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Zukunft Kreislaufwirtschaft: Chemisches Recycling als Baustein - Podiumsdiskussion auf der IFAT 2022
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 401 Zeilen
- der verband chemische industrie hat spannende teilnehmer für unsere podiumsdiskussion gefunden die ich ihnen
- jetzt gerne vorstellen möchte ich fange an neben mir sitzt der herr dr christoph garnen er ist vice president bei basf
- für das chemische recycling zuständig er ist sich sicher dass chemisches recycling einen wichtigen platz in der
- recyclingindustrie einnehmen wird schön dass sie da sind sodann begrüße ich frau doktor isabelle
- schmidt sie ist geschäftsführerin der ik industrievereinigung kunststoffverpackungen
- sie sagt chemisches recycling kann eine wichtige lücke schließen vor allem im bereich der lebensmittelverpackung schön
- dass sie da sind dann haben wir als nächsten in der runde herrn bernhard bauske er ist
- projektkoordinator meeres müllproblem wwf tätig für ihn ist brio 1 die vermeidung von kunststoffen wenn es aber
- gar nicht anders geht dann kann er auch offen sein für chemische recycling wo seine grenzen liegen wollen wir heute
- herausfinden dann haben wir von wissenschaftsseite herrn professor doktor dieter statt er
- ist leiter des instituts für technische chemie am kit in karlsruhe seine meinung ist wir brauchen das
- chemische recycling sonst wird das nichts mit der kreislaufwirtschaft für kunststoffe und
- dann haben wir noch herrn jürgen erfahren geschäftsführer von remondis einem unternehmen wie er selber sagt
- dass sich entwickelt hat von der müllabfuhr zu einem rohstofflieferant für ihn ist chemisches recycling eine
- spannende option und es enttäuscht dass die technologie in deutschland noch nicht so gewünscht und anerkannt ist das
- wird er uns aber auch noch näher erklären nachher liebes publikum an der stelle möchte ich
- noch darauf hinweisen wird diskutieren jetzt ungefähr eine halbe stunde und im anschluss haben sie auch fragen
- wir dürfen sie gerne ihre fragen an unsere teil den man hier stellen dann steigen wir jetzt doch einfach mal
- ein herr dr welche bedeutung hat das chemische recycling für die
- chemieindustrie eine enorm große also wir sehen darin ganz klar die zukunft
- vielleicht um das einzuordnen das thema wir wollen klimaneutral werden als chemische
- industrie ganz klar dass bedarf großer mengen an erneuerbaren
- energien diese großen mengen an erneuerbarer energie die müssen irgendwie auch
- gelagert transportiert werden da kommt dann der wasserstoff ins spiel darauf komme ich dann vielleicht gleich noch
- und es ist offensichtlich klares ziel unserer gesellschaft zumindest in europa bis 2050 klimaneutralität erreicht zu
- haben jetzt ich spreche jetzt für basf habe ich könnte für die gesamte chemische industrie sie sicherlich
- dieses ziel ist unser aller ziel und wunsch so jetzt zum chemischen recyceln ist chemische recycling ordnet sich im
- prinzip diesem ganzen klimaziel unter es ist ja logisch dass wenn ich auf primäre fossile brennstoffe in der
- energie- verzichtet die runter vom erneuerbare hochzufahren ist es ja logisch dass ich das in der chemischen
- industrie auch tue sprich ich fahre primäre fossile rohstoffe runter und muss eben andere stoffe im kreis führen
- und das ist eben das chemische recycling das wird aus heutiger sicht beginnen mit dem relativ einfach zurück zeichneten
- kunststoffen die nicht mechanische recycelt werden können die nehmen wir produzieren daraus ließe und speisen die
- dann wieder ganz ganz normalen unser system ein es wird es eine erste stufe ist werden
- weitere stufen folgen wir können da jetzt in der diskussion dann auch darauf eingehen ich will das gar nicht zu sehr
- jetzt aus denen aber vielleicht ganz kurz komplexität des mülls wenn es ganz einfach ist beispielsweise ich habe mal
- eines polyamid 6 in emmerich des vaters direkt zurück das ist das einfachste was man machen kann ist auch chemisches
- recycling ein bisschen komplexer wird wenn ich polyolefin ische mich abfälle habt dann ist es eben die pyrolyse das
- machen wir zurzeit eben vorrangig wenn es noch komplexer wird dann wird es eine vergasung diese vergasung erzeugt
- partiell co2 das muss ich fangen das kann ich nur mit erneuerbaren wasserstoff tun das ist eine technologie
- der zukunft und last but not least und dass es wird ein teil bleiben es wird ein teil der
- verbrennung bleiben das ist gar nicht vermeidbar weil viele dieser abfälle zu komplex sind und es betrifft ja auch
- nicht nur kunststoff wird das betrifft ja alle möglichen haus als abfälle und die müssen dann eben mit dem so
- genannten carbon capture huge also ich gebe den wasserstoff auf das co2 drauf und macht damit vielleicht sagt dem ein
- oder anderen was fischer torch verfahren man kann daraus auch wieder in öl machen und das dann eben auch wieder im kreis
- führen also das ist die dass das grundmodell und bis 2050 ich glaube ich ist das ein komplett etabliertes modell
- in der gesamten chemischen industrie und nichts mehr besonderes also es gibt ja viele verschiedene verfahren sie haben
- es ja gerade erwähnt wenn ich jetzt noch mal einen schritt zurückgehen herr erfahren mechanisches recycling ist der
- goldstandard des recycling und nach wie vor ihr hauptgeschäft für bestimmte abfallströme ist aber dass chemische
- recycling sinnvoll wie gestaltet sich denn ihre partnerschaft mit der chemischen industrie
