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Technische Compounds: Ein Überblick über Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft
Das Wichtigste aus dem Video
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Transkriptautomatisch erstellt · 224 Zeilen
- so hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe unserer technischen Webinare heute wollen wir wieder einmal die Gelegenheit nutzen uns ein wenig
- auszutauschen und etwas mehr zu verstehen über die fabelhafte Welt der Kunststoffe mein Name ist Tobias harscher ich bin sales area und Business
- Development Manager bei der Lucky Deutschland und ich führe sie durch unser heutiges Webinar das Thema unseres heutigen Webinars ist Nachhaltigkeit und
- Kreislaufwirtschaft für technische Thermoplastik wir werden versuchen einen Überblick über die grundsätzlichen Probleme mit Kunststoffe zu geben und
- welche Lösungsansätze erst hierzu gibt gingen wir heute mit einigen Beispielen von Bauteile die aufgrund ihres Designs schwer zu recyceln sind das Problem
- ergibt sich aus dem Vorhandensein von überspritzten Teilen von aus verschiedenen Materialien und aus der Verwendung mehrere
- Materialien wie zum Beispiel verschiedene Polymere Metalle Gummis verabdichtungen diese komplexen Teile sind fast
- unmöglich zu recyceln da wir die Materialien nicht trennen können oder es extrem teuer ist diese zu treffen beispielhaft hier der Stator eines
- Elektromotors er besteht aus einem polymerteil und eine Metallteil die nicht getrennt werden können wir können das Metallschmelzen um es wieder zu
- gewinnen und hierbei verbrennen wir das Polymer welches weniger teuer ist aber wir verlieren trotzdem Materialwert
- als zweites Beispiel haben wir hier einen Leistungsschalter dies ist ein komplexes aus mehreren Materialien hergestelltes Bauteil es besteht aus
- verschiedenen kunststoffkompoins muss mehreren Metallen und hat Kabel und Kabel Ummantelungen hier ist die Bedeutung dieses Objekts hervorzuheben
- da es von grundlegender Bedeutung für die Sicherheit ist und tausende von Leben retten kann aufgrund der Komplexität seiner Funktion ist jedoch
- auch das Produkt selbst komplex und die große Herausforderung besteht darin es so zu gestalten dass das Ende der Lebensdauer berücksichtigt wird hierbei
- sollte sich dann die Frage stellen wie es recycelt werden kann wir werfen nun einen kurzen Blick auf die Geschichte der Kunststoffe um zu
- verstehen wie sehr sie mit unseren verwoben ist wir werden sehen wie Kunststoffe in vielen Fällen Innovationen und sowohl soziale und
- kulturelle Veränderung als auch Verringerungen der Umweltauswirkungen gefördert haben Alexander Parks war der Sohn eines
- Herstellers von messingschlössern er arbeitete nach seiner Lehre für George and henry-prozess patentiert hatten Parks
- war in der busabteilung eingesetzt und interessierte sich bald für die kurz zuvor entdeckt egal war nicht 1841 erhielt er sein erstes Patent für
- die Galvanisierung grazile Kunstwerk er entwickelte und patentierte den parksprozess basierend darauf entwickelte er parke sie den ersten
- thermoplastischen Kunststoff von denen auf der Weltausstellung 1862 in London einen Preis erhielt
- 1870 wurde die Handelsmarke Zelluloid registriert von der Zellulite manufacturing company die die Zelle Luise herstellte diese waren durch die
- Patente von John Wesley Hyatt geschützt hatte nach seinem preiswerten Ersatzmaterial für das Elfenbein von Billardkugel gesucht
- und dabei eine Prozess entwickelt bei dem Hitze und Druck die Herstellung vereinfacht so haben wir hier zwei Aspekte der Kunststoffe soziales und
- Umwelt sozial deshalb weil Zelluloid billiger ist als Elfenbein sodass Gegenstände aus diesem Material auch für ärmere Menschen zugänglich wird
- Billardkugeln wurden damals ausschließlich aus Elfenbein hergestellt waren also teuer und dieses Spiel war nur für solche Leute zugänglich dank
