Zukunft Kreislaufwirtschaft: Chemisches Recycling als Baustein - Podiumsdiskussion auf der IFAT 2022 chemieverband VCI https://www.youtube.com/watch?v=mKzIJmxd_Es Transkript (automatisch erstellt) 0:00 der verband chemische industrie hat spannende teilnehmer für unsere podiumsdiskussion gefunden die ich ihnen 0:08 jetzt gerne vorstellen möchte ich fange an neben mir sitzt der herr dr christoph garnen er ist vice president bei basf 0:17 für das chemische recycling zuständig er ist sich sicher dass chemisches recycling einen wichtigen platz in der 0:24 recyclingindustrie einnehmen wird schön dass sie da sind sodann begrüße ich frau doktor isabelle 0:32 schmidt sie ist geschäftsführerin der ik industrievereinigung kunststoffverpackungen 0:38 sie sagt chemisches recycling kann eine wichtige lücke schließen vor allem im bereich der lebensmittelverpackung schön 0:47 dass sie da sind dann haben wir als nächsten in der runde herrn bernhard bauske er ist 0:55 projektkoordinator meeres müllproblem wwf tätig für ihn ist brio 1 die vermeidung von kunststoffen wenn es aber 1:03 gar nicht anders geht dann kann er auch offen sein für chemische recycling wo seine grenzen liegen wollen wir heute 1:10 herausfinden dann haben wir von wissenschaftsseite herrn professor doktor dieter statt er 1:18 ist leiter des instituts für technische chemie am kit in karlsruhe seine meinung ist wir brauchen das 1:26 chemische recycling sonst wird das nichts mit der kreislaufwirtschaft für kunststoffe und 1:32 dann haben wir noch herrn jürgen erfahren geschäftsführer von remondis einem unternehmen wie er selber sagt 1:40 dass sich entwickelt hat von der müllabfuhr zu einem rohstofflieferant für ihn ist chemisches recycling eine 1:47 spannende option und es enttäuscht dass die technologie in deutschland noch nicht so gewünscht und anerkannt ist das 1:56 wird er uns aber auch noch näher erklären nachher liebes publikum an der stelle möchte ich 2:02 noch darauf hinweisen wird diskutieren jetzt ungefähr eine halbe stunde und im anschluss haben sie auch fragen 2:08 wir dürfen sie gerne ihre fragen an unsere teil den man hier stellen dann steigen wir jetzt doch einfach mal 2:16 ein herr dr welche bedeutung hat das chemische recycling für die 2:22 chemieindustrie eine enorm große also wir sehen darin ganz klar die zukunft 2:31 vielleicht um das einzuordnen das thema wir wollen klimaneutral werden als chemische 2:39 industrie ganz klar dass bedarf großer mengen an erneuerbaren 2:45 energien diese großen mengen an erneuerbarer energie die müssen irgendwie auch 2:50 gelagert transportiert werden da kommt dann der wasserstoff ins spiel darauf komme ich dann vielleicht gleich noch 2:57 und es ist offensichtlich klares ziel unserer gesellschaft zumindest in europa bis 2050 klimaneutralität erreicht zu 3:06 haben jetzt ich spreche jetzt für basf habe ich könnte für die gesamte chemische industrie sie sicherlich 3:12 dieses ziel ist unser aller ziel und wunsch so jetzt zum chemischen recyceln ist chemische recycling ordnet sich im 3:20 prinzip diesem ganzen klimaziel unter es ist ja logisch dass wenn ich auf primäre fossile brennstoffe in der 3:28 energie- verzichtet die runter vom erneuerbare hochzufahren ist es ja logisch dass ich das in der chemischen 3:33 industrie auch tue sprich ich fahre primäre fossile rohstoffe runter und muss eben andere stoffe im kreis führen 3:42 und das ist eben das chemische recycling das wird aus heutiger sicht beginnen mit dem relativ einfach zurück zeichneten 3:51 kunststoffen die nicht mechanische recycelt werden können die nehmen wir produzieren daraus ließe und speisen die 3:59 dann wieder ganz ganz normalen unser system ein es wird es eine erste stufe ist werden 4:05 weitere stufen folgen wir können da jetzt in der diskussion dann auch darauf eingehen ich will das gar nicht zu sehr 4:10 jetzt aus denen aber vielleicht ganz kurz komplexität des mülls wenn es ganz einfach ist beispielsweise ich habe mal 4:17 eines polyamid 6 in emmerich des vaters direkt zurück das ist das einfachste was man machen kann ist auch chemisches 4:24 recycling ein bisschen komplexer wird wenn ich polyolefin ische mich abfälle habt dann ist es eben die pyrolyse das 4:31 machen wir zurzeit eben vorrangig wenn es noch komplexer wird dann wird es eine vergasung diese vergasung erzeugt 4:39 partiell co2 das muss ich fangen das kann ich nur mit erneuerbaren wasserstoff tun das ist eine technologie 4:45 der zukunft und last but not least und dass es wird ein teil bleiben es wird ein teil der 4:51 verbrennung bleiben das ist gar nicht vermeidbar weil viele dieser abfälle zu komplex sind und es betrifft ja auch 4:57 nicht nur kunststoff wird das betrifft ja alle möglichen haus als abfälle und die müssen dann eben mit dem so 5:03 genannten carbon capture huge also ich gebe den wasserstoff auf das co2 drauf und macht damit vielleicht sagt dem ein 5:11 oder anderen was fischer torch verfahren man kann daraus auch wieder in öl machen und das dann eben auch wieder im kreis 5:17 führen also das ist die dass das grundmodell und bis 2050 ich glaube ich ist das ein komplett etabliertes modell 5:24 in der gesamten chemischen industrie und nichts mehr besonderes also es gibt ja viele verschiedene verfahren sie haben 5:30 es ja gerade erwähnt wenn ich jetzt noch mal einen schritt zurückgehen herr erfahren mechanisches recycling ist der 5:38 goldstandard des recycling und nach wie vor ihr hauptgeschäft für bestimmte abfallströme ist aber dass chemische 5:45 recycling sinnvoll wie gestaltet sich denn ihre partnerschaft mit der chemischen industrie 5:52 ja ich dann okay ja und dann kann ich glaube sie haben es ja in ihrer in