- ja ich dann okay ja und dann kann ich glaube sie haben es ja in ihrer in ihrer
- anmoderation ein stückchen schon gesagt die die die entwicklung von der rein
- müllabfuhr zum rohstofflieferanten den den das sehen wir jetzt gerade nicht nur mit der chemischen industrie ich glaube
- jede jede industrie ist im transformationsprozess aber die chemische industrie ist natürlich
- insofern auch eine wichtigste partner weil natürlich wenn wir über dem entsprechenden über input materialien
- entsprechen die natürlich auch doch etwas komplizierter sind als wir es anfangs dachten haben wir natürlich mit
- der chemischen industrie einen optimalen partner des outputs und insofern sind wir da an vielen stellen wirklich auch
- sehr eng verbunden und das soll auch so sein ich hab nur so ein bisschen die sorge dass wir da sicherlich in
- deutschland mit den möglichkeiten die wir hier politisch haben da kommt man vielleicht auch gleich noch mal drauf
- mannschaft nicht mehr nicht investieren würden sondern wahrscheinlich eher ins ausland gehen insofern ist auch ein
- bisschen schade dass hier die politische diskussion so nicht so geführt werden kann aber sei es drum insofern also wir
- sind da sehr zuversichtlich dass wir in zwei drei jahren auch die ersten anlagen in deutschland haben und da brauchen wir
- natürlich immer die chemische industrie dabei bevor wir dann auf die politik eingehen
- vielleicht von von wissenschaftlicher seite noch mal erläutern für welche abfallströme eignet sich denn das
- szenische recycling in kurzen worten also grundsätzlich ich hoffe ich bin höre ja eignet sich hämisches recycling
- für alle arten von abfallstoffen dann man braucht er nicht eine bestimmte reinheit sondern man zerlegt komplexe
- gemische unsere funktionalisierten produkte es ist natürlich so dass wir einiges
- mechanisch recyceln können und wenn design for recycling gerade im verpackungssektor noch weiter
- kommt dann denke ich dass hier sehr viel mehr mechanisch regiert werden kann aber das sind halt nur 40 prozent der
- kunststoffe und komplexen produkte müssen wir anders recyceln das recycling vorankommen weil soll denn da
- klimaneutral werden wollen dann müssen wir mit chemischen recycling all die anderen dinge
- rezitiert machen die heute nicht rezipiert werden können und da ist glaube ich der wichtige punkt
- der verpackungs seite ja wir haben uns ziel gesetz zur ökonomie wie herr doktor gab schon
- richtig gesagt hat müssen wir letztlich mit dem fernziel 2045 oder 2050 komplett auf fossile
- basierte rohstoffe in kunststoffprodukten verzichten und die circular economy
- dient diesem ziel ist nicht die einzige strategie es gibt auch noch bio und co2 aber die circle ökonomie ist sage ich
- mal am meisten der low hanging flut von diesen technologien und alles was uns hilft hier unsere
- ziele zu erreichen ist willkommen wir haben uns ziele zum design for recycling gesetzt und auch zum rezyklat einsatz
- eine million tonnen bis zum jahr 2025 wollen wir erreichen wobei wir davon ausgehen dass wir die auch
- theoretisch erreichen könnten mit den qualitäten höherwertigen qualitäten aus dem
- werkstofflichen recycling weil wir haben ja noch sehr sehr viele anwendungen jenseits von
- lebensmittelkontakt wo auch noch mehr rezyklate hineingefahren werden können also langfristig werden wir das brauchen
- für den lebensmittelkontakt oder überhaupt nicht nur chemisches recycling auch andere neue technologien die das
- liefern können kurzfristig ist aber auch noch sehr viel gut im markt sage ich mal für nicht ganz so hohe qualitäten die in
- anderen anwendungen auch verpackungsanwendungen noch platz hätten und wo wir im augenblick schon große
- verfügbarkeit probleme auch haben irgendwo muss das material auch herkommen ja herr
- bauske was glauben sie welche hausaufgaben muss die chemische industrie in sachen kunststoffrecycling
- noch erledigen ja wir haben ja im moment die situation dass wir bei den kunststoffen
- naturgegebene weise es mit einem sehr unterschiedlichen material zu tun haben also sehr unterschiedliche grund
- kunststoffarten unterschiedliche zusammensetzung der kunststoffe das heißt also das was der recycler
- vorfindet eben schwierig ist am ende dann wieder gleichwertige produkte herzustellen also das heißt hier muss in
- erster linie darauf geachtet werden dass die kunststoffe so design sind so harmonisiert sind dass sie auch
- vernünftig dann am ende recycelt werden können und da ist eben noch viel arbeit zu tun dass wir hier erst mal vom
- grundmaterial für eine harmonisierung sorgen aber dann natürlich auch vom produktdesign die produkte so die sein
- dass sie am ende dann auch gute recycle fähig sind wir haben ja eben oft material in die zwar verzeichnet werden
- aber jetzt zu einem eher minderwertigen produkt und hier sind noch etliche hausaufgaben zu machen
- kunststoffindustrie kann natürlich auch im bereich vermeidung unterstützen das heißt also dann produkte schaffen die
- jetzt mehrweg produkt einsetzbar sind für verschiedene zwecke und da eben dann auch sehr langlebig sind sehr gut
- gereinigt werden können das sind natürlich auch eine aufgabe wie sie schon gesagt haben im eingangs
- statement die vermeidung soll hier priorität haben und daher und zeigen sich natürlich noch ganz viele
- potenziale wir haben als wwf im letzten jahr eine studie veröffentlicht verpackungs wende deutschland und da
- zeigt sich eben die hohen potenziale die wir im bereich vermeidung haben die hohen potenziale die wir im bereich
