Komplexchemie | (Grundlagen) Studytiger - Chemie https://www.youtube.com/watch?v=qMJAd_YpUK4 Transkript (automatisch erstellt) 0:01 in diesem Video besprechen wir die Grundlagen der Komplexchemie und komplexe sehen jetzt z.B so aus das wä 0:06 jetzt mal ein Hexa aquaaluminium komplex und wir sehen dann wir haben jetzt in der Mitte ein zentralteilchen und dann 0:14 darum haben wir sogenannte liganten dann hier 6 H2O moolekül als Lian angehängt und dann wä jetzt hier die Schreibweise 0:22 dieses Komplexes dann hier al jetzt in Klammern H2O und dann wir haben wir hier 6 H2 Molekül deswegen sech schreib noch 0:31 hin und dann ist der ganze Komplex jetzt dreifach positiv geladen deswegen WD das dann jetzt die Schreibweise denn das 0:39 zentralteilchen bei uns ist Aluminium Teilchen das ist jetzt ein Aluminium 3 plus Ion und wir sehen h2ind ja neutrale 0:47 Moleküle deswegen in Summe ist der Komplex dann hier dreifach positiv geladen jetzt kann man komplexe auch mit 0:53 Strukturformel darstellen zweites Beispiel hier feecn6 wir haben dann wieder Eisen als 1:00 zentralteilchen jetzt hier als FE2 plus Jon und dann wä hier die Schreibweise FE immer hier mit solchen Ecken Klammern 1:07 zuerst FE jetzt hier wenn wir Moleküle bzw moleküliion haben dann immer Klammern drumrum also FE cn6 und dann 1:16 geh das ganze vierfach negativ denn das Eisen zentralteilchen ist jetzt zweifach positiv Gaden jetzt ist eine CN Bindung 1:24 ist ist ein moleküliion das einfach negativ geladen ist dadurch haben dann eben se x einfach negativ einmal 1:31 zweifach positiv ergibt in Summe ein vierfach negativ gladener komplex und die Zahl hier unten das ist jetzt die 1:38 sogenannte kordtinationszahl beschreibt wie viel Bindung zu den einzelnen dieanen wir dann haben und die mittleren 1:45 zentralteilchen das sind jetzt immer Übergangsmetalle in der Regel finden wir im periodensstem Imen Bereich jetzt auch 1:51 hier beispten wir Aluminium Eisen typische Übergangsmetalle andere Beispiele wären jetzt noch Kupfer 1:57 Magnesium nckel und so weiter und als nächstes gehen wir jetzt mal auf die einzelnen Bindung innerhalb eines 2:04 Komplexes ein und wichtig das sind jetzt keine klassischen elektronenverbindung sondern sogenannte koordinative Bindung 2:11 und jetzt mal ein Beispiel anguckt wir gucken uns mal den Komplex AG nh32 an hier AG silber wird dann hier 2:21 das zentralteilchen speziell dann hier mit einem ag+ Ion als zentralteilchen und dann haben wir zwei na3 Amon 2:30 Moleküle dann als legand angehängt und jetzt kann ich mal von NH3 die Strukturformel jetzt darstellen die 2:38 sieht von N3 jetzt so aus hier das Stickstoffatom hat hier dann erstmal drei normale elektronenverbindung mit zu 2:47 Wasserstoffatom und dann haben wir jetzt hier ein freies elektronp Stickstoff denn Stickstoff steht der im perensystem 2:54 in der fünften Hauptgruppe hat also fünf auselektronen es braucht jetzt erstmal drei Elektronen für die 3:00 elektronverbindung dann haben wir doch ein freies elektronpar und dann kann jetzt hier das NH3 dieses 3:07 elektronpar quasi spennen und das jetzt genau das Thema Louis säurebas Konzept und zwar haben dann ich das W NH3 hier 3:17 haben dann das ag+ Ion und jetzt gibt quasi das NH3 beide Elektronen oder steuert beide 3:26 Elektronen zu einer Bindung zu dem ag+ schon bei das dann hier die Bindung nur der Unterschied zur klassischen 3:32 elektronverbindung ist dass jetzt beide Elektronen nur von dem RE kommen jetzt bei der klassischen elektronverbindung 3:37 jetzt mal z.B hier h h elektronenverbindung wir haben zwei wasserstofum dann ist ja immer so dass 3:44 jetzt beide Atome z.B das Wasserstoffatom hier und das Wasserstoffatom hier jetzt eben sich ein 3:50 Elektron verteilen