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Was ist Erinnerungskultur?
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 12 Zeilen
- was ist eigentlich Erinnerungskultur erinnern meint hier das historische erinnern das bedeutet Vergangenes wird in die Gegenwart gerückt so werden
- bedeutende Persönlichkeiten oder Ereignisse wieder ins Bewusstsein gerufen der Begriff Erinnerungskultur umfasst dabei verschiedene Formen der
- Aufarbeitung eines kollektiven Gedächtnisses in der Öffentlichkeit und stiftet dabei Identität für eine Gesellschaft oder eine Gruppe kollektive
- Erinnerung findet z.B in Form von Gedenktafeln Kundgebung oder Dokumentation statt es stellen sich also z.B die fragen für wen bauen wir denk
- mal für wen nicht welche Gedenktage feiern wir welche Straßen oder Plätze werden nach welchen Personen benannt oder sogar unbenannt welche Kundgebung
- bekommen welchen Raum ihr merkt wie und was erinnert wird ist nie neutral so können auch Konflikte entstehen denn die Praxis der Erinnerung wird maßgeblich
- von gesellschaftlichen Machtverhältnissen geprägt da sie bestimmen wer das Recht hat über Erinnerung zu sprechen und wer in diesen
- Diskurs mit einbezogen wird diese Praktiken sind umkämpft eben weil diese Deutung in Beziehung stehen der als anerkannte Gruppe in einer Gesellschaft
- erinnert oder betrauert wird leider gehört Betroffene Opfer oder Überlebende rechter Gewalt oft nicht zu diesen anerkannten Gruppen kollektives erinnern
- wirkt somit aktiv einem vergessen entgegen so kann auf Missstände hingewiesen werden von denen eine gewisse Gefahr ausgeht so ist es z.B
- wichtig sich an die Umstände und opferrechter Gewalt in Deutschland zu erinnern das macht beispielsweise der Verein Opferperspektive wio oft sind es
- die Betroffenen selbst die gegen das Vergessen Handeln Namen benennen und für die Sichtbarmachung kämpfen habt ihr euch schon mal gefragt