- verbesserung des recyclings haben also wir sehen hier noch ein ganz großes arbeitsfeld der kunststoffindustrie der
- gesetzgebung der verpackungsindustrie bevor wir dann tatsächlich über die systeme chemisches recycling reden
- das heißt für sie wäre das so zu sagen er am ende der kette also in ihrem bericht ist ja auch aufgeführt dass sie
- auch ein gewisses potenzial sehen in den chemischen recycling aber das kommt eben erst
- nach vielen anderen punkten die man noch angehen könnte genau also wir müssen wir müssen schauen natürlich wie sieht die
- umweltbilanz aus von chemischen oder cycling grifte jeweiligen prozesse die dort angeboten werden ist es groß
- technisch umsetzbar wir müssen immer im hinterkopf haben es handelt sich ja um eine technologie die auch ich sage mal
- großer anlagen bedarf das heißt also wenn diese anlagen geplant finanziert und gebaut werden müssen die ja über
- mehrere jahrzehnte genutzt werden um die investition damit sich die investition lohnt das heißt also vor solchen
- entscheidung ist es schon wichtig auch abzuprüfen haben wir hier wirklich eine bessere umweltbilanz und vergleich zu
- mechanischen recycling ist es hier wirklich besser das andere das andere problem
- ist natürlich auch können können wir damit wirklich die gemischten abfälle recyceln oder die abfälle die wir dann
- auch im mechanischen recycling verwenden können also hier sind noch eine reihe von fragen zu klären
- ich sehe im moment die option für spezialanwendungen also kunststoff basierte textilien oder oder teppiche wo
- wir tatsächlich mechanisches seiten sehr schwierig durchführen können wo man dann tatsächlich über andere form nachdenken
- muss es wird mir jetzt wenn jetzt viele punkte die sie genannt haben ich würde mir jetzt gern einen punkt mal raus
- greifen das thema öko bilanz herr professor stadt wies können sie stellung dazu beziehen wie sieht die ökobilanz
- des klinischen recyclings aus und wie kann sie eventuell verbessert werden es gibt hier sehr wenige studien bisher
- zu kompletten ökobilanzen nun wo man punkte vergleicht also wir haben die auch angestellt die ersten man muss sich
- eben in die zukunft denken technologie gibt es in großem maßstab was leistet die mit den methoden des life cycle
- assessments die sachen sich anschauen das sollte überhaupt aus meiner sicht immer die
- basis sein für irgendeine politische entscheidung was hat die beste bilanz was schädigt am wenigsten die umwelt und
- wenn man jetzt uns die recycling möglichkeiten anschauen im vergleich zur alternative der verbrennung hört und das
- ist ja der weg den wir in deutschland bestreiten glücklicherweise definieren wir nichts oder entlassen fast nichts in
- die ozeane dann schneidet es eigentlich immer um klassen besser ab kunststoff ist das energiereichste produkt was es
- gibt und noch mal so viel energie habe ich rein gesteckt oder in kunststoff zu machen ja
- also wenn ich nicht verbrenne dann habe ich einen riesenvorteil für klima und umwelt und die energiebilanz sieht
- besser aus co2 emissionen gehen runter und da geben sich mechanisches und chemisches recycling nichts
- die sind sicherlich sehr ähnlich in ihren bilanzen kann man auch erläutern warum das so sein muss aber unschlagbar
- ist eigentlich wenn ich mechanisches mit chemischen reaktion kombinieren denn ich will ja so viel wie möglich recyceln und
- das ist eigentlich der der schlüssel des ganzen was wir brauchen ich kann das nur immer wieder sagen ist mehr studien zu
- diesem thema transparenz wie die verschiedenen methoden funktionieren und wir brauchen letztendlich auch
- technologie skaliert werden laut vorhaben die sichtbar sind dass man auch deutlich machen kann die die ökobilanzen
- sind das die für jeden sichtbar werden wird genannte einstellen noch mal einen haken weil sie haben gesagt die beiden
- verfahren mechanische und chemische recycling geben sich nichts da viele die sagen die ökobilanz von chemischen
- recycling ist nicht so gut können die alle nicht rechnen ich glaube das ist sehr wenig gerechnet worden jetzt ist ja
- chemisches recycling nicht ein verfahren ein prozess und es gibt die unterschiedlichsten prozesse also wir
- können zb haben es vorhin schon gehört das polyamid 6 depolymerisation kann sogar mit lösemitteln polyurethane
- wieder in monomere zurückverwandelt wenn sie sauber sind ja denken werden die matratze die gesammelt wird das werden
- weg ich kann es aber auch thermochemische pyrolyse vergasung wieder in chemische rohstoffe umwandeln
- und ich glaube da gibt es die meinung das sei unheimlich energieaufwändig wahrscheinlich weil das wort temperatur
- da drin steckt jetzt einfach mal aus dem chemieunterricht kann man das machen sich anschaut was es heißt ein polymer
- wieder in seine bausteine zu zerlegen man sieht man dass man nicht viel energie dafür braucht also ist es im
- prinzip nicht sehr energieaufwendig und worauf es ankommt ist technologien zu haben die möglichst effizient sind die
- viel von dem was ich an abfall reinstetter auch wieder in rohstoff umwandeln dann
- ist die energiebilanz einig gut und man hat da kein problem das ist nachvollziehbar aber muss es sich eben
- anschauen leider ist es komplexe und nicht leicht verständlich ich glaube das ist ein problem
- sie hatten vorhin in ihrem ersten statement einige verfahren angerissen szenischen recyclings die sind ja
- unterschiedlich weit entwickelt und sie gehen richtungen für nyse haben sie gesagt warum haben sie sich genau dafür
