Das Video kommt von YouTube: erst beim Abspielen verbindet sich die Seite mit YouTube (Google).
Komplexchemie | (Grundlagen)
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 97 Zeilen
- in diesem Video besprechen wir die Grundlagen der Komplexchemie und komplexe sehen jetzt z.B so aus das wä
- jetzt mal ein Hexa aquaaluminium komplex und wir sehen dann wir haben jetzt in der Mitte ein zentralteilchen und dann
- darum haben wir sogenannte liganten dann hier 6 H2O moolekül als Lian angehängt und dann wä jetzt hier die Schreibweise
- dieses Komplexes dann hier al jetzt in Klammern H2O und dann wir haben wir hier 6 H2 Molekül deswegen sech schreib noch
- hin und dann ist der ganze Komplex jetzt dreifach positiv geladen deswegen WD das dann jetzt die Schreibweise denn das
- zentralteilchen bei uns ist Aluminium Teilchen das ist jetzt ein Aluminium 3 plus Ion und wir sehen h2ind ja neutrale
- Moleküle deswegen in Summe ist der Komplex dann hier dreifach positiv geladen jetzt kann man komplexe auch mit
- Strukturformel darstellen zweites Beispiel hier feecn6 wir haben dann wieder Eisen als
- zentralteilchen jetzt hier als FE2 plus Jon und dann wä hier die Schreibweise FE immer hier mit solchen Ecken Klammern
- zuerst FE jetzt hier wenn wir Moleküle bzw moleküliion haben dann immer Klammern drumrum also FE cn6 und dann
- geh das ganze vierfach negativ denn das Eisen zentralteilchen ist jetzt zweifach positiv Gaden jetzt ist eine CN Bindung
- ist ist ein moleküliion das einfach negativ geladen ist dadurch haben dann eben se x einfach negativ einmal
- zweifach positiv ergibt in Summe ein vierfach negativ gladener komplex und die Zahl hier unten das ist jetzt die
- sogenannte kordtinationszahl beschreibt wie viel Bindung zu den einzelnen dieanen wir dann haben und die mittleren
- zentralteilchen das sind jetzt immer Übergangsmetalle in der Regel finden wir im periodensstem Imen Bereich jetzt auch
- hier beispten wir Aluminium Eisen typische Übergangsmetalle andere Beispiele wären jetzt noch Kupfer
- Magnesium nckel und so weiter und als nächstes gehen wir jetzt mal auf die einzelnen Bindung innerhalb eines
- Komplexes ein und wichtig das sind jetzt keine klassischen elektronenverbindung sondern sogenannte koordinative Bindung
- und jetzt mal ein Beispiel anguckt wir gucken uns mal den Komplex AG nh32 an hier AG silber wird dann hier
- das zentralteilchen speziell dann hier mit einem ag+ Ion als zentralteilchen und dann haben wir zwei na3 Amon
- Moleküle dann als legand angehängt und jetzt kann ich mal von NH3 die Strukturformel jetzt darstellen die
- sieht von N3 jetzt so aus hier das Stickstoffatom hat hier dann erstmal drei normale elektronenverbindung mit zu
- Wasserstoffatom und dann haben wir jetzt hier ein freies elektronp Stickstoff denn Stickstoff steht der im perensystem
- in der fünften Hauptgruppe hat also fünf auselektronen es braucht jetzt erstmal drei Elektronen für die
- elektronverbindung dann haben wir doch ein freies elektronpar und dann kann jetzt hier das NH3 dieses
- elektronpar quasi spennen und das jetzt genau das Thema Louis säurebas Konzept und zwar haben dann ich das W NH3 hier
- haben dann das ag+ Ion und jetzt gibt quasi das NH3 beide Elektronen oder steuert beide
- Elektronen zu einer Bindung zu dem ag+ schon bei das dann hier die Bindung nur der Unterschied zur klassischen
- elektronverbindung ist dass jetzt beide Elektronen nur von dem RE kommen jetzt bei der klassischen elektronverbindung
- jetzt mal z.B hier h h elektronenverbindung wir haben zwei wasserstofum dann ist ja immer so dass
- jetzt beide Atome z.B das Wasserstoffatom hier und das Wasserstoffatom hier jetzt eben sich ein
- Elektron verteilen und dann in der elektronverbindung jeweils beide Atome ein Elektron dabei ste daagegen hier Lis
- Basiskonzept NH3 dann der onp Donator gibt beide Elektronen des elektronpar hier steuert zu der Bindung bei und dann
