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Chiralität & Chiralitätszentren | (Organische Chemie)

Studytiger - Chemie12:44 10.677 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 110 Zeilen
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  1. in diesem Video geht's um kiralität und die einfachste Definition von kiralität ist jetzt dass ein Molekül jetzt immer
  2. dann kiral ist wenn es jetzt nicht deckungsgleich mit seinem Spiegelbild ist und einfaches Beispiel der prxis
  3. werden jetzt Hände an Hand ist kiral denn das Spiegelbild meiner linken Hand wä dann jetzt eben meine rechte Hand man
  4. kann sich vorstellen dann mit an der Spiegelachse aber die beiden Hände sind jetzt nicht deckungsgleich man sieht ich
  5. kann die Hände nicht zu Deckung bringen ich könnte jetzt zwar das machen aber das heißt ja nicht deckungsgleich weil
  6. deckungsgleich bedeutet es muss jetzt hier bei mit Handflächen nach innen muss jetzt hier so Beiner liegen das für ein
  7. Beispiel und jetzt seht ihr dazu mal auf der rechten Seite zwei Moleküle auch wieder das Prinzip Bild und Spiegelbild
  8. ihr seht mal dreidimensionell ein weiteres Beispiel dargestellt wie da ihr könnt euch in der Mitte eine
  9. Spiegelachse vorstellen Bild und Spiegelbild aber wir können jetzt z.B nicht das Link moolekül mit dem
  10. orangenen grün Atom jetzt so drehen dass wir das rechte Molekül erhalten man kann sich vorstellen dann würden irgendwie
  11. die anderen C Atome dann anders orientiert sein deswegen Bild und Spiegelbild aber eben nicht
  12. deckungsgleich und deswegen wenn das jetzt innermere inmere s ja kurz wiederholt sind Isomere und bei Isomeren
  13. haben wir immer die gleiche sumformel also die gleiche Anzahl von Atomen haben wir in beiden Fällen aber eben eine
  14. etwas andere Struktur weil dadurch dass wir dann eben nicht das genau gleiche Molekül haben haben haben wir dann hier
  15. bei diesen inanumären eine andere Struktur und dann können wir eben sagen dass ein
  16. inanumärmolekül an sich betrachtet immer kirales deswegen in meh Moleküle immer kiral und diese Definition von kiralität
  17. ist jetzt so die einfachste Problem in der Praxis ist so ein bisschen dass das jetzt schwierig ist zu überprüfen
  18. besonders wenn man hier die Strukturformel nicht dreiimensionell vor sich hat und da gibt es eine schnell
  19. Methode und zwar die Untersuchung auf kiralitätzentren bzw Stereozentren und das sind dann jetzt hier asymmetrische
  20. zertume folgendes Beispiel das zertum in der Mitte wäre jetzt asymmetrisch asymmetrisch heißt dass jetzt die
  21. anhängende Gruppen jetzt alle unterschiedlich sind und wir sehen dann eben genau wir haben einmal ein hatom
  22. angängt eine OH Gruppe eine cooh Gruppe und eine CH3 Gruppe deswegen vier verschiedene Gruppen asymmetrisch jetzt
  23. haben wir zwar ob unten jeweils beides C-Atome Angt aber es zählt nicht die C-Atom an sich sondern es zählt hier die
  24. Co h Gruppe als Ganzes und die CH3 Gruppe als Ganzes deswegen hätten wir jetzt nur Einzel catom angehängt dann
  25. wäre es nicht mehr asymmetrisch aber durch die verschieden grren ist asymmetrisch und dann wenn wir hier ein
  26. asymmetrisches catum haben dann können wir mal sagen dass jetzt das Molekül kiral ist bei einem asymmetrischen zatum
  27. dann mal zweites Beispiel wieder wir überprüfen auf asymmetrische catume und jetzt sehen wir beide catome sind die
  28. asymmetrisch denn in beiden Fällen haben wir wieder vier unterschiedliche Gruppen und die Regel ist jetzt wenn wir nur ein
  29. asymmetrisches cum haben dann ist das Molekül immer kiral deswegen vorher erst Molekül milchsuche immer kiral das
  30. zweite Molekül mit den zweit asischenatum das ist jetzt fast Kall wir müssen jetzt nur noch überprüfen ob wir
  31. hier keine Spiegelebene haben weil das ist jetzt mal das dritte Beispiel und zwar seht ihr hier wir haben auch wieder
  32. zwei asymmetrische catome aber das ist jetzt eine sogenannte mesoform wir haben jetzt in der Mitte eine Spiegelebene
  33. denn der obereeteil im Molekül selbst ist jetzt mit dem unteren Teil gespiegelt und wenn wir eine mesoform
  34. haben dann ist jetzt das Molekül an sich die mesoform akiral deswegen da muss man noch überprüfen am Ende ob eine mesofor
  35. mit Spiegelebene liegt sonst gilt aber wenn wir asymmetrische C Atome haben dann haben wir hier ein kirales Molekül
