt die Schreibweise denn das
  6. zentralteilchen bei uns ist Aluminium Teilchen das ist jetzt ein Aluminium 3 plus Ion und wir sehen h2ind ja neutrale
  7. Moleküle deswegen in Summe ist der Komplex dann hier dreifach positiv geladen jetzt kann man komplexe auch mit
  8. Strukturformel darstellen zweites Beispiel hier feecn6 wir haben dann wieder Eisen als
  9. zentralteilchen jetzt hier als FE2 plus Jon und dann wä hier die Schreibweise FE immer hier mit solchen Ecken Klammern
  10. zuerst FE jetzt hier wenn wir Moleküle bzw moleküliion haben dann immer Klammern drumrum also FE cn6 und dann
  11. geh das ganze vierfach negativ denn das Eisen zentralteilchen ist jetzt zweifach positiv Gaden jetzt ist eine CN Bindung
  12. ist ist ein moleküliion das einfach negativ geladen ist dadurch haben dann eben se x einfach negativ einmal
  13. zweifach positiv ergibt in Summe ein vierfach negativ gladener komplex und die Zahl hier unten das ist jetzt die
  14. sogenannte kordtinationszahl beschreibt wie viel Bindung zu den einzelnen dieanen wir dann haben und die mittleren
  15. zentralteilchen das sind jetzt immer Übergangsmetalle in der Regel finden wir im periodensstem Imen Bereich jetzt auch
  16. hier beispten wir Aluminium Eisen typische Übergangsmetalle andere Beispiele wären jetzt noch Kupfer
  17. Magnesium nckel und so weiter und als nächstes gehen wir jetzt mal auf die einzelnen Bindung innerhalb eines
  18. Komplexes ein und wichtig das sind jetzt keine klassischen elektronenverbindung sondern sogenannte koordinative Bindung
  19. und jetzt mal ein Beispiel anguckt wir gucken uns mal den Komplex AG nh32 an hier AG silber wird dann hier
  20. das zentralteilchen speziell dann hier mit einem ag+ Ion als zentralteilchen und dann haben wir zwei na3 Amon
  21. Moleküle dann als legand angehängt und jetzt kann ich mal von NH3 die Strukturformel jetzt darstellen die
  22. sieht von N3 jetzt so aus hier das Stickstoffatom hat hier dann erstmal drei normale elektronenverbindung mit zu
  23. Wasserstoffatom und dann haben wir jetzt hier ein freies elektronp Stickstoff denn Stickstoff steht der im perensystem
  24. in der fünften Hauptgruppe hat also fünf auselektronen es braucht jetzt erstmal drei Elektronen für die
  25. elektronverbindung dann haben wir doch ein freies elektronpar und dann kann jetzt hier das NH3 dieses
  26. elektronpar quasi spennen und das jetzt genau das Thema Louis säurebas Konzept und zwar haben dann ich das W NH3 hier
  27. haben dann das ag+ Ion und jetzt gibt quasi das NH3 beide Elektronen oder steuert beide
  28. Elektronen zu einer Bindung zu dem ag+ schon bei das dann hier die Bindung nur der Unterschied zur klassischen
  29. elektronverbindung ist dass jetzt beide Elektronen nur von dem RE kommen jetzt bei der klassischen elektronverbindung
  30. jetzt mal z.B hier h h elektronenverbindung wir haben zwei wasserstofum dann ist ja immer so dass
  31. jetzt beide Atome z.B das Wasserstoffatom hier und das Wasserstoffatom hier jetzt eben sich ein
  32. Elektron verteilen und dann in der elektronverbindung jeweils beide Atome ein Elektron dabei ste daagegen hier Lis
  33. Basiskonzept NH3 dann der onp Donator gibt beide Elektronen des elektronpar hier steuert zu der Bindung bei und dann
  34. haben wir das zweimal also dann haben wir auch noch Links hier vorgestellt ein NH3 Molekül und auch hier haben wieder
  35. dann von dem freien elektronpar des n3s wenn beide Elektronen jetzt hier zu einer koordinativen Bindung dann hier
