Atmosphäre | Geozonen und Klimazonen | Abitur | Geographie | #abi Geographie Abitur https://www.youtube.com/watch?v=hQOZuv8rSPI Transkript (automatisch erstellt) 0:00 Hey, stell dir vor, du musst dem Abitur ein Klimadiagramm einer Klimazone zuordnen und das Ganze natürlich begründet. Genau das machen wir heute. 0:08 Du bekommst die Basics zu Klimazonen und Klimaklassifikation. Wichtige, aber keine Abiturrelevanten Begriffe in diesem Videos sind 0:16 Klimazone, Klimaklassifikation, Geozonen, maritimes und ozeanisches sowie kontinentales Klima. Die Begriffe sind zwar nicht direkt Abiturrelevant, 0:26 das heißt, du musst sie nicht definieren können, aber sie sind super sinnvoll und super nützlich auch bei ganz ganz vielen Aufgaben, die im Abitur dran kommen. 0:34 Deswegen schauen wir uns das Ganze jetzt genauer an. [räuspern] Geozonen und Klimaklassifikation. Klimatologen fassen Räume mit ähnlichen 0:41 klimatischen Bedingungen zu Klimaklassifikation zusammen. Das hilft, die Erde in Geozonen zu ordnen als Orientierungssystem für naturräumliche 0:50 Zusammenhänge. Wir haben hier z.B. eine Abbildung von heiß mit abnehmender Temperatur zu kalt und von feucht mit abnehmender Feuchtigkeit zu trocken. Das 0:59 heißt, man kann tropische, subtropische, nemorale, boreale und polare Geozonen erkennen. Der Ansatz, der hier verwendet wird, richtet sich stark am Klima aus, 1:10 weil Klima viele andere Faktoren steuert, wie die Reliefentwicklung, die Bodenbildung, die Vegetation, der Wasserhaushalt hängen eben eng daran. 1:18 Bei der effektiven Klimaklassifikation wird in der Regel die Verteilung der großen natürlichen Vegetationsformen als Vorgabe zur Begrenzung der 1:26 Klimagebiete verwendet. Es ist eine stark vereinfachte Darstellung. Es gibt zwei sehr bekannte Klimaklassifikationen, die auch in jedem 1:35 Atlas zu finden sind. Die solltest du dir vor dem Abitur in jedem Fall einmal ausführlich anschauen. Wir starten mit der Karte von Köppen und Geiger. Bei der 1:43 Klimaklasse A, tropische Regenklimate, tropische Klimate. Klimaklasse B, Trockenklimate. Klimaklasse C, warmgemäßigte 1:52 Regenklimate, warmgemäßigte Klimate und warme Regenklimate. Die Klimaklasse D, Schneewaldklimate, boreale Klimate, subarktische Klimate, 2:02 die Klimaklasse E, Eisklimate und Schneeklimate. Aber die Berechnungen basieren auf Formeln und komplexen Daten, die nur 2:10 eine grobe Annäherung ermöglichen, mit deren Hilfe nicht sicher vorhergesagt werden kann, welche Bedingungen man an einem Ort tatsächlich vorfindet. Schau 2:19 dir deshalb auch unbedingt dieses Video hier an. Wenn du Klimadiagramme einem bestimmten Ort zuordnen möchtest, da musst du nämlich noch einiges beachten. 2:29 Hier dagegen seht ihr die Klimaklassifikation von Troll und Pfaffen. Hier haben wir die Einteilung in erstens polare und subpolare Zonen. 2:37 Hier ist der wärmste Monat unter 10° CSUS. Man hat typische Gehölze, keine Bäume. Subpolar z.B. Sträucher. Zweitens kaltgemäßigte boreale Zonen 4 Monate 2:49 über 10° CSUS mindestens 6 Monate Vegetationsperiode typische Gehölze absolut frostharte Nadelbäume. Drittens kühlgemäßigte Zone kältester Monat unter 3:00 2° CSUS auf der Nordhalbkugel bzw. 6° CSUS auf der Südkugel untypische Gehölse wie sessional frostharte sommergrüne Hartholzlaubbäume. 