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Kunststoffe im Abi – Tipps und Tricks
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 63 Zeilen
- so moin leute ich weiß ich weiß Leute eure Köpfe fangen schon an zu rauchen weil ihr ständig nur am besten seid aber
- so ist es halt aber damit ihr bestens fürs Chemie Abitur vorbereitet seid bieten wir euch heute wieder einen
- Crashkurs mit Beispielaufgaben zum Thema Kunststoffe auf geht's [Musik]
- bevor wir mit den ganzen Mechanismen und Beispielaufgaben Anfang klären wir vielleicht noch mal ein paar
- Grundbegriffe und Definition die hier auf jeden Fall im Kopf haben müsst wenn ihr Aufgaben zu Kunststoffen lösen wollt
- schaut euch zuerst dieses Video an um euch erstmal einen genauen Überblick zu verschaffen so was sind denn Kunststoff
- überhaupt chemisch gesehen natürlich ganz einfach gesagt sind Kunststoffe sogenannte Polymere die aus einzelnen
- Monomeren verknüpft sind und dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten wie sich diese Monomere
- verknüpfen können je nach Struktur sind auch die physikalischen Eigenschaften der Kunststoffe anders vier unterteilen
- die Kunststoffe in drei verschiedene Arten zum einen die Thermoplasten die Duroplasten und zu guter Letzt die
- Elastomere die Monomere der Thermoplasten sind in langen Ketten angeordnet aber die einzelnen Ketten
- sind dabei nicht miteinander verknüpft die Ketten können dabei unterschiedlich geordnet sein und außerdem unterscheiden
- sich da auch die zwischenmolekularen Kräfte es gibt nämlich die kristalline und Amor für Struktur das heißt auf
- deutsch die Ketten liegen entweder parallel oder einfach zerstreut die zwischenmolekularen Kräfte sind bei den
- kristallinen Strukturen auf jeden Fall stärker da die Monomere viel enger und gleichmäßig weit auseinander liegen
- wie der Name und schon verrät sind diese Kunststoffe bei einer bestimmten Temperatur verformbar und so lange man
- nicht zu heiß erhitzt so dass das Material sich schon zersetzt kann diese Verformung beliebig oft wiederholt
- werden coole Sache also wie sehen die Strukturen der anderen zwei Kunststoffe aus die Duroplasten sind dagegen sehr
- stark verknüpft wobei jedes Monomer mehr als zwei Bindungen zu anderen Monomeren besitzt im Gegensatz zu den
- Thermoplasten können die Duroplasten nach der Verhärtung nicht mehr verformt werden der Grund dafür ist das stabile
- dreidimensionale Gitternetz dass die Monomere bilden leider sind sie aber nicht so stabil wie sie aussehen bei
- Zimmertemperatur sind die Duroplasten spröde schon ein kleiner Aufprall würde genügen um einen unübersehbaren Sprung
- zu verursachen und die Elastomere stellt euch einfach vor dass Elastomere einfach eine
- Kombination aus den anderen beiden Kunststoffen sind das heißt Elastomere sind sowohl Form fest lassen sich aber
- auch elastisch verformen das geschieht immer dann wenn auf den Körper eine Zug oder Druckbelastung wirkt aber eine
- coole Eigenschaft ist dass sie danach immer wieder in ihre ursprüngliche Form zurückkehren bei Raumtemperatur
- jedenfalls denn bei niedrigen Temperaturen wird selbst spongebob-bad und spröde und wie könnten da wohl die
- Monomere angeordnet sein ganz einfach ist es hier auch eine Kombination der Struktur der Thermo und Duroplasten das
- bedeutet es gibt sowohl längere unverknüpfte kettenabschnitte als auch die Verknüpfungen wie beim Duroplasten
- man könnte eigentlich sagen dass es die lockere Variante des Duroplasten ist deshalb spricht man auch von einem
- weitmaschigen Netz und jetzt kommt schmelzen tun unsere Elastomere nicht denn wegen dieser
- verknollten Struktur der Makromoleküle kehren sie immer wieder in ihre Form zurück
- jetzt gibt es drei verschiedene reaktionsarten zur Herstellung von Kunststoffen es gibt die Ketten
