Jesus – Der Sinn der Auferstehung | Markusevangelium | Warnung und Hoffnung | Sinn | Ewiges Leben begruendet glauben https://www.youtube.com/watch?v=fsjEGqUWw8g Transkript (automatisch erstellt) 0:00 Alle Menschen werden sterben, aber von den meisten hört man dann nichts mehr oder hat vorher auch nie was von ihnen gehört. 200 Jahre nach meinem Tod. Was 0:10 bleibt da schon noch übrig? Bei Jesus ist es interessanterweise total anders. Fast 2000 Jahre nach seinem Tod reden wir immer noch darüber. Der Grund dafür 0:20 ist die Auferstehung. Wenn Jesus nicht auferstanden wäre, hätten wir nie etwas von ihm gehört. Dann wäre einfach einer von vielen namenlosen Gekreuzigten im 0:28 römischen Reich gewesen. Die Auferstehung ist der Gamechanger. Hallo und es geht los mit der Frage, was der Sinn, was der Schluss für uns aus der 0:38 Auferstehung ist. Jesus hat geredet und gehandelt, als wäre er Gott. Er hat behauptet, dass er in die Welt gekommen ist, um Sünder 0:45 zu retten. Darüber habe ich hier ein Video gemacht oder eben du findest es auch unten in der Beschreibung. Er hat gesagt, dass er dafür sterben muss. Sein 0:53 Tod macht diesen Weg zu Gott frei. Darüber habe ich hier ein Video gemacht, oder du findest es unten in der Beschreibungsbx. Aber was bedeutet denn 1:01 seine Auferstehung? Eine der ältesten Quellen, historischen Quellen über Jesus ist das Markusevangelium. Markus berichtet über den Tod in Kapitel 15. 1:12 Die Römer bestätigen seinen Tod. Ein reich ein reicher Fan beerdigt ihn, bestattet ihn in einem Felsengrab. Einige Frauen waren dabei. Sie haben 1:20 gesehen, wie der schwere Stein vor das Grab gerollt wurde. Jesus war tot. Alles war aus. Er war erledigt in jederlei Hinsicht. Die Auferstehung, die beginnt 1:29 im Schatten des Todes, so wie wir im Schatten des Todes leben. Die Frauen wollen zum Grab hin, aber das war sinnlos. Er war tot. Sie wollen ihn 1:37 salben, aber sie kommen sowieso nicht rein, weil der schwere Stein vor dem Grab liegt. Sie erwarten auch eine Leiche. Und dann erleben sie den Schock 1:45 des Lebens. Der riesige Stein ist vom Grabeingang weggerollt. Im Grab ist keine Leiche, sondern ein junger Mann in einem Weißen Gewand. Das war ein Engel. 1:55 Im Markusevangelium kommt nur noch einmal so ein weißes Gewand vor bei der Verklärung von Jesus. Dieser junge Mann kommt aus der anderen Welt, die bei der 2:04 Verklärung aufgeblitzt ist. Und das ist schockierend, so eine Begegnung. Die Frauen erschraken, kein Wunder, so eine Begegnung ist ein Schock. Aber dann sagt 2:14 dieser junge Mann etwas, was der größte Schock von allen ist, der sie für immer verändert. Er sagt: "Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzten. Er ist 2:23 auferstanden. Er ist nicht hier. Seht, da ist die Stelle, wo man ihn hingelegt hatte. Geht nun zu seinen Jüngern und sagt zu ihnen auch zu Petrus: "Er geht 2:31 euch nach Galiläa voraus, dort werdet ihr ihn sehen, wie er es euch angekündigt hat." Er ist auferstanden. Ja, das ist das richtige Grab. Jesus von 2:40 Nazareth wurde hier begraben. Ist ja klar, die haben das nicht vergessen, wo das passiert ist, aber nein, er ist nicht hier. Warum? Weil er auferstanden 2:47 ist. Für Gott ist nichts unmöglich. Und Gott hat Jesus auferstehen lassen. Was eine Auferstehung überhaupt ist, das habe ich hier in einem Video erklärt. 2:56 Und für die Frauen war das der größte Schock ihres Lebens, die große Kraft, das übernatürliche Eingreifen. Das schockiert sie noch mehr als alles 3:04 bisher. Sie kriegen erst rechtst. Zitternd vor Furcht und Entsetzen verließen die Frauen das Grab und liefen davon. Sie hatten solche Angst, dass sie 3:13 niemand etwas von dem erzählten, was sie erlebt hatten. Natürlich haben sie es dann irgendwann schon erzählt, sonst wüssten wir ja nichts davon. Aber zuerst 3:22 waren sie einfach nur sprachlos, entsetzt, schockiert. Warum haben Sie überhaupt Angst? Weil sie Jesus nicht beim Wort genommen haben. Jesus hat 3:30 Ihnen ja schon einige Male vorher gesagt, dass er auferstanden auferstehen wird. Der Engel, der erinnert sie daran, es passiert alles so, wie er es gesagt 3:40 hat. Und das ist die erste Bedeutung für seine Schüler. Wegen der Auferstehung lernen seine Jünger, dass sie Jesus beim Wort nehmen können. Später begegnet 3:50 ihnen Jesus und sie glauben alle, dass er auferstanden ist. Alle bis auf einen. So berichtet es Johannes in seinem Evangelium. Thomas war nicht dabei, wo 3:57 er gekommen ist und jetzt äh warte vielleicht Brote einkaufen. Auf jeden Fall hat er Jesus nicht erlebt und er will handfeste Beweise, sonst kann er 4:06 nicht glauben. Und dann kommt Jesus wieder zu ihnen und bevor Thomas etwas sagen kann, sagt Jesus: "Leg deinen Finger auf diese Stelle her und sieh dir 4:16 meine Hände an. Reich deine Hand, Herr, und legt sie leg in meine Seite und sei nicht mehr ungläubig, sondern glaube. Und Thomas zieht da sofort den richtigen 4:25 Schluss. Er antwortet: "Mein Herr und mein Gott." Jesus hat gehandelt und gesprochen in der Autorität Gottes als 4:34 Gott. Alles, was Jesus gesagt und getan hat, wird durch die Auferstehung beglaubigt. Und die Jünger verstehen, Jesus ist ihr Herr und ihr Gott. Und 4:43 darüber reden sie jetzt überall. Und ihr Leben wird anders. wo sie sich vorher versteckt haben, waren sie plötzlich mutig. Wo sie vorher dabei waren, sich 4:50 zu verdrücken, stehen sie als nächstes in der Öffentlichkeit in Jerusalem und reden über Jesus. Sie machen den Mund auf. Keine Macht der Welt kann sie daran 4:59 hindern. Sie reden über Jesus, auch wenn sie dafür geschlagen und umgebracht werden. Thomas ist ja angeblich bis nach Indien gekommen und wurde dort dann 5:09 ermordet. Deswegen gibt es in Indien die Thomas Christen. Von Jerusalem aus ist eine Bewegung ins Rollen gekommen, die die Welt verändert hat. Die Auferstehung 5:19 ist wirksam geworden und hat uns bis in die Fingerspitzen geprägt. Darüber habe ich hier ein Video gemacht. Aber was war denn der Urknall 5:28 für diese Entwicklungen? Die Begegnungen mit Jesus, die Auferstehung. Allein die Evangelium berichten von elf verschiedenen Begebenheiten, an denen 5:37 Jesus nach seinem Tod gesehen wurde zu unterschiedlichen Zeiten, unterschiedlichen Orten und von unterschiedlichen Personen. Er hat mit 5:44 ihnen gegessen, gesprochen. Er ist mit ihnen auf dem Weg gegangen. Er konnte berührt werden. Es war alles so wie vor seinem Tod. Im ersten Korintherbrief 5:52 wird auch von 500 Leuten berichtet, die Jesus alle auf einmal gleichzeitig gesehen haben. Die meisten von denen haben sogar noch gelebt, als der erste 6:00 Korintherbrief geschrieben wurde. Das bedeutet, die Leute, die das gelesen haben, hätten hinfahren können und mit diesen Menschen drüber reden. Für alle 6:07 diese historischen Phänomene ist die Auferstehung die beste Erklärung dafür. Darüber habe ich hier ein Video gemacht. Und wir leben ja in derselben Realität. 6:17 Was bedeutet die Auferstehung für uns heute? Sie ist zuerst mal eine große Warnung. Jesus hat davon gesprochen, dass er wiederkommen wird. Und dann 6:27 kommt eine gerechte Abrechnung, ein Gericht. Paulus hat das in Athen laut der Apostelgeschichte so gesagt. Er gemeint ist der Gott. Also 6:37 Gott hat nämlich einen Tag festgesetzt, an dem er durch einen von ihm bestimmten Mann über die ganze Menschheit Gericht halten und über alle ein gerechtes 6:46 Urteil sprechen wird. Diesen Mann hat er vor aller Welt als den künftigen Richter bestätigt, indem er ihn von den Toten auferweckt hat. Wir leben nicht in einer 6:55 Welt, in der alles egal ist und die größten Grausamkeiten einfach auf leeres Schweigen treffen. Gott wird für Gerechtigkeit sorgen. Die Auferstehung 7:03 beweist, dass Jesus die Welt richten wird. Alle Menschen müssen vor Gott stehen. Das ist eine große Warnung an uns alle. Die Auferstehung bedeutet aber 7:13 auch eine große Hoffnung. Wir alle werden sterben und auf die Frage, ob etwas dann auch kommt, da brauchen wir eine Antwort. Wenn nichts mehr kommt, 7:21 was soll denn dann der Sinn von diesem Leben sein? Wenn der Tod jede Karte sticht, die du spielst, was macht es dann, wie du sie spielst, ob du 7:30 schummelst oder fair bleibst oder überhaupt mitspielst? Am Ende sind wir alle tot und werden vergessen. Außer Jesus ist wirklich auferstanden. Dann 7:40 beweist die Auferstehung, dass der Tod nicht das Ende ist. Und noch mehr. Jesus hat versprochen, dass alle, die auf ihn vertrauen, ewiges Leben haben werden. 7:49 Die Auferstehung beweist das. Alles, was Jesus versprochen hat, wird eintreffen, wie er es euch angekündigt hat. Eines Tages werde ich sterben. Davon kriegst 7:59 du höchstwahrscheinlich nichts mit, aber vielleicht hörst du auch. Der Typ ist tot. Glaubt das ja nicht. In diesem Augenblick werde ich lebendiger sein als 8:08 jemals zuvor. Die Auferstehung macht mir diese große Hoffnung. Bei Jesus geht es für mich weiter und auch für dich, wenn du 8:16 ihm vertraust. Die Auferstehung bedeutet eine große Warnung für alle, die Jesus ignorieren und sie bedeutet eine große Hoffnung für alle, die ihm vertrauen. 8:26 Jesus kennt uns so wie er Thomas kennt und auf seine Zweifel eingeht. Jesus kennt uns und hat sein Leben für uns gegeben und er ist auferste standen. Was 8:37 ist mit dir? Welche Schlüsse ziehst du aus der Auferstehung? Danke fürs Mitdenken und bis zur nächsten Frage auf Begründet glauben. เฮ 8:48 [Musik] [Musik] เ