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Halbwachs und Assmann: kollektives, kommunikatives und kulturelles Gedächtnis (Geschichte Q-Phase)

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Transkriptautomatisch erstellt · 23 Zeilen
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  1. bei diesem video geht es um den begriff gedächtnis ein im vierten semester über im bereich der mythen oder auch erinnerungskultur wichtiges thema und
  2. dazu muss man zwei namen im kopf haben oder zumindest mal gehört haben dass eine ist maurice halbwachs und das andere systeme passmann erleide und jan
  3. so warum sind die wichtig ganz einfach die prägend quasi die begrifflichkeiten zunächst einmal haben wir diesen maurice halbwachs der mann seit 39 jahren werk
  4. schreibt la noire kollektiv und ab da haben wir den begriff des kollektiven gedächtnisses und des ehepaars man entwickelt dann in 100 80er jahren
  5. ausgehend von diesen gedanken ein weitere führung der begrifflichkeit und zwar führen sie die begriffe kommunikatives gedächtnis und
  6. kulturelles gedächtnis ein wir haben hier auch in der präsentation sind die farblich markiert man wird dann deutlich sehen
  7. nachher in dem gesamt schaubild wie die zusammenhängen damit man mal ein bild hat das ist halbwachs und das ist ein typisches bild
  8. von den us fans so gucken wir mal weiter wir haben also hier erst mal den begriff des kollektiven gedächtnisses von halbwachs dort haben wir verschiedene
  9. informationen dazu also zum einen ist es wichtig zu wissen deshalb wächst hier die begriffe geschichte und gedächtnis voneinander trennt geschichte war für
  10. halbwegs immer universal unparteiisch und des gedächtnisses eben genau das gegenteil nicht universal unparteiisch denn das gedächtnis wird von gruppen
  11. getragen die zeitlich und räumlich begrenzt existieren und die ihre eigenen erinnerungen hier werten verwenden um sinnstiftend sie irgendwie nutzen zu
  12. können und daher gibt es für halbwachs auch verschiedene kollektive gedächtnis steht nebeneinander existieren und jetzt kommen die assmann den 80er
  13. jahren und subsumieren in diesem gesamtkonstrukt des kollektiven gedächtnisses zwei begrifflichkeiten die
  14. für uns wichtiger noch sind und zwar einmal das kommunikative gedächtnis und das kulturelle gedächtnis kulturelle gedächtnis als zwei gedächtnis rahmen so
  15. das kommunikative gedächtnis ist dabei also bot ergebnis der alltagskommunikation umgeformt und organisiert an sich beliebig und aber
  16. zeitlich begrenzt denn maximal drei bis vier generationen können ihre beliebig ausgewählten erinnerungen weitergeben das heißt das kommunikative gedächtnis
  17. reicht nur 80 bis 100 jahre zurück und dann im laufe der zeit wird es dann immer mehr geformt und geht in das kulturelle gedächtnis über und dieses
  18. kulturelle gedächtnis ist dann der ausdruck der geformten kultur sagt man so und ergebnis alle archäologischen schriftlichen nachlass bearbeitung
  19. bilder bräuche traditionen alles mögliche und dieses kulturelle gedächtnis braucht spezielle träger die das dann pflegen denn die verwendung
  20. dieses gedächtnis innerhalb der gruppe ist dann quasi genormt und dient wiederum einer gruppe identität die sie dann sozusagen an diesem kulturellen
  21. gedächtnis fest machen also bestimmte gedenktage abläufe die im jahreskreis immer gleich sind und so weiter die sich auf historische dinge beziehen bilden
  22. dann dieses kulturelle gedächtnis so mehr braucht man eigentlich als überblick erst mal nicht im kopf zu haben
  23. ich werde wieder unten ein paar links hinschreiben freue mich über likes und oder anregungen was noch wichtig wäre und hoffe dass ich das etwas hilft

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