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Atmosphäre | Geozonen und Klimazonen | Abitur | Geographie | #abi

Geographie Abitur14:49 1.329 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

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  1. Hey, stell dir vor, du musst dem Abitur ein Klimadiagramm einer Klimazone zuordnen und das Ganze natürlich begründet. Genau das machen wir heute.
  2. Du bekommst die Basics zu Klimazonen und Klimaklassifikation. Wichtige, aber keine Abiturrelevanten Begriffe in diesem Videos sind
  3. Klimazone, Klimaklassifikation, Geozonen, maritimes und ozeanisches sowie kontinentales Klima. Die Begriffe sind zwar nicht direkt Abiturrelevant,
  4. das heißt, du musst sie nicht definieren können, aber sie sind super sinnvoll und super nützlich auch bei ganz ganz vielen Aufgaben, die im Abitur dran kommen.
  5. Deswegen schauen wir uns das Ganze jetzt genauer an. [räuspern] Geozonen und Klimaklassifikation. Klimatologen fassen Räume mit ähnlichen
  6. klimatischen Bedingungen zu Klimaklassifikation zusammen. Das hilft, die Erde in Geozonen zu ordnen als Orientierungssystem für naturräumliche
  7. Zusammenhänge. Wir haben hier z.B. eine Abbildung von heiß mit abnehmender Temperatur zu kalt und von feucht mit abnehmender Feuchtigkeit zu trocken. Das
  8. heißt, man kann tropische, subtropische, nemorale, boreale und polare Geozonen erkennen. Der Ansatz, der hier verwendet wird, richtet sich stark am Klima aus,
  9. weil Klima viele andere Faktoren steuert, wie die Reliefentwicklung, die Bodenbildung, die Vegetation, der Wasserhaushalt hängen eben eng daran.
  10. Bei der effektiven Klimaklassifikation wird in der Regel die Verteilung der großen natürlichen Vegetationsformen als Vorgabe zur Begrenzung der
  11. Klimagebiete verwendet. Es ist eine stark vereinfachte Darstellung. Es gibt zwei sehr bekannte Klimaklassifikationen, die auch in jedem
  12. Atlas zu finden sind. Die solltest du dir vor dem Abitur in jedem Fall einmal ausführlich anschauen. Wir starten mit der Karte von Köppen und Geiger. Bei der
  13. Klimaklasse A, tropische Regenklimate, tropische Klimate. Klimaklasse B, Trockenklimate. Klimaklasse C, warmgemäßigte
  14. Regenklimate, warmgemäßigte Klimate und warme Regenklimate. Die Klimaklasse D, Schneewaldklimate, boreale Klimate, subarktische Klimate,
  15. die Klimaklasse E, Eisklimate und Schneeklimate. Aber die Berechnungen basieren auf Formeln und komplexen Daten, die nur
  16. eine grobe Annäherung ermöglichen, mit deren Hilfe nicht sicher vorhergesagt werden kann, welche Bedingungen man an einem Ort tatsächlich vorfindet. Schau
  17. dir deshalb auch unbedingt dieses Video hier an. Wenn du Klimadiagramme einem bestimmten Ort zuordnen möchtest, da musst du nämlich noch einiges beachten.
  18. Hier dagegen seht ihr die Klimaklassifikation von Troll und Pfaffen. Hier haben wir die Einteilung in erstens polare und subpolare Zonen.
  19. Hier ist der wärmste Monat unter 10° CSUS. Man hat typische Gehölze, keine Bäume. Subpolar z.B. Sträucher. Zweitens kaltgemäßigte boreale Zonen 4 Monate
  20. über 10° CSUS mindestens 6 Monate Vegetationsperiode typische Gehölze absolut frostharte Nadelbäume. Drittens kühlgemäßigte Zone kältester Monat unter
  21. 2° CSUS auf der Nordhalbkugel bzw. 6° CSUS auf der Südkugel untypische Gehölse wie sessional frostharte sommergrüne Hartholzlaubbäume.
  22. Viertens warm gemäßigte Zone, Jahresmitteltemperatur unter 18,3°CUS. Typische Gehölze sind frosttolerante immer grüne Laub oder Hartlaubgehölze.