- Celluloid wurde es erschwinglicher und auch das gemeine Volk konnte es spielen der zweite Aspekt ist die Umwelt denn es gab kein Töten von Elefanten mehr zur
- Gewinnung von Elfenbein für die belehrt wurde 1907 wurde unter dem Namen Bakelit das erste vollsynthetische industriell
- produzierte Kunststoff hergestellt und Format dieser wurde vom belgischen Chemiker Leo Hendrik bakele entwickelt und nach ihm benannt Bakelit hat in der
- Folge das Holz abgelöst somit mussten für viele Produkte weniger Bäume t Zellglas wurde 1908 von dem Schweizer Chuck Edwin
- Brandenburger erfunden und dann 1913 unter der Marke Zellophan auf dem Markt gebracht der Name ist vom Rohstoff Cellulose und Altgriechisch diaphernie
- durchscheinend durchsichtig abgeleitet bis in die 1950er Jahre in warz praktisch die einzige verfügbare Verpackungsfolie die Tatsache dass die
- verpackte Ware sichtbar bleiben pionierkunststoff zum großen Erfolg das Jahr 1920 beginnen dann die Anfänge der Kunststoffindustrie durch Artur
- eichengrün wurde die erste moderne handbetriebene kolbenspritzgießmaschine entwickelt und Hermen Staudinger führte den Begriff Makromolekül ein und
- begründete damit die Marke molekulare Chemie und wenn wir nun neueren Teil der Geschichte der Kunststoffe Nylon wurde
- am 28 Februar 1935 von Wales honey carrosses und William warmer Hill bei Delaware entwickelt und knapp zwei Jahre später am 16 februar 1937 patentiert es
- war damit die erste Phase die vollständig synthetisch hergestellt wurde hierbei sozialer und kulturelle Aspekte
- Kunststoff ist Strumpfhosen wurden früher aus Seide hergestellt die sehr teuer war mit Nylon konnte sich jede Frau eine Strumpfhose leisten außerdem
- wurde Nylon anstelle von reinhauen verwendet welches als Cellulose hergestellt wird wofür Bäume abgeholzt werden und das mit Hilfe von Säuren
- hergestellt wird dann im Flüssen entsorgt wird was sehr umweltschädlich ist
- bereits 1912 entwickelte Fritz glatte bei der chemischen Fabrik Griesheim Elektron die Synthese von Vinylchlorid aus intim und Chlorwasserstoff er setzte
- Gefäße aus Vinylchlorid und verschiedenen Zusätzen dem Sonnenlicht aus er legte damit die Grundsteine für die Herstellung von PVC
- 1913 patentierte glatte die Polymerisation von Vinylchlorid und Verwendung als hornersatz als für Filme kunstfäden und für Lacken
- jedoch nicht entwickelt mit den Rohstoffknappheit während und nach dem Ersten Weltkrieg wurden die Anstrengungen verstärkt PVC als Rohstoff
- zu nutzen um teure Rohstoffe durch kostengünstige Materialien zu ersetzen jedoch erst um das Jahr 1939 herum wurden industrielle Mengen an
- Kunststoffen eingesetzt im Jahr 1948 wurde schließlich Schallplatten aus PVC
- hergestellt das den Schellack in gültig ablöste somit war nun Musik für jeden verfügbar der ein Gerät besitzt nicht nur für reiche Leute die private Musiker
- engagieren können Salat geht auf eine Erfindung der beiden Engländer John Rex rinfield und JT Dixon
- zurück in den Laboren des Textilunternehmens Calico printers assisiation in acrington gelang ihnen 1941 erstmals die Herstellung eines
- Polyesters aus Ethylen und terestalsäure sowie die faserherstellung hier raus besonders in den 1970er Jahren weitete sich die Produktion dieser Fasern
- weltweit stark aus der rasche Verbreitung und der damit verbundene wirtschaftliche Erfolg können als einmalig in der Textilbranche betrachtet
- werden Fasern aus polyethylen- wir haben 1950 wird eine Formica ein laminiertes Verbundmaterial entwickelt
- dies wird hauptsächlich vereinrichtungsgegenstände verwendet und verändert die Wohnungseinrichtung nachhaltig
- Entwicklung der PET-Flasche geht auf die späten 1960er Jahre zurück der Forscher Nation entwickelte bei Depot in den USA das sei den 30er Jahren bekannte Pet