- für dieses verfahren entschieden wo liegen da die vorteile das hat vielleicht dann erstmal noch mal
- zur einordnung der chemischen verfahren und hatte eigentlich auch schon gesagt also wenn
- wir sehr einfache homogene produkte wie ein polyamid zum beispiel polyamid 6 dann kann ich das direkte
- monetarisierung einer caprolactam und kann das direkte des mono mehr nehmen direkt wieder ein
- polymer sex machen das wäre das einfachste der welt wenn die ganze welt aus polyamid 6 bestehen würden würden
- wird es nur machen so ist es aber nicht sondern zum beispiel in der verpackungsindustrie sind 80 prozent
- sind polyolefin ische also polyethylen und polypropylen die die der der verpackungs kunststoff und es liegt
- einfach an der schieren menge diese kunststoffe dass hier jetzt das verfahren der sogenannten pyrolyse am
- sinnvollsten ist und pyrolyse ist im prinzip könnte sich so vorstellen sie kochen auf 4 130 grad auf dem auf dem
- kunststoff runde hat polyolefin haltig ist und sie zerlegen das wieder in ein öl- und dieses öl müssen sie danach
- natürlich noch aufwendig auf reinigen also das sind es und auch kosten verbunden es existiert manchmal so die
- vorstellung ach ja das geht wir kochen damals darauf herum und dann ist das alles wunderbar nein so ist das nicht
- das sind wir in der chemie geht man bei verunreinigungen die parts per million manchmal parts per billion das ist also
- extreme aufwand diese produkte auch wieder auf zu reinigen das muss man sich auch mal klar machen aber es geht und
- und das ist heute das verfahren das einfach am technologie ausgereiftesten ist außerdem sind die
- mengen über eben das was für das mechanische recycling nicht verwendet werden kann da sind eben signifikante
- mengen die man paralysieren kann so das ist der zweite wenn ich jetzt noch weiter gehen würde wenn ich also immer
- schlimmere abfälle verwerten muss dann würde ich die sogenannte vergasung nehme die vergasung
- ist eine so genannte partiellen oxidation das heißt da entsteht co2 teilweise und das um das jetzt wieder
- klimaneutral zu machen müsste ich fangen ja aber feiern kann ich nur wenn ich wasserstoff habe mit wasserstoff und den
- wasserstoff müsste ich aus erneuerbaren energien kriegen also das ist dann das szenario 2040 20 50 vergasung komplexe
- abfälle und wieder zur irgendwie der rückführung und und noch schlimmer oder was ist noch schlimmer von der von der
- iaea also der noch weniger zu rezyklieren den abfälle müssten dann verbrannt werden co2 komplett gefangen
- werden komplett mit zirkulären wasserstoff wieder zurückgeführt werden aber klar dafür brauche ich jede menge
- erneuerbarer energien schlimmer am schlimmsten herr erfahren wo liegen die grenzen des mechanischen
- recyclings also erstmal erstmal würde ich bin gar nicht ich bin nicht
- machen oder genau herauskommt wir wir vergleichen das chemische recycling wieder energiebilanz
- technischen oder sonst irgendwie mit dem mechanischen wir sind als branche oder auch als unternehmen immer fan von
- mechanischem recycling und werden das auch weiter machen und sind sicherlich auch beim design for recycling gerne
- immer dabei das muss man einfach mal messen und die die idee oder auch ein ein kernsatz unsere idee ist was der
- mensch verbindet das muss ja auch trennen können das geht nun mal nicht immer so ist das leben nicht aber wenn
- das leben jetzt schon mal bei mechanischen so ist wie es ist dann sind wir gerne bereit die quote die auch
- gesetzlich vorgeschriebene quote weiter mit nach oben zu entwickeln aber wir haben da sicherlich noch viel luft und
- die grenze des mechanischen die würde ich jetzt mal gar nicht an der stelle hin prozent sehen sondern die würde ich
- von den inhaltsstoffen sehen wo man dann sagt was macht denn jetzt noch sinn und es wird auch nach morgen hin stoffströme
- geben die sicherlich sinnvoller hämisch recycle werden als verbrannt werden und das ist auch unser einzige ansatz wir
- haben niemals die diskussion mechanisch will wer so chemisch geführt sondern wir führen die diskussion was wir nicht
- verbrennen sowohl sowohl in im zementwerk oder in einem mitverbrennung im allgemeinen was man nicht verbrennen
- das ist sicherlich aus energiebilanz sich co2 sich sinnvoller chemisch zu recyceln und der ansatz glaube ich ist
- auch der den wir auch in der öffentlichkeit diskutieren sollten wir sind niemals in denen eine in eine
- situation wollen niemals in eine situation kommen wo wir das mechanische resag in frage stellt nein wir werden
- das ausbauen aber es wird mittelfristig sicherlich stoff gegeben bei denen es einfach keinen sinn macht sie zu
- verbrennen und da sind wir ich bin da immer froh wenn der professor stopp daneben sitzt uns schön erklären kann da
- sind wir von den bilanzen her besser als die mitverbrennung oder die verbrennung und das ist ja glaube ich außer frage
- und die diskussion wieder in der öffentlichkeit geführt wird ist einfach eine müßige also wir müssen uns nichts
- themas annehmen wir müssen uns mit dem thema beschäftigen und wenn wir in zwei jahren hier sitzen
- oder spätestens in vier jahren dann werden wir sehen wie sich diese anlagen im dem maßstab an aus auch erhalten
- haben wir haben eine gesetzgebung wir müssen uns an alles das halten wo sich andere auch mithalten an daran halten
- müssen insofern also wie gesagt die diskussion wo ist die grenze mechanisch wir machen weiter kommen gern auch auf
