Toleranz & Reaktionsnorm - Toleranzkurve einfach erklärt - Abiotische Faktoren | Ökologie Die Merkhilfe https://www.youtube.com/watch?v=dNfqmcUhHmk Transkript (automatisch erstellt) 0:00 es ist ein kühler Frühlingsmorgen eine Eidechse sitzt auf einem dunklen Stein und nimmt ein Sonnenbad so kann sie ihre 0:06 Körpertemperatur auf einen günstigen Bereich von ungefähr 35° csus bringen soweit so schön und dann bekommt man so 0:13 eine Grafik und der Tag ist im im Arsch damit das nicht so bleibt erklären wir Dir heute alles Wichtige was du zur 0:21 Toleranz und reaktionsnorm unbedingt wissen solltest außerdem schauen wir uns eine abiturgfik an und gehen diese 0:28 gemeinsam durch ab geht's [Musik] [Applaus] 0:36 [Musik] beginnen wir mit dem Begriff reaktionsnorm die Reaktionen einer Art 0:44 auf ihre Umwelt sind genetisch vorgegeben wir nehmen uns jetzt einfach mal eine toleranzkurve auf der x-Achse 0:52 finden wir die Intensität des umweltfaktors auf der Y-Achse die Intensität der Lebensvorgänge wir 0:58 beginnen mit dem Toleranzbereich auch ökologische Amplitude oder Schwankungsbereich genannt den wir euch 1:05 hier einmal eingezeichnet haben diese ökologische Amplitude das ist der Schwankungsbereich der Umweltfaktoren 1:13 ind dem die Art lebensfähig bleibt das heißt ind dem die Art existieren kann und zwar langfristig gesehen wir wissen 1:20 bereits aus allen vorherigen Videos dass Umweltfaktoren sowohl abiotische als auch biotische Faktoren sein können das 1:27 heißt die ökologische Amplitude schließt das alles ist ein sie ist der Schwankungsbereich der Umweltfaktoren in 1:33 dem die Art lebensfähig ist und zwar auf Dauer existieren kann schauen wir uns dazu mal zwei Arten an die eine 1:40 unterschiedliche Toleranzbreite und damit Reaktionsfähigkeit besitzen nämlich die 1:46 euriökeart diese erträgt große Schwankungen der Umweltfaktoren wie z.B eine Kakalake ja die kann richtig viel 1:54 ab sie ist eine euriökeart das heißt sie erträgt große Schwankungen in den Umweltfaktoren und 2:01 dann gibt es die enge die stenökeart und diese besitzt eine enge toleranzspanne wie z.B ein Clownfisch ja diese hübschen 2:09 Clownfische ja die haben eine ziemlich enge toleranzspanne das heißt Sie können keine großen Schwankungen und keine 2:16 große toleranzspanne ab gut jetzt haben wir die ökologische Amplitude geklärt also den Toleranzbereich jetzt gibt es 2:23 ganz hier oben das Optimum Optimum ist super optimal und ist damit der Wert bei dem sich die Art optimal entwickeln kann 2:32 das heißt die Art besitzt höchste Aktivität und eine höchste Wachstumsrate Optimum ist der Wert bei dem sich die 2:40 Art optimal entwickeln kann Abweichungen bedeuten eine Verschlechterung der Lebensbedingung also nur ein Millimeter 2:46 nach rechts oder links in der Kurve bedeutet dass die Lebensbedingung nicht mehr optimal ist sondern eine 2:52 Verschlechterung der Lebensbedingung vorliegt dann gibt es auch das präferendum oder anders ausgedrückt der 2:58 präferenzbereich und das kommt von präferieren das heißt es ist der vorzugsbereich der günstigste Bereich 3:05 wird aufgesucht z.B Filzläuse oder Kopfläuse bei beweglichen Tieren das präferendum ist der vorzugsbereich der 3:13 günstigste Bereich der aufgesucht wird z.B Kopfläuse in den Haaren auf dem Kopf ja das ist für sie der präferenzbereich 3:22 den haben wir hier euch eindeutig markiert dann gibt es natürlich auch das pessimum das ist sozusagen worst Case 3:30 also die Art kann nur ohne Konkurrenz überleben ansonsten wird sie verdrängt das heißt in der Regel findet keine 3:37 Fortpflanzung mehr statt keine Fortpflanzung ist mehr möglich und dadurch auch kein langfristiges 3:43 Überleben der Art und das pessimum das finden wir hier rechts und links das heißt pessimum ist kurz vor Tod dann 3:52 gibt es natürlich auch das Minimum und Maximum und das ist der Tod das sind nämlich die äußeren Grenzwerte der rüber 4:00 oder da drunter stirbt der Organismus er kann nicht mehr leben hier stirbt entsprechend das Tier oder was auch 4:06 immer das heißt Minimum und maximum sind die äußeren Grenzwerte darüber oder darunter stirbt der Organismus und dann 4:14 gibt es noch die ökologische Potenz das ist der Bereich in dem das Tier fortpflanzungsfähig ist und damit haben 4:22 wir diese schwere toleranzkurve dieses Schema ganz klar erklärt alle wichtigen ökologiethemen findest du hier links 4:30 oben in der gesamten Playlist kompakt alles zusammengefasst dort drunter haben wir euch speziell nur die biotischen und 4:36 abiotischen Faktoren in der Playlist verlinkt checkt beide playlis unbedingt mal ab unten in der Videobeschreibung 4:42 findet ihr natürlich auch die Links und wir freuen uns sehr wenn ihr unsere Kanäle abonniert und wir uns bald 4:46 wiedersehen schreibt uns in die Kommentare welche Themen euch noch interessieren bis dahin alles Gute und 4:52 ciao