- weiter unermöglichte dessen Einsatz als formbares Material mit der Einführung einer 2-Liter Flasche im Jahr 1978 in
- den USA durch Coca-Cola startete die PET Flasche ihre Karriere weltweit diese PET Flasche war ausgestattet mit einer Bodenschale aus anderen
- Kunststoffmaterial so dass die Standfestigkeit der Flasche bei einem Innendruck von 5 bar trotz der damals noch unstrukturierten Bodenform
- gesichert war PET-Flaschen wurden in Deutschland circa 1987 zuerst von der Coca-Cola GmbH in Form einer 1,5 Liter Einwegflasche als
- sogenannte 1.5 eingeführt 1990 erfolgte dann die laut Eigenwerbung unkaputtbare und heute allgemein bekannte 1,5 Liter Pet Mehrwert Flasche
- kommen wir nun in der Geschichte der Kunststoffe zum wirtschaftlichen Aufschwung durch diese ataktisches Polypropylen war nutzlos
- isotaktisches PP ist das Nützliche Material das heute jeder kennt und von Giulio netta entwickelt wurde Italien wurde dies durch die Sendung im
- italienischen TV karussello berühmt schauen Sie sich die Sendung im Internet auf Youtube gerne an wenn Sie sie nicht kennen dieser Sendung wurde deutlich wie
- Kunststoffe das Leben von Haus bauen und Menschen im allgemeinen erleichtern damit soll gezeigt werden wie Kunststoffe zum Aufstieg der
- Mittelschicht beigetragen haben die sich nun luxusgüterleisten konnten die früher nur den Reichen vorbehalten
- heutzutage werden Kunststoffe in zahlreichen Anwendungen eingesetzt in denen sie aus Sicherheitsgründen nicht durch andere Material ersetzt werden
- können dies gilt insbesondere für den elektronischen und medizinischen Bereich unser Leben hängt den Hommage von diesem Material ab und seine Herstellung ist
- mit fast jeder Tätigkeit verbunden die wir ausüben ihr ein Zitat von einem Redakteur aus den 50er Jahren er wusste wenn es
- gelänge die Menschen dazu zu bringen Plastik wegzuwerfen würde es immer eine Nachfrage nach den Produkten geben das Plastik konnte nie gut genug sein um zu
- behalten zu werden so dass die Verbraucher es weiterhin wegwerfen würden alles was die Unternehmen tun mussten war es weiter zu produzieren
- damit sie weiterhin Gewinn machen konnten dieses Konzept wurde mit den Einwegflaschen geboren aber es wird jetzt auf fast jedes Produkt auf dem
- Markt angewandt unser derzeitiges Wirtschaftssystem was ihr auf eine kontinuierlichen Produktion um dieses Angebot zu absorbieren muss der Markt
- eine Nachfrage schaffen und das geschieht durch die Produktion von Gegenständen mit einer bereits festgelegten Lebensdauer die nicht
- Dritter pariert werden können und bei denen der das eines einzigen kaputtenteils teurer ist als der Kauf eines völlig neuen Produkts
- diese Überproduktion hat ein negatives Bild von Kunststoffen geschafft die als Sündenbock herhalten müssen um die Schuld auf das Material und nicht auf
- das Wirtschaftssystem zu schieben wenn man die Menschen bittet Begriffe mit dem Wort Plastik Kunststoff zu assoziieren ergibt sich ein sehr negativ besetztes
- Bild wir haben Studenten wortwörtlich gebeten dies zu tun und die Wortwolke auf der Folie ist das Ergebnis
- die Vorstellung der Menschen von Kunststoffen ist also etwas das beseitigt oder wenn dies nicht möglich sprichwörtlich recycelt werden sollte
- dies gilt jedoch hauptsächlich Verein wegen Kunststoffe die eine kurze Lebensdauer haben und in der Regel recht einfach sind beispielhaft ist hier ein
- Material wie das von PET-Flaschen betrachtet man die weltweite Kunststoffproduktion so sind nur 44% davon Verpackung
- doch was ist mit dem ganzen Rest darunter befinden sich technische compounds die nicht recycelt wird in der Regel wegen der Komplexität der Produkte
- der geringen Menge der einzelnen Materialien der Probleme beim Sammeln und Sortieren der verschiedenen compounds oder einfach wegen der zu
- hohen Kosten erinnern Sie sich an die beispielobjekte die wir zu Beginn der Präsentation gesehen haben
