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Was ist eine Elektronenpaarbindung? | Chemie Tutorial
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 38 Zeilen
- In diesem Video will ich mal auf die Elektronenverbindung eingehen und vorab mal gesagt, das wäre jetzt ein Beispiel für Elektronenverbindung. Man sieht hier
- Flurmolekül bestehen aus zwei Fluratomen und die Elektronenparbindung ist eben dieser Bereich hier. Was man nämlich hier sieht, ist, dass ich diese beiden
- Fluatome ein gemeinsames Elektronpaar quasi teilen. Das heißt, diese beiden Elektronen befinden sich quasi gleichzeitig sowohl auf dieser äußeren
- Schale von diesem Fluatom, als auch gleichzeitig auf dieser äußeren Schale dieses Fluratoms. Das führt dazu, dass die beiden Fluratome bzw. genau gesagt,
- die äußeren Schalen dieser beiden Fluatome sich überlappen und auf dieser Weise eben die die zwei Elektronen gleichzeitig auf äußeren Schall haben.
- Und jetzt erstmal die wichtige Frage, warum oder wie kommt es überhaupt zu solchen Elektronenverbindung? Und das will ich mal anhand eines einzelnen
- Fluratoms erklären. Äh, ich könnte es auch anhand anderen Atomen erklären, das jetzt nur ein Beispiel. Und was man hier sieht ist, dass das Fluratom auf der
- inneren Schale zwei Elektronen besitzt. Das ist grundsätzlich jedes Elektr, jedes Atom hat auf der inneren Schale zwei Elektronen und auf der äußeren
- Schale gilt, dass Atome auf den äußeren Schalen mehr Elektronen haben und auf der alleräußersten Schale maximal acht Elektronen aufnehmen können. Und am
- Beispiel von Flur, man sieht hier Flur hat zwei Elektronschalen. Es gibt auch Atome, die jetzt mehr noch noch mehr Schalen haben, aber es gilt immer auf
- der alleräußersten Schale können sich nur maximal acht Elektronen befinden. Und das ist jetzt die Regel der Edelgaskonfiguration. Jedes Atom
- versucht eben auch genau auf diese acht Elektronen zu kommen, um eben eine vollbesetzte Schale zu erhalten. Und hier sieht man Flur hat 2
- Elektronenschalen. Auf der äußeren Elektronenschale von Flur befinden sich, man kann hier zählen, sieben Elektronen. Jetzt das Prinzip der
- Edelgaskonfiguration. Flur versucht jetzt mit anderen Atomen Bindung einzugehen, um eben auf acht Elektronen auf der äußeren Schale zu
- kommen, um eben diesen stabilen Zustand der Edelgaskonfiguration zu erreichen. Und deswegen hier das Flurmolekül. Genau das ist hier das Prinzip. Dadurch, dass
- eben Flur mit dem anderen Fluratom eine Elektronparbindung eingeht, führt das eben dazu, dass diese beiden Elektronen sich gleichzeitig auf beiten äußeren
- Schalen befinden und eben dadurch beide Fluratome jeweils quasi acht, wenn man hier zählt, 2 4 6 8 Elektron auf der äußeren Schale ähm erhalten und damit
- diesen stabilen Zustand der Edelgaskomfort zu erhalten. Und allgemein dieses Prinzip gilt jetzt auch für Atome mit weniger als jetzt sieben
- Elektronen auf deren Schale ist das nächste Beispiel Sauerstoff. Sauerstoff, wenn man sich mal das Atom anguckt, hat auf der inneren Schale wieder zwei
- Elektronen, wie immer hat jetzt aber auf der äußeren Schale nur sechs Elektronen. Gleiches Prinzip. Sauerstoff versucht jetzt wieder eine volle Außenschale zu
- bekommen mit acht Elektronen. Man nennt sie auch Valenzelektronen auf der äußeren Schale. Und wenn jetzt Sauerstoff mit einem anderen
- Sauerstoffatom eine Bindung angeht, also jetzt hier mal ist das Sauerstoffmolekül dargestellt, sieht man jetzt folgendes. Jetzt teilen sich die beiden Atome nicht
- mehr wie ein Elektronpaar, sondern zwei Elektronpaar. Das heißt, zwei Elektronenpar, vier Elektronen befinden sich jetzt gleichzeitig einmal auf der
- äußeren Schale dieses Sauerstoffatoms und gleichzeitig auch auf der äußeren Schalle dieses Sauerstoffatoms. Und das führt eben dazu, dass quasi beide
- Sauerstoffatome jetzt gleichzeitig acht Außenelektron erhalten, damit eben wir die Edelgaskonfiguration erreicht haben und damit stabil sind.
- Und man kann das auch, es gibt auch Elektronenbewindung mit noch mehr Elektronen, die gemeinsam geteilt werden. Das heißt, wenn jetzt ein Atom
- noch weniger als sechs Elektronen auf der äußeren Schale besitzt, kann man sich auch vorstellen, dass zwei Atome sich sechs Elektron, also drei
- Elektronpare teilen. Das ist auch möglich. Und das bestimmt dann die Anzahl der Bindung. Das heißt, man kann sagen, wenn sich ein Elektronpaar
- beteilt wird, also zwei Elektronen, dann spricht man von einer einfachbindung, vier Elektronen, also zwei Elektronenpaare, da spricht man von
- einer Zweifachbindung und ist auch möglich, wie gesagt, sechs Elektronen, drei Elektronenpaare werden geteilt. Das wä eine Dreifachbindung und was man
- jetzt zusammenfassend sagen kann, ist jedes Atom versucht eine vollbesetzte Außenschale zu generieren. Bei fast all Atom sind das acht Elektronen auf der
- außer Schale. Eine Ausnahme ist Wasserstoff. Das kann ich mal äh hier anzeichnen, weil Wasserstoff sieht von so aus, dass es nur eine innere Schale
- mit einem einzigen Elektron befindet. Das heißt, bei Wasserstoff wä die Elektronenk die Edelgaskonfiguration eben nur zwei Elektronen auf der Schale,
- weil Wasserstoff nur eine Schale besitzt. Für alle anderen Elektroatome, die mehr Schalen besitzen, gilt jedoch acht Elektronen als vollbesetzte Schale.
- Und wie gesagt, die Edelgaskonfektion mit acht Elektronen auf der äußeren Schale ist der stabilste Zustand. Jedes Atom versucht eben diesen stabilen
- Zustand zu generieren und dementsprechend hier kommen die Elektronparbindung ins Spiel. dementsprechend versuchen die Atome mit
- anderen Atomen jeweils Elektromparbindung einzuhen, um eben quasi sich Elektron zu teilen und um damit dann eben diese
- Edelgaskonfiguration zu erhalten. Und das war's dann damit zu diesem Video.
Zum Nachlesen
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