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WIE WAR DAS LEBEN EINES KINDES WÄHREND DER INDUSTRIELLEN REVOLUTION?
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 58 Zeilen
- in den dunklen Eingeweiden der Fabriken wo das Dröhnen der Maschinen niemals verstummte arbeiteten kleine Hände ohne Pause die Luft war von Ruß geschwängert
- die engen Korridore drückend und der Druck eines gnadenlosen Aufsehers gehörte zum Alltag jener die noch nicht einmal lesen gelernt hatten Kindheit
- sollte ein Synonym für spielen sein doch in jener Zeit bedeutete sie bloßes überleben hallo geschichtsre könnt ihr euch eure Kindheit ohne Schule
- ohne Spiele und stattdessen in einer stickigen Fabrik vorstellen heute tauchen wir in die harte Realität der Kinder während der
- englischen industriellen Revolution ein bevor wir diese Zeitreise beginnen gibt schon jetzt euren super like und ohne weitere Verzögerung lasst uns ins Video
- eintauchen [Musik] die verlorene
- Kindheit die fabrikglocken halten noch vor Sonnenaufgang wieder und riefen die kleinen Arbeiter zu einem weiteren erschöpfenden Tag in den Straßen von
- Städten wie Manchester Birmingham und London wimmelte es von barfüßigen Kindern mit schmutziger Kleidung und tief liegenden Augen schwer von
- unterbrochenem Schlaf für sie existierte das Konzept der Kindheit kaum Spielen war ein fernes Privileg Bildung ein unerreichbarer Traum die Fabriken die in
- den urbanen Zentren wie Pilze aus dem Boden schossen verlangten nach einem Heer von Arbeitern die keine Befehle hinterfragten und sich mit miserablen
- Löhnen zufrieden gaben und niemand passte besser in dieses Profil als Kinder ihre kleinen Körper glitten mühelos zwischen den Maschinenteilen
- hindurch ihre flinken Hände verrichteten präzise arbeiten und vor allem waren sie billige od od besser gesagt fast kostenlose
- Arbeitskräfte viele Fabrikbesitzer rechtfertigten die Kinderarbeit mit der Behauptung sie halte die kleinen von der Kriminalität fern als wäre das größte
- Verbrechen nicht ihre Ausbeutung doch die Wahrheit war dass es keine Wahl gab entweder sie arbeiteten oder sie verhungerten ganze Familien waren auf
- den Lohn dieser kleinen Arbeiter angewiesen und jede Weigerung eine Stelle anzunehmen konnte bedeuten eine Nacht ohne Essen verbringen zu müssen
- die Fabriken Gefängnisse unter freiem Himmel stellen Sie sich eine stickige Werkshalle vor in der der Geruch von verbranntem Öl sich mit Schweiß und
- baumwollstaub vermischt das ohrenbetäubende Dröhnen der Maschinen halt unaufhörlich wieder wie eine mechanische Sinfonie der Unterdrückung
- dies war die Umgebung in der tausende von Kindern bis zu 16 Stunden am Tag verbrachten mit nur einer kurzen Pause um ein Stück hartes Brot hinunter
- zuwürgen und einen Schluck lauwarmes Wasser zu trinken die Aufseher bekannt als overseers patroulierten zwischen den kleinen Arbeitern mit Lederriemen in der
- Hand stets bereit jede Bewegung zu bestrafen die nicht mit dem geforderten Arbeitstempo übereinstimmte weinen und bitten wurden ignoriert die Fabrik
- durfte nicht stillstehen jede verlorene Sekunde bedeutete verschwendetes Geld Unfälle waren so häufig dass einige Betriebe begannen erste hilfekästen
- bereit zu haben nicht aus Mitgefühl sondern weil der Verlust eines Kindes bedeutete ein anderes von Grund auf neu anlernen zu
- müssen kleine Finger wurden zwischen Zahnrädern zerquetscht Haare verfingen sich in den Maschinen und viele rutschten auf dem ölverschmierten Boden
- aus und stürzten direkt in den Tod die Regel war klar starb ein Kind wurde es noch vor der nächsten Schicht
- ersetzt die kinderhölle unter Tage wenn die Fabriken bereits ein Albtraum waren dann stellten die kohlemienen eine noch tiefere Hölle dar Kinder im Alter
- von sechs oder sieben Jahren wurden in die finsteren Tiefen der Erde geschickt wo sie stundenlang durch enge Stollen krochen in denen sie kaum atmen konnten
- die Hitze war erstickend die Luft voller Staub und die Dunkelheit verschluckte jedes letzte Stück Menschlichkeit die Kleinsten und schwächsten hatten die
- schlimmsten Aufgaben sie wurden Putters genannt und verbrach ten den Tag damit mit Kohle beladene Karren durch enge Gänge zu ziehen mit Seilen um die Taille