ihrer 6:00 anmoderation ein stückchen schon gesagt die die die entwicklung von der rein 6:04 müllabfuhr zum rohstofflieferanten den den das sehen wir jetzt gerade nicht nur mit der chemischen industrie ich glaube 6:11 jede jede industrie ist im transformationsprozess aber die chemische industrie ist natürlich 6:16 insofern auch eine wichtigste partner weil natürlich wenn wir über dem entsprechenden über input materialien 6:24 entsprechen die natürlich auch doch etwas komplizierter sind als wir es anfangs dachten haben wir natürlich mit 6:29 der chemischen industrie einen optimalen partner des outputs und insofern sind wir da an vielen stellen wirklich auch 6:36 sehr eng verbunden und das soll auch so sein ich hab nur so ein bisschen die sorge dass wir da sicherlich in 6:44 deutschland mit den möglichkeiten die wir hier politisch haben da kommt man vielleicht auch gleich noch mal drauf 6:48 mannschaft nicht mehr nicht investieren würden sondern wahrscheinlich eher ins ausland gehen insofern ist auch ein 6:54 bisschen schade dass hier die politische diskussion so nicht so geführt werden kann aber sei es drum insofern also wir 7:00 sind da sehr zuversichtlich dass wir in zwei drei jahren auch die ersten anlagen in deutschland haben und da brauchen wir 7:06 natürlich immer die chemische industrie dabei bevor wir dann auf die politik eingehen 7:12 vielleicht von von wissenschaftlicher seite noch mal erläutern für welche abfallströme eignet sich denn das 7:18 szenische recycling in kurzen worten also grundsätzlich ich hoffe ich bin höre ja eignet sich hämisches recycling 7:27 für alle arten von abfallstoffen dann man braucht er nicht eine bestimmte reinheit sondern man zerlegt komplexe 7:35 gemische unsere funktionalisierten produkte es ist natürlich so dass wir einiges 7:42 mechanisch recyceln können und wenn design for recycling gerade im verpackungssektor noch weiter 7:48 kommt dann denke ich dass hier sehr viel mehr mechanisch regiert werden kann aber das sind halt nur 40 prozent der 7:55 kunststoffe und komplexen produkte müssen wir anders recyceln das recycling vorankommen weil soll denn da 8:02 klimaneutral werden wollen dann müssen wir mit chemischen recycling all die anderen dinge 8:08 rezitiert machen die heute nicht rezipiert werden können und da ist glaube ich der wichtige punkt 8:21 der verpackungs seite ja wir haben uns ziel gesetz zur ökonomie wie herr doktor gab schon 8:30 richtig gesagt hat müssen wir letztlich mit dem fernziel 2045 oder 2050 komplett auf fossile 8:39 basierte rohstoffe in kunststoffprodukten verzichten und die circular economy 8:45 dient diesem ziel ist nicht die einzige strategie es gibt auch noch bio und co2 aber die circle ökonomie ist sage ich 8:54 mal am meisten der low hanging flut von diesen technologien und alles was uns hilft hier unsere 9:04 ziele zu erreichen ist willkommen wir haben uns ziele zum design for recycling gesetzt und auch zum rezyklat einsatz 9:13 eine million tonnen bis zum jahr 2025 wollen wir erreichen wobei wir davon ausgehen dass wir die auch 9:23 theoretisch erreichen könnten mit den qualitäten höherwertigen qualitäten aus dem 9:31 werkstofflichen recycling weil wir haben ja noch sehr sehr viele anwendungen jenseits von 9:38 lebensmittelkontakt wo auch noch mehr rezyklate hineingefahren werden können also langfristig werden wir das brauchen 9:47 für den lebensmittelkontakt oder überhaupt nicht nur chemisches recycling auch andere neue technologien die das 9:54 liefern können kurzfristig ist aber auch noch sehr viel gut im markt sage ich mal für nicht ganz so hohe qualitäten die in 10:05 anderen anwendungen auch verpackungsanwendungen noch platz hätten und wo wir im augenblick schon große 10:11 verfügbarkeit probleme auch haben irgendwo muss das material auch herkommen ja herr 10:19 bauske was glauben sie welche hausaufgaben muss die chemische industrie in sachen kunststoffrecycling 10:24 noch erledigen ja wir haben ja im moment die situation dass wir bei den kunststoffen 10:30 naturgegebene weise es mit einem sehr unterschiedlichen material zu tun haben also sehr unterschiedliche grund 10:38 kunststoffarten unterschiedliche zusammensetzung der kunststoffe das heißt also das was der recycler 10:42 vorfindet eben schwierig ist am ende dann wieder gleichwertige produkte herzustellen also das heißt hier muss in 10:50 erster linie darauf geachtet werden dass die kunststoffe so design sind so harmonisiert sind dass sie auch 10:56 vernünftig dann am ende recycelt werden können und da ist eben noch viel arbeit zu tun dass wir hier erst mal vom 11:03 grundmaterial für eine harmonisierung sorgen aber dann natürlich auch vom produktdesign die produkte so die sein 11:10 dass sie am ende dann auch gute recycle fähig sind wir haben ja eben oft material in die zwar verzeichnet werden 11:17 aber jetzt zu einem eher minderwertigen produkt und hier sind noch etliche hausaufgaben zu machen 11:23 kunststoffindustrie kann natürlich auch im bereich vermeidung unterstützen das heißt also dann produkte schaffen die 11:30 jetzt mehrweg produkt einsetzbar sind für verschiedene zwecke und da eben dann auch sehr langlebig sind sehr gut 11:38 gereinigt werden können das sind natürlich auch eine aufgabe wie sie schon gesagt haben im eingangs 11:45 statement die vermeidung soll hier priorität haben und daher und zeigen sich natürlich noch ganz viele 11:53 potenziale wir haben als wwf im letzten jahr eine studie veröffentlicht verpackungs wende deutschland und da 12:00 zeigt sich eben die hohen potenziale die wir im bereich vermeidung haben die hohen potenziale die wir im bereich 12:06 verbesserung des recyclings haben also wir sehen