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Globalisierung | Raumstrukturen im Globalisierungsprozess erklärt | Geographie Abitur BW | #abi
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 120 Zeilen
- Hey, warum sitzen die Chefetagen großer Konzerne oft in Global Cities, während produziert wird, wo Kosten niedrig sind? Genau diese räumliche Aufteilung ist ein
- Kern der Globalisierung. Am Ende dieses Videos kannst du die Veränderung der Raumstrukturen in ausgewählten Wirtschaftsregionen als Ergebnis
- wirtschaftlichen Handels im Globalisierungsprozess erklären. Abiturrelevante Begriffe, die du in diesem Video kennenlernst, sind
- Standortfaktor, Global Player, Global City, Freihandelszone, Globalisierung, Welthandel, Protektionismus, Freihandel, internationale Arbeitsteilung und
- Kommunikationstechnologie. Globalisierung ist mehr als nur internationaler Handel. Globalisierung verändert Räume. Unternehmen produzieren
- heute nicht mehr einfach nur an einem einzigen Ort. Produktionsschritte werden weltweit verteilt. Unternehmenszentralen sitzen in anderen Städten als die
- Fabriken. Verkehrsachsen gewinnen an Bedeutung und ganze Regionen steigen auf oder verlieren wirtschaftlich an Gewicht. Genau darum geht es in diesem
- Video. Wie verändern sich Raumstrukturen im Globalisierungsprozess durch wirtschaftliches Handeln? Wenn du dieses Thema fürs Abitur wirklich sicher
- können willst, musst du verstehen, wie Globalisierung, internationale Arbeitsteilung, Global Player, Global Cities, Standortfaktoren und
- Strukturwandel zusammenhängen. Und genau das schauen wir uns jetzt Schritt für Schritt an. Globalisierung ist der seit den 1980er Jahren stark
- beschleunigte Prozess der weltweiten Vernetzung. Diese Vernetzung betrifft nicht nur die Wirtschaft, sondern auch andere Bereiche, z.B. die ökologische
- Dimension wie beim Klimawandel, die soziale Dimension etwa bei Ungleichheiten, also Disparitäten, die kulturelle Dimension etwa durch die
- weltweite Verbreitung von Lebenszielen, die wirtschaftliche Dimension, wie etwa in Bezug auf Transport, Kommunikation, Global Player, internationale
- Arbeitsteilung, transnationale Unternehmen und Kluster und zuletzt die politische Dimension, z.B. durch transnationale Bündnisse wie die EU.
- Raumstrukturen sind die räumliche Anordnung und Verflechtung wirtschaftlicher, sozialer und infrastruktureller Elemente in einem
- Gebiet. Dazu gehören beispielsweise Unternehmensstandorte, Industriegebiete, Verkehrswege, Handelszentren, Kluster, globale Städte wie Global Cities,
- Wirtschaftsregionen und die Verflechtung zwischen verschiedenen Orten. Fürs Abitur ist dabei wichtig, dass Raumstrukturen nicht statisch sind. Sie
- verändern sich, wenn die wirtschaftlichen Bedingungen sich verändern. Und genau das passiert im Globalisierungsprozess.
- Unternehmen wählen Standorte neu, verteilen ihre Produktion auf verschiedene Länder, Städte, gewinnen neue Funktionen und Regionen werden
- unterschiedlich stark ins globale Netzwerk eingebunden. Globalisierung führt also zu sinkenden Transport und Kommunikationskosten.
- Dadurch wird die weltweite Vernetzung intensiver. Dadurch wiederum nimmt der Welthandel zu, Standorte sind flexibler wählbar. Dadurch entsteht internationale
- Arbeitsteile und dadurch wiederum verändern sich Raumstrukturen. Oder noch einfacher erklärt, je leichter Waren Kapitalinformationen und Entscheidungen
- über große Distanzen bewegt werden können, desto stärker wird die Weltwirtschaft räumlich neu organisiert. Und genau deshalb ist Vernetzung das
- Grundprinzip dieses Thema: Globalisierung, sinkende Transport und Kommunikationskosten, intensivere Vernetzung, Zunahme des Welthandels,
- Flexibilität der Standortwahl, internationale Arbeitsteile und Veränderung der Raumstrukturen. Das ist übrigens ein Fließschema.