3:12 Viertens warm gemäßigte Zone, Jahresmitteltemperatur unter 18,3°CUS. Typische Gehölze sind frosttolerante immer grüne Laub oder Hartlaubgehölze. 3:22 Und fünftens Tropenzone, Jahresmitteltemperatur über 18,3°CUS, frostfrei im Tiefland und Gehölze, frostempfindliche immer grüne oder 3:32 trockenkarle Laubbäume. Wichtig an dieser Stelle, du musst dir das nicht merken. Du musst nur wissen, wo sind die Klimakarten im Atlas zu finden, dass es 3:41 eben zwei unterschiedliche Klimaklassifikationen gibt. Einmal Köppen und Geiger und einmal Troll und Pfaffen. und dass die Einteilung eben 3:48 nach strickten Mustern verläuft und die Klimazone, die Geozone eben einen Hinweis darauf geben kann, z.B. wo ist ein Klimadiagramm zuzuordnen, wo ist das 3:58 Klima und die Vegetation in einem bestimmten Bereich? Wir haben also verschiedene Klimazonen. Jetzt ordnen wir große Räume anhand typischer 4:06 Klimadiagramme und Kurzmerkmale. So wiee auch bei der Analyse von Klimadiagramm ist es bei der Zuordnung von Klimazonen wichtig, die richtigen Begriffe zu 4:14 verwenden, mit denen du sicher bei der Fachsprache punkten kannst. Bevor wir die Klimazon einzeln anschauen, noch ein wichtiger Punkt. Die solaren Grenzen 4:22 helfen dir oft bei der Einordnung. Dazu gehören z.B. für die Polarkreise, die Wendekreise und in vielen Darstellungen auch die Breitenlage wie etwa 45° oder 4:31 56°. Diese Breitengreise helfen dir große Räume grob einzugrenzen. Aber Achtung, die tatsächliche 4:39 Ausbrickung eines Klimas hängt nicht nur von der Breite ab, sondern auch von Meeresnähe, Kontinentalität, Höhenlage, Relief, Meeresströmungen und vor allem 4:47 auch Windsystem. Die Solare Lage ist also nicht die Grundlage, also nicht die ganze Erklärung, aber eben schon mal deutlich entscheidend. Bei den 4:55 Klimazonen unterscheiden wir in polare Klimate, subpolare Klimate, die Mittelbreiten, die Subtropen, auch Mittelmeerklima, wechselfuchte Tropen, 5:04 Savanne und die immerfeuchten Tropen, der tropische Regenwald. Begriffe, die du in diesem Zusammenhang immer verwenden kannst, ist die mittlere 5:11 Monatstemperatur, der mittlere Monatsniederschlag, der wärmste Monat, der kälteste Monat, Aride und Humide Monate, die Jahrestemperatur im 5:19 langjährigen Mittel, die Jahresdurchschnittstemperatur, der Jahresniederschlag im langjährigen Mittel und die Temperaturamplitude in 5:26 Kelvin. Wir beginnen mit den polaren Klimaten. Typische Merkmale: Ganzjährig sehr kalt, der wärmste Monat bleibt sehr niedrig. Es ist eine extrem geringe 5:36 Verdunstung, sehr geringe Niederschläge und trotzdem oft kein wirklich trockenes Klima im eigentlichen Sinne, weil durch die fast fehlende Verdunstung Wasser 5:45 kaum verloren geht. Das ist übrigens ein Punkt, den viele falsch verstehen. Polare Räume haben oft sehr wenig Niederschlag, wirken aber dennoch nicht 5:52 automatisch trocken wie eine Wüste oder die Subtropen. Der Grund ist die extrem geringe Verdunstung. Typische Zusatzbegriffe sind Polarta, Polar 6:01 Nacht, kaum oder keine Vegetation. Die Bodenbildung ist stark eingeschränkt. Typische