Was ist eine Elektronenpaarbindung? | Chemie Tutorial Studytiger - Chemie https://www.youtube.com/watch?v=ksvNT-CTJWk Transkript (automatisch erstellt) 0:00 In diesem Video will ich mal auf die Elektronenverbindung eingehen und vorab mal gesagt, das wäre jetzt ein Beispiel für Elektronenverbindung. Man sieht hier 0:07 Flurmolekül bestehen aus zwei Fluratomen und die Elektronenparbindung ist eben dieser Bereich hier. Was man nämlich hier sieht, ist, dass ich diese beiden 0:15 Fluatome ein gemeinsames Elektronpaar quasi teilen. Das heißt, diese beiden Elektronen befinden sich quasi gleichzeitig sowohl auf dieser äußeren 0:26 Schale von diesem Fluatom, als auch gleichzeitig auf dieser äußeren Schale dieses Fluratoms. Das führt dazu, dass die beiden Fluratome bzw. genau gesagt, 0:36 die äußeren Schalen dieser beiden Fluatome sich überlappen und auf dieser Weise eben die die zwei Elektronen gleichzeitig auf äußeren Schall haben. 0:46 Und jetzt erstmal die wichtige Frage, warum oder wie kommt es überhaupt zu solchen Elektronenverbindung? Und das will ich mal anhand eines einzelnen 0:53 Fluratoms erklären. Äh, ich könnte es auch anhand anderen Atomen erklären, das jetzt nur ein Beispiel. Und was man hier sieht ist, dass das Fluratom auf der 1:01 inneren Schale zwei Elektronen besitzt. Das ist grundsätzlich jedes Elektr, jedes Atom hat auf der inneren Schale zwei Elektronen und auf der äußeren 1:09 Schale gilt, dass Atome auf den äußeren Schalen mehr Elektronen haben und auf der alleräußersten Schale maximal acht Elektronen aufnehmen können. Und am 1:19 Beispiel von Flur, man sieht hier Flur hat zwei Elektronschalen. Es gibt auch Atome, die jetzt mehr noch noch mehr Schalen haben, aber es gilt immer auf 1:27 der alleräußersten Schale können sich nur maximal acht Elektronen befinden. Und das ist jetzt die Regel der Edelgaskonfiguration. Jedes Atom 1:37 versucht eben auch genau auf diese acht Elektronen zu kommen, um eben eine vollbesetzte Schale zu erhalten. Und hier sieht man Flur hat 2 1:45 Elektronenschalen. Auf der äußeren Elektronenschale von Flur befinden sich, man kann hier zählen, sieben Elektronen. Jetzt das Prinzip der 1:53 Edelgaskonfiguration. Flur versucht jetzt mit anderen Atomen Bindung einzugehen, um eben auf acht Elektronen auf der äußeren Schale zu 2:02 kommen, um eben diesen stabilen Zustand der Edelgaskonfiguration zu erreichen. Und deswegen hier das Flurmolekül. Genau das ist hier das Prinzip. Dadurch, dass 2:12 eben Flur mit dem anderen Fluratom eine Elektronparbindung eingeht, führt das eben dazu, dass diese beiden Elektronen sich gleichzeitig auf beiten äußeren 2:21 Schalen befinden und eben dadurch beide Fluratome jeweils quasi acht, wenn man hier zählt, 2 4 6 8 Elektron auf der äußeren Schale ähm erhalten und damit 2:33 diesen stabilen Zustand der Edelgaskomfort zu erhalten. Und allgemein dieses Prinzip gilt jetzt auch für Atome mit weniger als jetzt sieben 2:44 Elektronen auf deren Schale ist das nächste Beispiel Sauerstoff. Sauerstoff, wenn man sich mal das Atom anguckt, hat auf der inneren Schale wieder zwei 2:53 Elektronen, wie immer hat jetzt aber auf der äußeren Schale nur sechs Elektronen. Gleiches Prinzip. Sauerstoff versucht jetzt wieder eine volle Außenschale zu 3:03 bekommen mit acht Elektronen. Man nennt sie auch Valenzelektronen auf der äußeren Schale. Und wenn jetzt Sauerstoff mit einem anderen 3:09 Sauerstoffatom eine Bindung angeht, also jetzt hier mal ist das Sauerstoffmolekül dargestellt, sieht man jetzt folgendes. Jetzt teilen sich die beiden Atome nicht 3:18 mehr wie ein Elektronpaar, sondern zwei Elektronpaar. Das heißt, zwei Elektronenpar, vier Elektronen befinden sich jetzt gleichzeitig einmal auf der 3:27 äußeren Schale dieses Sauerstoffatoms und gleichzeitig auch auf der äußeren Schalle dieses Sauerstoffatoms. Und das führt eben dazu, dass quasi beide 3:37 Sauerstoffatome jetzt gleichzeitig acht Außenelektron erhalten, damit eben wir die Edelgaskonfiguration erreicht haben und damit stabil sind. 3:49 Und man kann das auch, es gibt auch Elektronenbewindung mit noch mehr Elektronen, die gemeinsam geteilt werden. Das heißt, wenn jetzt ein Atom 3:58 noch weniger als sechs Elektronen auf der äußeren Schale besitzt, kann man sich auch vorstellen, dass zwei Atome sich sechs Elektron, also drei 4:06 Elektronpare teilen. Das ist auch möglich. Und das bestimmt dann die Anzahl der Bindung. Das heißt, man kann sagen, wenn sich ein Elektronpaar 4:14 beteilt wird, also zwei Elektronen, dann spricht man von einer einfachbindung, vier Elektronen, also zwei Elektronenpaare, da spricht man von 4:21 einer Zweifachbindung und ist auch möglich, wie gesagt, sechs Elektronen, drei Elektronenpaare werden geteilt. Das wä eine Dreifachbindung und was man 4:29 jetzt zusammenfassend sagen kann, ist jedes Atom versucht eine vollbesetzte Außenschale zu generieren. Bei fast all Atom sind das acht Elektronen auf der 4:37 außer Schale. Eine Ausnahme ist Wasserstoff. Das kann ich mal äh hier anzeichnen, weil Wasserstoff sieht von so aus, dass es nur eine innere Schale 4:47 mit einem einzigen Elektron befindet. Das heißt, bei Wasserstoff wä die Elektronenk die Edelgaskonfiguration eben nur zwei Elektronen auf der Schale, 4:55 weil Wasserstoff nur eine Schale besitzt. Für alle anderen Elektroatome, die mehr Schalen besitzen, gilt jedoch acht Elektronen als vollbesetzte Schale. 5:03 Und wie gesagt, die Edelgaskonfektion mit acht Elektronen auf der äußeren Schale ist der stabilste Zustand. Jedes Atom versucht eben diesen stabilen 5:11 Zustand zu generieren und dementsprechend hier kommen die Elektronparbindung ins Spiel. dementsprechend versuchen die Atome mit 5:18 anderen Atomen jeweils Elektromparbindung einzuhen, um eben quasi sich Elektron zu teilen und um damit dann eben diese 5:26 Edelgaskonfiguration zu erhalten. Und das war's dann damit zu diesem Video.