hier noch ein ganz großes arbeitsfeld der kunststoffindustrie der 12:13 gesetzgebung der verpackungsindustrie bevor wir dann tatsächlich über die systeme chemisches recycling reden 12:22 das heißt für sie wäre das so zu sagen er am ende der kette also in ihrem bericht ist ja auch aufgeführt dass sie 12:29 auch ein gewisses potenzial sehen in den chemischen recycling aber das kommt eben erst 12:35 nach vielen anderen punkten die man noch angehen könnte genau also wir müssen wir müssen schauen natürlich wie sieht die 12:41 umweltbilanz aus von chemischen oder cycling grifte jeweiligen prozesse die dort angeboten werden ist es groß 12:48 technisch umsetzbar wir müssen immer im hinterkopf haben es handelt sich ja um eine technologie die auch ich sage mal 12:54 großer anlagen bedarf das heißt also wenn diese anlagen geplant finanziert und gebaut werden müssen die ja über 13:01 mehrere jahrzehnte genutzt werden um die investition damit sich die investition lohnt das heißt also vor solchen 13:08 entscheidung ist es schon wichtig auch abzuprüfen haben wir hier wirklich eine bessere umweltbilanz und vergleich zu 13:16 mechanischen recycling ist es hier wirklich besser das andere das andere problem 13:23 ist natürlich auch können können wir damit wirklich die gemischten abfälle recyceln oder die abfälle die wir dann 13:31 auch im mechanischen recycling verwenden können also hier sind noch eine reihe von fragen zu klären 13:38 ich sehe im moment die option für spezialanwendungen also kunststoff basierte textilien oder oder teppiche wo 13:47 wir tatsächlich mechanisches seiten sehr schwierig durchführen können wo man dann tatsächlich über andere form nachdenken 13:54 muss es wird mir jetzt wenn jetzt viele punkte die sie genannt haben ich würde mir jetzt gern einen punkt mal raus 14:00 greifen das thema öko bilanz herr professor stadt wies können sie stellung dazu beziehen wie sieht die ökobilanz 14:07 des klinischen recyclings aus und wie kann sie eventuell verbessert werden es gibt hier sehr wenige studien bisher 14:15 zu kompletten ökobilanzen nun wo man punkte vergleicht also wir haben die auch angestellt die ersten man muss sich 14:22 eben in die zukunft denken technologie gibt es in großem maßstab was leistet die mit den methoden des life cycle 14:28 assessments die sachen sich anschauen das sollte überhaupt aus meiner sicht immer die 14:34 basis sein für irgendeine politische entscheidung was hat die beste bilanz was schädigt am wenigsten die umwelt und 14:42 wenn man jetzt uns die recycling möglichkeiten anschauen im vergleich zur alternative der verbrennung hört und das 14:50 ist ja der weg den wir in deutschland bestreiten glücklicherweise definieren wir nichts oder entlassen fast nichts in 14:56 die ozeane dann schneidet es eigentlich immer um klassen besser ab kunststoff ist das energiereichste produkt was es 15:03 gibt und noch mal so viel energie habe ich rein gesteckt oder in kunststoff zu machen ja 15:08 also wenn ich nicht verbrenne dann habe ich einen riesenvorteil für klima und umwelt und die energiebilanz sieht 15:15 besser aus co2 emissionen gehen runter und da geben sich mechanisches und chemisches recycling nichts 15:21 die sind sicherlich sehr ähnlich in ihren bilanzen kann man auch erläutern warum das so sein muss aber unschlagbar 15:29 ist eigentlich wenn ich mechanisches mit chemischen reaktion kombinieren denn ich will ja so viel wie möglich recyceln und 15:35 das ist eigentlich der der schlüssel des ganzen was wir brauchen ich kann das nur immer wieder sagen ist mehr studien zu 15:43 diesem thema transparenz wie die verschiedenen methoden funktionieren und wir brauchen letztendlich auch 15:51 technologie skaliert werden laut vorhaben die sichtbar sind dass man auch deutlich machen kann die die ökobilanzen 15:59 sind das die für jeden sichtbar werden wird genannte einstellen noch mal einen haken weil sie haben gesagt die beiden 16:04 verfahren mechanische und chemische recycling geben sich nichts da viele die sagen die ökobilanz von chemischen 16:10 recycling ist nicht so gut können die alle nicht rechnen ich glaube das ist sehr wenig gerechnet worden jetzt ist ja 16:18 chemisches recycling nicht ein verfahren ein prozess und es gibt die unterschiedlichsten prozesse also wir 16:26 können zb haben es vorhin schon gehört das polyamid 6 depolymerisation kann sogar mit lösemitteln polyurethane 16:36 wieder in monomere zurückverwandelt wenn sie sauber sind ja denken werden die matratze die gesammelt wird das werden 16:42 weg ich kann es aber auch thermochemische pyrolyse vergasung wieder in chemische rohstoffe umwandeln 16:49 und ich glaube da gibt es die meinung das sei unheimlich energieaufwändig wahrscheinlich weil das wort temperatur 16:56 da drin steckt jetzt einfach mal aus dem chemieunterricht kann man das machen sich anschaut was es heißt ein polymer 17:04 wieder in seine bausteine zu zerlegen man sieht man dass man nicht viel energie dafür braucht also ist es im 17:12 prinzip nicht sehr energieaufwendig und worauf es ankommt ist technologien zu haben die möglichst effizient sind die 17:20 viel von dem was ich an abfall reinstetter auch wieder in rohstoff umwandeln dann 17:26 ist die energiebilanz einig gut und man hat da kein problem das ist nachvollziehbar aber muss es sich eben 17:35 anschauen leider ist es komplexe und nicht leicht verständlich ich glaube das ist ein problem 17:40 sie hatten vorhin in ihrem ersten statement einige verfahren angerissen szenischen recyclings die sind ja 17:49 unterschiedlich weit entwickelt und sie gehen richtungen für nyse haben sie gesagt warum haben sie sich genau dafür 17:57 für dieses verfahren entschieden