Vegetation, wenn überhaupt, dann nur sehr spärlich. Kaum Pflanzen, 6:11 allenfalls einzelne Mose oder Flechten in Randbereichen. Und so klingt das in der Fachstrache. Du könntest sagen, das Klimadiagramm beiß auf ein polares Klima 6:19 hin, da die Temperatur ganzjährig sehr niedrig bleiben und selbst der wärmste Monat nur geringe Werte erreicht. Die Niederschläge sind sehr gering, was 6:27 jedoch durch die ebenfalls extrem geringe Verdunstung relativiert wird. Jetzt zu den subpolaren Klimaten. Diese liegen gewissermaßen zwischen den 6:35 polaren Räumen und den kühleren Mittelbreiten. Typische Merkmale: Großer Jahresgang der Temperatur, besonders im kontinentalen inneren extrem kalte 6:44 Winter, kürzere kühle Sommer. Permafrost kann auftreten nach der Schneeschmelze oft Morre und Sympfhe. Die Vegetation besteht aus Flechten, Mose, 6:53 Zwergsträucher. Hier sind die Bedingungen schon etwas günstiger als im polaren Raum, aber immer noch sehr hart. Wichtige Hinweise, 7:01 wenn du ein Klimadiagramm mit sehr kalten Wintern, kurzer Vegetationszeit und relativ niedrigen Durchschnittstemperaturen siehst, dann 7:08 kann zu Polar sehr gut passen. Fachsprachlich formuliert könntest du sagen, die große Temperaturamplitude von X-Kelvin mit langen, sehr kalten 7:17 Nordwintern und kürzeren kühlen Nordsommern spricht für ein subpolares Klima, wenn es besonders in kontinentalgeprägten Innenlagen höherer 7:25 Breiten vorkommt. Die Mittelbreiten. Typische Merkmale sind milde Winter und nicht zu heiße Sommer, eher geringe bis mittlere Temperaturamplitude, 7:35 häufige Niederschläge über das Jahr verteilt. Besonders an Küsten und Westseiten von Gebirgen, also der Lufseite, oft hohe Niederschläge. Ein 7:44 wichtiger Fachbegriff, der fast immer vorkommt in den Mittelbreiten, ist der Westwind Triff. Er spielt eine sehr große Rolle. Feuchte Luftmassen vom 7:52 Ozean werden in die Landmassen transportiert und sorgen für relativ ausgeglichene Temperaturen und regelmäßige Niederschläge. Die 7:59 Vegetation kann beispielsweise Laub und Mischwälder, in stärkeren von menschengeprägten Räumen auch intensive Landwirtschaft sein. Fachsprachlich 8:07 kannst du sagen, die geringe Temperaturamplitude sowie die ganzjährig relativ regelmäßigen Niederschläge sprechen für ein ozeisch geprägtes Klima 8:15 der Mittelbreiten. Der Temperaturjahresgang wird durch den maritimen Einfluss ausgeglichen. Allerdings gibt's bei 6B eben auch die 8:23 kontinentalen Mittelbreiten. Hier sieht das Ganze etwas anders aus. Typische Merkmale sind eine größere Temperaturamplitude, kalte Winter, warme 8:31 bis heiße Sommer und weniger maritimer Ausgleich. Die Niederschläge fallen oft gering und häufig sommerbetont. Warum? Weil der ausgleichende Einfluss des 8:41 Meeres fehlt. Die Landmassen erwärmen und kühlen sich viel schneller ab als Wasser. Die Vegetation ist je nach Ausprägung Mischwaldpen oder Waldstppe. 