- Stellen genau diese angesprochenen technischen Materialien her und aufgrund der bisher beschriebenen Situation stehen sie unter Handlungsdruck der
- Markt fordert Sie dazu auf und Stoffe zu eliminieren und zu ersetzen ideologisch basierte oder biologisch abbaubare Kunststoffe einzusetzen
- aber gleichzeitig wollen sie auch um all diese Punkte gebeten Erfüllung von strengen Materialanforderungen wie zum Beispiel enge toleranzfenster und
- geringe chargenschwankungen Einhaltung von Normen und Standards wie ul-richtungen oder bandzertifizierungen und lebensmittelzertifizierungen
- Anfragen zur spezifische Farben sowie niedrige unwettbewerbsfähige Kosten
- befinden sich also in einem Zwiespalt zwischen absurden Marktanforderungen und den tatsächlichen Strängen industriellen Anforderungen wir fragen uns was sind
- die wirklichen Auswirkungen von Compoundierung auf die Nachhaltigkeit von Kunststoffen und was können sie tatsächlich tun um die Nachhaltigkeit
- von Kunststoffen zu verbessern Kunststoffe sind für einige Anwendungen von entscheidender Bedeutung aber was
- können wir über die Bekämpfung des Klimawandels sagen und welchen Beitrag haben Kunststoffe hierzu die Kunststoffproduktion ist vor etwa 4,5%
- der globalen Emissionen in Zusammenhang mit der Herstellung von Kunststoffen weltweit verantwortlich ich denke das ist eine Zahl die man sich als Richter
- merken sollte und man sollte bedenken dass sie im Zuge der dekarbonisierung der Wirtschaft noch steigen wird wenn die Industrie keine Schritte zur
- Emissionsreduzierung unternimmt schauen wir uns nun auf den nächsten Folien etwas genauer an was ein
- compardeur oder verarbeitet tun kann und seine Auswirkungen zu verringern sicherlich sind die direkten Emissionen eines Unternehmens welche im fachschaden
- die offensichtlichsten und in einigen Fällen auch die ersten die in angegriff die in Angriff genommen wurden möglich ist dies zum Beispiel durch die
- Umstellung eines Teils oder der gesamten Anlage von der Nutzung fossilen Brennstoffe auf die Nutzung von nachhaltigem grünen Strom es ist jedoch
- von entscheidender Bedeutung die indirekten Emissionen des Unternehmens scope 2 und scope 3 zu bewerten Beispiel die Emissionen in Zusammenhang mit der
- Erzeugung des verbrauchten Stroms und der Produktion von Rohstoffen haben in den letzten Jahren stark in die Verringerung der direkten und
- strombezogenen Emissionen investiert indem sie auch Strom aus erneuerbaren Quellen umgestiegen sind Lady zum Beispiel hat eine erhebliche
- Verringerung das Code 1 escope 2 Emissionen ab dem Jahr 2021 erreicht und bezieht heute ausschließlich grünen zertifizierten Ökostrom aus erneuerbaren
- Energien verfolgt man jedoch die Emissionen der einzelnen Bestandteile eines
- kunststoffgranulats von der Herstellung eines monomers bis zum Eingang in der combandierung so haben wir zum Beispiel verlagi in mehreren lca-studien
- nachgewiesen dass bei technischen Thermoplasten die Herstellung des Basis polymers und einige Adjektive für einen sehr hohen Prozentsatz der zwei
- CO2-Emissionen eines einzelnen Produkts verantwortlich sind ähnliche Überlegungen können auch für die spritzgussverarbeitung angestellt
- werden während es wichtig ist den Verbrauch und die direkten Emissionen der Verarbeitungsprozesse zu reduzieren sind
- einige Polymere aus fossilen Quellen der kritische Punkt auf den man sich für eine nachhaltigere Lieferkette konzentrieren muss
- bauen wir uns nun den nachhaltigen Rohstoffzyklus etwas genauer an im ersten Schritt haben wir hier die Polymerisierung der Kunststoffe
- zwei Polymer wird dann zu einem Compounder transferiert im nächsten Schritt und das fertige compound zum Verarbeiten es wird
- meistens per LKW angeliefert und dort auf den Spritzgussmaschinen in die entsprechenden Bauteile umgewandelt