- haben wir das zweimal also dann haben wir auch noch Links hier vorgestellt ein NH3 Molekül und auch hier haben wieder
- dann von dem freien elektronpar des n3s wenn beide Elektronen jetzt hier zu einer koordinativen Bindung dann hier
- beigesteuert und das dann lisbase Konzept dann wäre das jetzt hier das3 die Louis Säure und das ag+ die Louis
- Base jetzt kann man sagen die Ladung die ändert sich nicht also wir hatten ja am Anfang hier ein ag+ Ion und zwei
- neutrale N3 Moleküle und in Summe ist jetzt dieser Komplex muss ich noch hin schreiben in Summe ist dann auch dieser
- Komplex jetzt einfach positiv geladen also Ladung ändert sich nicht es ändern sich jetzt nur innerhalb des Komplexes
- die formaladung das heißt dadurch dass jetzt hier negative Ladung weg vom N3 ist habe dann nachher hier eine negative
- formalladung können wir dann hier so schreiben dagegen dann hier Positive formalladung sehen wir auch mal im
- zweiten beispielestellt na3 geht eine Bindung ein mit BF3 ihr seht noch mal gut im Bild wieder koordinative Bindung
- elektronpar wird gespendet wir haben dann nachher andere formalladung die sich ergeben aber in Summe die gleiche
- Ladung des Komplexes wie vorher hier zu den geometrischen Strukturen von komplexen und in Abhängigkeit von der
- Koordination also wie viele liganen wir dann verbunden haben haben wir verschiedene Strukturen bei zwei
- Liganden kordinational zwei haben wir immer eine lineare Struktur seht ihr mal rechts dargestellt dann bei der
- koordinationszah von vier also dann vier liganten haben wir entweder eine tetraed Struktur oder eine quadratisch planare
- Struktur seht ihr mal im Beispiel und wenn wir wie hier eine koordinationszah von SE also sech die angehängt haben
- dann haben wir meine oktaedra Struktur also oben unten vorne hinten links rechts die einzelind die gan angehängt
- dann als nächstes besprechen wir das Thema zähnigkeit bei komplexen und hierbei gibt es jetzt einzähige und
- mehrzähnige komplexe die Beispiel von gerade waren jetzt alles einzenige komplexe Beispiel unser Hexa aqualumin
- komplex da sehen wir das jetzt die einzelnen liganen jetzt nur eine koordinative Bindung über ein Atom und
- zwar über das Sauerstoffatom zum zentraltilchen Eingehen auch beim fecn6 sehen wir dass jetzt jeder ligant also
- jedes CN molekülion jetzt genau eine quantitative Bindung über das seatum zum zentralteilchen eingeht und auch hier
- z.B noch hier einzehig nur über das Stickstoffatom haben wir jetzt hier eine kordative
- Bindung anders dagegen bei zwei zingomplexen seht mal dann hier dargestellt wir haben ein
- manganenkomplex und da haben wir jetzt drei liganten aber die einzelnen Lian gehen jetzt zwei koordinative Bindung
- über zwei saurstof zu dem zentralteilchen ein und ich kann es auch noch mal hier kurz hinzeichnen
- das Prinzip aber ihr seht ja auch jetzt F noch his mal besser vorgestellt wir haben z.B ein zentralteilchen ein zn2
- Plus Jon und dann bei Z lieg an hätten wir hier mal als Beispiel diesen liganten also dann hier mit jeweils den
- Sauerstoffatomen hier angängt und dann sehen wir hier Zweig das jetzt hier dann der ligant 2 koordinative Bindung
- jeweils zum zentral Teilchen eingeht und dann gibt's z.B auch noch mehr Z ligant da haben wir jetzt noch mehr kordtive
- Bindung pro ligant Beispiel W jetzt hier Hämoglobin dann nächst Thema homoleptische und heteroleptische
- komplexe homoleptisch waren auch die ganzen Beispiel gerade und zwar haben wir jetzt hier immer jeweils die
- gleichen liganten Beispiel Hexa aqualuminum Komplex wir haben nur h2moküle als ligan oder fecn6 wir haben
- nur CN molekülon als ligan auch hier nur NH3 Molekül als Lian anders dagegen seht mal hier ein
- tetraaminomplex da haben wir jetzt eben zwei verschiedene leganden wir haben einmal NH3 ammoniakmoleküle und noch H2O