8:50 Fachsprachlich kannst du sagen, die hohe Temperaturamplitude und die im Vergleich zum ozeanischen Klima geringeren oft sommerbetonten Niederschläge sprechen 8:58 für ein kontinentales Klima der Mittelbreiten. Hier hast du eine Übersicht zu maritime versus kontinentale Klimate. Hier gibt's ein 9:06 paar Richtlinien. Das ganze sind Richtlinien, das heißt im Einzelfall musst du natürlich genau schauen, wo liegt der Ort, welche Breiten gerade 9:13 haben wir und das dann noch mal genauer einordnen. Bei maritimen Klima haben wir milte Winter zwischen 2 bis 10° CSUS, kühle Sommer unter 15° CSUS, relativ 9:23 geringe Temperaturamplitude in Kelvin und einen hohen Jahresniederschlag ca. ab 650 mm bis 1000 mm und mehr vor allem im Herbst und oder im Winter. 9:34 Kontinentale Klimate dagegen haben kalte Winter mit -20°CUS, heiße Sommer mit 15° und mehr, hohe Temperaturamplituden in Kelvin, wenig 9:45 Niederschlag um 450 bis 600 mm, aber Achtung, je nach Relief eben auch sehr unterschiedlich und Maximum ist im Sommer. Es ist ganz jarekom. So spricht 9:56 die Regel, was eben noch mal bedeutet, dass individuell das Klima, der Ort, der Breitengrad, die Lage, Relief, Kontinentalität, Maritimität eben 10:05 äußerst genau geprüft werden sollte. Jetzt zu den Subdropen, genauer gesagt zum Mittelmeerklima. Das ist ein absoluter Klassiker. Typische Merkmale 10:14 sind der, dass der Winter eher niederschlagsreich und der Sommer eher trocken und heiß ist. Man hat eine deutliche sommerliche Trockenzeit. Wenn 10:21 du also ein Klimadiagramm siehst, bei dem im Sommer kaum Niederschlag fällt, aber im Winter deutlich mehr, dann solltest du sofort an das 10:29 Mittelmeerklima denken. Die Vegetation besteht aus Hartlaubvegetation. Das sind Pflanzen, die gut an Trockenheit angepasst sind. Böden sind häufig 10:37 Terrarosser Böden und fachsprachlich kannst du sagen, die ausgeprägte Sommertrockenheit bei gleichzeitig niederschlagsreichen Wintern ist ein 10:44 typisches für ein subtropisches Winterregenklima, also das Mittelmeerklima. Jetzt in die Droben, aber nicht in den Regenwald, sondern in 10:51 die wechselfuchten Tropen. Typische Merkmale: Ganzjährig warm, aber nicht ganzjährig gleich feucht. Stattdessen haben wir einen Wechsel von Regen und 10:58 Trockenzeit. Wodurch wird das gesteuert? Durch die jahreszeitliche Verlagerung der innertropischen Konvergenzone kurz ITC oder ITCZ, also innertropische 11:08 Konvergenzone. Das ist ein ganz wichtiger Fachbegriff. Je nachdem, wann die ITC über einem Gebiet liegt, kommt es zu 11:15 Niederschlägen. Wenn sie abwandert, folgt die Trockenzeit. Vegetation. Hier reicht das Spektrum von der Dornbushsawanne über Trockenswanne bis 11:22 hin zur Feuchtsawanne. Die Böden sind auch deshalb sehr unterschiedlich von Laterit oder Latosol. Fachsprachlich kannst du sagen, das Klimadiagramm lässt 11:29 sich denn von wechselfuchten Tropen zuordnen, da ganzjährig hohe Temperaturen mit einem ausgeprägten Wechsel zwischen Regen und Trockenzeit 11:36 kombiniert sind. Ursache ist die Jahreszeitliche Verlagerung der innertropischen Konvergenzone. Jetzt die immerfeuchten Tropen. Typische 11:44 [räuspern] Merkmale ist ganzjährig warm, kleine Temperaturamplitude, viele Humidemonate, keine echte Trockenzeit. Das ist ganz entscheidend. Die 11:52 Temperatur schwankt nur sehr wenig, weil die Sonneneinstrahlung im Jahresverlauf nur gering variiert. Dadurch haben wir zwar minimale Abweichungen in den 12:01 Jahreszeiten, aber