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Methoden des Gentransfers - [Vektoren, Plasmide, Transformation] - [Gentechnik, 4/7]
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 71 Zeilen
- in diesem video welches eingebettet ist und eine video reihe zum thema gentechnik geht es um methoden des
- geldtransfers wir schauen uns also an wie ein fremdes gen von einem organismus in eine zielzelle eines anderen
- organismus übertragen transferiert wird erinnert euch gene sind abschnitte auf der dna die die information für die
- synthese eines bestimmten proteins enthalten und proteine können wiederum für die ausprägung von merkmalen
- verantwortlich sein es gibt gene die die proteine synthetisieren die von so großen biologischen nutzen sind dass man
- diese gene auf eine zielzelle transferiert mit dem ziel eine hohe anzahl von kopien des gewünschten gens
- herzustellen man sagt auch das gehen zu clown ihren und das gehen wiederum stellte bei den prozess der protein
- biosynthese das gewünschte protein her als beispiel kann das insulin gehen genannt werden eingehen welches das
- protein insulin codiert das den blutzuckerspiegel reguliert es gibt einige menschen die an der
- zuckerkrankheit diabetes leiden weil sie nicht ausreichend insulin produzieren durch den transfer des menschlichen
- insulin gehens auf ein bakterium als ziel organismus war es möglich insulin in so großem maßstab herzustellen dass
- es diabetes erkranken zb in spritzen form verabreicht werden kann und diese so dass ihn auf natürliche weise fehlen
- insulin künstlich substituieren bzw ersetzen um ein gehen in eine geeignete wirtszelle beziehungsweise zielzelle zu
- übertragen und so eine transgener zelle also eine gentechnisch veränderte zellen zu erzeugen wird in der regel ein
- transport molekül ein sogenannter vector benötigt in den meisten fällen verwendet man kleine dna ringe von bakterien die
- man als plasmide bezeichnet als vektoren aber auch viren können als vektoren fungieren das gewünschte zu applizieren
- gehen also zu vervielfältigen gehen wird in ein plasmid eingeschleust welches das gehen anschließend auf einen zielzelle
- transferiert wer aus dem vorherigen video erfahren habt helfen bei diesem vorgang so genannte restriktionen zimmer
- die wie molekulare scheren sind natürlich keine scheren wie hier dargestellt die dna beider organismen an
- spezifischen stellen schneiden können während das plasmid in der regel nur einmal geschnitten wird wird die in
- diesem beispiel von menschen stammende spender dna so geschnitten dass mindestens zwei dna fragmente entstehen
- und sich das dna fragment mit dem gewünschten game anders plasmid anheften kann und so
- rekombinante dna entsteht neu kombinierte dna also die die genetische information aus mindestens zwei
- unterschiedlichen ursprüngen enthält plasmide verfügen über eine reihe von merkmalen die sie zu geeigneten gehen
- taxis machen so enthält ein plasmid normalerweise eine oder mehrere erkennung sequenzen
- für restriktionen im zimmer erst die erkennung sequenzen erlauben ist restriktion enzymen am plasmid zu binden
- und an diesem zu schneiden aufgrund dieser stellen es ist einfach zusätzliche dna zum beispiel das insulin
- gehen in das plasmid einzufügen viele plasmide enthalten gene die eine resistenz gegen antibiotika aufweisen
- beispielsweise trägt ein plasmid gene für eine resistenz gegen am pc und gegen tetracyclin wie jedes lebewesen müssen
- auch bakterien über mechanismen verfügen mit denen sie sich ihrer feinde erwehren können antibiotika welche eingesetzt
- werden bei bakteriellen infektionen um bakterien abzutöten stellen einen großen feind für bakterien nicht verwunderlich
- also dass bakterien im laufe der evolution resistenzen gegen einige antibiotika entwickelten die beiden gene
- für die antibiotikaresistenzen werden genutzt um das vorhandensein von rekombinanter dna nachzuweisen um also
- zu prüfen ob das insulin gehen tatsächlich in den sektor aufgenommen wurde oder nicht auch wenn viele wurzeln
- bzw zielzellen mit einem vector in kontakt kommen neben nur wenige zellen den vektor tatsächlich auf und auch das