  23. Und fünftens Tropenzone, Jahresmitteltemperatur über 18,3°CUS, frostfrei im Tiefland und Gehölze, frostempfindliche immer grüne oder
  24. trockenkarle Laubbäume. Wichtig an dieser Stelle, du musst dir das nicht merken. Du musst nur wissen, wo sind die Klimakarten im Atlas zu finden, dass es
  25. eben zwei unterschiedliche Klimaklassifikationen gibt. Einmal Köppen und Geiger und einmal Troll und Pfaffen. und dass die Einteilung eben
  26. nach strickten Mustern verläuft und die Klimazone, die Geozone eben einen Hinweis darauf geben kann, z.B. wo ist ein Klimadiagramm zuzuordnen, wo ist das
  27. Klima und die Vegetation in einem bestimmten Bereich? Wir haben also verschiedene Klimazonen. Jetzt ordnen wir große Räume anhand typischer
  28. Klimadiagramme und Kurzmerkmale. So wiee auch bei der Analyse von Klimadiagramm ist es bei der Zuordnung von Klimazonen wichtig, die richtigen Begriffe zu
  29. verwenden, mit denen du sicher bei der Fachsprache punkten kannst. Bevor wir die Klimazon einzeln anschauen, noch ein wichtiger Punkt. Die solaren Grenzen
  30. helfen dir oft bei der Einordnung. Dazu gehören z.B. für die Polarkreise, die Wendekreise und in vielen Darstellungen auch die Breitenlage wie etwa 45° oder
  31. 56°. Diese Breitengreise helfen dir große Räume grob einzugrenzen. Aber Achtung, die tatsächliche
  32. Ausbrickung eines Klimas hängt nicht nur von der Breite ab, sondern auch von Meeresnähe, Kontinentalität, Höhenlage, Relief, Meeresströmungen und vor allem
  33. auch Windsystem. Die Solare Lage ist also nicht die Grundlage, also nicht die ganze Erklärung, aber eben schon mal deutlich entscheidend. Bei den
  34. Klimazonen unterscheiden wir in polare Klimate, subpolare Klimate, die Mittelbreiten, die Subtropen, auch Mittelmeerklima, wechselfuchte Tropen,
  35. Savanne und die immerfeuchten Tropen, der tropische Regenwald. Begriffe, die du in diesem Zusammenhang immer verwenden kannst, ist die mittlere
  36. Monatstemperatur, der mittlere Monatsniederschlag, der wärmste Monat, der kälteste Monat, Aride und Humide Monate, die Jahrestemperatur im
  37. langjährigen Mittel, die Jahresdurchschnittstemperatur, der Jahresniederschlag im langjährigen Mittel und die Temperaturamplitude in
  38. Kelvin. Wir beginnen mit den polaren Klimaten. Typische Merkmale: Ganzjährig sehr kalt, der wärmste Monat bleibt sehr niedrig. Es ist eine extrem geringe
  39. Verdunstung, sehr geringe Niederschläge und trotzdem oft kein wirklich trockenes Klima im eigentlichen Sinne, weil durch die fast fehlende Verdunstung Wasser
  40. kaum verloren geht. Das ist übrigens ein Punkt, den viele falsch verstehen. Polare Räume haben oft sehr wenig Niederschlag, wirken aber dennoch nicht
  41. automatisch trocken wie eine Wüste oder die Subtropen. Der Grund ist die extrem geringe Verdunstung. Typische Zusatzbegriffe sind Polarta, Polar
  42. Nacht, kaum oder keine Vegetation. Die Bodenbildung ist stark eingeschränkt. Typische Vegetation, wenn überhaupt, dann nur sehr spärlich. Kaum Pflanzen,
  43. allenfalls einzelne Mose oder Flechten in Randbereichen. Und so klingt das in der Fachstrache. Du könntest sagen, das Klimadiagramm beiß auf ein polares Klima
  44. hin, da die Temperatur ganzjährig sehr niedrig bleiben und selbst der wärmste Monat nur geringe Werte erreicht. Die Niederschläge sind sehr gering, was
  45. jedoch durch die ebenfalls extrem geringe Verdunstung relativiert wird. Jetzt zu den subpolaren Klimaten. Diese liegen gewissermaßen zwischen den
  46. polaren Räumen und den kühleren Mittelbreiten. Typische Merkmale: Großer Jahresgang der Temperatur, besonders im kontinentalen inneren extrem kalte
  47. Winter, kürzere kühle Sommer. Permafrost kann auftreten nach der Schneeschmelze oft Morre und Sympfhe. Die Vegetation besteht aus Flechten, Mose,
  48. Zwergsträucher. Hier sind die Bedingungen schon etwas günstiger als im polaren Raum, aber immer noch sehr hart. Wichtige Hinweise,
  49. wenn du ein Klimadiagramm mit sehr kalten Wintern, kurzer Vegetationszeit und relativ niedrigen Durchschnittstemperaturen siehst, dann
  50. kann zu Polar sehr gut passen. Fachsprachlich formuliert könntest du sagen, die große Temperaturamplitude von X-Kelvin mit langen, sehr kalten