- die quoten aber wir brauchen chemisch gegen gegen gegen die verbrennung das ist die idee frau schmidt zum thema
- quoten wie stehen sie denn dazu ja es jetzt die frage welche quoten sie meinen es gibt verschiedene quoten die
- hier zu diskutieren sind uns treibt am meisten im augenblick ein quote von der die sehr wahrscheinlich
- von der eu kommission kommen wird um und zwar zum rezept einsatz in der produktion von verpackungen
- das sehen wir ganz ehrlich skeptisch weil wenn unsere industrie verpflichtet wird gewisse rohstoffe
- einzusetzen dann muss sie auch die verfügbarkeit dieser rohstoffe garantiert bekommen weil ansonsten haben
- sie ein vermarktungsverbot und das kann nicht sein dass jetzt die ganze transformation das risiko der
- transformation auf einer wertschöpfungsstufen nämlich den verarbeitern abgeladen wird die am ende
- dann ein vermarktungsverbot haben wenn diese recycelten stoffen nicht in den mengen und in den qualitäten zur
- verfügung stehen deswegen denken wir dass es sehr viel schlauer regulierungs methoden gibt als solche
- rezyklat einsatz quoten man kann über finanzieller incentivierung sprechen man kann darüber sprechen ähnlich wie bei
- der in der co2 diskussion eine cap auf denen auf die verwendung fossiler rohstoffe zu setzen
- das sind sehr viel generelle regulierungs methoden als wenn jetzt ein ein gesetzgeber meint sehr spezifisch
- für jedes produkt hier eine quote festzulegen wo wir alle nicht wissen wo wir im jahr
- 2030 das ist so das zieljahr genau stehen werden und der gesetzgeber wird nie den genauen richtige quote finden
- die einerseits ambitioniert ist und er auf der anderen seite dieses dieses gravierende risiko von markt verboten
- für die industrie vermeidet und eins sage ich ihnen aller deutlichkeit wenn das vertrauen nicht da ist in der
- branche das wird diese rohstoffe dann auch haben in einem zur verfügung haben wer investiert denn dann jetzt noch in
- den nächsten jahren in kunststoffverpackungen und das wäre wirklich das falsche signal wir wollen
- alle viel investieren nämlich in die kreislauf fähigkeit und da müssen wir sehr achtgeben mit mit solchen quoten
- insbesondere im bereich lebensmittel verpackungen die sollten von vornherein ausgeschlossen werden von so einer quote
- weil da haben wir derzeit keine verfügbarkeit herr bauske wie ist denn ihre einschätzung zu retten
- wir müssen dann natürlich schon verschiedene instrumente in der hand haben den einsatz von
- recyclingmaterialien in produkten zu erhöhen weil es hier oft auch finanziell nicht unbedingt attraktiver ist
- materialien einzusetzen auf der anderen seite müssen wir die rahmenbedingungen stimmen das heißt also
- ich musste auch material zur verfügung gestellt bekommen was ja noch einsetzen kann da sie haben wir angesprochen das
- thema lebensmittelsicherheit was ein sehr wichtiges thema ist und auch nicht einfach übergangen werden kann das heißt
- also man muss sich dann auch gucken überlegen inwieweit wie zum beispiel jetzt beim tt flaschen kreislauf die
- materialien getrennt eingesammelt werden können um dann tatsächlich auch zu einem recycling produkt zu werden was für
- lebensmittel wieder verwendet werden kann und da sind eben noch größte große lücken das heißt also wir brauchen auch
- eine eine zufuhr qualitativ hochwertigen material zu müssen dass auch gewährleisten zum beispiel indem
- recyclingfähig ist design viel besser auch vom gesetzgeber hier unterstützt wird als das bisher der fall ist es wird
- zwar gemacht durch die anpassung der lizenzgebühren aber es ist noch nicht aus und sie sich
- noch erweitern nicht genug wir müssen hier wirklich deutlich auch aus philipp von finanzieller seite hier dafür sorgen
- dass das design und die die material zusammenstellung des säugling gerechter werden damit halt die unternehmen die
- nach material suchen auch entsprechend das material vorfinden was sie einsetzen können auch im thema normierung wusste
- einiges getan werden denn ich kann verstehen natürlich dass ein hersteller ein material verwenden möchte worauf
- sicher ist dass es in ordnung ist und das sind also verschiedene ebenen auf denen gearbeitet werden kann einfache
- quoten reicht aus meiner sicht nicht aus aber wir brauchen instrumente um den einsatz
- von recyclingmaterial zu erhöhen egal wie ist ihre einschätzung zu den wettquoten zur rolle der der gesetzgeber
- das wild rasante diskussion oder ja also eigentlich dass der plan also positiv ich da ich aber aber
- vielleicht lassen sie erst mal muss erstmal klar sein wie eine quote definiert wird und eine sinnhaftigkeit
- einer quote also erstens mal in der auf eu ebene sinn ja auch zur zeit zur frage der massen finanzierung von recycling
- content sind ja regulatorische dinge unterwegs und wir müssen einfach jetzt erst mal einen
- konsens finden auf eu ebene wie eine massen bilanzierung ausschaut also ein sie können sich sicher vorstellen dass
- ich nicht dieses molekül das hier irgendwie aus dem abfall ist unmittelbar durch die geld durch sämtliche
- wertschöpfungsketten in ein endprodukt verfolgen kann sprich das sind einfach bilanzierungs räume in denen ich sage
- alles was reingeht darf ich am ende dann einen produkt zu ordnen dass ein zu ordnungsprinzip das möglichst flexibel
- sein muss damit man keine wettbewerbsverzerrungen in der industrie erzeugt das ist aber gleichzeitig
- natürlich auch die tier beißt man will kein greenwashing ist ganz klar und dazu müssen dann entsprechende iso-normen