- Welthandel bedeutet den grenzüberschreitenden Austausch von Waren und Dienstleistungen zwischen Staaten und Wirtschaftsräumen. Im
- Globalisierungsprozess hat der Welthandel stark zugenommen. Unternehmen produzieren nicht nur für den nationalen Markt, sondern für den Weltmarkt.
- Rohstoffe, Vorprodukte und Endprodukte werden über große Entfernungen transportiert. Dies hat direkte Folgen für die Raumstruktur. Verkehrswege
- werden wichtiger. Hafenstandorte gewinnen an Bedeutung. Regionen werden in globale Warenströme eingebunden und einzelne Orte steigen zu Knotenpunkte
- des Handels auf. Freihandel bedeutet, dass Handelshemmnisse möglichst abgebaut werden, das heißt keine Zölle mehr, mengenmäßige Beschränkung oder andere
- wirtschaftsliche Barrieren. Das Ziel ist ein möglichst ungehinderter Austausch von Waren, Kapital und teilweise auch Dienstleistungen. Die Folgen dabei sind
- weitreichend. Unternehmen können leichter international handeln. Standorte werden weltweit miteinander verglichen. Der Wettbewerb zwischen
- Regionen nimmt zu und Unternehmen können leichter ihre Standorte verlagern. Besonders deutlich wird das in den sogenannten Freihandelszonen. Die
- Grundlage der Freihandelszone bildet der freie Personenverkehr, freie Dienstleistungsverkehr, freie Warenverkehr und freie Kapitalverkehr.
- Damit sind Grenzkontrollen und Zölle weggefallen. Arbeitsmigration, Integration der Finanzmärkte und Transport, Post und Kommunikation sowie
- Energiemärkte sind geöffnet. Das sind Wirtschaftsräume, in den Handelsbarrieren zwischen den Mitgliedern also reduziert oder komplett
- aufgehoben werden. Freihandelszonen erhöhen die Standardattraktivität, weil Unternehmen dort günstigere Bedingungen vorfinden können. Gleichzeitig
- verschärfen sie aber auch die Konkurrenz zwischen Regionen, weil Kapital und Investitionen stärker dorthin fließen, wo die Bedingungen am besten sind.
- Stoppe das Video jetzt gerne hier und schau im Atlas nach den passenden Karten. Du findest bei den Karten zum HDI normalerweise auch Weltkarten
- verschiedener Wirtschaftsbündnisse, die dort ausgeschrieben aus aufgeführt sind. Das heißt, du musst nicht auswendig lernen, ähm du musst die Abkürzung nicht
- auswendig lernen, noch die vollständigen Bezeichnungen. Du musst einfach nur wissen, wo die entsprechenden Karten im Atlas zu finden sind.
- An dieser Stelle wird es besonders spannend, denn Globalisierung ist nicht einfach nur Öffnung. Es gibt nämlich auch noch den Protektionismus.
- Protektionismus umfasst Maßnahmen zum Schutz der eigenen Wirtschaft vor ausländischer Konkurrenz, z.B. durch Schutzzölle, Handelsbeschränkungen oder
- andere Marktzugangshindernisse. Das klingt zunächst erstmal wie ein Gegenteil von Globalisierung, aber ganz so einfach ist das nicht, denn häufig
- gilt nach innen mehr Freihandel, nach außen mehr Abschottung. Ein Wirtschaftsraum kann also intern stark geöffnet sein, sich aber gegen
- gleichzeitig gegenüber anderen Wirtschaftsräumen schützen. Für das Abitur ist diese Widersprüchlichkeit wichtig, denn Globalisierung ist kein
- reiner Prozess grenzloser Öffnung, sondern enthält auch immer Schutzmechanismen, weil sie Gewinner und Verlierer hervorbringt.