- war knüpfen des fremden gehens mit der mit dem erfolgten nicht immer fehlerfrei so dass nicht alle vektoren die fremd
- dna enthalten wie genau die selektion transgener zellen erfolgt ist gegenstand eines weiteren videos was ich an dieser
- stelle einmal ein blender so viel sei an dieser stelle gesagt plasmide lassen sich künstlich so modifizieren dass sie
- eine erkennung sequenz für ein restriktion sands im aufweisen die innerhalb eines der beiden antibiotika
- resistenzgene liegt sollte das plasmid nun tatsächlich das fremde gehen aufgenommen haben zum beispiel innerhalb
- des ambitiösen resistenz gehen würde die resistenz gegenüber des arzneistoffs ampicillin verloren gehen klar denn das
- gehen es infolge der integration der fremde dna komplett verändert so dass es kein gen produkt nämlich die resistenz
- gegenüber ampicillin herstellen kann das geht für tetracyclin resistenz hingegen wäre weiterhin intakt
- diejenigen platzmiete die auf einem nährmedium mit tetracyclin wachsen weil sie aufgrund des funktionsfähigen
- tetracyclin resistenz gens gegen diesen feind resistent sind aber auf einem nährmedium mit ampicillin kein wachstum
- zeigen haben das fremdgehen in sich integriert die inaktivierung des am pc in gehens kennzeichnet also das einen
- gentransfer stattgefunden hat nicht umsonst werden die beiden resistenzgene auch reporter gene genannt denn wie
- reporter berichten sie vom vorhandensein rekombinanter dna in der betreffenden zelle etwa eine von 10.000 zellen nimmt
- ein plasma dorf umso wichtiger diese wenigen zellen mithilfe der reporter kindern selektieren zu können neben den
- erkennung sequenzen für restriktionen enzyme und den reporter geben erzählt jedes plasmid ein replikations ursprung
- bei dem einschleusen des plasmid und eine würzige besteht die aufgabe nicht allein darin die dna in die zelle zu
- bringen sondern zu erreichen dass sie dna repliziert verdoppelt wird wenn sich die zelle zeit denn nur so kann
- gewährleistet werden dass das plasmid mitsamt fremd insulin gehen auch in den tochterzellen enthalten ist und clown
- irrt werden und eine möglichst große anzahl von kopien des gewünschten gehens hergestellt werden kann so dass auch das
- gen produkt das protein insulin in großem umfang produziert wird deshalb muss das plasmid ein replikations
- ursprung enthalten an dem die dna polymerase binden kann welche anschließend das plasmid repliziert an
- dieser stelle sei kurz zu erwähnen dass die produktion eines proteins in großen mengen drews bei insulin zb der fall ist
- nicht das einzige ziel des gen transfers sein muss auch die analyse des gehens oder die erzeugung eines organismus mit
- einem neuen phänotypen einem neuen erscheinungsbild können als jedes gen transfers verfolgt werden wie schon
- erwähnt können auch viren als vektoren fungieren sie spielen beispielsweise beim gentransfer oft erzählen und vor
- allem bei der menschlichen gen therapie eine große rolle wie im video zur gentherapie noch genauer erfahren werdet
- die eigenschaft von viren zellen auf natürliche weise zu infizieren indem sie ihre dna in diese injizieren bieten sie
- einen entscheidenden vorteil gegenüber plasmide als vektoren im gegensatz zu plasmide sind bei viren keine
- künstlichen maßnahmen erforderlich um sie in eine wirtszelle zu schleusen ein paar wenige sätze noch zur direkten
- gegen übertragung als alternative wird zum indirekten transfer des fremden gehens durchweg toren es gibt
- vielfältige künstliche methoden rekombinante dna direkt in die zielzelle zu transferieren ein verfahren ist die
- elektro operation bei der mit hilfe eines kurzen elektrischen schocks kurzzeitig poren in die plasma membran
- erzeugt werden durch welche die dna in die zelle gelangen kann eine weitere methode ist die nutzung von gehen kann
- ohne hier werden winzige partikel welche die dna tragen auf die wirtszellen geschossen aber auch die plasma membran
- lässt sich chemisch so behandeln dass sie durchlässiger wird und die dna in die zelle fundieren kann
- [Musik]
Zum Nachlesen
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