- etabliert sind bereits etabliert im grunde das muss alles nur im konsens daneben verabschiedet werden und dann
- haben wir hier ein instrument um recycling content auch zuzuordnen auch eine kunststoffverpackung ich meine es
- ja auch nichts anderes wie wie grüner strom heute oder wie auch fairtrade kaffees und alles machen was
- bilanzierungs ansätze die man eben vernünftig verwenden muss also das ist für uns ganz
- wichtig und das schafft auch investitionssicherheit bei der in der industrie zu sagen okay wenn dieser
- markt im prinzip würde durch den gesetzgeber vorgegeben wird 20 prozent oder was auch immer die quote sein mag
- in 20 30 dann werden wir versuchen die zu erreichen das ist natürlich jetzt natürlich ist es ein spannungsfeld aber
- es ist auch sicherlich wissen wir haben nichts dagegen ambitionierte ziele erst mal zu diskutieren und dann zu schauen
- wie man damit wie man damit umgeht also sie haben jetzt gesagt man muss sich dann auf eu-ebene einig werden das ist
- ein schönes ziel wenn ich mir jetzt allein mal deutschland anschaue da sind wir in baden württemberg schon irgendwie
- weiter als auf bundesebene herfahren sie haben ja auch gesagt es ist
- irgendwie in deutschland noch nicht so anerkannt und wir müssen viel internationaler denken wie kommen wir da
- zusammen mal international bekommen willkommen international immer zusammen und die eu kommission macht das
- zumindest zumindest aus unserer sicht sehr ordentlich allerdings ist es ja so dass wir nur in
- deutschland ein so genanntes verpackungs gesetzt haben egal wo man auf dieser welt mit wem man spricht sei es in
- holland oder in dänemark oder wohl egal wo chemisches recycling ist nicht nur recycling sondern auch anerkanntes
- recycling es ist ja auch der europäische gedanke und in deutschland diskutieren wir über über jahre und schon jahrzehnte
- inwieweit chemisches recycling dem werkstofflichen gleich gesetzes also diese diskussion kann jeder führen wie
- möchten sie nicht schön und würden auch diese thematik auch gar nicht weitermachen er hat die politik einfach
- versagt das ist nun mal so und wenn die politik versagt und sich mit solchen dingen beschäftigt und im prinzip
- vielleicht auch in einer geopolitischen situation wie dieser ein chemisches recycling thema einfach gar
- nicht zulässt dann soll es halt eben so sein also wir haben kein problem damit und ich denke mal andere unternehmen
- auch nicht dass man auch an diese themen auch ins ausland bringt und das ist es heute eben und an der stelle ist es nun
- mal so dass die regulatorisch sein muss wir brauchen eine quote wenn die quote nicht da ist dann ist es sicherlich so
- dann zumindest sagen dass meine meine 30 jahre in dieser branche geht der abfall dann immer schon den weg des geringsten
- widerstandes und der widerstand ist halt eben ein finanzieller und damit würden wir im prinzip glaube ich uns uns
- wundern letztendlich man kann auch zum beispiel in rumänien oder bulgarien sehen wie die dinge funktionieren in
- europa und da gibt es halt eben noch mülldeponien und das gut oder schlecht ist aber es ist zumindest billig und ist
- günstig also soll heißen in europa geht ist der weg gut es gibt demnächst eine verpackung ich habe gehört jetzt sogar
- hoffentlich verordnungen die da neu angefasst wird und da wird sicherlich etwas passieren und in deutschland haben
- wir zumindest mit dem thema abgeschlossen und werden uns hier sicherlich nicht engagieren wollte auch
- der meinung sind wir möchten nicht diese diskussion werkstofflich gegenstimmen schweren insofern lassen wir es einfach
- laufen und dann soll die politik sich auch mit anderen sachen beschäftigen herr professor stadt ich habe eben
- gehört die politik hat versagt was würden sie sich den wünschen von der politik was könnte denn funktionieren
- das wäre ein guter weg als wissenschaftler und forscher würde ich sagen nach naturgesetzen halt
- handeln und denken und das machen was ich hab es schon angedeutet die die beste ökobilanz hat wir wollen also
- quoten weil es ein schönes stichwort ich habe mir überlegt was ich zum thema quoten antworten wird daher das ist ja
- klar indirekt dann doch wieder ihre frage quoten lenken und sind gut schlecht ist es wenn man
- irgendwie vorschreibt das verpackungs gesetz eine quote darf nur durch mechanisches recycling erreicht werden
- nur das hat keinen wissenschaftlichen hintergrund die quote erreiche ich nicht offensichtlich und viele andere
- kunststoffe sollte man es tun sich nicht solche wir euch sagen stimmten wege vorschreiben weil die können wir ja nur
- chemisch recyceln also lange rede kurzer sinn lenken ist super wichtig sonst erreichen
- wir unsere klimaziele wichtige kraft muss sich ja bereit sein in bestimmte dinge zu investieren und haben wir ein
- problem das haben wir ja aber technologieoffen sein und ich sage es immer wieder
- bewerten die bilanz anschauen und das tun was uns voranbringt was die geringsten klima in
- emissionen hat was uns von unserer rohstoffabhängigkeit weg bringt also recyclinghof das ist ganz wichtig und
- bitte möglichst nach einer beurteilung was für umwelt und klima das beste ist rasch mit sie wollten was ergänzend zu
- dem thema ja gerne technologieoffenheit ist ja für uns alle hier ein wichtiges anliegen und das wird
- in bezug auf die ms fürs recycling ja auch häufig betont dass man technologieoffenheit haben möchte dem
- stimmte auch völlig zu man muss nur sehen in dem augenblick wo wir ein rezept einsatz quote für