- Jetzt kommen wir zu einem Schlüsselbegriff Global Player. Global Players sind international agierende Unternehmen, die durch ihre Größe
- Kapitalstärke und weltweite Vernetzung großen Einfluss auf Wirtschaftsprozesse haben. Typische Merkmale sind dabei in internationaler Aktionsradius,
- Tochterunternehmen in vielen Ländern, eine weltweite Standortstreuung, Nutzung unterschiedlicher Standortvorteile in verschiedenen Ländern und einen großen
- Einfluss auf Wirtschaft und teils auch die Politik. Ein passendes Beispiel ist BASF oder BMW. Die weltweite Standortstruktur zeigt sehr deutlich,
- dass große Unternehmen heute nicht mehr an nur einem Ort wirtschaften. Stattdessen verteilen sie Produktion, Logistik, Infrastruktur und Management
- auf verschiedene Standorte weltweit auf. Das führt dazu, dass Global Player Raumstrukturen aktiv mitverändern. Sie binden Regionen in globale
- Wertschöpfungsketten ein. Sie verteilen Produktion international, sie verstärken die internationale Arbeitsteilung und verschärfen auch die Konkurrenz zwischen
- Standorten. Und genau deshalb werden sie oft als Schaltzentralen der Globalisierung bezeichnet. Eng damit verbunden ist der Begriff der
- Global Cities. Eine Global City ist eine stark international vernetzte Stadt mit übergeordneten Funktionen für die Weltwirtschaft. Solche Städte besitzen
- internationale Finanz und Handelsfunktionen, Unternehmenszentralen, hochspezialisierte Dienstleistungen,
- bedeutende Verkehrs- und Kommunikationsinfrastruktur und zentrale Steuerungsfunktionen. Wichtig ist, nicht jede große Stadt ist
- automatisch eine Global City. Entscheidend ist also nicht nur die Größe, sondern vor allem die globale Vernetzung und die Steuerungsfunktion.
- In Global City sitzen häufig Management, Finanzdienstleister, Forschung und die Hauptsitze großer Unternehmen. Das bedeutet, Produktion und Steuerung
- fallen räumlich oft auseinander. Produziert wird dort, wo Kosten oder Bedingungen günstig sind. Das heißt, Niedriglonländer mit geringen
- Umweltauflagen und Steuervorteilen. Und gesteuert wird dort, wo Wissen, Kapital und Entscheidungszentralen konzentriert sind, also Hauptsforschung und
- Entwicklung in Ländern des globalen Nordens. Und genau dadurch verändern sich Raumstrukturen fundamental. Internationale Arbeitsteilung bedeutet,
- dass wirtschaftliche Tätigkeiten räumlich auf verschiedene Länder oder Regionen verteilt werden, sodass einzelne Produktionsschritte dort
- stattfinden, wo die jeweiligen Standortvorteile am größten sind. Das Ziel ist klar: Unternehmen wollen unterschiedliche Vorile verschiedener
- Standorte nutzen. Z.B. geringe Lohnkosten, eine gute Infrastruktur, qualifizierte Arbeitskräfte, Nähe zu Märkten und steuerliche Vorteile. Die
- Folgen sind: Produktionsketten werden global, einzelne Räume spezialisieren sich funktional, auch häufig durch Klaster. Manche Regionen werden
- Produktionsstandorte und andere werden Steuerungszentralen. Das ist einer der wichtigsten Zusammenhänge überhaupt, denn
- internationale Arbeitsteilung führt zu räumlichen Aufgliederung wirtschaftlicher Funktionen. Aber wonach entscheiden Unternehmen
- eigentlich, wo sie sich ansiedeln? Hier kommen die Standortfaktoren ins Spiel. Standardfaktoren sind Bedingungen eines Ortes oder einer Region, die die
- Standardwahl eines Unternehmens beeinflussen. Dabei unterscheidet man in harte und weiche Standortfaktoren. Die Abbildung finde ich ganz nett, weil sie
- vernetzt wie verschiedene Standortfaktoren auch miteinander zusammenhängen können. [räuspern] Harte Standortfaktoren sind objektiv
- messbar, z.B. Transportkosten, Lohnkosten, Steuern und Abgaben, Infrastruktur, Flächenverfügbarkeit, Nähe zu Zulieferern, Forschungs- und
- Entwicklungseinrichtungen und ein Arbeitskräfteangebot. Weiche Standardfaktoren sind schwerer quantifizierbar, z.B. das Image einer
- Region, den Wohnwert, Freizeitwert, Kulturangebot, Schulangebot, soziales Klima, das Stadtbild oder die Unternehmensfreundlichkeit der
- Verwaltung. Früher waren Unternehmen viel stärker an Rohstoffvorkommen oder klassische Verkehrslagen gebunden. Heute ist die Standardwahl durch verbesserte
- Verkehrs- und Kommunikationstechnologie deutlich flexibler. Dadurch gewinnen verschiedene harte zunehmend auch weiche Faktoren an Bedeutung, vor allem bei
- hochwertigen Dienstleistungen, Forschungen und Management. Ein ganz entscheidender Motor dieser Entwicklung ist die Kommunikationstechnologie.