wo liegen da die vorteile das hat vielleicht dann erstmal noch mal 18:05 zur einordnung der chemischen verfahren und hatte eigentlich auch schon gesagt also wenn 18:11 wir sehr einfache homogene produkte wie ein polyamid zum beispiel polyamid 6 dann kann ich das direkte 18:20 monetarisierung einer caprolactam und kann das direkte des mono mehr nehmen direkt wieder ein 18:26 polymer sex machen das wäre das einfachste der welt wenn die ganze welt aus polyamid 6 bestehen würden würden 18:31 wird es nur machen so ist es aber nicht sondern zum beispiel in der verpackungsindustrie sind 80 prozent 18:38 sind polyolefin ische also polyethylen und polypropylen die die der der verpackungs kunststoff und es liegt 18:45 einfach an der schieren menge diese kunststoffe dass hier jetzt das verfahren der sogenannten pyrolyse am 18:52 sinnvollsten ist und pyrolyse ist im prinzip könnte sich so vorstellen sie kochen auf 4 130 grad auf dem auf dem 18:59 kunststoff runde hat polyolefin haltig ist und sie zerlegen das wieder in ein öl- und dieses öl müssen sie danach 19:05 natürlich noch aufwendig auf reinigen also das sind es und auch kosten verbunden es existiert manchmal so die 19:12 vorstellung ach ja das geht wir kochen damals darauf herum und dann ist das alles wunderbar nein so ist das nicht 19:18 das sind wir in der chemie geht man bei verunreinigungen die parts per million manchmal parts per billion das ist also 19:24 extreme aufwand diese produkte auch wieder auf zu reinigen das muss man sich auch mal klar machen aber es geht und 19:32 und das ist heute das verfahren das einfach am technologie ausgereiftesten ist außerdem sind die 19:41 mengen über eben das was für das mechanische recycling nicht verwendet werden kann da sind eben signifikante 19:48 mengen die man paralysieren kann so das ist der zweite wenn ich jetzt noch weiter gehen würde wenn ich also immer 19:55 schlimmere abfälle verwerten muss dann würde ich die sogenannte vergasung nehme die vergasung 20:02 ist eine so genannte partiellen oxidation das heißt da entsteht co2 teilweise und das um das jetzt wieder 20:08 klimaneutral zu machen müsste ich fangen ja aber feiern kann ich nur wenn ich wasserstoff habe mit wasserstoff und den 20:16 wasserstoff müsste ich aus erneuerbaren energien kriegen also das ist dann das szenario 2040 20 50 vergasung komplexe 20:23 abfälle und wieder zur irgendwie der rückführung und und noch schlimmer oder was ist noch schlimmer von der von der 20:30 iaea also der noch weniger zu rezyklieren den abfälle müssten dann verbrannt werden co2 komplett gefangen 20:37 werden komplett mit zirkulären wasserstoff wieder zurückgeführt werden aber klar dafür brauche ich jede menge 20:43 erneuerbarer energien schlimmer am schlimmsten herr erfahren wo liegen die grenzen des mechanischen 20:51 recyclings also erstmal erstmal würde ich bin gar nicht ich bin nicht 21:01 machen oder genau herauskommt wir wir vergleichen das chemische recycling wieder energiebilanz 21:10 technischen oder sonst irgendwie mit dem mechanischen wir sind als branche oder auch als unternehmen immer fan von 21:17 mechanischem recycling und werden das auch weiter machen und sind sicherlich auch beim design for recycling gerne 21:25 immer dabei das muss man einfach mal messen und die die idee oder auch ein ein kernsatz unsere idee ist was der 21:32 mensch verbindet das muss ja auch trennen können das geht nun mal nicht immer so ist das leben nicht aber wenn 21:39 das leben jetzt schon mal bei mechanischen so ist wie es ist dann sind wir gerne bereit die quote die auch 21:45 gesetzlich vorgeschriebene quote weiter mit nach oben zu entwickeln aber wir haben da sicherlich noch viel luft und 21:53 die grenze des mechanischen die würde ich jetzt mal gar nicht an der stelle hin prozent sehen sondern die würde ich 21:59 von den inhaltsstoffen sehen wo man dann sagt was macht denn jetzt noch sinn und es wird auch nach morgen hin stoffströme 22:06 geben die sicherlich sinnvoller hämisch recycle werden als verbrannt werden und das ist auch unser einzige ansatz wir 22:14 haben niemals die diskussion mechanisch will wer so chemisch geführt sondern wir führen die diskussion was wir nicht 22:20 verbrennen sowohl sowohl in im zementwerk oder in einem mitverbrennung im allgemeinen was man nicht verbrennen 22:29 das ist sicherlich aus energiebilanz sich co2 sich sinnvoller chemisch zu recyceln und der ansatz glaube ich ist 22:37 auch der den wir auch in der öffentlichkeit diskutieren sollten wir sind niemals in denen eine in eine 22:45 situation wollen niemals in eine situation kommen wo wir das mechanische resag in frage stellt nein wir werden 22:51 das ausbauen aber es wird mittelfristig sicherlich stoff gegeben bei denen es einfach keinen sinn macht sie zu 22:57 verbrennen und da sind wir ich bin da immer froh wenn der professor stopp daneben sitzt uns schön erklären kann da 23:04 sind wir von den bilanzen her besser als die mitverbrennung oder die verbrennung und das ist ja glaube ich außer frage 23:10 und die diskussion wieder in der öffentlichkeit geführt wird ist einfach eine müßige also wir müssen uns nichts 23:15 themas annehmen wir müssen uns mit dem thema beschäftigen und wenn wir in zwei jahren hier sitzen 23:20 oder spätestens in vier jahren dann werden wir sehen wie sich diese anlagen im dem maßstab an aus auch erhalten 23:26 haben wir haben eine gesetzgebung wir müssen uns an alles das halten wo sich andere auch mithalten an daran halten 23:32 müssen insofern also wie gesagt die diskussion wo ist die grenze mechanisch wir machen weiter kommen gern auch auf 23:39 die quoten aber wir brauchen chemisch gegen gegen gegen die verbrennung