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Jesus – Der Sinn der Auferstehung | Markusevangelium | Warnung und Hoffnung | Sinn | Ewiges Leben

begruendet glauben9:24 462 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 60 Zeilen
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  1. Alle Menschen werden sterben, aber von den meisten hört man dann nichts mehr oder hat vorher auch nie was von ihnen gehört. 200 Jahre nach meinem Tod. Was
  2. bleibt da schon noch übrig? Bei Jesus ist es interessanterweise total anders. Fast 2000 Jahre nach seinem Tod reden wir immer noch darüber. Der Grund dafür
  3. ist die Auferstehung. Wenn Jesus nicht auferstanden wäre, hätten wir nie etwas von ihm gehört. Dann wäre einfach einer von vielen namenlosen Gekreuzigten im
  4. römischen Reich gewesen. Die Auferstehung ist der Gamechanger. Hallo und es geht los mit der Frage, was der Sinn, was der Schluss für uns aus der
  5. Auferstehung ist. Jesus hat geredet und gehandelt, als wäre er Gott. Er hat behauptet, dass er in die Welt gekommen ist, um Sünder
  6. zu retten. Darüber habe ich hier ein Video gemacht oder eben du findest es auch unten in der Beschreibung. Er hat gesagt, dass er dafür sterben muss. Sein
  7. Tod macht diesen Weg zu Gott frei. Darüber habe ich hier ein Video gemacht, oder du findest es unten in der Beschreibungsbx. Aber was bedeutet denn
  8. seine Auferstehung? Eine der ältesten Quellen, historischen Quellen über Jesus ist das Markusevangelium. Markus berichtet über den Tod in Kapitel 15.
  9. Die Römer bestätigen seinen Tod. Ein reich ein reicher Fan beerdigt ihn, bestattet ihn in einem Felsengrab. Einige Frauen waren dabei. Sie haben
  10. gesehen, wie der schwere Stein vor das Grab gerollt wurde. Jesus war tot. Alles war aus. Er war erledigt in jederlei Hinsicht. Die Auferstehung, die beginnt
  11. im Schatten des Todes, so wie wir im Schatten des Todes leben. Die Frauen wollen zum Grab hin, aber das war sinnlos. Er war tot. Sie wollen ihn
  12. salben, aber sie kommen sowieso nicht rein, weil der schwere Stein vor dem Grab liegt. Sie erwarten auch eine Leiche. Und dann erleben sie den Schock
  13. des Lebens. Der riesige Stein ist vom Grabeingang weggerollt. Im Grab ist keine Leiche, sondern ein junger Mann in einem Weißen Gewand. Das war ein Engel.
  14. Im Markusevangelium kommt nur noch einmal so ein weißes Gewand vor bei der Verklärung von Jesus. Dieser junge Mann kommt aus der anderen Welt, die bei der
  15. Verklärung aufgeblitzt ist. Und das ist schockierend, so eine Begegnung. Die Frauen erschraken, kein Wunder, so eine Begegnung ist ein Schock. Aber dann sagt
  16. dieser junge Mann etwas, was der größte Schock von allen ist, der sie für immer verändert. Er sagt: "Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzten. Er ist
  17. auferstanden. Er ist nicht hier. Seht, da ist die Stelle, wo man ihn hingelegt hatte. Geht nun zu seinen Jüngern und sagt zu ihnen auch zu Petrus: "Er geht
  18. euch nach Galiläa voraus, dort werdet ihr ihn sehen, wie er es euch angekündigt hat." Er ist auferstanden. Ja, das ist das richtige Grab. Jesus von
  19. Nazareth wurde hier begraben. Ist ja klar, die haben das nicht vergessen, wo das passiert ist, aber nein, er ist nicht hier. Warum? Weil er auferstanden
  20. ist. Für Gott ist nichts unmöglich. Und Gott hat Jesus auferstehen lassen. Was eine Auferstehung überhaupt ist, das habe ich hier in einem Video erklärt.