  51. Nordwintern und kürzeren kühlen Nordsommern spricht für ein subpolares Klima, wenn es besonders in kontinentalgeprägten Innenlagen höherer
  52. Breiten vorkommt. Die Mittelbreiten. Typische Merkmale sind milde Winter und nicht zu heiße Sommer, eher geringe bis mittlere Temperaturamplitude,
  53. häufige Niederschläge über das Jahr verteilt. Besonders an Küsten und Westseiten von Gebirgen, also der Lufseite, oft hohe Niederschläge. Ein
  54. wichtiger Fachbegriff, der fast immer vorkommt in den Mittelbreiten, ist der Westwind Triff. Er spielt eine sehr große Rolle. Feuchte Luftmassen vom
  55. Ozean werden in die Landmassen transportiert und sorgen für relativ ausgeglichene Temperaturen und regelmäßige Niederschläge. Die
  56. Vegetation kann beispielsweise Laub und Mischwälder, in stärkeren von menschengeprägten Räumen auch intensive Landwirtschaft sein. Fachsprachlich
  57. kannst du sagen, die geringe Temperaturamplitude sowie die ganzjährig relativ regelmäßigen Niederschläge sprechen für ein ozeisch geprägtes Klima
  58. der Mittelbreiten. Der Temperaturjahresgang wird durch den maritimen Einfluss ausgeglichen. Allerdings gibt's bei 6B eben auch die
  59. kontinentalen Mittelbreiten. Hier sieht das Ganze etwas anders aus. Typische Merkmale sind eine größere Temperaturamplitude, kalte Winter, warme
  60. bis heiße Sommer und weniger maritimer Ausgleich. Die Niederschläge fallen oft gering und häufig sommerbetont. Warum? Weil der ausgleichende Einfluss des
  61. Meeres fehlt. Die Landmassen erwärmen und kühlen sich viel schneller ab als Wasser. Die Vegetation ist je nach Ausprägung Mischwaldpen oder Waldstppe.
  62. Fachsprachlich kannst du sagen, die hohe Temperaturamplitude und die im Vergleich zum ozeanischen Klima geringeren oft sommerbetonten Niederschläge sprechen
  63. für ein kontinentales Klima der Mittelbreiten. Hier hast du eine Übersicht zu maritime versus kontinentale Klimate. Hier gibt's ein
  64. paar Richtlinien. Das ganze sind Richtlinien, das heißt im Einzelfall musst du natürlich genau schauen, wo liegt der Ort, welche Breiten gerade
  65. haben wir und das dann noch mal genauer einordnen. Bei maritimen Klima haben wir milte Winter zwischen 2 bis 10° CSUS, kühle Sommer unter 15° CSUS, relativ
  66. geringe Temperaturamplitude in Kelvin und einen hohen Jahresniederschlag ca. ab 650 mm bis 1000 mm und mehr vor allem im Herbst und oder im Winter.
  67. Kontinentale Klimate dagegen haben kalte Winter mit -20°CUS, heiße Sommer mit 15° und mehr, hohe Temperaturamplituden in Kelvin, wenig
  68. Niederschlag um 450 bis 600 mm, aber Achtung, je nach Relief eben auch sehr unterschiedlich und Maximum ist im Sommer. Es ist ganz jarekom. So spricht
  69. die Regel, was eben noch mal bedeutet, dass individuell das Klima, der Ort, der Breitengrad, die Lage, Relief, Kontinentalität, Maritimität eben
  70. äußerst genau geprüft werden sollte. Jetzt zu den Subdropen, genauer gesagt zum Mittelmeerklima. Das ist ein absoluter Klassiker. Typische Merkmale
  71. sind der, dass der Winter eher niederschlagsreich und der Sommer eher trocken und heiß ist. Man hat eine deutliche sommerliche Trockenzeit. Wenn
  72. du also ein Klimadiagramm siehst, bei dem im Sommer kaum Niederschlag fällt, aber im Winter deutlich mehr, dann solltest du sofort an das
  73. Mittelmeerklima denken. Die Vegetation besteht aus Hartlaubvegetation. Das sind Pflanzen, die gut an Trockenheit angepasst sind. Böden sind häufig
  74. Terrarosser Böden und fachsprachlich kannst du sagen, die ausgeprägte Sommertrockenheit bei gleichzeitig niederschlagsreichen Wintern ist ein
  75. typisches für ein subtropisches Winterregenklima, also das Mittelmeerklima. Jetzt in die Droben, aber nicht in den Regenwald, sondern in
  76. die wechselfuchten Tropen. Typische Merkmale: Ganzjährig warm, aber nicht ganzjährig gleich feucht. Stattdessen haben wir einen Wechsel von Regen und
  77. Trockenzeit. Wodurch wird das gesteuert? Durch die jahreszeitliche Verlagerung der innertropischen Konvergenzone kurz ITC oder ITCZ, also innertropische
  78. Konvergenzone. Das ist ein ganz wichtiger Fachbegriff. Je nachdem, wann die ITC über einem Gebiet liegt, kommt es zu