das ist die idee frau schmidt zum thema 23:46 quoten wie stehen sie denn dazu ja es jetzt die frage welche quoten sie meinen es gibt verschiedene quoten die 23:56 hier zu diskutieren sind uns treibt am meisten im augenblick ein quote von der die sehr wahrscheinlich 24:05 von der eu kommission kommen wird um und zwar zum rezept einsatz in der produktion von verpackungen 24:16 das sehen wir ganz ehrlich skeptisch weil wenn unsere industrie verpflichtet wird gewisse rohstoffe 24:26 einzusetzen dann muss sie auch die verfügbarkeit dieser rohstoffe garantiert bekommen weil ansonsten haben 24:33 sie ein vermarktungsverbot und das kann nicht sein dass jetzt die ganze transformation das risiko der 24:41 transformation auf einer wertschöpfungsstufen nämlich den verarbeitern abgeladen wird die am ende 24:47 dann ein vermarktungsverbot haben wenn diese recycelten stoffen nicht in den mengen und in den qualitäten zur 24:55 verfügung stehen deswegen denken wir dass es sehr viel schlauer regulierungs methoden gibt als solche 25:03 rezyklat einsatz quoten man kann über finanzieller incentivierung sprechen man kann darüber sprechen ähnlich wie bei 25:11 der in der co2 diskussion eine cap auf denen auf die verwendung fossiler rohstoffe zu setzen 25:20 das sind sehr viel generelle regulierungs methoden als wenn jetzt ein ein gesetzgeber meint sehr spezifisch 25:33 für jedes produkt hier eine quote festzulegen wo wir alle nicht wissen wo wir im jahr 25:41 2030 das ist so das zieljahr genau stehen werden und der gesetzgeber wird nie den genauen richtige quote finden 25:49 die einerseits ambitioniert ist und er auf der anderen seite dieses dieses gravierende risiko von markt verboten 25:57 für die industrie vermeidet und eins sage ich ihnen aller deutlichkeit wenn das vertrauen nicht da ist in der 26:06 branche das wird diese rohstoffe dann auch haben in einem zur verfügung haben wer investiert denn dann jetzt noch in 26:14 den nächsten jahren in kunststoffverpackungen und das wäre wirklich das falsche signal wir wollen 26:20 alle viel investieren nämlich in die kreislauf fähigkeit und da müssen wir sehr achtgeben mit mit solchen quoten 26:29 insbesondere im bereich lebensmittel verpackungen die sollten von vornherein ausgeschlossen werden von so einer quote 26:37 weil da haben wir derzeit keine verfügbarkeit herr bauske wie ist denn ihre einschätzung zu retten 26:45 wir müssen dann natürlich schon verschiedene instrumente in der hand haben den einsatz von 26:50 recyclingmaterialien in produkten zu erhöhen weil es hier oft auch finanziell nicht unbedingt attraktiver ist 26:56 materialien einzusetzen auf der anderen seite müssen wir die rahmenbedingungen stimmen das heißt also 27:03 ich musste auch material zur verfügung gestellt bekommen was ja noch einsetzen kann da sie haben wir angesprochen das 27:08 thema lebensmittelsicherheit was ein sehr wichtiges thema ist und auch nicht einfach übergangen werden kann das heißt 27:14 also man muss sich dann auch gucken überlegen inwieweit wie zum beispiel jetzt beim tt flaschen kreislauf die 27:21 materialien getrennt eingesammelt werden können um dann tatsächlich auch zu einem recycling produkt zu werden was für 27:28 lebensmittel wieder verwendet werden kann und da sind eben noch größte große lücken das heißt also wir brauchen auch 27:34 eine eine zufuhr qualitativ hochwertigen material zu müssen dass auch gewährleisten zum beispiel indem 27:42 recyclingfähig ist design viel besser auch vom gesetzgeber hier unterstützt wird als das bisher der fall ist es wird 27:49 zwar gemacht durch die anpassung der lizenzgebühren aber es ist noch nicht aus und sie sich 27:55 noch erweitern nicht genug wir müssen hier wirklich deutlich auch aus philipp von finanzieller seite hier dafür sorgen 28:01 dass das design und die die material zusammenstellung des säugling gerechter werden damit halt die unternehmen die 28:07 nach material suchen auch entsprechend das material vorfinden was sie einsetzen können auch im thema normierung wusste 28:15 einiges getan werden denn ich kann verstehen natürlich dass ein hersteller ein material verwenden möchte worauf 28:22 sicher ist dass es in ordnung ist und das sind also verschiedene ebenen auf denen gearbeitet werden kann einfache 28:27 quoten reicht aus meiner sicht nicht aus aber wir brauchen instrumente um den einsatz 28:33 von recyclingmaterial zu erhöhen egal wie ist ihre einschätzung zu den wettquoten zur rolle der der gesetzgeber 28:42 das wild rasante diskussion oder ja also eigentlich dass der plan also positiv ich da ich aber aber 28:52 vielleicht lassen sie erst mal muss erstmal klar sein wie eine quote definiert wird und eine sinnhaftigkeit 28:57 einer quote also erstens mal in der auf eu ebene sinn ja auch zur zeit zur frage der massen finanzierung von recycling 29:07 content sind ja regulatorische dinge unterwegs und wir müssen einfach jetzt erst mal einen 29:17 konsens finden auf eu ebene wie eine massen bilanzierung ausschaut also ein sie können sich sicher vorstellen dass 29:27 ich nicht dieses molekül das hier irgendwie aus dem abfall ist unmittelbar durch die geld durch sämtliche 29:32 wertschöpfungsketten in ein endprodukt verfolgen kann sprich das sind einfach bilanzierungs räume in denen ich sage 29:38 alles was reingeht darf ich am ende dann einen produkt zu ordnen dass ein zu ordnungsprinzip das möglichst flexibel 29:46 sein muss damit man keine wettbewerbsverzerrungen in der industrie erzeugt das ist aber gleichzeitig 29:52 natürlich auch die tier beißt man will kein greenwashing ist ganz klar und dazu müssen dann entsprechende iso-normen 29:59 etabliert sind bereits etabliert im grunde das muss