- gebunden zogen sie die schweren Lasten wie kleine menschliche Maultiere bis zu den förderschächten ihre Rücken krümmten sich unter der Anstrengung und ihre Knie
- waren blutig da sie oft auf allen Vieren durch das Gestein kriechen mussten dann gab es noch die Trappers Kinder von fünf oder sech Jahren die für das Öffnen und
- Schließen von unterirdischen Luftschleusen zuständig waren um die Luft Zirkulation in den Minen zu ermöglichen ganz allein in völliger
- Dunkelheit saßen sie stundenlang da hörten nur das ferne Hämmern der Spitzhacken und gelegentlich das bedrohliche Grollen eines einstürzenden
- Tunnels ohne Uhren oder Fenster um den Zeitverlauf zu erkennen schliefen viele schließlich vor Erschöpfung ein und wenn sie dabei erwischt wurden erwarteten sie
- gnadenlose Peitschenhiebe die gefahren waren zahllos metangas bekannt als grubenfeuer te durch den kleinsten Funken explodieren und jeden in der Nähe
- verbrennen Schächte konnten einstürzen und Arbeiter lebendig begraben und für diejenigen die es schafften einige Jahre in diesem Inferno
- zu überleben war das Schicksal fast immer dasselbe geschwärzte Lungen deformierte Körper und ein viel zu frühes Ende durch Atemwegserkrankungen
- [Musik] das Leben außerhalb der Arbeit wenn die Kinder die Fabriken oder
- Minen verließen fanden sie keine Erleichterung die Straßen der Industriestädte waren schmutzig dunkel und gefährlich viele lebten in
- überfüllten Elendsvierteln wo sich ganze Familien in einem einzigen Raum zusammendrängten andere die keine Familie hatten schliefen unter freiem
- Himmel zusammengekauert unter Brücken oder in feuchten Gassen die Knie umklammert um die Kälte abzuwehren Essen war knapp das Frühstück bestand oft nur
- aus einem Stück hartem Brot und dünnem Tee Fleisch und Milch waren Luxusgüter ohne ausreichende Nahrung wurden viele Kinder so mager dass ihre Knochen unter
- der Haut hervortraten Krankheiten wie Cholera tyfus und Tuberkulose verbreiteten sich rasend schnell in den Slams und ohne Zugang zu medizinischer
- Versorgung konnte schon eine einfache Erkältung tödlich enden und wenn sie nicht arbeiteten waren ihre wenigen freien nicht dem Spielen gewidmet manche
- mussten betteln oder stehlen um ihr Überleben zu sichern doch das Risiko war hoch viele wurden wegen kleiner Diebstähle verhaftet und in schmutzige
- Zellen geworfen wo sie mit Erwachsenen kriminellen zusammengepfercht wurden für diese Kinder war die Kindheit nicht nur hart sie existierte schlicht weg
- nicht als die Kindheit zurückkehrte g sich erst zu ändern als Sozialreformer die harte Realität dieser
- Kinder ans Licht brachten der öffentliche Druck wuchs und zu Beginn des 19 Jahrhunderts wurden die ersten Gesetze gegen Kinderarbeit erlassen
- Mitte des Jahres 1833 Verbot das fabrikgesetz die Beschäftigung von Kindern unter 9 Jahren und begrenzte die Arbeitszeit der
- älteren einige Jahre später wurde ein neues Gesetz verabschiedet das die Arbeit von Kindern unter Tage in Minen unters
- zum ersten Mal erkannte die gesschaft dass Kinder nicht wie menschliche Maschinen behandelt werden sollten doch die wahre Veränderung kam als
- Schulbildung zurflicht wurde gegen Ende des jahrhundertsnen Schulen die Fabriken im Leben der Kinder zuersetzen nach und nachzte die Vung durch dass die Kindheit
- eine Phase lens und Spiel sein ste der Kampf war noch lange nicht vorbei aber der Weg in eine würdigere Zukunft hatte endlich begonnen
- [Musik] nun sind wir am Ende einer weiteren Reise angelangt die industrielle Revolution hat die moderne Welt geformt
- doch sie tat dies auf Kosten der Unschuld von tausenden von Kindern aber bevor du gehst sag mir wenn du wählen müsstest würdest du lieber den ganzen
- Tag kohlewagons ziehen oder so lange nähen bis deine Finger bluten keine leichte Entscheidung oder deine Meinung ist uns wichtig hinterlasse deinen
- Kommentar und beteilige dich an der Diskussion vergiss nicht dem Kanal ein Like zu geben diese kleine Geste hilft uns enorm und wenn dir dieses Video
- gefallen hat teile es mit anderen bis zum nächsten Mal wir sehen uns bald wieder bleibt in Frieden gott schütze euch
- [Musik]
Zum Nachlesen
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