- lebensmittelverpackungen fordern verlassen wir eigentlich die technologieoffenheit weil diese abfälle
- könnten ansonsten auch über mechanisches recycling in andere anwendungen recycelt werden die nicht lebensmittelkontakt
- erforderlich machen über die quote zwingt man natürlich dass die abfälle dass gewisse abfallströme in die enns
- chemische recycling und dann kommen damit sie auch wirklich lebensmittelkontakt ansprüche erfüllen
- insofern ist so eine quote steht dem eigentlich entgegen der technologieoffenheit und wie gesagt ist
- die auch mit enormen risiken verbunden für in unsere industrie was die rohstoffsicherheit anbelangt und ich
- kann ihnen sagen dass dann auch passiert weil das sehen wir jetzt im augenblick schon am markt sie beobachten den markt
- ja auch ganz genau wir haben im augenblick schon wachstumsraten
- bei denen papier verbunden von sechs prozent im jahr in deutschland es wird im augenblick viel in so etwas
- investiert es ist sowieso ein markttrend wenn ich wenn ich die werbung anbringen kann plastik
- eingespart ist es ja super und diese papier verbunde die verben zum teil offensiv damit die haben auch brown
- eingefärbtes papier können aber auf den kunststoff an wo sich nicht verzichten aber in genau diese diesen trend der ist
- enorm und den könnten wir noch dass es nicht im sinne einer kreislaufwirtschaft auch nicht im sinne die wiegen auch
- häufig mir nicht im sinne von verpackungs reduktion und diesen trend den würden wir halt enorm befeuern durch
- so eine ritze glatt einsatz quote für lebensmittelverpackungen hat besondere die zeit rennt jetzt aber noch zeit für
- ein kurzes statement und dann liebes publikum sind sie dann mit ihren fragen wer gern sagt nochmal zur quote welches
- problem versuchen wir zu lösen wir versuchen das lösen zu lösen dass wir eine echte kreislauf zur wirtschaft
- erzeugen dass wir wirkliche zur qualität von rohstoffen haben und selbstverständlich muss dann unser
- anspruch sein in 20 50 sage ich mal einen sehr sehr großen prozent ideale idealerweise 100 prozent aller stoffe im
- kreis zu führen ja und selbstverständlich dann muss die muss die regulatorisch quoten vorgeben ich
- halte das trotz ist das ist bleibt ja technologieoffen was innerhalb dieses rahmens passiert aber das ist doch das
- ziel also deswegen bin ich total sind wir total für eine eine regulatorische die
- erneuerbare energien und und und und zirkuläre kreisläufe fördert aber wer kriegt die quote
- es ist nur der verarbeiter oder könnte es vielleicht auch die kunststoff erzeugende industrie seien die sich
- quoten von der politik geben lässt es müssen ja nicht unbedingt nur die verarbeiter sein
- dass die quote ist noch alles offen jeder kann doch jeder kann sich doch seine ergreifenden marktwirtschaftliche
- gesetze und und und jeder wird versuchen oder oder oder die beste lösung wird hoffentlich gewinnen
- und es gibt ja verschiedene lösungen wir haben der stadt hatte vorhin gesagt die kombination aus dem aus den verfahren
- ist doch eigentlich die lösung und für jedes problem dass wir auf dieser welt haben gibt es eine bessere lösung und
- die soll es dann halt sein das publikum wartet ja schon auf ich habe aber noch keine hand oben sehen
- insofern habe ich einfach gesagt solange noch eingeräumt würde ich sagen
- das nochmal die quote außen vorarbeiten einstecken muss ich noch loswerden wo ich jetzt schon mal hier sitze wenn wir
- wenn wir angenommen so weit wären und die technologie gefunden haben und den grund unter unseren abfall strom auch so
- aufbereitet haben dann würde ich einen einen gruß an die chemische industrie die dass er die das ja hier auch
- organisiert hat mal loswerden wenn die chemische industrie nicht so sich so ein stückchen anpasst und auch aus diesem
- ppm gedanken dass das immer währenden einsatzes sich so ein bisschen in unsere richtung der abfallwirtschaft öffnet
- dann wird das nichts also wir können natürlich wir sind halt eben wir haben abfallströme wir haben halt eben kein
- kein waste kein keinen strom und insofern muss man sich da ein bisschen bisschen ändern und ich glaube da sind
- wir uns aber zumindest habe ich mir gemerkt dass die chemische industrie uns jetzt ein bisschen besser verstanden hat
- früher durften wir ja entsorgen und jetzt sind wir auf augenhöhe unterwegs und das muss noch mal loswerden
- so jetzt haben wir ein mikrofon er hat fragen von ihnen an unsere teilnehmer hier
- gibt es sie hat das vielen dank dem motto mein landesverband recyclingwirtschaft
- sachsen ich habe aufgrund der großen breite der verfahren eigentlich eine begriffsdefinition
- vom ist also wieso ist das chemische wieso ist das recycling also die lösung verfahren sind definitiv überhaupt nicht
- hämisch denn da findet sich nämlich gar nichts das ist ein reines physikalisches verfahren punkt wenn ich dann die
- polymerisation sehe die führen ja nicht automatisch wie beim pulli caprolactam caprolactam sondern wenn sie politisch
- die rohe de billy massieren dann kriegen sie die mehr und private können sie hat einmal polemisieren herzlichen
- glückwunsch wenn sie basieren kriegen sie einen riesen spektrum an bestimmten stoffen und den rückstand über denen
- überhaupt geredet da es ja auch ganz hessen ich hab das viele jahre gemacht und dann haben wir noch also ganz asien
- haben sie gesagt co2 sie kriegen cdu inhalt 2 und fischer trotz wenn sie natürlich den recycling begriff
- riesengroß wenn es alles was wir machen da warum sagt man nicht einfach nicht werkstoffliche verhandlungen
