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Unterrichtsmaterial: Der Erste Weltkrieg – Stellungskrieg und Materialschlachten
Das Wichtigste aus dem Video
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Transkriptautomatisch erstellt · 16 Zeilen
- bereits ende september 1914 stopp der deutsche vormarsch an der mann und damit die illusion vom kurzen krieg an der ganzen westlichen front beginnt der bau
- von schützengräben und stacheldraht verhauen die soldaten erleben das grauen des stellungs krieges ohne einen meter
- geländegewinn unter ihnen der 41-jährige oberleutnant lothar schücking den ausbruch des krieges hatte er wie so viele als
- reinigendes gewitter erlebt aus dem ein besseres gerechteres deutschland hervor gehen sollte schon bald kommt die ernüchterung es ist
- ein höllenspektakel auf einer linie von zehn kilometern wird überall geschossen der feind jagd fortgesetzt raketen auf unsere stellung über uns fähigen
- französische granaten hinweg es ist als ob die hölle lebendig geworden wäre schreibt er im november 1914 von der westfront die briefe an seine mutter
- dokumentieren das wahre gesicht des krieges einzelne soldaten versuchen irgendwie dem schrecklichen gemetzel zu entkommen
- übrigens mehren sich jetzt die fälle dass die leute mit dem gewehr verunglücken gestern schoss sich einer in den fuß
- vorgestern hatten zwei die fingerspitzen abgeschossen angeblich durch den feind das leben im schützengraben ständiger todesangst taub durch den wahnsinnigen
- geschützdonner ein leben im dreck und schlamm lothar schilling beschreibt in seinen briefen sinnlos geopferte menschenleben und offiziere die den tod
- hunderttausender wie ein planspiel organisieren vor den schützengräben liegen noch dutzende von toten soldaten die man auch völlig nutzlos geopfert hat
- man kommt geradezu auf den gedanken dass verluste grosse verluste gewissen leuten durchaus nicht unangenehm sind
- so wüsste man mit menschen leben nur wo es sicher ist fahren die hohen stäbe mit ihrem tatütata kurz es ist alles so schrecklich dass nur der gedanke dass
- man einmal aus dem schlamassel herauskommen kann ein entrüstet [Musik]
- die materialschlachten um werder oder an der somme offenbaren ab 1916 das erbarmungslose gesicht des modernen krieges nicht der einzelne soldat zählt
- sondern wie viele tonnen material auf den feind geschleudert werden [Musik]
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