Zum Inhalt springen
L

Das Video kommt von YouTube: erst beim Abspielen verbindet sich die Seite mit YouTube (Google).

Toleranz & Reaktionsnorm - Toleranzkurve einfach erklärt - Abiotische Faktoren | Ökologie

Die Merkhilfe4:54 163.410 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 42 Zeilen
Herunterladen
  1. es ist ein kühler Frühlingsmorgen eine Eidechse sitzt auf einem dunklen Stein und nimmt ein Sonnenbad so kann sie ihre
  2. Körpertemperatur auf einen günstigen Bereich von ungefähr 35° csus bringen soweit so schön und dann bekommt man so
  3. eine Grafik und der Tag ist im im Arsch damit das nicht so bleibt erklären wir Dir heute alles Wichtige was du zur
  4. Toleranz und reaktionsnorm unbedingt wissen solltest außerdem schauen wir uns eine abiturgfik an und gehen diese
  5. gemeinsam durch ab geht's [Musik] [Applaus]
  6. [Musik] beginnen wir mit dem Begriff reaktionsnorm die Reaktionen einer Art
  7. auf ihre Umwelt sind genetisch vorgegeben wir nehmen uns jetzt einfach mal eine toleranzkurve auf der x-Achse
  8. finden wir die Intensität des umweltfaktors auf der Y-Achse die Intensität der Lebensvorgänge wir
  9. beginnen mit dem Toleranzbereich auch ökologische Amplitude oder Schwankungsbereich genannt den wir euch
  10. hier einmal eingezeichnet haben diese ökologische Amplitude das ist der Schwankungsbereich der Umweltfaktoren
  11. ind dem die Art lebensfähig bleibt das heißt ind dem die Art existieren kann und zwar langfristig gesehen wir wissen
  12. bereits aus allen vorherigen Videos dass Umweltfaktoren sowohl abiotische als auch biotische Faktoren sein können das
  13. heißt die ökologische Amplitude schließt das alles ist ein sie ist der Schwankungsbereich der Umweltfaktoren in
  14. dem die Art lebensfähig ist und zwar auf Dauer existieren kann schauen wir uns dazu mal zwei Arten an die eine
  15. unterschiedliche Toleranzbreite und damit Reaktionsfähigkeit besitzen nämlich die
  16. euriökeart diese erträgt große Schwankungen der Umweltfaktoren wie z.B eine Kakalake ja die kann richtig viel
  17. ab sie ist eine euriökeart das heißt sie erträgt große Schwankungen in den Umweltfaktoren und
  18. dann gibt es die enge die stenökeart und diese besitzt eine enge toleranzspanne wie z.B ein Clownfisch ja diese hübschen
  19. Clownfische ja die haben eine ziemlich enge toleranzspanne das heißt Sie können keine großen Schwankungen und keine
  20. große toleranzspanne ab gut jetzt haben wir die ökologische Amplitude geklärt also den Toleranzbereich jetzt gibt es
  21. ganz hier oben das Optimum Optimum ist super optimal und ist damit der Wert bei dem sich die Art optimal entwickeln kann
  22. das heißt die Art besitzt höchste Aktivität und eine höchste Wachstumsrate Optimum ist der Wert bei dem sich die
  23. Art optimal entwickeln kann Abweichungen bedeuten eine Verschlechterung der Lebensbedingung also nur ein Millimeter
  24. nach rechts oder links in der Kurve bedeutet dass die Lebensbedingung nicht mehr optimal ist sondern eine
  25. Verschlechterung der Lebensbedingung vorliegt dann gibt es auch das präferendum oder anders ausgedrückt der
  26. präferenzbereich und das kommt von präferieren das heißt es ist der vorzugsbereich der günstigste Bereich
  27. wird aufgesucht z.B Filzläuse oder Kopfläuse bei beweglichen Tieren das präferendum ist der vorzugsbereich der
  28. günstigste Bereich der aufgesucht wird z.B Kopfläuse in den Haaren auf dem Kopf ja das ist für sie der präferenzbereich
  29. den haben wir hier euch eindeutig markiert dann gibt es natürlich auch das pessimum das ist sozusagen worst Case
  30. also die Art kann nur ohne Konkurrenz überleben ansonsten wird sie verdrängt das heißt in der Regel findet keine
  31. Fortpflanzung mehr statt keine Fortpflanzung ist mehr möglich und dadurch auch kein langfristiges
  32. Überleben der Art und das pessimum das finden wir hier rechts und links das heißt pessimum ist kurz vor Tod dann
  33. gibt es natürlich auch das Minimum und Maximum und das ist der Tod das sind nämlich die äußeren Grenzwerte der rüber
  34. oder da drunter stirbt der Organismus er kann nicht mehr leben hier stirbt entsprechend das Tier oder was auch
  35. immer das heißt Minimum und maximum sind die äußeren Grenzwerte darüber oder darunter stirbt der Organismus und dann
  36. gibt es noch die ökologische Potenz das ist der Bereich in dem das Tier fortpflanzungsfähig ist und damit haben
  37. wir diese schwere toleranzkurve dieses Schema ganz klar erklärt alle wichtigen ökologiethemen findest du hier links
  38. oben in der gesamten Playlist kompakt alles zusammengefasst dort drunter haben wir euch speziell nur die biotischen und
  39. abiotischen Faktoren in der Playlist verlinkt checkt beide playlis unbedingt mal ab unten in der Videobeschreibung
  40. findet ihr natürlich auch die Links und wir freuen uns sehr wenn ihr unsere Kanäle abonniert und wir uns bald
  41. wiedersehen schreibt uns in die Kommentare welche Themen euch noch interessieren bis dahin alles Gute und
  42. ciao

Zum Nachlesen