alles nur im konsens daneben verabschiedet werden und dann 30:06 haben wir hier ein instrument um recycling content auch zuzuordnen auch eine kunststoffverpackung ich meine es 30:15 ja auch nichts anderes wie wie grüner strom heute oder wie auch fairtrade kaffees und alles machen was 30:21 bilanzierungs ansätze die man eben vernünftig verwenden muss also das ist für uns ganz 30:28 wichtig und das schafft auch investitionssicherheit bei der in der industrie zu sagen okay wenn dieser 30:35 markt im prinzip würde durch den gesetzgeber vorgegeben wird 20 prozent oder was auch immer die quote sein mag 30:42 in 20 30 dann werden wir versuchen die zu erreichen das ist natürlich jetzt natürlich ist es ein spannungsfeld aber 30:50 es ist auch sicherlich wissen wir haben nichts dagegen ambitionierte ziele erst mal zu diskutieren und dann zu schauen 30:56 wie man damit wie man damit umgeht also sie haben jetzt gesagt man muss sich dann auf eu-ebene einig werden das ist 31:03 ein schönes ziel wenn ich mir jetzt allein mal deutschland anschaue da sind wir in baden württemberg schon irgendwie 31:08 weiter als auf bundesebene herfahren sie haben ja auch gesagt es ist 31:15 irgendwie in deutschland noch nicht so anerkannt und wir müssen viel internationaler denken wie kommen wir da 31:21 zusammen mal international bekommen willkommen international immer zusammen und die eu kommission macht das 31:31 zumindest zumindest aus unserer sicht sehr ordentlich allerdings ist es ja so dass wir nur in 31:39 deutschland ein so genanntes verpackungs gesetzt haben egal wo man auf dieser welt mit wem man spricht sei es in 31:46 holland oder in dänemark oder wohl egal wo chemisches recycling ist nicht nur recycling sondern auch anerkanntes 31:53 recycling es ist ja auch der europäische gedanke und in deutschland diskutieren wir über über jahre und schon jahrzehnte 32:00 inwieweit chemisches recycling dem werkstofflichen gleich gesetzes also diese diskussion kann jeder führen wie 32:07 möchten sie nicht schön und würden auch diese thematik auch gar nicht weitermachen er hat die politik einfach 32:12 versagt das ist nun mal so und wenn die politik versagt und sich mit solchen dingen beschäftigt und im prinzip 32:18 vielleicht auch in einer geopolitischen situation wie dieser ein chemisches recycling thema einfach gar 32:26 nicht zulässt dann soll es halt eben so sein also wir haben kein problem damit und ich denke mal andere unternehmen 32:32 auch nicht dass man auch an diese themen auch ins ausland bringt und das ist es heute eben und an der stelle ist es nun 32:38 mal so dass die regulatorisch sein muss wir brauchen eine quote wenn die quote nicht da ist dann ist es sicherlich so 32:45 dann zumindest sagen dass meine meine 30 jahre in dieser branche geht der abfall dann immer schon den weg des geringsten 32:52 widerstandes und der widerstand ist halt eben ein finanzieller und damit würden wir im prinzip glaube ich uns uns 32:58 wundern letztendlich man kann auch zum beispiel in rumänien oder bulgarien sehen wie die dinge funktionieren in 33:05 europa und da gibt es halt eben noch mülldeponien und das gut oder schlecht ist aber es ist zumindest billig und ist 33:11 günstig also soll heißen in europa geht ist der weg gut es gibt demnächst eine verpackung ich habe gehört jetzt sogar 33:20 hoffentlich verordnungen die da neu angefasst wird und da wird sicherlich etwas passieren und in deutschland haben 33:26 wir zumindest mit dem thema abgeschlossen und werden uns hier sicherlich nicht engagieren wollte auch 33:31 der meinung sind wir möchten nicht diese diskussion werkstofflich gegenstimmen schweren insofern lassen wir es einfach 33:37 laufen und dann soll die politik sich auch mit anderen sachen beschäftigen herr professor stadt ich habe eben 33:43 gehört die politik hat versagt was würden sie sich den wünschen von der politik was könnte denn funktionieren 33:50 das wäre ein guter weg als wissenschaftler und forscher würde ich sagen nach naturgesetzen halt 33:56 handeln und denken und das machen was ich hab es schon angedeutet die die beste ökobilanz hat wir wollen also 34:05 quoten weil es ein schönes stichwort ich habe mir überlegt was ich zum thema quoten antworten wird daher das ist ja 34:10 klar indirekt dann doch wieder ihre frage quoten lenken und sind gut schlecht ist es wenn man 34:17 irgendwie vorschreibt das verpackungs gesetz eine quote darf nur durch mechanisches recycling erreicht werden 34:24 nur das hat keinen wissenschaftlichen hintergrund die quote erreiche ich nicht offensichtlich und viele andere 34:30 kunststoffe sollte man es tun sich nicht solche wir euch sagen stimmten wege vorschreiben weil die können wir ja nur 34:37 chemisch recyceln also lange rede kurzer sinn lenken ist super wichtig sonst erreichen 34:44 wir unsere klimaziele wichtige kraft muss sich ja bereit sein in bestimmte dinge zu investieren und haben wir ein 34:50 problem das haben wir ja aber technologieoffen sein und ich sage es immer wieder 34:58 bewerten die bilanz anschauen und das tun was uns voranbringt was die geringsten klima in 35:06 emissionen hat was uns von unserer rohstoffabhängigkeit weg bringt also recyclinghof das ist ganz wichtig und 35:14 bitte möglichst nach einer beurteilung was für umwelt und klima das beste ist rasch mit sie wollten was ergänzend zu 35:25 dem thema ja gerne technologieoffenheit ist ja für uns alle hier ein wichtiges anliegen und das wird 35:32 in bezug auf die ms fürs recycling ja auch häufig betont dass man technologieoffenheit haben möchte dem 35:39 stimmte auch völlig zu man muss nur sehen in dem augenblick wo wir ein rezept einsatz quote für 35:47 lebensmittelverpackungen