kaum. Es handelt sich hier meist um Tageszeitenklima. Wir haben hier einen typischen Tagesgang. Häufig gibt es einen fast täglichen 12:08 Rhythmus. Vormittags starke Erwärmung, nachmittags Konvektion, dann nachmittags Regen. Durch den häufigen Regen haben wir eine sehr übige Vegetation, den 12:17 tropischen Regenwald mit Stockwerkbau. Böden sind stark verwittert, stark ausgelaugt. Die Nährstoffe stecken weniger im Boden als in der schnell 12:25 umgesetzten Biomasse. Das ist fachlich sehr wichtig, denn der Boden selbst ist häufig gar nicht besonders nährstoffreich, obwohl die Vegetation so 12:33 üppig aussieht. Fastsprachlich die ganzjährig hohen Temperaturen, die geringen Temperaturamplitude und die dauerhaft hohen Niederschläge sprechen 12:41 für die immerfeuchten Tropen. Typisch sind eine ganzjährig hohe Luftfeuchtigkeit, hohe Konvektionsniederschläge und eine 12:48 ausgeprägte Regenwaldvegetation mit Stockwerkbau. Viele wissen eigentlich, was gemeint ist, formulieren aber zu ungenau. Statt nur zu sagen, dass da ist 12:56 es warm und regnet viel, solltest du sagen, ganzjährig hohe Temperaturen, eine geringe Temperaturamplitude, sommerliche Trockenzeit, winterliche 13:04 Niederschlagsmaxima, ganzjährigum Verhältnisse, kontinental geprägt, maritim, ausgeglichene Jahreszeitliche Verlagerung der ITC, Westwindrift 13:14 oder Westwinde, Permafrost, Hartlaubvegetation, Stockwerkbau, stark verwitterte und ausgelaugte Böden und genau solche Fachbegriffe machen eben 13:22 den Unterschied zwischen einer okayenen en und einer wirklich starken, sehr sehr guten Antwort. Hier hast du noch einmal einen Überblick über die Klimazonen. 13:31 Schau unbedingt auch noch mal in deinen Atlas und prüf die Karten. Hier hast du auch über Klimadiagramme angegeben als Beispiele für bestimmte Klimazonen. Das 13:39 ist total hilfreich, wenn du das erste Mal mit solchen Klimadiagramm arbeitest. Achte da unbedingt drauf, dass du dir die unterschiedlich typischen 13:46 Klimadiagramme auf jeden Fall mal anschaust. Im Abitur hast du dann außerdem die Möglichkeit, das gegebene Klimadiagramm mit den Beispielen aus dem 13:54 Atlas zu vergleichen. Das sind manchmal wirklich geschenkte Punkte, weil sie sich wirklich sehr ähnlich sehen. Aber achte bitte unbedingt auch immer darauf, 14:01 Besonderheiten von bestimmten Orten einzubeziehen. Also Monsun Leuflage in dem Gebirge, die Höhenlage, Maritimität, Kontinentalität, Meeresströmungen wie 14:10 der Golfstrom spielen eine sehr große Rolle und sind im Abitur absolute abweichende Klassiker, denn genausowas sollst du im Abitur erkennen. Achte 14:19 bitte auch unbedingt darauf, dass der Sommer auf der Nordhalbkugel in der Regel von Mai bis August ist und auf der Südalkugel von November bis Februar. Man 14:27 spricht dann vom Nordsommer und vom Südsommer. Wenn du noch mehr Videos möchtest, like dieses Video und abonniere den Kanal. 14:34 Ich freue mich immer sehr über liebe Kommentare und wenn du die beste Vorbereitung auf dein Geografie Abi möchtest, Abiaufgaben, Musterlösungen 14:41 und eine klare Struktur, dann trag dich gern hier beim Link zur Warteliste für den Geurs Badenwürtemberberg in der Beschreibung ein. M.