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Die Arbeiter im Weinberg: Eine Lektion über Gerechtigkeit!
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 11 Zeilen
- im Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg in Matthäus 20 die Verse 1 bis 16 stellt ein Weinbergbesitzer mehrmals im Laufe des Tages Arbeiter an die
- unterschiedlich lange arbeiten 10 6 2 und eine Stunde am Ende des Tages zahlt er allen denselben Lohn unabhängig von ihrer Arbeitszeit dies führt zu Unmut
- bei denjenigen die den ganzen Tag gearbeitet haben der Weinbergbesitzer erklärt dass er das Recht hat großzügig zu sein und dass er niemandem Unrecht
- getan hat da er jedem den vereinbarten Lohn ausgezahlt hat man kann das Gleichnis so deuten dass Jesus hier zwei verschiedene Formen von Gesellschaft
- gegenüberstellt in der gegenwärtigen Gesellschaft kämpft jeder um seine Existenz jeder steht für sich allein die Arbeiter stehen in einer Rivalität
- zueinander jeder achtet auf sich dass er nicht zu kurz kommt und gerecht entlohnt wird jeder behaartt aus sein Recht was zu misstrauen und Neid führt der
- Weinbergbesitzer lässt sich auf diese menschlichen Maßstäbe aber nicht ein sondern steht für eine neue Art von Gerechtigkeit eine neue Gesellschaft in
- denen die Werte des Reiches Gottes gelten hier ist keiner allein zwar wird hier auch gearbeitet das Reich Gottes ist kein Schlaraffenland aber es braucht
- niemand mehr Sorge am Abend haben ob seine Existenz gesichert ist ein Leben ohne Rivalitäten ist hier möglich es geht nicht nur um die eigene Sache
- sondern um eine größere gemeinsame Sache die größer ist als das kreisen um die eigene Existenz daher leidet man miteinander mit solidarisiert sich
- miteinander und freut sich mit den anderen mit