fordern verlassen wir eigentlich die technologieoffenheit weil diese abfälle 35:54 könnten ansonsten auch über mechanisches recycling in andere anwendungen recycelt werden die nicht lebensmittelkontakt 36:02 erforderlich machen über die quote zwingt man natürlich dass die abfälle dass gewisse abfallströme in die enns 36:12 chemische recycling und dann kommen damit sie auch wirklich lebensmittelkontakt ansprüche erfüllen 36:20 insofern ist so eine quote steht dem eigentlich entgegen der technologieoffenheit und wie gesagt ist 36:30 die auch mit enormen risiken verbunden für in unsere industrie was die rohstoffsicherheit anbelangt und ich 36:38 kann ihnen sagen dass dann auch passiert weil das sehen wir jetzt im augenblick schon am markt sie beobachten den markt 36:43 ja auch ganz genau wir haben im augenblick schon wachstumsraten 36:49 bei denen papier verbunden von sechs prozent im jahr in deutschland es wird im augenblick viel in so etwas 36:58 investiert es ist sowieso ein markttrend wenn ich wenn ich die werbung anbringen kann plastik 37:07 eingespart ist es ja super und diese papier verbunde die verben zum teil offensiv damit die haben auch brown 37:14 eingefärbtes papier können aber auf den kunststoff an wo sich nicht verzichten aber in genau diese diesen trend der ist 37:23 enorm und den könnten wir noch dass es nicht im sinne einer kreislaufwirtschaft auch nicht im sinne die wiegen auch 37:30 häufig mir nicht im sinne von verpackungs reduktion und diesen trend den würden wir halt enorm befeuern durch 37:38 so eine ritze glatt einsatz quote für lebensmittelverpackungen hat besondere die zeit rennt jetzt aber noch zeit für 37:47 ein kurzes statement und dann liebes publikum sind sie dann mit ihren fragen wer gern sagt nochmal zur quote welches 37:55 problem versuchen wir zu lösen wir versuchen das lösen zu lösen dass wir eine echte kreislauf zur wirtschaft 38:03 erzeugen dass wir wirkliche zur qualität von rohstoffen haben und selbstverständlich muss dann unser 38:09 anspruch sein in 20 50 sage ich mal einen sehr sehr großen prozent ideale idealerweise 100 prozent aller stoffe im 38:18 kreis zu führen ja und selbstverständlich dann muss die muss die regulatorisch quoten vorgeben ich 38:24 halte das trotz ist das ist bleibt ja technologieoffen was innerhalb dieses rahmens passiert aber das ist doch das 38:31 ziel also deswegen bin ich total sind wir total für eine eine regulatorische die 38:40 erneuerbare energien und und und und zirkuläre kreisläufe fördert aber wer kriegt die quote 38:48 es ist nur der verarbeiter oder könnte es vielleicht auch die kunststoff erzeugende industrie seien die sich 38:54 quoten von der politik geben lässt es müssen ja nicht unbedingt nur die verarbeiter sein 39:02 dass die quote ist noch alles offen jeder kann doch jeder kann sich doch seine ergreifenden marktwirtschaftliche 39:10 gesetze und und und jeder wird versuchen oder oder oder die beste lösung wird hoffentlich gewinnen 39:18 und es gibt ja verschiedene lösungen wir haben der stadt hatte vorhin gesagt die kombination aus dem aus den verfahren 39:27 ist doch eigentlich die lösung und für jedes problem dass wir auf dieser welt haben gibt es eine bessere lösung und 39:35 die soll es dann halt sein das publikum wartet ja schon auf ich habe aber noch keine hand oben sehen 39:48 insofern habe ich einfach gesagt solange noch eingeräumt würde ich sagen 39:54 das nochmal die quote außen vorarbeiten einstecken muss ich noch loswerden wo ich jetzt schon mal hier sitze wenn wir 40:00 wenn wir angenommen so weit wären und die technologie gefunden haben und den grund unter unseren abfall strom auch so 40:08 aufbereitet haben dann würde ich einen einen gruß an die chemische industrie die dass er die das ja hier auch 40:15 organisiert hat mal loswerden wenn die chemische industrie nicht so sich so ein stückchen anpasst und auch aus diesem 40:21 ppm gedanken dass das immer währenden einsatzes sich so ein bisschen in unsere richtung der abfallwirtschaft öffnet 40:30 dann wird das nichts also wir können natürlich wir sind halt eben wir haben abfallströme wir haben halt eben kein 40:36 kein waste kein keinen strom und insofern muss man sich da ein bisschen bisschen ändern und ich glaube da sind 40:44 wir uns aber zumindest habe ich mir gemerkt dass die chemische industrie uns jetzt ein bisschen besser verstanden hat 40:50 früher durften wir ja entsorgen und jetzt sind wir auf augenhöhe unterwegs und das muss noch mal loswerden 40:55 so jetzt haben wir ein mikrofon er hat fragen von ihnen an unsere teilnehmer hier 41:06 gibt es sie hat das vielen dank dem motto mein landesverband recyclingwirtschaft 41:18 sachsen ich habe aufgrund der großen breite der verfahren eigentlich eine begriffsdefinition 41:26 vom ist also wieso ist das chemische wieso ist das recycling also die lösung verfahren sind definitiv überhaupt nicht 41:35 hämisch denn da findet sich nämlich gar nichts das ist ein reines physikalisches verfahren punkt wenn ich dann die 41:41 polymerisation sehe die führen ja nicht automatisch wie beim pulli caprolactam caprolactam sondern wenn sie politisch 41:49 die rohe de billy massieren dann kriegen sie die mehr und private können sie hat einmal polemisieren herzlichen 41:54 glückwunsch wenn sie basieren kriegen sie einen riesen spektrum an bestimmten stoffen und den rückstand über denen 42:02 überhaupt geredet da es ja auch ganz hessen ich hab das viele jahre gemacht und dann haben wir noch also ganz asien 42:08 haben sie gesagt co2 sie kriegen cdu inhalt 2 und fischer trotz wenn sie natürlich den recycling begriff 42:15 riesengroß wenn es alles was wir machen da warum sagt man