  36. deswegen das ist eine gute schnellere Methode um kiralität schnell nachzuweisen einziges Problem noch man
  37. es gibt auch kirale Moleküle die jetzt keine kiralitätszentren haben da muss man noch extra prüfen dann jetzt im
  38. nächsten tafbild gucken wir uns verschiedene Übungsbeispiele zu krealität an erste Übungsaufgabe wir
  39. wollen jetzt bei diesen beiden Molekülen überprüfen ob wir jetzt hier kiralitätszentren und dann auch kirale
  40. Moleküle haben erstmal angefangen wir gucken jetzt nach asymmetrischen catomen und die meisten Atome die fallen sofort
  41. weg wir sehen z.B das Atom das Atom das die haben ja überall jetzt hier drei h Atome drum rum angehängt also gleiche
  42. Atome ist schon mal nicht asymmetrisch auch hier ist schon nicht asymmetrisch das einzige was noch in Frage kommt wä
  43. dann jetzt dies Atom und da sehen wir ein H Atom jetzt hier eine CH3 Gruppe schon mal anders aber rechts und links
  44. haben wir jetzt die gleichen Gruppen hier als Ganzes eine etylgruppe hier als Ganzes eine etylgruppe deswegen wir
  45. haben kein asymmetrisches catom und jetzt haben wir noch besprochen es gibt auch kirale Moleküle teilweise die jetzt
  46. keine asymmetrischen catum haben aber das wä jetzt nicht so ein Fall das Molekül wä jetzt hier akiral kann man
  47. sich auch so ein bisschen vorstellen und zwar bei kiralmolekülen muss ja gelten dass das Spiegelbild jetzt nicht
  48. deckungsgleich ist hier ist aber so wenn wir das ganze spiegeln würden dann wä die Seitenkette jetzt hier einfach nach
  49. oben verlagert und dann könnte man sich vorstellen dass dann jetzt Überdrehung seitlich um 180° wir dann
  50. genau dieses gespielte Molekül erhalten würden desweg W das jetzt hier akiral kein kiralitätszentrum anders
  51. vorgestellt jetzt überleg mal was ist wenn wir jetzt hier die ckette verlängern würden kann ich Hal mal jetzt
  52. hier so ein bisschen einzeichnen dass wir einfach noch ein weiteres catom jetzt hier anhängen haben würden hätten
  53. wir dann hier ein kiralitätszentrum und dann W das schon der Fall dann h Wirich hier kalitätszentrum denn hier die
  54. rechte etylgruppe wä nicht mehr das gleiche wie dann hier links die popygruppe werden dann also hier ein
  55. asymmetrisches seatum und ein keralitätszentrum und dann ist ja die Regel wenn wir nur ein asymmetrisches
  56. seatum haben ein kiralitätsatum dann ist das Molekül immer kiral können wir uns auch so ein bisschen vorstellen weil
  57. wenn wir jetzt das Molekül z.B um 180° drehen würden dann wäre das jetzt nicht mehr das gleiche weil dann jetzt hier
  58. gedreht dann wä auch mal die längere Kette mit diesen dre zum wird hier rechts befinden und hier die zwei ztume
  59. Links das heißt dann wird das nicht mehr gespiegelt hier also dann WD nicht mehrbild gleich Spiegelbild das wir dann
  60. hier kiral nächst Beispiel haben wir kiralitätind drin und wir haben das jetzt mal in skformel dargestellt ihr
  61. müsst wissen hier an diesen haben wir dann vorgestellt C Atome mit 3 h Atom drum angät also man könnte das noch
  62. schreiben mit H3 und C und dann können wir sowort schon mal sagen dass diese C-Atome nicht asymmetrisch sein können
  63. weil wir dre h Atome drum Angt haben gucken uns mal die catome hier und hier an und das wäre z.B jetzt asymmetrisch
  64. denn wir haben eine CH3 Gruppe ein promatom und dann jetzt noch hier weiter hum und noch eine andere Gruppe und das
  65. gleiche gilt auch für dieses und dieses seatum das wenn jetzt alles drei asymmetrische catome das heißt W haben
  66. jetzt hier drei kiralitätszentren und dann müssen wir noch überprüfen haben wir jetzt hier
  67. eine Spiegelachse aber wir haben auch hier nirgendwo eine Spiegelachse wir können uns dann müssen wir noch
  68. überprüfen ob wir jetzt irgendwo hier eine Spiegelachse haben aber daavon rechts das heißt wir haben
  69. jetzt hier drei kiralitätszentren und um jetzt ganz sicher zu sagen ob das Molekül jetzt auch kirales müssen wir
  70. noch überprüfen ob wir jetzt hier noch eine Spiegelebene haben weil das das Prinzip kurz gesagt h wir z.bi so ein
  71. Molekül da hätten wir dann ja hier eine Spiegelebene in der Mitte dann wä das Molekül jetzt hier eine mesoform und
  72. mesoform haben wir besprochen haben jetzt trotz kiralitätsren sind immer akiral aber wir haben hier keine