- danach kommen die Bauteile zum Endkunden und werden dort gemäß ihrer Bestimmung bis ans Ende der Bauteile Lebenszeit verwendet im nachhaltigen Rohstoffzyklus
- kommen nun die Bauteile in eine fachgerechte Entsorgung im letzten Schritt des bauteil-lebens wird nun die Bauteile wieder in
- ausgangsrohstoffe für neue Produkte umgebaut daher werden wir uns auf die Auswahl der Rohstoffe konzentrieren ihre Bewertung
- im Hinblick auf Nachhaltigkeit ist entscheidend zwei mögliche Ansätze zur Verriegelung der Emissionen sind die Verwendung von
- recycelten Rohstoffen oder die Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen die manchmal auch mit der Vorsilbe Bio bezeichnet wird
- zunächst wollen wir mit der nähen Betrachtung des Recyclings beschäftigen hier kann man zwischen zwei grundlegenden Technologien unterscheiden
- nämlich spanischen Recycling und im chemischen Recycling in beiden Recyclingverfahren kann man Post industrial oder postkonsumer Rohstoffe
- verwendet in einigen Fällen wird auch auf eine Mischung von Post industrial zurückgegriffen
- ein wichtiges Polymer für die technischen Anwendungen ist Polyamid die Verwendung von Polyamid aus einer postindustriellen recyclingquelle
- hauptsächlich aus Abfällen der Textilindustrie hat einen unbestreitbaren Vorteil in Bezug auf Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft
- obwohl zwei Aspekte zur berücksichtigen sind erstens die Schwierigkeit das Polymer vor Hochleistungsanwendungen vollständig
- durch recyceltes Ausgangsmaterial zu ersetzen und zweitens die Verfügbarkeit von recyceltem Rohstoff auch in einem Betrag der Tatsache dass der
- Kunststoffsektor das Ziel hat recycelte Polymere zu verwenden der Textilsektor aber zunehmend dasselbe Ziel verfolgt was zu einer geringeren Verfügbarkeit
- führt ich kann die Verfügbarkeit von rezillierten Polymeren verbessert werden
- wenn man als Bürger über das Problem der Verfügbarkeit von recycelten Kunststoffen nachdenken denkt man sofort an Verpackungsabfälle einen Abfallstrom
- der jedoch fast völlig frei von Polyamiden ist sicherlich können vereinige Anwendungen recycelte Polyolefine oder Pet verwendet
- werden aber bei hochleistungsmaterialien kann es eine Herausforderung sein Produkte zu entwickeln die durch Innovationen in der Formulierung und im
- Verfahren in der Lage sind wo zeigen der postkonsume Rohstoffe zu verwenden Vorschriften für das Ökodesign von Verpackungen und den darin enthaltenen
- Produkten werden von entscheidender Bedeutung sein insbesondere in Hinblick auf Maßnahmen zu Verringerung der Rückstände flüchtiger organischer Stoffe
- und so Verringerung der Verwendung von pitbänden und Farbstoffen selbst wenn man davon ausgeht dass alle mechanischen rezyklatströme verwendet
- werden besteht das Hauptproblem darin dass die verschiedenen Sektoren Zielvorgaben für das prinzipiell Gehalt haben so dass die Gefahr besteht dass
- die Addition aller zu erreichen dieser Zielvorgaben erforderlichen Mengen diese unrealistisch werden lässt sofort keine neuen Bezugsquellen gefunden werden
- Herausforderung besteht nun darin recycelte Polymere auch aus Produkten zu gewinnen die bisher als nicht recyclingbarkeit dabei ist auch zu
- berücksichtigen dass das heutige Ökodesign erst in ein paar Jahre positive Auswirkungen haben wird wir werden mit Abfällen arbeiten müssen
- deren Zusammensetzung wir nur schwer kennen mit Kosten die von einem Angebot abhängen das nicht immer mit der Nachfrage übereinstimmt mit Qualität und
- Leistung die nicht immer den gleichen Erwartungen entsprechen und mit einem strengen rechtlichen und regulatorischen Rahmen
- doch wie können wir in den kommenden Jahren die kreislauffähigkeit und Nachhaltigkeit der Lieferkette wirklich verbessern
- weltweit wird geschätzt dass trotz des erwarteten Ausbaus der wertstofflichen mechanischen Recyclings nur durch die zusätzliche Einführung eines erheblichen
