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Industriemelanismus - Birkenspanner - natürliche Selektion in Aktion & Beispiel | Evolution 15
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 26 Zeilen
- Quizfrage was siehst du hier a nix B ein Falter C weißgraue rine schreib das noch mal in die Comments bevor du weiter schaust auf diesem Bild wird's noch mal
- etwas deutlicher und das führt uns zu unserem heutigen Thema dem industriemelanismus den Falter den ihr gesehen habt ist ein Schmetterling aus
- der Familie der Spanner er heißt bkenspanner und ist ein perfektes Beispiel für natürliche Selektion in Aktion
- [Musik] [Applaus] [Musik] wie ihr sicherlich schon mitbekommen
- habt wird es heute um Selektion gehen die grundlagenvos zum Thema Selektion findet ihr hier da geht es zum einen um die selektionstypen und zum anderen um
- die selektionsfaktoren die Links sind natürlich in der Videobeschreibung heute soll es aber um den bürkenspanner gehen dieser lebt in Europa um genauer zu sein
- in den Birkenwäldern Europas es existieren zwei Formen nebeneinander zum einen die helle Form und zum anderen die dunkle Form und nun kam eine
- Umweltveränderung durch eine Änderung der Umweltbedingungen und durch Ausdehnung der industriereviere und Luftverschmutzung zur Zeit der
- Industrialisierung veränderte sich die Farbe der Birken die Birkenrinde wurde nun dunkler und was passiert wenn ein heller Falter auf einer dunklen Rinde
- sitzt natürlich er kann gut erkannt werden also war nun auf einmal die dunkle Form besser angepasst man nennt diesen Prozess natürliche Selektion und
- wenn man besser und im Vorteil ist dann kann sich diese Art besser ausbreiten und der dunkle Birkenspanner dominierte nach einiger Zeit nachdem er sich immer
- weiter fortgepflanzt hat sprechen wir aber über diese natürliche Selektion noch einmal genauer natürliche Selektion erfolgt immer durch Wechselwirkung
- zwischen der in einer Population vorhandenen Variabilität und der Umwelt das heißt die Selektion erfolgt im Überleben in einer bestimmten Umwelt und
- die Anpassung an diese Umwelt ist das Produkt der Selektion und genau diesen Prozess den ich gerade beschrieben habe nennt man natürliche Selektion die
- natürliche Selektion kann die Variabilität einer Population verringern andererseits kann die Selektion aber auch selbst die Variabilität erhalten
- diesen Prozess nennt man balancierten Polymorphismus der balancierte Polymorphismus ist ein Kompromiss bei der Selektion damit ihr diesen
- balancierten Polymorphismus besser versteht schauen wir uns den noch mal näher an und zwar anhand eines Beispiels an dem Beispiel des hübschen
- purpurasttrils dieser ist eine afrikanische Finkenart in der Population der purpurasttrilde gab es eine Population mit großen und eine mit
- kleinen schnebeln die mit den großen schnebeln konnten die harten Samen knacken und die mit den kleinen schnebeln die Weichen Samen aber es
- fehlte die mittlere Schnabelform das heißt es waren keine Samen passend wir stellen also fest es gibt eine Verschiedenheit der Umwelt es gibt
- weiche Samen und harte Samen und das war die Nahrung für die purpurasttrille die natürliche Selektion selektiert also Vögel mit unterschiedlichen
- schnabelverhalten und dieses Merkmal nennt man ein balanciert verschiedengestaltiges polymorphes Merkmal und das war's dann auch für
- heute mit diesem Anwendungsvideo zum Thema natürliche Selektion in Aktion mich würde jetzt noch interessieren ob wir von dem Fall des bkenspanners
- vielleicht schon mal hört habt es gibt da noch ganz viel mehr zu zu sagen aber das würde nicht alles in dieses Video passen im nächsten Video beschäftigen
- wir uns mit der Selektion und den selektionstypen die Links zu diesem ganzen Kram findet ihr natürlich noch mal unten in der Videobeschreibung
- ansonsten freue ich mich sehr über einen Daumen nach oben und euer Abo und wünsche euch einen schönen Tag viel Erfolg und bis zum nächsten Video ciao
Zum Nachlesen
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