  36. beigesteuert und das dann lisbase Konzept dann wäre das jetzt hier das3 die Louis Säure und das ag+ die Louis
  37. Base jetzt kann man sagen die Ladung die ändert sich nicht also wir hatten ja am Anfang hier ein ag+ Ion und zwei
  38. neutrale N3 Moleküle und in Summe ist jetzt dieser Komplex muss ich noch hin schreiben in Summe ist dann auch dieser
  39. Komplex jetzt einfach positiv geladen also Ladung ändert sich nicht es ändern sich jetzt nur innerhalb des Komplexes
  40. die formaladung das heißt dadurch dass jetzt hier negative Ladung weg vom N3 ist habe dann nachher hier eine negative
  41. formalladung können wir dann hier so schreiben dagegen dann hier Positive formalladung sehen wir auch mal im
  42. zweiten beispielestellt na3 geht eine Bindung ein mit BF3 ihr seht noch mal gut im Bild wieder koordinative Bindung
  43. elektronpar wird gespendet wir haben dann nachher andere formalladung die sich ergeben aber in Summe die gleiche
  44. Ladung des Komplexes wie vorher hier zu den geometrischen Strukturen von komplexen und in Abhängigkeit von der
  45. Koordination also wie viele liganen wir dann verbunden haben haben wir verschiedene Strukturen bei zwei
  46. Liganden kordinational zwei haben wir immer eine lineare Struktur seht ihr mal rechts dargestellt dann bei der
  47. koordinationszah von vier also dann vier liganten haben wir entweder eine tetraed Struktur oder eine quadratisch planare
  48. Struktur seht ihr mal im Beispiel und wenn wir wie hier eine koordinationszah von SE also sech die angehängt haben
  49. dann haben wir meine oktaedra Struktur also oben unten vorne hinten links rechts die einzelind die gan angehängt
  50. dann als nächstes besprechen wir das Thema zähnigkeit bei komplexen und hierbei gibt es jetzt einzähige und
  51. mehrzähnige komplexe die Beispiel von gerade waren jetzt alles einzenige komplexe Beispiel unser Hexa aqualumin
  52. komplex da sehen wir das jetzt die einzelnen liganen jetzt nur eine koordinative Bindung über ein Atom und
  53. zwar über das Sauerstoffatom zum zentraltilchen Eingehen auch beim fecn6 sehen wir dass jetzt jeder ligant also
  54. jedes CN molekülion jetzt genau eine quantitative Bindung über das seatum zum zentralteilchen eingeht und auch hier
  55. z.B noch hier einzehig nur über das Stickstoffatom haben wir jetzt hier eine kordative
  56. Bindung anders dagegen bei zwei zingomplexen seht mal dann hier dargestellt wir haben ein
  57. manganenkomplex und da haben wir jetzt drei liganten aber die einzelnen Lian gehen jetzt zwei koordinative Bindung
  58. über zwei saurstof zu dem zentralteilchen ein und ich kann es auch noch mal hier kurz hinzeichnen
  59. das Prinzip aber ihr seht ja auch jetzt F noch his mal besser vorgestellt wir haben z.B ein zentralteilchen ein zn2
  60. Plus Jon und dann bei Z lieg an hätten wir hier mal als Beispiel diesen liganten also dann hier mit jeweils den
  61. Sauerstoffatomen hier angängt und dann sehen wir hier Zweig das jetzt hier dann der ligant 2 koordinative Bindung
  62. jeweils zum zentral Teilchen eingeht und dann gibt's z.B auch noch mehr Z ligant da haben wir jetzt noch mehr kordtive
  63. Bindung pro ligant Beispiel W jetzt hier Hämoglobin dann nächst Thema homoleptische und heteroleptische
  64. komplexe homoleptisch waren auch die ganzen Beispiel gerade und zwar haben wir jetzt hier immer jeweils die
  65. gleichen liganten Beispiel Hexa aqualuminum Komplex wir haben nur h2moküle als ligan oder fecn6 wir haben
  66. nur CN molekülon als ligan auch hier nur NH3 Molekül als Lian anders dagegen seht mal hier ein