- Anteils von Polymeren aus fortschrittlichen recycling-technologien der Anteil von neue Polymeren bis 2040 auf 70 bis 80 Prozent des
- gesamtbedarfsmenge gesenkt werden kann insbesondere das riskemische Recycling von Kunststoff kann hierbei als neue fortschrittliche
- recyclingtechnologie betrachtet werden schauen wir uns nun diese fortschrittlichen
- recyclingtechnologien etwas genauer an große Volumen ein gesammelten postkonsumervolumen sind mit den
- heutigen gängigen recyclingmethoden nicht verwendbar die Kunststoffe landen dann entweder auf der Mülldeponie oder in der thermischen
- Verwendung an dieser Stelle setzt dann das chemische Recycling an mehrere Projekte
- beginnen aktuell mit der Erzeugung bedeutet der polymervolumen nach aus dem chemischen Recycling von nicht mechanisch verwertbaren Abfällen vor
- allem aus dem postkonsumer Bereich diese Verfahren führen in einigen Fällen zur Herstellung von pyrolysehöhlen die auch für andere Zwecke als die
- polymerherstellung verwendet werden können wir werden uns jetzt auf Verfahren konzentrieren die zu neuen Polymeren zur technische Anwendungen
- führen insbesondere bei Polyamid 6 ermöglicht das chemische Recycling die Gewinnung
- von Polymeren aus bestimmten Arten von Schrott und Abfällen welche mit mechanischen recyclingtechnologien nicht aufgearbeitet werden können in einigen
- Fällen sind die Auswirkungen und Kosten im Vergleich zum werkstofflichen Recycling höher aber man muss die Möglichkeit in Betracht ziehen Ströme
- welche nicht recyclingbar sind anderweitig als Mehrwert zu akzeptieren diese Art des Recyclings hat aber noch einen weiteren nicht zu unterschätzenden
- Vorteil denn die chemische Zusammensetzung von chemisch recycelnden polymitt 6 ist identisch zu der von neuwertigem Bauteile
- eingehen dies ist vor allem bei der technisch anspruchsvollen oder flammgeschützten Anwendungen ein entscheidender Vorteil denn das
- vorhandene Polyamid kann einfach durch ein chemisch recyceltes Polyamid ausgetauscht werden aber auch dies ist nur eine Teillösung
- denn es stehen nur begrenzte Mengen zur Verfügung die Gewinnung von recycelnden postkonsumer Polymeren aus Elektro und
- elektronikaltgeräten wurde den Zugang zu zusätzlichen Mengen an Polymeren aus Recycling den Quellen ermöglicht dieser recyclingstrom hat den Vorteil dass er
- mehrere technische Polymere in hohen Anteilen enthalten auch wenn die recycel-barkeit aufgrund der Kombination mit Metallen und anderen Materialien wie
- Glas und in einigen Fällen Chemikalien die sorgfältig zu bewerten sind schwierig ist sicherlich kann unsere Rolle im Vorfeld
- neue Projekte darin bestehen die nachgeschalteten Verarbeiter auf Produkte hinzuweisen die für das Recycling und oder die Wiederverwertung
- konzipiert sind in einigen Fällen muss die Notwendigkeit der Vereinfachung von Rezepturen gegen die Notwendigkeit der Vereinfachung der Komponenten eines
- elektronischen Produktes abgewogen wird ein typisches Beispiel ist der Ersatz einer Komponente die aus Metall und Kunststoffen besteht durch ein einziges
- Kunststoffmaterial wenn auch in einer komplexeren Rezeptur auch dies ist auf lange Sicht eine Teillösung aber was können wir heute tun
- die Verbindung von biopolybären wird oft als die ultimative Lösung dargestellt die Verwendung von Biopolymeren hat zweifellos Vorteile darunter das
- vorhanden sein technisch gleichwertiger Lösungen insbesondere für Polyolefine eine große Herausforderung ist jedoch die Ausweitung der Produktionskapazität
- European bioplastics diagnostiziert ein stetiges Wachstum der Produktionsmengen die jedoch noch weit davon entfernt sind den weltweiten Bedarf zu decken
- die weltweite Nachfrage nach nachhaltigen Polymeren in Zeitraum 2020 bis 2030 wurde auf 350 bis 500.000 Tonnen prognostiziert die