  73. spiegelme deswegen das Molekül wird dann hier kiral und jetzt noch eine kleiner Ausblick und zwar kann man jetzt hier
  74. sagen dass jetzt die Anzahl der diasteoromäere die ein Molekül bilden kann ist jetzt hier 2 hoch n mit n der
  75. Anzahl der kiralitätszentren das heißt hier wen das 2 ho3 als wir können H 2 ho3 diastteromere bilden jetzt mehr dazu
  76. im extra Video diastteromere aber diastteromere sind ja dann eben Isomere also Moleküle mit der gleiche Anzahl von
  77. Atomen mit der gleichen zformel aber andere Struktur und da kann man jetzt kurzer Ausblick da kann man jetzt z.B
  78. annehmen dass jetzt hier die einzelen Atome jetzt noch anders ausgichtet sein können wir können das dann auch mit der
  79. kalilstrichformel darstellen und zwar können wir uns einmal vorstellen das Chloratom das jetzt hier angen ist zu un
  80. zeigt dann hätten wir das jetzt so dargestellt hier dieses gefüllte dreig bedeutet immer das Atom zeigt zu uns in
  81. der Richtung und dagegen könnte es aber auch so sein dass jetzt das Chloratom jetzt so gezeichnet wird das bedeutet
  82. immer das Atom zeigt in die tafelme das heißt diese drei Atome haben jetzt hier drei verschiedene aus mögliche
  83. Ausrichtungen es kann z un zeigen es kann hier zeigen und das dre das heißt wir haben dann eben 2 ho3
  84. diasteromereere also dann mögliche isomermoleküle jetzt noch ganz kurz das Thema angesttinen r und s Konfiguration
  85. wenn wir mal dieses Molekül vergleichen mit einem Molekül wo wir das Chloratom jetzt dann eben zu uns in die Richtung
  86. haben dann haben wir wenn wir nur das K betraten ist das jetzt in diesem Fall um 900 gedreht einmal zeigt in die TaF
  87. einmal zeigt zu uns und dann W können wir sagen dass wenn im einen Fall wir eine rkonfiguration haben dann muss das
  88. andere immer eine s-onfiguration sein und jetzt R und sonfation kann man auch noch genau bestimmen da gibt's die Regel
  89. man guckt sich die einzelnen anhängenden substienten an muss die jetzt nach der Priorität als nach der Atomgröße
  90. ordnungszah ordnen mehr dazu als der extraabus aber das müss man genau bestimmen also es jetzt nicht klar ob
  91. das R ist oder S ist aber nur wenn das R konfigation wäre dieses zum dann muss ganz andere eskomforzone sein kleiner
  92. Ausblick dazu noch dann jetzt im nächsten tafbild weitere andriübungsaufgaben zweit tybung die
  93. Frage ist sind die Moleküle kiralt oder nicht kiral hier angefangen und da sehen wir hier haben für eine Symmetrieachse
  94. und das war auch gerade im vorigen tafenbild nicht genau er habe ich noch ergänzt dass hier haben wir dann noch
  95. die gleiche Orientierung der Atome und dann haben wir eben eine Spiel dann wä das eine mesoform und
  96. dememententsprechend hier akiral dagegen wie sieht's hier aus da dann eben nicht denn hier können euch vorstellen andere
  97. Orientierung der Atome dadurch haben wir dann keine spielachse dementsprechend wä das jetzt auch hier kiral wiederum und
  98. das zugerück theom WD dann so aussehen dass einfach hier die keilrichtung vertauscht sind und dann wä das eben das
  99. zugerüge Spiegelbild das kiral de nächst Beispiel und da haben dann auch hier wieder ein
  100. asymmetrisches catom ein kalitätszentrum deswegen das wä auch hier kiral wie sieht hier aus und das Molekül W nicht
  101. kiral denn hier das Atom das seatom hier wo das promatom angängend ist das ist ja jetzt nicht asymmetrisch denn hier
  102. ähnlich wie beim Beispiel gerade mit den mit der ckette und so weiter haben wir dann hier rechts und links die gleichen
  103. Gruppen deswegen nicht asymmetrisch also hier akiral dann hier da haben wir auch ein
  104. akales Molekül denn wir können uns vorstellen hier so eine Spiegelachse deswegen das W auch eine mesoform akiral
  105. hier das wä wiederum kiral hier wir haben ein asymmetrisches zatum und ja akiral W haben jetzt hier keine
  106. Symmetrieachse das wirürd jetzt hier nicht gehen weil die Doppelbindung ist ja dann hier nur auf einer Seite
  107. verlagert also dann hier wieder kiral das no eine Abschlussübung jetzt noch mal hier in einer Textbox alles wichtig
  108. zu kalität zusammengefasst dann alle weiteren Videos zu organischenemie ähnlich Videos alles noch verlinkt dann
  109. fllink ich auch noch hier mein physikkkanal mit weiteren hilfreichen physikvos und das war's dann damit zu
  110. diesem Video

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