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Analysis I Die Eulersche Zahl beschrieben durch die Intervallschachtelung Teil 1

Mathematik Nachhilfe6:52 3.218 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 32 Zeilen
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  1. Hallo, wir wollen heute die eulische Zahl E durch Intervallschachtelung definieren und dazu habe ich dann die Aufgabe vorbereitet, wie man das macht
  2. und durch welche Folgen. Also es sein für n natürliche Zahlen beide Folgen an 1 + 1 dur n in der Klammer hoch n definiert und eine weitere Folge bn 1 +
  3. 1 dur n hoch n + 1 vorgegeben oder definiert. zu zeigen ist, dass alle Intervalle in, also n aus natürlichen Zahlen mit in ja, so vorgegeben als
  4. Intervall zwischen an und bn eine Intervallschachtelung bildet. So, wir wollen diese Aufgabe in zwei Teile aufteilen. Zunächst wollen wir die
  5. Kozienten an geil durch an - 1 4. Diese nacheinander folgende Folgenglieder abschätzen. In dem Fall wollen wir zeigen, dass
  6. an durch an - 1 ist. Und für die weitere Folge, also für die Folge bn, bn -1 BN, das in dem Fall bn - 1 ge bn größer 1 ist. Also diese Ungleichung
  7. zeigt, dass die Folge an monotonwachsend ist und diese Kiz zeigt, dass diese Folge monoton fallend ist. Ja, das wäre dann unsere erste
  8. Aufgabe und diese Kizenten wollen wir dann so abschätzen. Es dann können wir zeigen, dass durch diese Intervale wirklich die
  9. Intervallschachtel und vorliegt und dadurch die und dass dadurch eine Zahl definiert wird, die man auch eulische Zahl nennt.
  10. Okay, wir wollen erstmal zeigen, dass diese Kozent größer 1 ist. Also ja, das kann man auch anders aufschreiben, wie an - 1 kleiner als an.
  11. Und das ist auf jeden Fall äquivalent. N - 1 hoch n - 1 kleiner
  12. als n + 1 ge n hoch n. Also hier bei dieser Äquivalenz, wenn wir das zeigen können, dann ist nach dem Äquivalenzzeichen an - 1 kleiner an.
  13. Also, das hier ist noch zu zeigen, das wollen wir erklären. Von daher bewegen wir uns, wie ich schon mal sagte, erstmal in die Richtung, dann
  14. rückwärts. Ja, auf jeden Fall. Wieso steht hier n dur n - 1? Also an - 1 nach der Definition ist 1 + 1 ge n - 1. Das kann ich noch
  15. aufschreiben. 1 + 1 ge n - 1 hoch n - 1. Und das ist das gleiche wie n - 1 ge
  16. n - 1. So steht hier in der Klammer n - 1 + 1 ge n - 1 und so siehst du in dem Fall -1 + 1 ist weg, also n geteilt durch n -
  17. 1. Dann gehört hier noch Klammer hin und n - 1. So, das haben wir dem Fall gezeigt. Das hier ist aber auch verständlich. 1 können wir als n durch n
  18. + 1 ge n darstellen. Also auf den gleichen Bruchstrich ist dann n + 1 ge n. Ähm, da wir in diesem Fall n durch n - 1, also n sind ja natürliche Zahlen,
  19. da arbeiten wir mit positiven Zahlen. Da können wir diese Ungleichung mit so beide Seiten mit n - 1 ge
  20. n hoch n multiplizieren beide Seiten. So siehst du hier auf diese auf der linken Seite so wegen n ge n- 1 mal n - 1 ge n und beide hoch n lässt sich kürzen. Es
  21. bleibt nur n ge n - 1 hoch -1. Ja, den Bruch können wir wieder umdrehen. Also äquivalent. D steht hier n - 1 ge
  22. n und ist kleiner. Die beiden fassen wir zusammen. N im Nenner und da steht auch n im Nenner. Zwar steht hier noch hoch n,
  23. deshalb setzen wir noch die Klammer drüber hoch n und im Nenner ist einfach n* n n² n + 1* n - 1. Ja, die dritte binomische Formel n² - 1. Das entspricht
  24. aber das gleiche, also gleich 1 - 1 n² hoch n. Hier haben wir angefangen. N - 1 ge n. sollte kleiner als das hier sein. Nun
  25. wollen wir aber auch zeigen, dass es tatsächlich so gilt. So, ich weiß nicht, entweder schreibe ich zu groß oder meine Tafel ist zu klein. Also irgendwie haben
  26. wir hier zu wenig Platz. Dann schreibe ich am besten hier oben noch die Schlussfolgerung. Also wir nehmen 1 - 1 ge n² hoch
  27. n und nach ben ungleich, also das hier mit -1 ge n² nachle Ungleichung soll das größer als
  28. 1- n* 1, also n ge n² sein und das ist gleich n und n lässt sich kürzen. Also da steht einfach 1 - 1 ge n und das hier ist das gleiche wie n
  29. - 1 ge n. Also im Prinzip haben wir das hier, was da links unter der Äquivalenz zu beweisen ist, steht haben wir in dem Fall durch benolleichung gezeigt. So ist
  30. an definiert als die Summe von 1 + 1 dur n hoch n monoton wach sind. Ja, das gleiche. Aber umgekehrt als
  31. Monotonfallen sollen wir dann für B zeigen. Das kommt aber im nächsten Video. So, wenn dich das interessiert, freue ich mich auf dich. Bis gleich.
  32. Yeah.

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