nicht einfach nicht werkstoffliche verhandlungen 42:22 ist durch den vorschlag verzeichnen danke schön herr stadt würde gern einmal stellung nehmen 42:31 dazu also sie haben jetzt einen guten überblick gebracht über die vielzahl der 42:36 prozess genau so ist die welt alles muss kombiniert werden um maximal wenig co2 zu emittieren 42:46 der überbegriff ist doch recycling und kreislaufwirtschaft dass ein anderer sind naturwissenschaftliche und 42:53 technologische fragen und sie werden selbst für die pyrolyse 15 verschiedenen namen finden weil jeder anders 43:02 also ich glaube begrifflich geht es um das recycling dass wir über chemische und mechanische 43:09 übrigens kein mechanisches richter klingen kommt auch ein physikalischer ein schnelleres prozess dazu ein 43:15 thermischer macht eigentlich sowieso nicht allzu viel sinn macht sich halt die welt einfach mit solchen begriffen 43:21 letztendlich geht es um recycling das zurückführen ich sag mal bei kunststoffen des kohlenstoffs in den 43:28 kreislauf des vermeiden dass fossiler stoffe aus dem boden in co2 umgesetzt werden also eigentlich 43:37 kohlenstoffkreislauf schließen das kann man so nennen sind sie wieder sagen ja das ist auch mal schön stickstoff drin 43:43 oder beim der pet-flasche sauerstoff ja ist so aber es geht um das recyceln gibt es noch weitere fragen aus dem publikum 43:52 hier vorne christian haupt katholik wir betreiben eine thermo 44:05 chemische recyclinganlage der vc ii hat eingeladen der bdi und der 44:14 bv ist sie saßen mit auf dem podium und jetzt haben wir auch noch den erfahren von der entsorgungswirtschaft mit dabei 44:23 was ich vermisse als jemand der versucht in einem sektor geschäft zu organisieren dass zwei sektoren nämlich die chemische 44:33 industrie und die abfallwirtschaft miteinander verbindet ist die bereitschaft der verbände mal objektive 44:40 kriterien oder mal eine objektive diskussion über bestimmte inhalte zu führen wir haben innerhalb des vc 44:47 haltungen wir haben innerhalb des pd des bvs eh nicht immer gleicher haltungen zu dem thema und eine objektivierung dieser 44:55 diskussion die wirklich auch mal zu lösungen für die findet gar nicht statt und da hätte ich gern mal zwei der 45:02 herren und der damen wie sich diese wie sich die bereitschaft dafür mal eine öffentliche oder mal eine objektive 45:10 diskussion die ihre uns in deutschland elementar sein kann denn je wird entsteht neuer wirtschaftsfaktor hier 45:18 entsteht ein neuer ressourcenwirtschaft die ifat wird demnächst vielleicht keiner abfall messe mehr sondern ein 45:24 ressourcen mächte messe sein und alle die hier sitzen oder alle die hier abprall machen die sitzen auf diese 45:30 ressource und werden sie dem geben sie an der wertschöpfung die mit dieser ressource verbunden ist teilhaben lässt 45:37 also sollten wir diese diskussion doch mit der als sektorübergreifend betrachten und 45:42 sollten die jetzt nicht versuchen in quotendiskussionen oder ähnlichen begriffsdefinitionen eingehen zu lassen 45:54 nachdem nachdem sie die dame auch erwähnt haben fühle ich mich als verbandsvertreter 46:02 oder vertreterin auch angesprochen also tatsächlich ist ja schon ein ganz weiter konsens was herr doktor dann gleich zu 46:12 beginn auch sehr richtigerweise herausgestellt hat der ist ja gegeben gesamtgesellschaftlich und in der 46:19 industrie ich denke die vision 2000 45 oder 50 wo man das auch immer verortet ist klar und da da da werden wir auch 46:30 alle technologien brauchen und den ganzen mix und weil mir einfach da keine fossil basierten rohstoffe mehr 46:41 einsetzen können jetzt ist ja die frage der weg dorthin die transformation das ist ja nicht ganz einfach und da sind 46:49 risiken mit verbunden wirtschaftliche risiken wie verteilt man diese risiken entlang der wertschöpfungskette ich 46:56 glaube da gibt es jetzt im augenblick ein bisschen die fraktionen wer wer hat was zu schultern annan an 47:03 wirtschaftlichen risiken und wie kann man die risiken insgesamt möglichst gering halten für europa als ganzes für 47:09 die wirtschaft in europa als ganzes aber auch für die einzelnen player und branchen in europa 47:17 und diese diskussion findet statt wir haben auch schon ein gemeinsames positionspapier 47:23 mit denen mit denen erzeuger mit dem kunststoff erzeugern und den den entsorgern bereits gemeinsam wo wir und 47:32 sind sehr vielen punkten sehr einig geworden sind also zb dass das chemische recycling eine eine eine sinnvolle lücke 47:42 schließen kann dass es wie hier auch bereits erwähnt komplementär einfach zueinander gesehen 47:50 werden muss und ja also ich glaube dass da auch schon ein großer die dieser diskus diese diskussion findet statt 47:59 findet jetzt hier in der öffentlichkeit stattfindet aber auch in kleinen sitzungen statt und das positionspapier 48:07 was da ein resultat davon ist kann ich ihnen auch gerne mal zukommen lassen also mit blick auf die uhr wir sind 48:13 eigentlich schon über unsere zeit eigentlich haben wir jetzt noch zeit dass jeder ein kurzes abschluss 48:18 statement ich würde ich würde trotzdem gerne dem dem haupt antworten also unsere branche zeichnet sich dadurch aus 48:28 dass sie dann in dann investition in investitionen in technik bringt wenn das funktioniert und wenn die technik die 48:37 sie da betreiben oder die wir betreiben funktioniert sind wir dabei und dass das ist das handy thema da haben sie recht 48:45 natürlich wir sind dabei aber wenn es dann funktionierende technik gibt dann sind wir dabei und da freuen wir uns 48:51 natürlich dass es menschen und unternehmen wie sie gibt die da vorangehen unsere unterstützung haben 48:56 sie auf jeden fall