- ist durch den vorschlag verzeichnen danke schön herr stadt würde gern einmal stellung nehmen
- dazu also sie haben jetzt einen guten überblick gebracht über die vielzahl der
- prozess genau so ist die welt alles muss kombiniert werden um maximal wenig co2 zu emittieren
- der überbegriff ist doch recycling und kreislaufwirtschaft dass ein anderer sind naturwissenschaftliche und
- technologische fragen und sie werden selbst für die pyrolyse 15 verschiedenen namen finden weil jeder anders
- also ich glaube begrifflich geht es um das recycling dass wir über chemische und mechanische
- übrigens kein mechanisches richter klingen kommt auch ein physikalischer ein schnelleres prozess dazu ein
- thermischer macht eigentlich sowieso nicht allzu viel sinn macht sich halt die welt einfach mit solchen begriffen
- letztendlich geht es um recycling das zurückführen ich sag mal bei kunststoffen des kohlenstoffs in den
- kreislauf des vermeiden dass fossiler stoffe aus dem boden in co2 umgesetzt werden also eigentlich
- kohlenstoffkreislauf schließen das kann man so nennen sind sie wieder sagen ja das ist auch mal schön stickstoff drin
- oder beim der pet-flasche sauerstoff ja ist so aber es geht um das recyceln gibt es noch weitere fragen aus dem publikum
- hier vorne christian haupt katholik wir betreiben eine thermo
- chemische recyclinganlage der vc ii hat eingeladen der bdi und der
- bv ist sie saßen mit auf dem podium und jetzt haben wir auch noch den erfahren von der entsorgungswirtschaft mit dabei
- was ich vermisse als jemand der versucht in einem sektor geschäft zu organisieren dass zwei sektoren nämlich die chemische
- industrie und die abfallwirtschaft miteinander verbindet ist die bereitschaft der verbände mal objektive
- kriterien oder mal eine objektive diskussion über bestimmte inhalte zu führen wir haben innerhalb des vc
- haltungen wir haben innerhalb des pd des bvs eh nicht immer gleicher haltungen zu dem thema und eine objektivierung dieser
- diskussion die wirklich auch mal zu lösungen für die findet gar nicht statt und da hätte ich gern mal zwei der
- herren und der damen wie sich diese wie sich die bereitschaft dafür mal eine öffentliche oder mal eine objektive
- diskussion die ihre uns in deutschland elementar sein kann denn je wird entsteht neuer wirtschaftsfaktor hier
- entsteht ein neuer ressourcenwirtschaft die ifat wird demnächst vielleicht keiner abfall messe mehr sondern ein
- ressourcen mächte messe sein und alle die hier sitzen oder alle die hier abprall machen die sitzen auf diese
- ressource und werden sie dem geben sie an der wertschöpfung die mit dieser ressource verbunden ist teilhaben lässt
- also sollten wir diese diskussion doch mit der als sektorübergreifend betrachten und
- sollten die jetzt nicht versuchen in quotendiskussionen oder ähnlichen begriffsdefinitionen eingehen zu lassen
- nachdem nachdem sie die dame auch erwähnt haben fühle ich mich als verbandsvertreter
- oder vertreterin auch angesprochen also tatsächlich ist ja schon ein ganz weiter konsens was herr doktor dann gleich zu
- beginn auch sehr richtigerweise herausgestellt hat der ist ja gegeben gesamtgesellschaftlich und in der
- industrie ich denke die vision 2000 45 oder 50 wo man das auch immer verortet ist klar und da da da werden wir auch
- alle technologien brauchen und den ganzen mix und weil mir einfach da keine fossil basierten rohstoffe mehr
- einsetzen können jetzt ist ja die frage der weg dorthin die transformation das ist ja nicht ganz einfach und da sind
- risiken mit verbunden wirtschaftliche risiken wie verteilt man diese risiken entlang der wertschöpfungskette ich
- glaube da gibt es jetzt im augenblick ein bisschen die fraktionen wer wer hat was zu schultern annan an
- wirtschaftlichen risiken und wie kann man die risiken insgesamt möglichst gering halten für europa als ganzes für
- die wirtschaft in europa als ganzes aber auch für die einzelnen player und branchen in europa
- und diese diskussion findet statt wir haben auch schon ein gemeinsames positionspapier
- mit denen mit denen erzeuger mit dem kunststoff erzeugern und den den entsorgern bereits gemeinsam wo wir und
- sind sehr vielen punkten sehr einig geworden sind also zb dass das chemische recycling eine eine eine sinnvolle lücke
- schließen kann dass es wie hier auch bereits erwähnt komplementär einfach zueinander gesehen
- werden muss und ja also ich glaube dass da auch schon ein großer die dieser diskus diese diskussion findet statt
- findet jetzt hier in der öffentlichkeit stattfindet aber auch in kleinen sitzungen statt und das positionspapier
- was da ein resultat davon ist kann ich ihnen auch gerne mal zukommen lassen also mit blick auf die uhr wir sind
- eigentlich schon über unsere zeit eigentlich haben wir jetzt noch zeit dass jeder ein kurzes abschluss
- statement ich würde ich würde trotzdem gerne dem dem haupt antworten also unsere branche zeichnet sich dadurch aus
- dass sie dann in dann investition in investitionen in technik bringt wenn das funktioniert und wenn die technik die
- sie da betreiben oder die wir betreiben funktioniert sind wir dabei und dass das ist das handy thema da haben sie recht
- natürlich wir sind dabei aber wenn es dann funktionierende technik gibt dann sind wir dabei und da freuen wir uns
- natürlich dass es menschen und unternehmen wie sie gibt die da vorangehen unsere unterstützung haben
- sie auf jeden fall
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