- Moleküle also zwei verschiedene Moleküle als legand das wä jetzt heteroleptisch ein anderes Beispiel hier noch
- dargestellt wir haben dann hier NH3 Moleküle und flurteilchen auch wieder zwei
- unterschiedliche gan kleine Sachen noch hier dazu hier sehen wir zum ersten Mal dass jetzt auch einzel Teilchen also
- einzelne flurteilchen liand sein können vorher haben dann immer nur Moleküle als liand gehabt oder moleküliion aber auch
- einzel Teilchen sind möglich jetzt ist da nur so dass diese Teilchen jetzt hier die flurteilchen jetzt immer Anion sind
- keine Atome wenn sie dann hier legan sind ja das ist die Sache homolisch hetisch jetzt besprechen wir zum Schluss
- noch Anwendung und komplex bildungsreaktion wir betrachten das Beispiel AgCl Silberchlorid und
- Silberchlorid ist jetzt in Wasser erstmal schlechtlöslich Hintergrund ist jetzt der dass jetzt die
- ionpolwechselwirkung zwischen den H2O Wassermolekülen und den AgCl kristallgitn die sind jetzt zu schwach
- sass jetzt die H2 umlüküle über Hydratation jetzt die einzelnen Ionen jetzt nicht aus dem gitar oder kaum aus
- dem gitar rausreißen können wie z.B an anders bei NaCl num ist deswegen AgCl in Wasser schlechtlösig aber in
- Ammoniaklösung da ist AgCl dagegen glöslich und warum ist das so das liegt jetzt genau an der Komplexbildung und
- zwar AgCl jetzt mit Ammoniak haben wir folgende Reaktion also + NH3 dass wir
- dann hier eine aufusspaltung haben der iOn wir können als Reaktionsgleichung schreiben hier AG plus Ion
- cl-on + 2nh3 und dann erhalten wir hier folgenden komplex und zwar den gerade
- schon betrachten komplex und zwar ein AG NH3 2 und dann noch mit einer positiven
- Ladung erhten wir diesen Komplex und dadurch haben dann eben hier eine Aufspaltung des silberchlorids und
- dementsprechend damit eine Auflösung und dann dann fehlen h noch die cl-uson die sind ja auch noch dann dabei und dann
- ist jetzt hier noch das Thema jleichung wir sehen die cl-us haben wir jetzt links und rechts die sind aber jetzt für
- uns hier gar nicht entscheidend das heißt wir können jetzt bei der jonleichung streichen so dass jetzt nur
- noch die relevanten Jonen hier stehen und zwar ag+ mit den NH3 Molekül re zum Komplex das darf der jleichung machen
- dann noch ein weiteres Beispiel und zwar haben wir jetzt hier al und dann NO3 dreimal + H2O und hier ist so dass ich
- auch hier dieser Stoff in Wasser auflöst aber jetzt nicht über Hydratation wie man es bei Salzen wie NaCl kennt sondern
- auch hier jetzt über Komplexbildung und wie sieht das dann hier aus hier haben dann erstmal Aluminium als al3
- plus plus und dann haben wir jetzt hier 3no3 minusionon Plus und jetzt in der Reaktion plus genau 6h2o und dabei
- entsteht dann hier den Komplex den wir gerade auch schon betrachtet haben hier al
- h2o6 und darüber haben wir auch hier einen lösen in Wasser das noch hier komplex bildungsreaktion und noch mal
- eine Anwendung dazu dann in den weiteren komplexvos besprechen noch die them Nomenklatur und auch noch weitere
- einzelne Themen zu zu Komplexchemie alles in der Playlist verlinkt dann noch hier mein physikkanal verlinkt mit
- weiteren hilfreichen Videos und das war's dann damit zu diesem Video
Zum Nachlesen
KomplexsalzeKomplexsalze sind Verbindungen, an deren Aufbau Komplex-Ionen beteiligt sind. Dabei kann die Komplexbildung im Anion, im Kation oder in beiden stattgefunden …
KomplexchemieDie Komplexchemie befasst sich mit Komplexen bzw. Koordinationsverbindungen, die aus einem oder mehreren Zentralteilchen und einem oder mehreren Liganden …
Werner-KomplexeWerner-Komplexe sind Koordinationsverbindungen mit einem Übergangsmetallion als Zentralatom und Liganden wie Ammoniak, Wasser oder Halogenidionen, …
KomplexbildungsreaktionEine Komplexbildungsreaktion ist eine chemische Reaktion (Stoffumwandlung und Teil der Komplexreaktionen) aus dem Bereich der Komplexchemie, bei der ein …