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Formalziele - Produktivität, Wirtschaftlichkeit, Rentabilität berechnen - Unternehmensziele Beispiel
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 37 Zeilen
- im letzten video haben wir uns bereits einen überblick über die formal ziele und die sach ziele eines unternehmens verschafft dabei gab es einige formeln
- zu den formalien die ihr unbedingt kennen solltet in diesem video gibt eine genauere erklärung was formal ziele sind und wie man diese berechnet damit das
- ganze nicht so trocken ist gibt es auch beispiele also augen und ohren auf und los geht's
- formal ziele werden auch erfolgsziele genannt da sie den direkten finanziellen erfolg des unternehmens widerspiegeln die vier klassischen finanziellen ziele
- sind die produktivität die wirtschaftlichkeit die rentabilität und der gewinn die produktivität berechnen wir generell
- mit folgender formel nämlich output durch input wollen wir jetzt zum beispiel speziell die arbeitsproduktivität berechnen
- so nehmen wir den output geteilt durch die eingesetzten arbeitsstunden denn diese eingesetzten arbeitsstunden sind ja der input dann gibt es die
- wirtschaftlichkeit die wird am einfachsten mit ertrag geteilt durch aufwand berechnet ist das ergebnis größer 1 so liegt ein wertzuwachs vor
- und somit eine wirtschaftlichkeit vor liegt das ergebnis unter 1 so bedeutet das im umkehrschluss einen verlust und somit keine wirtschaftlichkeit und dann
- gibt es als drittes die rentabilität diese wird prinzipiell mit der formel gewinn geteilt durch kapital berechnet wobei wir auch hier speziell die
- eigenkapitalrentabilität die gesamtkosten rentabilität oder die umsatzrentabilität errechnen können das sind drei wichtige formeln die ihr
- wissen solltet die eigenkapitalrentabilität er schließlich durch den gewinn geteilt durch das eigenkapital
- die gesamtkosten rentabilität mit gewinnplus fremdkapitalzinsen geteilt durch das gesamte kapital mal 100 oder die umsatzrendite mit gewinn durch den
- umsatz x 100 und ein gewinn liegt letztendlich immer vor wenn man mehr erträge als aufwendungen hat das klang jetzt natürlich alles sehr theoretisch
- deshalb kommt jetzt ein paar anwendungsbeispiele die merkel für möbel company unsere fiktive company stellt jedes jahr verschiedene büromöbel
- hauptsächlich schreibtische und stühle natürlich damit den chefs das arbeiten leichter fällt also die merkel will möge company will jetzt als erstes ihre
- monatliche produktivität miteinander vergleichen im januar 2016 stellte sie zusammengerechnet 250 schreibtische er
- wofür sie insgesamt 2300 kilogramm holz beim nächstgelegenen holzlieferanten kauften also beträgt hier die produktivität 250 durch 2300 wo wir 0,1
- 0 9 raus bekommen drei monate später also im april 2016 konnten sie sogar 270 schreibtische aus 2300 kilogramm holz herstellen
- womit sich ein wert von 270 durch 2300 also 0,117 erzeugen lässt also die produktivität ist angestiegen so lässt sich dieser wert dann interpretieren
- für die meisten unternehmen ist es jedoch sinnvoll einzelne bereiche zu betrachten also zum beispiel nur die arbeitsproduktivität oder nur die
- maschinen produktivität oder nur die flächenproduktivität und dafür gibt es dann eigene formen die lassen wir hier außen vor als
- weitere kennzahl steht der company die berechnung der wirtschaftlichkeit zur verfügung die merkel für möbel company konnte im januar 2016 insgesamt 250
- schreibtisch herstellen der produktionsaufwand betrug dabei 280.000 euro der gesamte verkaufspreis dieser
- schreibtisch lag auch bei 280.000 euro drei monate später konnten ebenfalls 250 schreibtische verkauft werden jedoch zu einem gesamtpreis von 360.000 euro der
- produktionsaufwand blieb jedoch bei 280.000 euro also wie hat sich die wirtschaftlichkeit verändert im januar hatten wir ja werte von 280.000 und
- 280.000 also 1 im april 2016 hatten wir werte von 360.000 und 280.000 also 12 9 das bedeutet im januar wurde wieder ein gewinn noch ein verlust erzielt im april
- hingegen erwirtschaftete jeder eingesetzte euro einen ertrag von fast 130 sprich die merkel wie möbel company hat einen gewinn erwirtschaftet als
- dritte und letzte kennzahl gucken wir uns die rentabilität an genauer gesagt die gesamtkapitalrentabilität und die
- umsatzrentabilität und das ganze anhand eines beispiels hier könnt ihr die bilanz und die g v rechnung der merkel für möbel kombinieren die
- gesamtkapitalrentabilität berechnet sich wie folgt gewinnplus fremdkapitalzinsen durch eigenkapital plus fremdkapital und das alles mal 100 prozent bei unserem
- unternehmen also 13.400 50plus 310 durch 29.000 +21 1950 x 100 und wir bekommen 27 daraus also gar nicht mal so schlecht für die umsatzrentabilität berechnen wir
- lediglich den gewinn geteilt durch die erlöse mal 100 also 13 1450 durch 32.500 x 100 und da bekommen wir 41 38 prozent raus also im realen leben hätte unsere
- company traumhafte kennzahlen und ich würde dem chef empfehlen nicht mehr zu arbeiten jetzt kennt ihr auch die formeln und
- könnt diese hoffentlich demnächst anwenden zudem theorie video falls ihr das noch nicht kennt gelangt ihr links zieht es
- euch rein darunter findet ihr unsere gesamte playlist alle links auch in der video beschreibung da machen abonnieren freut
- uns wie immer sehr und gerne bis bald alles gute und
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