Industriemelanismus - Birkenspanner - natürliche Selektion in Aktion & Beispiel | Evolution 15 Die Merkhilfe https://www.youtube.com/watch?v=lCwvtZ80m2o Transkript (automatisch erstellt) 0:00 Quizfrage was siehst du hier a nix B ein Falter C weißgraue rine schreib das noch mal in die Comments bevor du weiter schaust auf diesem Bild wird's noch mal 0:09 etwas deutlicher und das führt uns zu unserem heutigen Thema dem industriemelanismus den Falter den ihr gesehen habt ist ein Schmetterling aus 0:17 der Familie der Spanner er heißt bkenspanner und ist ein perfektes Beispiel für natürliche Selektion in Aktion 0:25 [Musik] [Applaus] [Musik] wie ihr sicherlich schon mitbekommen 0:38 habt wird es heute um Selektion gehen die grundlagenvos zum Thema Selektion findet ihr hier da geht es zum einen um die selektionstypen und zum anderen um 0:47 die selektionsfaktoren die Links sind natürlich in der Videobeschreibung heute soll es aber um den bürkenspanner gehen dieser lebt in Europa um genauer zu sein 0:55 in den Birkenwäldern Europas es existieren zwei Formen nebeneinander zum einen die helle Form und zum anderen die dunkle Form und nun kam eine 1:05 Umweltveränderung durch eine Änderung der Umweltbedingungen und durch Ausdehnung der industriereviere und Luftverschmutzung zur Zeit der 1:13 Industrialisierung veränderte sich die Farbe der Birken die Birkenrinde wurde nun dunkler und was passiert wenn ein heller Falter auf einer dunklen Rinde 1:22 sitzt natürlich er kann gut erkannt werden also war nun auf einmal die dunkle Form besser angepasst man nennt diesen Prozess natürliche Selektion und 1:32 wenn man besser und im Vorteil ist dann kann sich diese Art besser ausbreiten und der dunkle Birkenspanner dominierte nach einiger Zeit nachdem er sich immer 1:42 weiter fortgepflanzt hat sprechen wir aber über diese natürliche Selektion noch einmal genauer natürliche Selektion erfolgt immer durch Wechselwirkung 1:51 zwischen der in einer Population vorhandenen Variabilität und der Umwelt das heißt die Selektion erfolgt im Überleben in einer bestimmten Umwelt und 2:02 die Anpassung an diese Umwelt ist das Produkt der Selektion und genau diesen Prozess den ich gerade beschrieben habe nennt man natürliche Selektion die 2:12 natürliche Selektion kann die Variabilität einer Population verringern andererseits kann die Selektion aber auch selbst die Variabilität erhalten 2:22 diesen Prozess nennt man balancierten Polymorphismus der balancierte Polymorphismus ist ein Kompromiss bei der Selektion damit ihr diesen 2:31 balancierten Polymorphismus besser versteht schauen wir uns den noch mal näher an und zwar anhand eines Beispiels an dem Beispiel des hübschen 2:39 purpurasttrils dieser ist eine afrikanische Finkenart in der Population der purpurasttrilde gab es eine Population mit großen und eine mit 2:48 kleinen schnebeln die mit den großen schnebeln konnten die harten Samen knacken und die mit den kleinen schnebeln die Weichen Samen aber es 2:56 fehlte die mittlere Schnabelform das heißt es waren keine Samen passend wir stellen also fest es gibt eine Verschiedenheit der Umwelt es gibt 3:04 weiche Samen und harte Samen und das war die Nahrung für die purpurasttrille die natürliche Selektion selektiert also Vögel mit unterschiedlichen 3:13 schnabelverhalten und dieses Merkmal nennt man ein balanciert verschiedengestaltiges polymorphes Merkmal und das war's dann auch für 3:21 heute mit diesem Anwendungsvideo zum Thema natürliche Selektion in Aktion mich würde jetzt noch interessieren ob wir von dem Fall des bkenspanners 3:29 vielleicht schon mal hört habt es gibt da noch ganz viel mehr zu zu sagen aber das würde nicht alles in dieses Video passen im nächsten Video beschäftigen 3:36 wir uns mit der Selektion und den selektionstypen die Links zu diesem ganzen Kram findet ihr natürlich noch mal unten in der Videobeschreibung 3:44 ansonsten freue ich mich sehr über einen Daumen nach oben und euer Abo und wünsche euch einen schönen Tag viel Erfolg und bis zum nächsten Video ciao