- Durch technische Fortschritte sind die Kosten für Kommunikation massiv gesunken. Informationen können heute fast in Echtzeit über große Entfernung
- übertragen werden und das hat enorme Folgen. Unternehmen können weltweit verteilte Standorte ohne persönlichen Kontakt haben. Das Ganze wird dann in
- Echtzeit koordiniert. Verwaltung, Produktion und Management können räumlich voneinander getrennt werden. Globale Wertschöpfungsketten werden
- überhaupt erst praktikabel und die räumliche Flexibilität nimmt zu. Zusammenfassend mit den sinkenden Transportkosten ist die
- Kommunikationstechnologie eine Grundvoraussetzung dafür, dass internationale Arbeitsteilung im heutigen Maße funktioniert. Ohne billige
- und schnelle Kommunikation gäbe es diese Form globaler Standort Aufgliederung so nicht. Standortmuster verändern sich historisch. Früher waren Unternehmen
- stärker gebunden an Rohstoffstandorte, Küstenstandorte, verkehrsgünstige Lagen und klassische Industriekerne. Das Ganze hat sich verändert, denn heute gilt,
- dass die Transportkosten niedriger sind, Kommunikation billiger ist und Produktion dadurch leichter verlagert werden kann. Unternehmensfunktionen
- werden also stärker räumlich getrennt und das führt zu neuen Raumstrukturen. Einige Regionen spezialisieren sich, manche Regionen steigen auf, andere
- verlieren ihre industrielle Basis und Global Cities gewinnen an. äh Bedeutung. Die Standardkonkurrenz insgesamt nimmt zu und das ist genau der Punkt, den du
- in den Klausuren gerne aufzeigen musst. Raumstrukturen sind das Ergebnis wirtschaftlichen Wandels. Ein ganz besonders gutes Beispiel, um diesen
- Wandel zu erklären, ist die Eisen und Stahlindustrie, denn im 18. Jahrhundert war sie stark an Standorte gebunden, an denen es Eisenerz, Holzkohle und Wasser
- gab. Die Standortwahl war also stark abhängig von natürlichen Ressourcen. Im 19. Jahrhundert verlagerte sich die Industriestärke in Räume mit
- Kohlevorkommen, Erzvorkommen und passender Infrastruktur. Im 20. Jahrhundert dagegen gewannen dann die sogenannten nassen Hütten an Bedeutung,
- also Standort in Küstennähe oder Binnenwasserstraßen, also Flüssen, die beschiffbar sind, weil Rohstoffe und Produkte dort günstiger transportiert
- werden konnten. Gegen Ende des 20. Jahrhunderts kam es im Zuge der Globalisierung zur internationalen Arbeitsteilung und Standort
- Aufgliederung und somit wurden einzelne Produktionsschritte räumlich getrennt. Rohstoffgewinnung und bestimmte Produktionsphasen finden teilweise in
- den Ländern des globalen Süden statt, während steuernde oder weiterverarbeitende Funktionen auf den Industrieländern konzentriert bleiben.