und dann in der elektronverbindung jeweils beide Atome ein Elektron dabei ste daagegen hier Lis 3:57 Basiskonzept NH3 dann der onp Donator gibt beide Elektronen des elektronpar hier steuert zu der Bindung bei und dann 4:05 haben wir das zweimal also dann haben wir auch noch Links hier vorgestellt ein NH3 Molekül und auch hier haben wieder 4:13 dann von dem freien elektronpar des n3s wenn beide Elektronen jetzt hier zu einer koordinativen Bindung dann hier 4:21 beigesteuert und das dann lisbase Konzept dann wäre das jetzt hier das3 die Louis Säure und das ag+ die Louis 4:31 Base jetzt kann man sagen die Ladung die ändert sich nicht also wir hatten ja am Anfang hier ein ag+ Ion und zwei 4:40 neutrale N3 Moleküle und in Summe ist jetzt dieser Komplex muss ich noch hin schreiben in Summe ist dann auch dieser 4:46 Komplex jetzt einfach positiv geladen also Ladung ändert sich nicht es ändern sich jetzt nur innerhalb des Komplexes 4:53 die formaladung das heißt dadurch dass jetzt hier negative Ladung weg vom N3 ist habe dann nachher hier eine negative 5:00 formalladung können wir dann hier so schreiben dagegen dann hier Positive formalladung sehen wir auch mal im 5:06 zweiten beispielestellt na3 geht eine Bindung ein mit BF3 ihr seht noch mal gut im Bild wieder koordinative Bindung 5:15 elektronpar wird gespendet wir haben dann nachher andere formalladung die sich ergeben aber in Summe die gleiche 5:22 Ladung des Komplexes wie vorher hier zu den geometrischen Strukturen von komplexen und in Abhängigkeit von der 5:28 Koordination also wie viele liganen wir dann verbunden haben haben wir verschiedene Strukturen bei zwei 5:34 Liganden kordinational zwei haben wir immer eine lineare Struktur seht ihr mal rechts dargestellt dann bei der 5:40 koordinationszah von vier also dann vier liganten haben wir entweder eine tetraed Struktur oder eine quadratisch planare 5:48 Struktur seht ihr mal im Beispiel und wenn wir wie hier eine koordinationszah von SE also sech die angehängt haben 5:54 dann haben wir meine oktaedra Struktur also oben unten vorne hinten links rechts die einzelind die gan angehängt 6:01 dann als nächstes besprechen wir das Thema zähnigkeit bei komplexen und hierbei gibt es jetzt einzähige und 6:06 mehrzähnige komplexe die Beispiel von gerade waren jetzt alles einzenige komplexe Beispiel unser Hexa aqualumin 6:14 komplex da sehen wir das jetzt die einzelnen liganen jetzt nur eine koordinative Bindung über ein Atom und 6:21 zwar über das Sauerstoffatom zum zentraltilchen Eingehen auch beim fecn6 sehen wir dass jetzt jeder ligant also 6:29 jedes CN molekülion jetzt genau eine quantitative Bindung über das seatum zum zentralteilchen eingeht und auch hier 6:37 z.B noch hier einzehig nur über das Stickstoffatom haben wir jetzt hier eine kordative 6:44 Bindung anders dagegen bei zwei zingomplexen seht mal dann hier dargestellt wir haben ein 6:49 manganenkomplex und da haben wir jetzt drei liganten aber die einzelnen Lian gehen jetzt zwei koordinative Bindung 6:58 über zwei saurstof zu dem zentralteilchen ein und ich kann es auch noch mal hier kurz hinzeichnen 7:04 das Prinzip aber ihr seht ja auch jetzt F noch his mal besser vorgestellt wir haben z.B ein zentralteilchen ein zn2 7:11 Plus Jon und dann bei Z lieg an hätten wir hier mal als Beispiel diesen liganten also dann hier mit jeweils den 7:22 Sauerstoffatomen hier angängt und dann sehen wir hier Zweig das jetzt hier dann der ligant 2 koordinative Bindung 7:33 jeweils zum zentral Teilchen eingeht und dann gibt's z.B auch noch mehr Z ligant da haben wir jetzt noch mehr kordtive 7:42 Bindung pro ligant Beispiel W jetzt hier Hämoglobin dann nächst Thema homoleptische und heteroleptische 7:50 komplexe homoleptisch