- prognostizierte weltweite Produktionskapazität von Bio-Kunststoffe soll im Jahr 2026 hingegen bei rund 76.000 Tonnen legen
- wir sehen hier also eine große Lücke zwischen dem Angebot und der Nachfrage des Marktes man muss jedoch auch ein paar Punkte bei diesen biobasierten
- Kunststoffen kritisch hinterfragen so gibt es eine nicht allgemeingültige Bewertung der Nachhaltigkeit einige Biopolymere wie zum Beispiel der Begriff
- Biokunststoffe und die Kosten für Biopolymere für den Einsatz in landwirtschaftlichen Betrieben sind sehr viel höher als für klassische
- Kunststoffprodukte das Volumen der Biopolymere unterlegt auch einem starken Wettbewerb zwischen
- den verschiedenen anwendungssektoren wobei der Verpackungssektor inzwischen fast 50 Prozent des Volumens ausmacht dies insbesondere durch die Nutzung der
- Kompostierbarkeit bestimmter Polymere aus Erneuerbaren quellenweganwendungen im Verpackungssektor bei den technischen
- Anwendungen spielen neben der Verfügbarkeit auch die Kosten und die Nachhaltigkeit des Endprodukts eine Rolle wobei in einigen Fällen komplexe
- Bewertungen in Zusammenhang mit dem Anbau der Biomasse Pro- somit kämpfen diese Produkte hauptsächlich gegen drei Thematik
- die Verfügbarkeit von bio-kunststoffen für technische compounds begrenzt durch die Nachfrage nach einwegernwendet die nicht triviale Bewertung der
- Nachhaltigkeit eine Biopolymere sowie die Kosten im Vergleich zu Polymeren opposite
- in den letzten Jahren hat die Möglichkeit der direkten Verwendung von Biomasse wie Hanf oder Bambus die bei der Explosion von Kunststoffen zugesetzt
- wird mehrfach verschlagzeilen gesorgt dies ist sicherlich ein interessanter Ansatz um die Menge an Kunststoffen aus erneuerbaren Quellen zu erhöhen aber
- auch hier muss es als Teillösung betrachtet wird da eine Verwendung für verschiedene Anwendungen nicht möglich ist und alle Aspekte wie die
- Nachhaltigkeit des Anbaus sorgfältig bewertet werden müssen ein Aspekt er von Biomasse zu Biomasse unterschiedlich sein kann
- die lati arbeitet hier seit einiger Zeit mit der Hemd plastic company zusammen hier können wir Hanf gefüllte compounds dem Markt anbieten
- bis heute gibt es also nicht die eine Lösung es gibt eine Reihe von möglichen Lösungen für bestimmte Anwendungen und bestimmte Möglichkeiten die nur dank der
- Innovation möglich sein werden die Herausforderungen sind zahlreich und renedig und die Unternehmen haben nicht immer die internen Ressourcen um sie zu
- bewältigen es ist von entscheidender Bedeutung dass sich das verarbeitende Gewerbe mehr und mehr der akademischen Forschung öffnet
- indem es im Rahmen eines offenen innovationskonzept zusammenarbeiten und Projekte finanziert wir als Lady haben das Vergnügen an einige dieser Projekte
- bereits beteiligt zu sein wir haben also verschiedene Optionen zu verringung der Umweltauswirkungen
- technische Thermoplaste und die aktuellen und zukünftigen Probleme anzugehen und die Schwerpunkte zu analysieren aber reicht dies alles aus
- um das Problem zu lösen selbstverständlich nicht ist nicht genug denn um Akteure sind keine isolierten Akteure
- sondern Teil einer Kette die von den rohstoffherstellern bis zum Endverbraucher reicht
- technische compounds wird nach Anforderungen entwickelt die von den Kunden in der projektplanungsphase festgelegt werden
- daher können die Materialien nicht allgemein nachhaltig sein sondern der gesamte Produktionsprozess und die Anwendung müssen es sein alle Akteure
- müssen mit ihrem Know-how zusammenarbeiten um Produkte zu entwickeln die den gesamten Lebenszyklus und das Ende der Lebensdauer
- berücksichtigen es wird heute als ecodesign bezeichnet diese Definition zeigt dass Nachhaltigkeit bereits in der
- Entwurfsphase beginnt und sich nicht nur auf das Material bezieht sondern auch auf andere Aspekte es gibt viele andere Maßnahmen vor dem