  67. tetraaminomplex da haben wir jetzt eben zwei verschiedene leganden wir haben einmal NH3 ammoniakmoleküle und noch H2O
  68. Moleküle also zwei verschiedene Moleküle als legand das wä jetzt heteroleptisch ein anderes Beispiel hier noch
  69. dargestellt wir haben dann hier NH3 Moleküle und flurteilchen auch wieder zwei
  70. unterschiedliche gan kleine Sachen noch hier dazu hier sehen wir zum ersten Mal dass jetzt auch einzel Teilchen also
  71. einzelne flurteilchen liand sein können vorher haben dann immer nur Moleküle als liand gehabt oder moleküliion aber auch
  72. einzel Teilchen sind möglich jetzt ist da nur so dass diese Teilchen jetzt hier die flurteilchen jetzt immer Anion sind
  73. keine Atome wenn sie dann hier legan sind ja das ist die Sache homolisch hetisch jetzt besprechen wir zum Schluss
  74. noch Anwendung und komplex bildungsreaktion wir betrachten das Beispiel AgCl Silberchlorid und
  75. Silberchlorid ist jetzt in Wasser erstmal schlechtlöslich Hintergrund ist jetzt der dass jetzt die
  76. ionpolwechselwirkung zwischen den H2O Wassermolekülen und den AgCl kristallgitn die sind jetzt zu schwach
  77. sass jetzt die H2 umlüküle über Hydratation jetzt die einzelnen Ionen jetzt nicht aus dem gitar oder kaum aus
  78. dem gitar rausreißen können wie z.B an anders bei NaCl num ist deswegen AgCl in Wasser schlechtlösig aber in
  79. Ammoniaklösung da ist AgCl dagegen glöslich und warum ist das so das liegt jetzt genau an der Komplexbildung und
  80. zwar AgCl jetzt mit Ammoniak haben wir folgende Reaktion also + NH3 dass wir
  81. dann hier eine aufusspaltung haben der iOn wir können als Reaktionsgleichung schreiben hier AG plus Ion
  82. cl-on + 2nh3 und dann erhalten wir hier folgenden komplex und zwar den gerade
  83. schon betrachten komplex und zwar ein AG NH3 2 und dann noch mit einer positiven
  84. Ladung erhten wir diesen Komplex und dadurch haben dann eben hier eine Aufspaltung des silberchlorids und
  85. dementsprechend damit eine Auflösung und dann dann fehlen h noch die cl-uson die sind ja auch noch dann dabei und dann
  86. ist jetzt hier noch das Thema jleichung wir sehen die cl-us haben wir jetzt links und rechts die sind aber jetzt für
  87. uns hier gar nicht entscheidend das heißt wir können jetzt bei der jonleichung streichen so dass jetzt nur
  88. noch die relevanten Jonen hier stehen und zwar ag+ mit den NH3 Molekül re zum Komplex das darf der jleichung machen
  89. dann noch ein weiteres Beispiel und zwar haben wir jetzt hier al und dann NO3 dreimal + H2O und hier ist so dass ich
  90. auch hier dieser Stoff in Wasser auflöst aber jetzt nicht über Hydratation wie man es bei Salzen wie NaCl kennt sondern
  91. auch hier jetzt über Komplexbildung und wie sieht das dann hier aus hier haben dann erstmal Aluminium als al3
  92. plus plus und dann haben wir jetzt hier 3no3 minusionon Plus und jetzt in der Reaktion plus genau 6h2o und dabei
  93. entsteht dann hier den Komplex den wir gerade auch schon betrachtet haben hier al
  94. h2o6 und darüber haben wir auch hier einen lösen in Wasser das noch hier komplex bildungsreaktion und noch mal
  95. eine Anwendung dazu dann in den weiteren komplexvos besprechen noch die them Nomenklatur und auch noch weitere
  96. einzelne Themen zu zu Komplexchemie alles in der Playlist verlinkt dann noch hier mein physikkanal verlinkt mit
  97. weiteren hilfreichen Videos und das war's dann damit zu diesem Video

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