- Und dieses Beispiel zeigt extrem gut, dass Standorte sich mit den technischen, wirtschaftlichen und verkehrlichen Veränderungen verbinden und verschieben.
- Raumstrukturen sind also nicht in Natur gegeben, sondern wirtschaftlich produziert und werden immer wieder neu geordnet. Kommen wir zu den Gewinnern,
- Teilgewinnern und Verlierern der Globalisierung. Gewinner sind vor allem Regionen, die stark vernetzt sind, Kapital anziehen, Global Player
- beherbergen, eine gute Infrastruktur besitzen, in den Welthandeln mit eingebunden sind und hochwertige Dienstleistungen anbieten. Verlierer
- sind dagegen häufig die Regionen, die schwach vernetzt sind. Defizite bei der Infrastruktur haben, wenig von der globalen Entwicklungsprozess
- profitieren, in im Wettbewerb verdrängt werden und Industrie und Arbeitsplätze verlieren. Das bedeutet, Globalisierung führt nicht automatisch zu einer
- gleichmäßigeren Entwicklung. Stattdessen entstehen neue räumliche Ungleichheiten und genau deshalb ist der Globalisierungsprozess immer auch mit
- Strukturwandel, Konkurrenz und disparitären Entwicklungen verbunden. Wenn du das Thema wirklich verstanden hast, kannst du folgende Kette sicher
- erklären. Globalisierung führt zu sinkenden Transport- und Kommunikationskosten. Dadurch steigt die weltweite Vernetzung. Dadurch nehmen
- Welthandel und internationale Arbeitsteilung zu. Darum können Unternehmen ihre Standorte flexibeler wählen und Funktionen räumlich
- aufgliedern. Global Player organisieren ihre Produktion weltweit, während Global Cities Steuerungsfunktion übernehmen. Freihandelszonen intensivieren
- wirtschaftliche Verflechtung und gleichzeitig verschärfen Konkurrenz- und Strukturwandel die Unterschiede zwischen verschiedenen Regionen. Dadurch
- entstehen neue Raumstrukturen mit Gewinnern und Verliererräumen. Und wenn du diese Kette sauber verstanden hast, bist du auf sehr viele Klausuraufgaben
- schon mal richtig gut vorbereitet. Raumstrukturen im Globalisierungsprozess verändern sich, weil wirtschaftliches Handeln heute teilweise viel stärker
- weltweit vernetzt ist als früher. Sinkende Transport und Kommunikationskosten, Welthandel, internationale
- Arbeitsteilung, Global Player, Freihandelszonen und Standardkonkurrenz führen dazu, dass ich wirtschaftliche Funktionen räumlich neu verteilen.
- Dadurch entstehen nämlich neue Muster. Produktionsstandorte werden global gestreut. Global Cities gewinnen als Steuerungszentralen an Bedeutung,
- Standorte konkurrieren stärker miteinander und dadurch steigen einige Regionen auf und andere verlieren an wirtschaftlicher [räuspern] Bedeutung.
- Und genau deshalb ist Globalisierung nicht einfach nur ein wirtschaftlicher Prozess, sondern ein Prozess, der Räume tiefergehend und tiefgreifend verändert.
- Und wenn du das so erklären willst, hast du es definitiv verstanden. Wenn du noch mehr Videos von mir möchtest, like gerne dieses Video und
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- Geografieoberstufe, aber auch dein Geografie Abitur möchtest, verschiedene Quizse, Aufgaben, Lernkarten, Podcasts und eine klarklare Lernstruktur
- möchtest, dann meld dich gerne an für den Geoabitukus Badenwürtenberg in der Beschreibung. Ich freue mich sehr, dich da zu sehen. Da lernst du alles zu
- Operatoren Methoden und wie du ein gutes Geoabi schreibst. Viel Erfolg beim Lernen.
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