- Ende der Lebensdauer und dem Recycling wir können Objekte entworfen die zerlegt werden können um nur die kaputten Teile zu ersetzen die am Ende demontiert
- werden können um die einzelnen Teile und Materialien wieder zu gewinnen oder wir können Produkte aus einem einzigen Material entwor
- unser Ziel sollte es sein die Lebensdauer eines jeden Produkts zu verlängern wobei wir bedenken müssen dass dies in Konflikt mit dem
- derzeitigen Wirtschaftssystem steht dies ist also nur ein Teil eines größeren Wandels der das größte Problem und zugleich die größte Herausforderung
- unseres Jahrhunderts darstellt bauen wir uns nun die Schlussfolgerungen an die wir aus den heute diskutierten
- Themen ziehen können zunächst einmal stimmt die öffentliche Wahrnehmung der Menschen mit der Realität überein
- die öffentliche Wahrnehmung konzentriert sich nur auf einen Ausschnitt einen begrenzten Teil des gesamten Bildes alle Kunststoffe haben pauschal und
- gleichmäßig beschuldigt Kunststoffe fordern auf der anderen Seite jedoch das Wirtschaftswachstum und somit auch den Wohlstand
- und zuletzt gibt es für viele Anwendungen keine brauchbaren Alternativen
- kommen wir nun zu dem Punkt was wir als Kunststoffhersteller tun können wir können Bio-Kunststoffe einsetzen wenn die sie Anwendung erlaubt und es
- sinnvoll ist wir müssen den Recyclinganteil erhöhen und recycelte Materialien einsetzen wenn dies möglich ist
- Herstellung langlebiger compounds welche Jahrzehnte eingeleitet eingesetzt werden können ist hier ein weiterer Beitrag zuletzt müssen alle Akteure in der
- Produktionskette zusammenarbeiten und noch die Frage ob das Recycling ausreichend ist
- hier ist sicherlich noch viel Potenzial vorhanden und es muss weiter am recyclingstrom gearbeitet wird die Entstehung von Abfällen muss vermieden
- werden in der Entwicklung muss der Fokus verstärkt auf ein nachhaltiges Design gelegt werden
- zuletzt muss das warten und reparieren von Bauteilen einfacher mit dieser Folie sind wir nun am Ende unserer heutigen Präsentation angekommen
- ich denke wir haben Ihnen heute wieder eine Menge interessanter Dinge erzählt unsere diesjährigen Webinare sind jedoch noch nicht zu Ende wir freuen uns sehr
- wenn Sie sich für die kommenden Veranstaltungen andere zuletzt haben wir ja das Webinar zur Ästhetik von spritz gegossenen compounds
- in englischer Sprache durchgeführt heute haben wir uns dem hochaktuellen Thema der Nachhaltigkeit beschäftigt in drei Wochen findet dann unser Webinar
- zum Thema konstruieren mit thermisch leitfähigen compounds statt zum Abschluss unserer aktuellen webinarreihe machten unsere
- Veranstaltung am 25 januar kommenden Jahres dann wiederum widmen wir uns dem Thema Reibung und Verschleiß bei thermoplastischen Kunststoffen und wir
- tauchen ein in das Thema der gleitreibungsmodifizierten sollten Sie Fragen zum Thema haben können Sie diese gerne im Chatfenster
- mir zusenden diese beantworte ich dann gegebenenfalls auch gerne im Nachgang per E-Mail wenn Sie uns kontaktieren wollen können Sie mir Fragen Wünsche
- Klärungen gerne zuschicken wie angesprochen findet unser nächstes Webinar dann am 14 Dezember statt dann schauen wir uns das interessante und
- innovative Thema der thermisch-leitfähigen Kunststoffe an gerne können Sie den anmelde-link zu unseren Webinaren mit den Kollegen
- teilen oder unsere webinarreihe weiter zu empfehlen sollten Sie nach dem heutigen Webinar Fragen zu Anwendungen von Produkten mit
- Recycling-Anteil mechanisch recycelt oder chemische Recycling haben sprechen Sie mich oder einen meiner Kollegen gerne darauf an wir arbeiten gerne mit
- Ihnen an nachhaltigen Anwendungsfeld ich bedanke mich nochmals für Ihre Teilnahme und wünsche Ihnen an dieser
- Stelle noch einen angenehmen Nachmittag
Zum Nachlesen
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