  21. Und für die Frauen war das der größte Schock ihres Lebens, die große Kraft, das übernatürliche Eingreifen. Das schockiert sie noch mehr als alles
  22. bisher. Sie kriegen erst rechtst. Zitternd vor Furcht und Entsetzen verließen die Frauen das Grab und liefen davon. Sie hatten solche Angst, dass sie
  23. niemand etwas von dem erzählten, was sie erlebt hatten. Natürlich haben sie es dann irgendwann schon erzählt, sonst wüssten wir ja nichts davon. Aber zuerst
  24. waren sie einfach nur sprachlos, entsetzt, schockiert. Warum haben Sie überhaupt Angst? Weil sie Jesus nicht beim Wort genommen haben. Jesus hat
  25. Ihnen ja schon einige Male vorher gesagt, dass er auferstanden auferstehen wird. Der Engel, der erinnert sie daran, es passiert alles so, wie er es gesagt
  26. hat. Und das ist die erste Bedeutung für seine Schüler. Wegen der Auferstehung lernen seine Jünger, dass sie Jesus beim Wort nehmen können. Später begegnet
  27. ihnen Jesus und sie glauben alle, dass er auferstanden ist. Alle bis auf einen. So berichtet es Johannes in seinem Evangelium. Thomas war nicht dabei, wo
  28. er gekommen ist und jetzt äh warte vielleicht Brote einkaufen. Auf jeden Fall hat er Jesus nicht erlebt und er will handfeste Beweise, sonst kann er
  29. nicht glauben. Und dann kommt Jesus wieder zu ihnen und bevor Thomas etwas sagen kann, sagt Jesus: "Leg deinen Finger auf diese Stelle her und sieh dir
  30. meine Hände an. Reich deine Hand, Herr, und legt sie leg in meine Seite und sei nicht mehr ungläubig, sondern glaube. Und Thomas zieht da sofort den richtigen
  31. Schluss. Er antwortet: "Mein Herr und mein Gott." Jesus hat gehandelt und gesprochen in der Autorität Gottes als
  32. Gott. Alles, was Jesus gesagt und getan hat, wird durch die Auferstehung beglaubigt. Und die Jünger verstehen, Jesus ist ihr Herr und ihr Gott. Und
  33. darüber reden sie jetzt überall. Und ihr Leben wird anders. wo sie sich vorher versteckt haben, waren sie plötzlich mutig. Wo sie vorher dabei waren, sich
  34. zu verdrücken, stehen sie als nächstes in der Öffentlichkeit in Jerusalem und reden über Jesus. Sie machen den Mund auf. Keine Macht der Welt kann sie daran
  35. hindern. Sie reden über Jesus, auch wenn sie dafür geschlagen und umgebracht werden. Thomas ist ja angeblich bis nach Indien gekommen und wurde dort dann
  36. ermordet. Deswegen gibt es in Indien die Thomas Christen. Von Jerusalem aus ist eine Bewegung ins Rollen gekommen, die die Welt verändert hat. Die Auferstehung
  37. ist wirksam geworden und hat uns bis in die Fingerspitzen geprägt. Darüber habe ich hier ein Video gemacht. Aber was war denn der Urknall
  38. für diese Entwicklungen? Die Begegnungen mit Jesus, die Auferstehung. Allein die Evangelium berichten von elf verschiedenen Begebenheiten, an denen
  39. Jesus nach seinem Tod gesehen wurde zu unterschiedlichen Zeiten, unterschiedlichen Orten und von unterschiedlichen Personen. Er hat mit
  40. ihnen gegessen, gesprochen. Er ist mit ihnen auf dem Weg gegangen. Er konnte berührt werden. Es war alles so wie vor seinem Tod. Im ersten Korintherbrief
  41. wird auch von 500 Leuten berichtet, die Jesus alle auf einmal gleichzeitig gesehen haben. Die meisten von denen haben sogar noch gelebt, als der erste
  42. Korintherbrief geschrieben wurde. Das bedeutet, die Leute, die das gelesen haben, hätten hinfahren können und mit diesen Menschen drüber reden. Für alle
  43. diese historischen Phänomene ist die Auferstehung die beste Erklärung dafür. Darüber habe ich hier ein Video gemacht. Und wir leben ja in derselben Realität.
  44. Was bedeutet die Auferstehung für uns heute? Sie ist zuerst mal eine große Warnung. Jesus hat davon gesprochen, dass er wiederkommen wird. Und dann
  45. kommt eine gerechte Abrechnung, ein Gericht. Paulus hat das in Athen laut der Apostelgeschichte so gesagt. Er gemeint ist der Gott. Also
  46. Gott hat nämlich einen Tag festgesetzt, an dem er durch einen von ihm bestimmten Mann über die ganze Menschheit Gericht halten und über alle ein gerechtes
  47. Urteil sprechen wird. Diesen Mann hat er vor aller Welt als den künftigen Richter bestätigt, indem er ihn von den Toten auferweckt hat. Wir leben nicht in einer
  48. Welt, in der alles egal ist und die größten Grausamkeiten einfach auf leeres Schweigen treffen. Gott wird für Gerechtigkeit sorgen. Die Auferstehung
  49. beweist, dass Jesus die Welt richten wird. Alle Menschen müssen vor Gott stehen. Das ist eine große Warnung an uns alle. Die Auferstehung bedeutet aber
  50. auch eine große Hoffnung. Wir alle werden sterben und auf die Frage, ob etwas dann auch kommt, da brauchen wir eine Antwort. Wenn nichts mehr kommt,
  51. was soll denn dann der Sinn von diesem Leben sein? Wenn der Tod jede Karte sticht, die du spielst, was macht es dann, wie du sie spielst, ob du
  52. schummelst oder fair bleibst oder überhaupt mitspielst? Am Ende sind wir alle tot und werden vergessen. Außer Jesus ist wirklich auferstanden. Dann
  53. beweist die Auferstehung, dass der Tod nicht das Ende ist. Und noch mehr. Jesus hat versprochen, dass alle, die auf ihn vertrauen, ewiges Leben haben werden.
  54. Die Auferstehung beweist das. Alles, was Jesus versprochen hat, wird eintreffen, wie er es euch angekündigt hat. Eines Tages werde ich sterben. Davon kriegst
  55. du höchstwahrscheinlich nichts mit, aber vielleicht hörst du auch. Der Typ ist tot. Glaubt das ja nicht. In diesem Augenblick werde ich lebendiger sein als
  56. jemals zuvor. Die Auferstehung macht mir diese große Hoffnung. Bei Jesus geht es für mich weiter und auch für dich, wenn du
  57. ihm vertraust. Die Auferstehung bedeutet eine große Warnung für alle, die Jesus ignorieren und sie bedeutet eine große Hoffnung für alle, die ihm vertrauen.
  58. Jesus kennt uns so wie er Thomas kennt und auf seine Zweifel eingeht. Jesus kennt uns und hat sein Leben für uns gegeben und er ist auferste standen. Was
  59. ist mit dir? Welche Schlüsse ziehst du aus der Auferstehung? Danke fürs Mitdenken und bis zur nächsten Frage auf Begründet glauben. เฮ
  60. [Musik] [Musik] เ

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