  79. Niederschlägen. Wenn sie abwandert, folgt die Trockenzeit. Vegetation. Hier reicht das Spektrum von der Dornbushsawanne über Trockenswanne bis
  80. hin zur Feuchtsawanne. Die Böden sind auch deshalb sehr unterschiedlich von Laterit oder Latosol. Fachsprachlich kannst du sagen, das Klimadiagramm lässt
  81. sich denn von wechselfuchten Tropen zuordnen, da ganzjährig hohe Temperaturen mit einem ausgeprägten Wechsel zwischen Regen und Trockenzeit
  82. kombiniert sind. Ursache ist die Jahreszeitliche Verlagerung der innertropischen Konvergenzone. Jetzt die immerfeuchten Tropen. Typische
  83. [räuspern] Merkmale ist ganzjährig warm, kleine Temperaturamplitude, viele Humidemonate, keine echte Trockenzeit. Das ist ganz entscheidend. Die
  84. Temperatur schwankt nur sehr wenig, weil die Sonneneinstrahlung im Jahresverlauf nur gering variiert. Dadurch haben wir zwar minimale Abweichungen in den
  85. Jahreszeiten, aber kaum. Es handelt sich hier meist um Tageszeitenklima. Wir haben hier einen typischen Tagesgang. Häufig gibt es einen fast täglichen
  86. Rhythmus. Vormittags starke Erwärmung, nachmittags Konvektion, dann nachmittags Regen. Durch den häufigen Regen haben wir eine sehr übige Vegetation, den
  87. tropischen Regenwald mit Stockwerkbau. Böden sind stark verwittert, stark ausgelaugt. Die Nährstoffe stecken weniger im Boden als in der schnell
  88. umgesetzten Biomasse. Das ist fachlich sehr wichtig, denn der Boden selbst ist häufig gar nicht besonders nährstoffreich, obwohl die Vegetation so
  89. üppig aussieht. Fastsprachlich die ganzjährig hohen Temperaturen, die geringen Temperaturamplitude und die dauerhaft hohen Niederschläge sprechen
  90. für die immerfeuchten Tropen. Typisch sind eine ganzjährig hohe Luftfeuchtigkeit, hohe Konvektionsniederschläge und eine
  91. ausgeprägte Regenwaldvegetation mit Stockwerkbau. Viele wissen eigentlich, was gemeint ist, formulieren aber zu ungenau. Statt nur zu sagen, dass da ist
  92. es warm und regnet viel, solltest du sagen, ganzjährig hohe Temperaturen, eine geringe Temperaturamplitude, sommerliche Trockenzeit, winterliche
  93. Niederschlagsmaxima, ganzjährigum Verhältnisse, kontinental geprägt, maritim, ausgeglichene Jahreszeitliche Verlagerung der ITC, Westwindrift
  94. oder Westwinde, Permafrost, Hartlaubvegetation, Stockwerkbau, stark verwitterte und ausgelaugte Böden und genau solche Fachbegriffe machen eben
  95. den Unterschied zwischen einer okayenen en und einer wirklich starken, sehr sehr guten Antwort. Hier hast du noch einmal einen Überblick über die Klimazonen.
  96. Schau unbedingt auch noch mal in deinen Atlas und prüf die Karten. Hier hast du auch über Klimadiagramme angegeben als Beispiele für bestimmte Klimazonen. Das
  97. ist total hilfreich, wenn du das erste Mal mit solchen Klimadiagramm arbeitest. Achte da unbedingt drauf, dass du dir die unterschiedlich typischen
  98. Klimadiagramme auf jeden Fall mal anschaust. Im Abitur hast du dann außerdem die Möglichkeit, das gegebene Klimadiagramm mit den Beispielen aus dem
  99. Atlas zu vergleichen. Das sind manchmal wirklich geschenkte Punkte, weil sie sich wirklich sehr ähnlich sehen. Aber achte bitte unbedingt auch immer darauf,
  100. Besonderheiten von bestimmten Orten einzubeziehen. Also Monsun Leuflage in dem Gebirge, die Höhenlage, Maritimität, Kontinentalität, Meeresströmungen wie
  101. der Golfstrom spielen eine sehr große Rolle und sind im Abitur absolute abweichende Klassiker, denn genausowas sollst du im Abitur erkennen. Achte
  102. bitte auch unbedingt darauf, dass der Sommer auf der Nordhalbkugel in der Regel von Mai bis August ist und auf der Südalkugel von November bis Februar. Man
  103. spricht dann vom Nordsommer und vom Südsommer. Wenn du noch mehr Videos möchtest, like dieses Video und abonniere den Kanal.
  104. Ich freue mich immer sehr über liebe Kommentare und wenn du die beste Vorbereitung auf dein Geografie Abi möchtest, Abiaufgaben, Musterlösungen
  105. und eine klare Struktur, dann trag dich gern hier beim Link zur Warteliste für den Geurs Badenwürtemberberg in der Beschreibung ein. M.

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