- Polymerisation die Polykondensation und die Polyaddition schauen wir uns nur kurz mal an was da so alles wichtig war
- wenn ihr noch mal den genauen Mechanismus anschauen wollt dann bitten wir euch hier jeweils die original
- Erklärvideos dazu anzuschauen also was sollten wir grob über die Ketten Polymerisation wissen die Ketten
- Polymerisation ist eine Kettenreaktion werde das vermutet das heißt solange ist keinen Grund zum Abbruch gibt wiederholt
- sich die Reaktion immer und immer wieder auch die Ketten Polymerisation lässt sich in zwei Unterbereiche aufteilen
- denn es gibt sowohl die radikalische als auch die anionische beziehungsweise Kate ionische Polymerisation eine
- Polymerisation hat folgendes Reaktionsschema es gibt einen kettenstart den entweder radikale oder
- Ionen auslösen dann kommt es zum Ketten Wachstum und zum Schluss noch einen Ketten Abbruch hierbei verknüpfen sich
- Monomere mit mindestens einer Doppelbindung wie zum Beispiel Ethen und leute das ist wichtig für den gesamten
- Reaktionsmechanismus denn egal ob es eine ionische oder eine radikalische Polymerisation ist die Ionen oder
- radikale greifen zuerst immer die Doppelbindung an wie sieht es bei den anderen zwei
- Reaktionen aus die Polykondensation braucht Monomere mit mindestens zwei funktionellen Gruppen die sich
- miteinander verknüpfen können dabei unterscheidet sie sich von den anderen Mechanismen dadurch dass bei der
- Verknüpfung immer unter Abspaltung ein kleines Nebenprodukt entsteht das ist meistens Wasser aber es können auch
- andere Stoffe sein bei der polyartition entstehen erstmal gar keine Nebenprodukte wie wir es
- gerade erzählt haben für diese Art der Reaktion brauchen wir Monomere mit unterschiedlichen funktionellen Gruppen
- von denen eine Gruppe eine Doppelbindungen enthalten muss hier verknüpfen sich die Monomere in dem sich
- Atome und Elektronenpaare verschieben am besten ist es wenn ihr euch die einzelnen Videos zu den
- Reaktionsmechanismen anschaut denn wenn ihr die nicht im Kopf hat wird aus den Aufgaben nicht so welche super duper
- ultra mega geheimen Tipps haben wir für euch gar keine wenn ich euch einen Tipp geben sollte dann rate ich euch dringend
- einige Strukturen von Polymeren mit denen wir oft im Alltag zu tun haben außer nicht zu lernen damit spart ihr
- euch auch Zeit im Abi denn ihr braucht dann nicht ewig lange zu grübeln wie die Struktur zum Beispiel von polypropen
- aussieht keine Angst wir lassen euch nicht im Stich hier habt ihr eine mega geile Liste von einigen Polymeren und
- deren Monomere die für die Herstellung gebraucht werden schreibt sie am besten ab und lernt sie auswendig und wenn ihr
- alle Videos zu den Reaktionsmechanismen angeschaut hat verstanden und nachvollziehen könnt und ihr habt die
- Liste abgeschrieben dann seid ihr herzlich eingeladen den zweiten Teil zum Thema Kunststoff im Abi anzuschauen da
- werden wir zusammen Übungen durcharbeiten mit Lösungswegen und haben noch kleine Extra Aufgaben für euch die
- damals selber bearbeiten dürft wenn ihr denkt eure Kumpels könnten dieses Video auch ziemlich gut
- gebrauchen dann zögert dich und empfiehlt dieses Video euren Freund weiter ansonsten sehen wir uns ein Teil
- 2 bis dann haut rein und ciao
Zum Nachlesen
KunststoffAls Kunststoff, auch Plastik beziehungsweise regional Plaste oder Plast, werden Werkstoffe bezeichnet, die hauptsächlich aus Makromolekülen bestehen.
DuroplasteDuroplaste, korrekt Duromere genannt, sind Kunststoffe, die nach ihrer Aushärtung durch Erwärmung oder andere Maßnahmen nicht mehr verformt werden können.
PolymerSynthetische oder halbsynthetische Polymere sind die Hauptkomponente für die Herstellung von Kunststoffen. Von Lebewesen erzeugte Polymere werden Biopolymere …
PolymerisationPolymerisation (auch Polymerbildungsreaktion, nach IUPAC Polymerization genannt) ist eine allgemeine Sammelbezeichnung für Synthesereaktionen, …