waren auch die ganzen Beispiel gerade und zwar haben wir jetzt hier immer jeweils die 7:58 gleichen liganten Beispiel Hexa aqualuminum Komplex wir haben nur h2moküle als ligan oder fecn6 wir haben 8:06 nur CN molekülon als ligan auch hier nur NH3 Molekül als Lian anders dagegen seht mal hier ein 8:15 tetraaminomplex da haben wir jetzt eben zwei verschiedene leganden wir haben einmal NH3 ammoniakmoleküle und noch H2O 8:22 Moleküle also zwei verschiedene Moleküle als legand das wä jetzt heteroleptisch ein anderes Beispiel hier noch 8:28 dargestellt wir haben dann hier NH3 Moleküle und flurteilchen auch wieder zwei 8:34 unterschiedliche gan kleine Sachen noch hier dazu hier sehen wir zum ersten Mal dass jetzt auch einzel Teilchen also 8:40 einzelne flurteilchen liand sein können vorher haben dann immer nur Moleküle als liand gehabt oder moleküliion aber auch 8:46 einzel Teilchen sind möglich jetzt ist da nur so dass diese Teilchen jetzt hier die flurteilchen jetzt immer Anion sind 8:52 keine Atome wenn sie dann hier legan sind ja das ist die Sache homolisch hetisch jetzt besprechen wir zum Schluss 8:58 noch Anwendung und komplex bildungsreaktion wir betrachten das Beispiel AgCl Silberchlorid und 9:04 Silberchlorid ist jetzt in Wasser erstmal schlechtlöslich Hintergrund ist jetzt der dass jetzt die 9:11 ionpolwechselwirkung zwischen den H2O Wassermolekülen und den AgCl kristallgitn die sind jetzt zu schwach 9:19 sass jetzt die H2 umlüküle über Hydratation jetzt die einzelnen Ionen jetzt nicht aus dem gitar oder kaum aus 9:26 dem gitar rausreißen können wie z.B an anders bei NaCl num ist deswegen AgCl in Wasser schlechtlösig aber in 9:34 Ammoniaklösung da ist AgCl dagegen glöslich und warum ist das so das liegt jetzt genau an der Komplexbildung und 9:42 zwar AgCl jetzt mit Ammoniak haben wir folgende Reaktion also + NH3 dass wir 9:52 dann hier eine aufusspaltung haben der iOn wir können als Reaktionsgleichung schreiben hier AG plus Ion 10:00 cl-on + 2nh3 und dann erhalten wir hier folgenden komplex und zwar den gerade 10:09 schon betrachten komplex und zwar ein AG NH3 2 und dann noch mit einer positiven 10:18 Ladung erhten wir diesen Komplex und dadurch haben dann eben hier eine Aufspaltung des silberchlorids und 10:25 dementsprechend damit eine Auflösung und dann dann fehlen h noch die cl-uson die sind ja auch noch dann dabei und dann 10:33 ist jetzt hier noch das Thema jleichung wir sehen die cl-us haben wir jetzt links und rechts die sind aber jetzt für 10:38 uns hier gar nicht entscheidend das heißt wir können jetzt bei der jonleichung streichen so dass jetzt nur 10:44 noch die relevanten Jonen hier stehen und zwar ag+ mit den NH3 Molekül re zum Komplex das darf der jleichung machen 10:51 dann noch ein weiteres Beispiel und zwar haben wir jetzt hier al und dann NO3 dreimal + H2O und hier ist so dass ich 11:05 auch hier dieser Stoff in Wasser auflöst aber jetzt nicht über Hydratation wie man es bei Salzen wie NaCl kennt sondern 11:14 auch hier jetzt über Komplexbildung und wie sieht das dann hier aus hier haben dann erstmal Aluminium als al3 11:23 plus plus und dann haben wir jetzt hier 3no3 minusionon Plus und jetzt in der Reaktion plus genau 6h2o und dabei 11:35 entsteht dann hier den Komplex den wir gerade auch schon betrachtet haben hier al 11:41 h2o6 und darüber haben wir auch hier einen lösen in Wasser das noch hier komplex bildungsreaktion und noch mal 11:49 eine Anwendung dazu dann in den weiteren komplexvos besprechen noch die them Nomenklatur und auch noch weitere 11:56 einzelne Themen zu zu Komplexchemie alles in der Playlist verlinkt dann noch hier mein physikkanal verlinkt mit 12:01 weiteren hilfreichen Videos und das war's dann damit zu diesem Video